Mit Vergnügen Berlin http://mitvergnuegen.com Das digitale Stadtmagazin für Berlin Fri, 06 Mar 2015 13:20:36 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=377 11 Tipps, wie ihr den verkaufsoffenen Sonntag überlebt http://mitvergnuegen.com/2015/11-tipps-wie-ihr-den-verkaufsoffenen-sonntag-ueberlebt/ http://mitvergnuegen.com/2015/11-tipps-wie-ihr-den-verkaufsoffenen-sonntag-ueberlebt/#comments Fri, 06 Mar 2015 13:11:14 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=68655 shutterstock_219689101


Am Sonntag ist es mal wieder soweit: Die Malls in Berlin öffnen ihre Türen und auch, wenn man eigentlich immer ganz gut mit dem klassischen verkaufsgeschlossenen Sonntag konnte, irgendwas muss man plötzlich doch noch dringend besorgen. Mit diesem absurden Gefühl ist man leider nicht allein. Die Malls sind an solchen Tagen vollgestopft bis oben hin. Wie ihr das Kaufhauschaos trotzdem überlebt? Wir haben 11 Tipps für euch. Let’s go to the mall!

1. Bringt euch in Stimmung.

tumblr_n41ah1XDME1qm9fxho1_500

Am Besten natürlich mit Robin Sparkles’ Hit “Let’s Go to the Mall”!

2. Bereitet euch gut vor!

2

Legt euch einen Masterplan zurecht und wisst schon, bevor ihr die Mall betretet, wohin ihr wollt und vor allem: wie ihr am schnellsten zu den Toiletten kommt.

3. Packt einen Flachmann ein.

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Man weiß ja nie. Alternativ: Kopfschmerztabletten.

4. Keine Experimente.

200

Geht in keine Mall, die ihr nicht schon kennt. Sonst droht akute Desorientierung.

5. Lauft in der Mall konsequent in Zweierreihen.

200ee

Das heißt auch, geht niemals allein, sondern nehmt immer jemanden mit.

6. Benutzt Rolltreppen nur in die richtige Richtung.

tumblr_mgvxfrqMdB1r8zonao1_250

So nicht.

7. Lauft nicht gegen den Strom.

tumblr_miwmeddEIW1rorvmdo1_500

8. Seht den Ausflug als Spiel.

tumblr_mkali19c1z1rf3iouo1_400

Spielvorschläge: Verstecken; lasst euch gegenseitig ausrufen (Klassiker!); versucht mit jedem Verkäufer ein Selfie zu machen. Wenn ihr den Flachmann dabei habt, funktionieren natürlich auch Trinkspiele.

9. Meidet Drogeriemärkte.

www

Meidet sie einfach. Sie sind die wahre Hölle einer Mall.

10. Verlasst die Mall rechtzeitig wieder.

200666

Anzeichen, zu gehen: Ihr bekommt Lust, euch in die Massagestühle zu setzen, der Geruch im Food-Court gefällt euch plötzlich, ihr wisst nicht mehr, wie das Wetter draußen war.

11. Die naheliegenste Lösung: Verschiebt euren Einkauf einfach ganz.

giphy

Und bleibt zu Hause.


Titelfoto: © estherpoon/Shutterstock

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Am Sonntag ist es mal wieder soweit: Die Malls in Berlin öffnen ihre Türen und auch, wenn man eigentlich immer ganz gut mit dem klassischen verkaufsgeschlossenen Sonntag konnte, irgendwas muss man plötzlich doch noch dringend besorgen. Mit diesem absurden Gefühl ist man leider nicht allein. Die Malls sind an solchen Tagen vollgestopft bis oben hin. Wie ihr das Kaufhauschaos trotzdem überlebt? Wir haben 11 Tipps für euch. Let’s go to the mall!

1. Bringt euch in Stimmung.

tumblr_n41ah1XDME1qm9fxho1_500

Am Besten natürlich mit Robin Sparkles’ Hit “Let’s Go to the Mall”!

2. Bereitet euch gut vor!

2

Legt euch einen Masterplan zurecht und wisst schon, bevor ihr die Mall betretet, wohin ihr wollt und vor allem: wie ihr am schnellsten zu den Toiletten kommt.

3. Packt einen Flachmann ein.

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Man weiß ja nie. Alternativ: Kopfschmerztabletten.

4. Keine Experimente.

200

Geht in keine Mall, die ihr nicht schon kennt. Sonst droht akute Desorientierung.

5. Lauft in der Mall konsequent in Zweierreihen.

200ee

Das heißt auch, geht niemals allein, sondern nehmt immer jemanden mit.

6. Benutzt Rolltreppen nur in die richtige Richtung.

tumblr_mgvxfrqMdB1r8zonao1_250

So nicht.

7. Lauft nicht gegen den Strom.

tumblr_miwmeddEIW1rorvmdo1_500

8. Seht den Ausflug als Spiel.

tumblr_mkali19c1z1rf3iouo1_400

Spielvorschläge: Verstecken; lasst euch gegenseitig ausrufen (Klassiker!); versucht mit jedem Verkäufer ein Selfie zu machen. Wenn ihr den Flachmann dabei habt, funktionieren natürlich auch Trinkspiele.

9. Meidet Drogeriemärkte.

www

Meidet sie einfach. Sie sind die wahre Hölle einer Mall.

10. Verlasst die Mall rechtzeitig wieder.

200666

Anzeichen, zu gehen: Ihr bekommt Lust, euch in die Massagestühle zu setzen, der Geruch im Food-Court gefällt euch plötzlich, ihr wisst nicht mehr, wie das Wetter draußen war.

11. Die naheliegenste Lösung: Verschiebt euren Einkauf einfach ganz.

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Und bleibt zu Hause.


Titelfoto: © estherpoon/Shutterstock

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Eine neue Show stellt kleine, geile Berliner Musiker vor http://mitvergnuegen.com/2015/eine-neue-show-stellt-kleine-geile-berliner-musiker-vor/ http://mitvergnuegen.com/2015/eine-neue-show-stellt-kleine-geile-berliner-musiker-vor/#comments Fri, 06 Mar 2015 11:34:16 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=68683 one hit parade


Wir nehmen jetzt mal ganz stark an, dass kaum einer von euch noch die 80er Show “Formel Eins” kennt – wir selbst kennen das bundesdeutsche Pendant zu MTV oder “Top of the Pops” auch nur aus Erzählungen unserer Eltern und spärlichen Wiederholungen in den 90ern. Jedenfalls, Formel Eins hatte nichts mit Autos zu tun, sondern zeigte aktuelle Musikclips neuer Bands, garniert mit Interviews und popkulturellen Hintergrundinformationen. Die Kids von damals durften beispielsweise zum ersten Mal das legendäre Musikvideo zu Michael Jacksons “Thriller” sehen – aus Jugendschutzgründen erst nach 22 Uhr. Hach, die prädigitale Ära…

Mittlerweile ist das Musikfernsehen tot, dafür lebt das Musikinternet auf YouTube weiter. Und da kann man jetzt auch die 2. Ausgabe unserer neuen Lieblingsmusiksendung sehen: The One-Hit Parade. Ganz im Stile der 80er Jahre mit extraviel Trash, Bühnenrauch, rot-erotischer Huntergrundbeleuchtung und dem guten alten Playback stellen sich zehn Berliner Bands mit nur einem Song vor. Das ist teilweise ziemlich extravagant und lustig, aber auf jeden Fall ein toller Einblick, was Berlin derzeit an Musik produziert – Rock, Pop, Dubstep, Folk, Hip Hop, Elektro, Quatsch. Und wenn ihr demnächst eine der Bands bei einem großen Festival spielen seht, dann sagt nicht, wir hätten es euch nicht gesagt.

Hier geht’s zum Trailer.

Und meine persönlichen Favoriten:
1. Black Cracker

2. Fenster

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one hit parade

Wir nehmen jetzt mal ganz stark an, dass kaum einer von euch noch die 80er Show “Formel Eins” kennt – wir selbst kennen das bundesdeutsche Pendant zu MTV oder “Top of the Pops” auch nur aus Erzählungen unserer Eltern und spärlichen Wiederholungen in den 90ern. Jedenfalls, Formel Eins hatte nichts mit Autos zu tun, sondern zeigte aktuelle Musikclips neuer Bands, garniert mit Interviews und popkulturellen Hintergrundinformationen. Die Kids von damals durften beispielsweise zum ersten Mal das legendäre Musikvideo zu Michael Jacksons “Thriller” sehen – aus Jugendschutzgründen erst nach 22 Uhr. Hach, die prädigitale Ära…

Mittlerweile ist das Musikfernsehen tot, dafür lebt das Musikinternet auf YouTube weiter. Und da kann man jetzt auch die 2. Ausgabe unserer neuen Lieblingsmusiksendung sehen: The One-Hit Parade. Ganz im Stile der 80er Jahre mit extraviel Trash, Bühnenrauch, rot-erotischer Huntergrundbeleuchtung und dem guten alten Playback stellen sich zehn Berliner Bands mit nur einem Song vor. Das ist teilweise ziemlich extravagant und lustig, aber auf jeden Fall ein toller Einblick, was Berlin derzeit an Musik produziert – Rock, Pop, Dubstep, Folk, Hip Hop, Elektro, Quatsch. Und wenn ihr demnächst eine der Bands bei einem großen Festival spielen seht, dann sagt nicht, wir hätten es euch nicht gesagt.

Hier geht’s zum Trailer.

Und meine persönlichen Favoriten:
1. Black Cracker

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Freitag, 06.03. Lesung Maik Brüggemeyer – Kesselhaus in der Kulturbrauerei http://mitvergnuegen.com/2015/freitag-06-03-lesung-maik-brueggemeyer-kesselhaus-in-der-kulturbrauerei/ http://mitvergnuegen.com/2015/freitag-06-03-lesung-maik-brueggemeyer-kesselhaus-in-der-kulturbrauerei/#comments Tue, 03 Mar 2015 23:01:07 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=68369 Maik Brüggemeyer


Maik Brüggemeyer, den man als Musikjournalist und Redakteur für die deutsche Ausgabe des Rolling Stone bereits kennt und liest, hatte mal wieder Lust auf ein paar mehr Wörter. Er hat einen neuen Roman geschrieben. Darin begibt er sich auf die Spuren von Bob Dylan, seinem großen Idol, reist nach New York und ergründet Dylans Fanstatus. Am Ende trifft er den Sänger sogar persönlich – rein fiktiv natürlich.

Auch für Leute, die bisher wenig mit Dylan am Hut hatten, lohnt sich die Lesung heute Abend, um gediegen ins Wochenende zu starten. Nicht zuletzt wegen Maik Brüggemeyers musikalischer Begleitung: Gisbert zu Knyphausen gesellt sich zu ihm auf die Bühne. Das klingt gut.

Wir verlosen 1×2 Tickets für die Konzertlesung, wenn ihr uns euren Lieblingssong von Bob Dylan verratet. 

Maik Brüggemeyer “Catfish. Ein Bob-Dylan-Roman” | 06.03.2015 | Kesselhaus & Maschinenhaus in der Kulturbrauerei | Beginn: 20.00 Uhr | Tickets 15€


Foto: © Dobromila Walasek

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Maik Brüggemeyer

Maik Brüggemeyer, den man als Musikjournalist und Redakteur für die deutsche Ausgabe des Rolling Stone bereits kennt und liest, hatte mal wieder Lust auf ein paar mehr Wörter. Er hat einen neuen Roman geschrieben. Darin begibt er sich auf die Spuren von Bob Dylan, seinem großen Idol, reist nach New York und ergründet Dylans Fanstatus. Am Ende trifft er den Sänger sogar persönlich – rein fiktiv natürlich.

Auch für Leute, die bisher wenig mit Dylan am Hut hatten, lohnt sich die Lesung heute Abend, um gediegen ins Wochenende zu starten. Nicht zuletzt wegen Maik Brüggemeyers musikalischer Begleitung: Gisbert zu Knyphausen gesellt sich zu ihm auf die Bühne. Das klingt gut.

Wir verlosen 1×2 Tickets für die Konzertlesung, wenn ihr uns euren Lieblingssong von Bob Dylan verratet. 

Maik Brüggemeyer “Catfish. Ein Bob-Dylan-Roman” | 06.03.2015 | Kesselhaus & Maschinenhaus in der Kulturbrauerei | Beginn: 20.00 Uhr | Tickets 15€


Foto: © Dobromila Walasek

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Sonntag, 08.03. “Supersonic” Oasis-Ausstellung – Posh Teckel http://mitvergnuegen.com/2015/sonntag-08-03-supersonic-oasis-ausstellung-posh-teckel/ http://mitvergnuegen.com/2015/sonntag-08-03-supersonic-oasis-ausstellung-posh-teckel/#comments Thu, 05 Mar 2015 23:01:49 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=68489 oasis


“Cause maybe, you’re gonna be the one that saves me” haben uns Oasis in “Wonderwall” schon in so manchen betrunkenen Nächten versprochen. Jetzt retten sie uns zumindest mal das Kulturwochenende als Hauptsujet der “Supersonic”-Ausstellung des Fotografen Michael Spencer Jones. Der Fotograf hat Oasis in den guten Zeiten, als sich die beiden Gallagher-Brüder noch in die Augen schauen konnten, begleitet und dabei jede Menge Bilder geschossen, die Oasis-Fanherzen höher schlagen lassen.

Michael Spencer Jones ist somit maßgeblich für die Bildsprache der Band verantwortlich, die durch die Cover von “Definitely Maybe”, “(What’s the Story) Morning Glory?” und “Be Here Now” geprägt wurde. In Berlin werden jetzt in der Kreuzberger Bar Posh Teckel 17 Fotografien und Outtakes aus der goldenen Britpop-Ära gezeigt, die zuvor in der Londoner Royal Albert Hall zu sehen waren.

Passend zum Songtext “I’m feeling supersonic, give me Gin and Tonic”, auf den sich der Titel der Ausstellung bezieht, wird im Posh Teckel außerdem natürlich der Gin in Strömen fließen, wenn am 7. März die Ausstellung durch Spencer Jones und John Robb eröffnet wird. Vielleicht kommt ja dann auch noch am 16. März Noel Gallagher auf einen kleinen Indie-Schnack vorbei, der ist dann nämlich mit seinen “High Flying Birds” in der Max-Schmeling-Halle zu Gast. Wer jedenfalls immer noch heimlich ein paar Indie-Tränen beim Hören der alten Alben vergießt, sollte dieses nostalgische Vergnügen wirklich nicht verpassen. Recht haben Oasis, trotz Trennung, schließlich immer noch: “You need to be yourself, you can’t be no one else.”

 

Supersonic – Die Oasis-Ausstellung in Berlin | 7.03.–9.05.2015 | Posh Teckel, Pflügerstraße 4 | Alle Infos gibt’s hier


Titelbild: © Spencer Jones

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oasis

“Cause maybe, you’re gonna be the one that saves me” haben uns Oasis in “Wonderwall” schon in so manchen betrunkenen Nächten versprochen. Jetzt retten sie uns zumindest mal das Kulturwochenende als Hauptsujet der “Supersonic”-Ausstellung des Fotografen Michael Spencer Jones. Der Fotograf hat Oasis in den guten Zeiten, als sich die beiden Gallagher-Brüder noch in die Augen schauen konnten, begleitet und dabei jede Menge Bilder geschossen, die Oasis-Fanherzen höher schlagen lassen.

Michael Spencer Jones ist somit maßgeblich für die Bildsprache der Band verantwortlich, die durch die Cover von “Definitely Maybe”, “(What’s the Story) Morning Glory?” und “Be Here Now” geprägt wurde. In Berlin werden jetzt in der Kreuzberger Bar Posh Teckel 17 Fotografien und Outtakes aus der goldenen Britpop-Ära gezeigt, die zuvor in der Londoner Royal Albert Hall zu sehen waren.

Passend zum Songtext “I’m feeling supersonic, give me Gin and Tonic”, auf den sich der Titel der Ausstellung bezieht, wird im Posh Teckel außerdem natürlich der Gin in Strömen fließen, wenn am 7. März die Ausstellung durch Spencer Jones und John Robb eröffnet wird. Vielleicht kommt ja dann auch noch am 16. März Noel Gallagher auf einen kleinen Indie-Schnack vorbei, der ist dann nämlich mit seinen “High Flying Birds” in der Max-Schmeling-Halle zu Gast. Wer jedenfalls immer noch heimlich ein paar Indie-Tränen beim Hören der alten Alben vergießt, sollte dieses nostalgische Vergnügen wirklich nicht verpassen. Recht haben Oasis, trotz Trennung, schließlich immer noch: “You need to be yourself, you can’t be no one else.”

 

Supersonic – Die Oasis-Ausstellung in Berlin | 7.03.–9.05.2015 | Posh Teckel, Pflügerstraße 4 | Alle Infos gibt’s hier


Titelbild: © Spencer Jones

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So wenige Frauen treten auf den diesjährigen Festivals auf http://mitvergnuegen.com/2015/so-wenige-frauen-treten-auf-den-diesjaehrigen-festivals-auf/ http://mitvergnuegen.com/2015/so-wenige-frauen-treten-auf-den-diesjaehrigen-festivals-auf/#comments Thu, 05 Mar 2015 16:45:36 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=68610 Vollbildaufzeichnung 05.03.2015 171646.bmp


Ihr freut euch schon wie Bolle auf den Sommer? Festivalzeit, schöne Zeit und so? Wir uns auch. Allerdings sehen wir die Line-ups dieses Jahr seit heute etwas anders. Die BR-Sendung PULS hat sich die Künstlerlisten der diesjährigen Festivals nämlich mal genauer angeschaut und festgestellt: In fast keiner Band spielt eine Frau mit. Radiert man die Bands ohne Frauen auf den Festivalpostern weg, bleiben oft nur ein paar einsame Namen übrig.

Das sieht beim Moosburg Festival so aus:

Vollbildaufzeichnung 05.03.2015 171713.bmpVollbildaufzeichnung 05.03.2015 171709.bmp

Das Pfingst Open Air kennen wir zwar nicht, aber auch hier herrscht akuter Frauenmangel.

Vollbildaufzeichnung 05.03.2015 171656.bmpVollbildaufzeichnung 05.03.2015 171547.bmp

Das Wacken kann ebenfalls einpacken.

Vollbildaufzeichnung 05.03.2015 171650.bmpVollbildaufzeichnung 05.03.2015 171646.bmp

Beim Lollapalooza same same but different: Sam Smith bleibt stehen. Wir wussten gar nicht, dass da eine Frau mitsingt…

Vollbildaufzeichnung 05.03.2015 172043.bmpVollbildaufzeichnung 05.03.2015 171700.bmp

Alle Plakate könnt ihr euch in der Galerie vom BR ansehen.

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Ihr freut euch schon wie Bolle auf den Sommer? Festivalzeit, schöne Zeit und so? Wir uns auch. Allerdings sehen wir die Line-ups dieses Jahr seit heute etwas anders. Die BR-Sendung PULS hat sich die Künstlerlisten der diesjährigen Festivals nämlich mal genauer angeschaut und festgestellt: In fast keiner Band spielt eine Frau mit. Radiert man die Bands ohne Frauen auf den Festivalpostern weg, bleiben oft nur ein paar einsame Namen übrig.

Das sieht beim Moosburg Festival so aus:

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Das Pfingst Open Air kennen wir zwar nicht, aber auch hier herrscht akuter Frauenmangel.

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Das Wacken kann ebenfalls einpacken.

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Beim Lollapalooza same same but different: Sam Smith bleibt stehen. Wir wussten gar nicht, dass da eine Frau mitsingt…

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Alle Plakate könnt ihr euch in der Galerie vom BR ansehen.

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Wie sieht die Zukunft des Mauerparks aus? http://mitvergnuegen.com/2015/wie-sieht-die-zukunft-des-mauerparks-aus/ http://mitvergnuegen.com/2015/wie-sieht-die-zukunft-des-mauerparks-aus/#comments Thu, 05 Mar 2015 13:55:00 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=68497 Matze-Hielscher-Mauerpark


Der Mauerpark ist einer der wichtigsten kulturellen Treffpunkte Berlins und eine der wenigen verbleibenden im Prenzlauer Berg. Gerade deshalb stießen die seit Jahren im Raum schwebenden Bebauungspläne des Parks auf Kritik bei Bürgern und Anwohnern. Mitte Februar wurde nun der genaue Bebauungsplanentwurf vorgestellt, gegen den sich die Bebauungsgegner per Bürgerbegehren wehren wollen. Für neue Aufregung sorgte gestern die Nachricht, dass der Senat dem Bezirk Mitte das Verfahren abgenommen habe, wie der RBB berichtete. Wer jetzt überhaupt nicht weiß, worum es bei dem Streit überhaupt geht, für den haben wir hier eine kleine Übersicht zusammengestellt.

Worum geht es?
Am Rand des Mauerparks soll gebaut werden; nach derzeitiger Planung ca. 470 Miet- und Eigentumswohnungen (nach Angaben des RBBs 194 Eigentumswohnungen, 120 Wohnungen der Berliner Wohnungsbaugesellschaft Gewobag, 122 frei finanzierte und 43 seniorengerechte Wohnungen), 220 Studentenappartments sowie eine Kita und ein öffentlicher Spielplatz. Bauherr ist die Groth Gruppe.

mauerpark entwurf© RBB

Wo soll gebaut werden?

Am nördlichen Rand des Mauerparks auf einer Fläche von 3,5 Hektar zwischen der Gleimstraße, Schwedter Straße, Ramlerstraße und S-Bahn-Ring, also nicht direkt auf der bestehenden Fläche des Mauerparks. Für das Bauvorhaben soll die Parkfläche erweitert werden.

mauerpark karte© Groth Gruppe

Warum soll gebaut werden?
Die Bevölkerung in Berlin nimmt zu. Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) sagte dem RBB, dass in den vergangenen vier Jahren 175.000 Menschen zusätzlich nach Berlin gezogen seien. Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg teilte im Februar mit, dass die Zahl der Berliner im Jahr 2014 um etwa 44.700 auf 3.562.166 Einwohner mit Hauptwohnsitz in Berlin stieg. Eine Bevölkerungsprognose der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung geht zudem davon aus, dass die Bevölkerung in Berlin bis zum Jahr 2030 um weitere 250.000 Menschen wächst. Kurzum: Berlin braucht also Wohnraum für all die Neuzugezogenen – und das auch innerhalb der Stadt und nicht nur in den Randbezirken. 

Außerdem habe die Stadt Berlin 1993 einen “Mauerparkvertrag” mit der Allianz Umwelt Stiftung geschlossen, in dem sich die Stadt verpflichte, den Mauerpark dauerhaft zu erweitern, erklärte der Staatssekretär für Umwelt, Christian Gaebler von der SPD. “Sollten wir das nicht tun, müsste das Land Berlin Gelder in Millionenhöhe zurückzahlen.”

Das ist die eine Version.

Was sind die Argumente der Bebauungsgegner?

Gegen die Bebauung wehren sich mehrere Mauerpark-Initiiativen wie der Freunde des Mauerparks e.V., die Mauerparkstiftung “Welt-Bürger-Park” und der Bürgerverein Gleimviertel. Die Bebauungsgegner argumentieren unter anderem, dass prinzipiell zu eng gebaut würde und zu wenig Freiflächen blieben, die Konfliktpotenziale durch Lärmbelästigung stiegen, die historisch bedeutsamen Spuren der ehemaligen Berliner Mauer verwischt würden und die Artenvielfalt sinke. Außerdem fürchten die Gegner das Gegenteil von bezahlbarem Mietraum, nämlich ein höheres Mietniveau, weitere Gentrifizierung und die Entwicklung privilegierter Räume durch sozial stärkere Mieter, also abgeschirmtes Wohnen. Zudem seien in dem Bebauungsplan keine weiteren (Weiter)Bildungs- und Freizeitangebote berücksichtigt. Alle Argumente der Freundes des Mauerparks finden sich hier.

Die Befürchtung, dass kulturelle Treiben auf dem Mauerpark – Karaoke, Flohmarkt, Festivals – komme komplett zum Erliegen, ist durchaus nachvollziehbar, schaut man sich die kulturelle Entwicklung des Prenzlauer Bergs in den letzten zehn Jahren an. Bars und Clubs sind aufgrund von Anwohnerbeschwerden fast vollständig aus dem Kiezbild verschwunden. Stadtentwicklungssenator Geisel beteuert hingegen, dass diese bestehen bleiben. Is’ klar.

Mauerpakr© Stephan Lelarge

Warum hat der Senat in das Verfahren eingegriffen?
Gestern nun wurde bekannt, dass der Senat die Verantwortung für das Bebauungsverfahren dem Bezirk Mitte abgenommen habe – damit sich das Verfahren, das seit über zehn Jahren (auch aufgrund der Bürgerbeteiligung) andauere, nicht weiter verzögere. Damit torpediert Geisel das Bürgerbegehren, das nun nicht mehr durchsetzbar sei, wie auch Grüne und Linke kritisieren.

Was kann ich als Bürger jetzt noch tun?

Derzeit sind auf der Website des Bezirksamtes die Bebauungspläne einzusehen. Bis morgen, 6. März, können dazu außerdem Stellungnahmen abgegeben werden, die in die weitere Planung einbezogen werden sollen. Inwiefern sich die Bürger aber zum jetzigen Zeitpunkt noch tatsächlich beteiligen können, ist ungewiss.

Die Website “Bürger baut Stadt” informiert übrigens immer aktuell über derzeitige Bauvorhaben in Berlin und wo man sich als Bürger bei der Planung einbringen kann.


Titelfoto: © Matze Hielscher

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Matze-Hielscher-Mauerpark

Der Mauerpark ist einer der wichtigsten kulturellen Treffpunkte Berlins und eine der wenigen verbleibenden im Prenzlauer Berg. Gerade deshalb stießen die seit Jahren im Raum schwebenden Bebauungspläne des Parks auf Kritik bei Bürgern und Anwohnern. Mitte Februar wurde nun der genaue Bebauungsplanentwurf vorgestellt, gegen den sich die Bebauungsgegner per Bürgerbegehren wehren wollen. Für neue Aufregung sorgte gestern die Nachricht, dass der Senat dem Bezirk Mitte das Verfahren abgenommen habe, wie der RBB berichtete. Wer jetzt überhaupt nicht weiß, worum es bei dem Streit überhaupt geht, für den haben wir hier eine kleine Übersicht zusammengestellt.

Worum geht es?
Am Rand des Mauerparks soll gebaut werden; nach derzeitiger Planung ca. 470 Miet- und Eigentumswohnungen (nach Angaben des RBBs 194 Eigentumswohnungen, 120 Wohnungen der Berliner Wohnungsbaugesellschaft Gewobag, 122 frei finanzierte und 43 seniorengerechte Wohnungen), 220 Studentenappartments sowie eine Kita und ein öffentlicher Spielplatz. Bauherr ist die Groth Gruppe.

mauerpark entwurf© RBB

Wo soll gebaut werden?
Am nördlichen Rand des Mauerparks auf einer Fläche von 3,5 Hektar zwischen der Gleimstraße, Schwedter Straße, Ramlerstraße und S-Bahn-Ring, also nicht direkt auf der bestehenden Fläche des Mauerparks. Für das Bauvorhaben soll die Parkfläche erweitert werden.

mauerpark karte© Groth Gruppe

Warum soll gebaut werden?
Die Bevölkerung in Berlin nimmt zu. Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) sagte dem RBB, dass in den vergangenen vier Jahren 175.000 Menschen zusätzlich nach Berlin gezogen seien. Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg teilte im Februar mit, dass die Zahl der Berliner im Jahr 2014 um etwa 44.700 auf 3.562.166 Einwohner mit Hauptwohnsitz in Berlin stieg. Eine Bevölkerungsprognose der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung geht zudem davon aus, dass die Bevölkerung in Berlin bis zum Jahr 2030 um weitere 250.000 Menschen wächst. Kurzum: Berlin braucht also Wohnraum für all die Neuzugezogenen – und das auch innerhalb der Stadt und nicht nur in den Randbezirken. 

Außerdem habe die Stadt Berlin 1993 einen “Mauerparkvertrag” mit der Allianz Umwelt Stiftung geschlossen, in dem sich die Stadt verpflichte, den Mauerpark dauerhaft zu erweitern, erklärte der Staatssekretär für Umwelt, Christian Gaebler von der SPD. “Sollten wir das nicht tun, müsste das Land Berlin Gelder in Millionenhöhe zurückzahlen.”

Das ist die eine Version.

Was sind die Argumente der Bebauungsgegner?
Gegen die Bebauung wehren sich mehrere Mauerpark-Initiiativen wie der Freunde des Mauerparks e.V., die Mauerparkstiftung “Welt-Bürger-Park” und der Bürgerverein Gleimviertel. Die Bebauungsgegner argumentieren unter anderem, dass prinzipiell zu eng gebaut würde und zu wenig Freiflächen blieben, die Konfliktpotenziale durch Lärmbelästigung stiegen, die historisch bedeutsamen Spuren der ehemaligen Berliner Mauer verwischt würden und die Artenvielfalt sinke. Außerdem fürchten die Gegner das Gegenteil von bezahlbarem Mietraum, nämlich ein höheres Mietniveau, weitere Gentrifizierung und die Entwicklung privilegierter Räume durch sozial stärkere Mieter, also abgeschirmtes Wohnen. Zudem seien in dem Bebauungsplan keine weiteren (Weiter)Bildungs- und Freizeitangebote berücksichtigt. Alle Argumente der Freundes des Mauerparks finden sich hier.

Die Befürchtung, dass kulturelle Treiben auf dem Mauerpark – Karaoke, Flohmarkt, Festivals – komme komplett zum Erliegen, ist durchaus nachvollziehbar, schaut man sich die kulturelle Entwicklung des Prenzlauer Bergs in den letzten zehn Jahren an. Bars und Clubs sind aufgrund von Anwohnerbeschwerden fast vollständig aus dem Kiezbild verschwunden. Stadtentwicklungssenator Geisel beteuert hingegen, dass diese bestehen bleiben. Is’ klar.

Mauerpakr© Stephan Lelarge

Warum hat der Senat in das Verfahren eingegriffen?
Gestern nun wurde bekannt, dass der Senat die Verantwortung für das Bebauungsverfahren dem Bezirk Mitte abgenommen habe – damit sich das Verfahren, das seit über zehn Jahren (auch aufgrund der Bürgerbeteiligung) andauere, nicht weiter verzögere. Damit torpediert Geisel das Bürgerbegehren, das nun nicht mehr durchsetzbar sei, wie auch Grüne und Linke kritisieren.

Was kann ich als Bürger jetzt noch tun?
Derzeit sind auf der Website des Bezirksamtes die Bebauungspläne einzusehen. Bis morgen, 6. März, können dazu außerdem Stellungnahmen abgegeben werden, die in die weitere Planung einbezogen werden sollen. Inwiefern sich die Bürger aber zum jetzigen Zeitpunkt noch tatsächlich beteiligen können, ist ungewiss.

Die Website “Bürger baut Stadt” informiert übrigens immer aktuell über derzeitige Bauvorhaben in Berlin und wo man sich als Bürger bei der Planung einbringen kann.


Titelfoto: © Matze Hielscher

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SMS-Interview mit Sarah Kuttner http://mitvergnuegen.com/2015/sms-interview-mit-sarah-kuttner/ http://mitvergnuegen.com/2015/sms-interview-mit-sarah-kuttner/#comments Thu, 05 Mar 2015 13:02:34 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=68470 Sarah Kuttner


Mein Wikipedia-Eintrag über Sarah Kuttner würde so beginnen: “Sarah Kuttner (* 29. Januar 1979 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Fernsehmoderatorin, Autorin und Kolumnistin. Sie ist Food-Blogger und Food-Lover, Schnittchenomi, Hundemama, Couch-Potato und ziemlich auf Zack.” Aber das merkt ihr auch gleich selbst.

Sarah Kuttner



Heute Abend um 22.50 Uhr läuft Kuttner plus 2 auf ZDFneo mit Bjarne Mädel und Lina Zervakis. Wenn ihr aber beim Nachdenken über Topmodels nicht gestörrt werden wollt, dann könnt ihr das natürlich auch im Internet ansehen. Hier geht es zur Mediathek (besonders empfehlenswert die Sendungen mit Bosse und Lars Eidinger.)

Das letzte Mal haben wir mit Deichkind SMS geschrieben. Hier geht es zum Interview.

Der Beitrag SMS-Interview mit Sarah Kuttner erschien zuerst auf Mit Vergnügen Berlin.

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Sarah Kuttner

Mein Wikipedia-Eintrag über Sarah Kuttner würde so beginnen: “Sarah Kuttner (* 29. Januar 1979 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Fernsehmoderatorin, Autorin und Kolumnistin. Sie ist Food-Blogger und Food-Lover, Schnittchenomi, Hundemama, Couch-Potato und ziemlich auf Zack.” Aber das merkt ihr auch gleich selbst.

Sarah Kuttner


Heute Abend um 22.50 Uhr läuft Kuttner plus 2 auf ZDFneo mit Bjarne Mädel und Lina Zervakis. Wenn ihr aber beim Nachdenken über Topmodels nicht gestörrt werden wollt, dann könnt ihr das natürlich auch im Internet ansehen. Hier geht es zur Mediathek (besonders empfehlenswert die Sendungen mit Bosse und Lars Eidinger.)

Das letzte Mal haben wir mit Deichkind SMS geschrieben. Hier geht es zum Interview.

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11 Dinge, die ihr mit euren Eltern in Berlin unternehmen könnt http://mitvergnuegen.com/2015/11-dinge-die-ihr-mit-euren-eltern-in-berlin-unternehmen-koennt/ http://mitvergnuegen.com/2015/11-dinge-die-ihr-mit-euren-eltern-in-berlin-unternehmen-koennt/#comments Thu, 05 Mar 2015 10:00:51 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=68443 elternvergüngen


Nach dem ihr euch jahrelang um die wöchentliche “Was machst du da eigentlich in Berlin”-Frage mit mehr oder weniger diffusen Antworten herumgedrückt habt, ist es jetzt soweit: Eure Eltern erklären freudestrahlend, dass sie nächstes Wochenende endlich mal nach Berlin kommen wollen.

Nachdem ihr also das Altglas des letzten Jahres weggebracht habt, das Konfetti vom letzten WG-Geburtstag aus den Dielenritzen gesaugt wurde und die Uni-Bücher sauber gestapelt auf dem Schreibtisch liegen, könnt ihr euch jetzt Gedanken um das Bespaßungsprogramm machen beziehungsweise unseren Vorschlägen folgen.

imago camera© Imago

1. Familienportrait in der Imago-Großformat-Kamera

Natürlich solltet ihr eure Familie beim Berlin-Besuch mal in einen Fotoautomaten quetschen und für 2 Euro die besten Erinnerungen festhalten. Wem das allerdings ein bisschen zu viel Eltern-Nähe ist, empfehlen wir eine Portrait-Session in der IMAGO Camera am Moritzplatz, in die auch schon Wim Wenders und Nick Cave den Weg gefunden haben. Die Imago Camera ist die einzige begehbare Großformat-Kamera der Welt, in der ihr ein Familienportrait in Lebensgröße machen könnt. Das ganze Vergnüngen hat zwar seinen Preis, ist dafür aber dann auch wohl eine wirklich einmalige Familien-Foto-Erfahrung.

Imago Camera | Prinzenstraße 85D, Kreuzberg | Montag – Samstag: 11.00–19.00 Uhr | vorher Termin buchen

2. Unterwelten-Tour
Wer noch keine Unterwelten-Tour gemacht hat, weil er sich im Dunkeln gruselt, der kann seine Eltern zum Händchenhalten wie in Kindertagen mitnehmen, die werden sicher auch beeindruckt vom untertunnelten Berlin sein. Und wer schone eine Tour mitgemacht hat, der macht einfach noch eine, denn es ist immer wieder spannend, die verborgenen Tunnel, Bunker, Bahngleise, über denen wir uns tagtäglich bewegen, zu entdecken.

Berliner Unterwelten | eine Übersicht über alle Touren und Begehungspunkte gibt es hier

Bunker_Berlin© Wikipedia, Nico, CC BY-SA 2.5

3. Sammlung Boros im Kunstbunker

Apropos Bunker: Wenn in eurem Elternhaus alles mit Postern von Ausstellungen plakatiert ist, müsst ihr mit euren kunstverrückten Eltern auf jeden Fall in die Privatsammlung von Christian Boros im alten “Reichsbunker” (zu DDR-Zeiten auch “Bananenbunker” genannt). Die Ausstellung kann man immer nur in einer Gruppe mit bis zu 12 Personen besuchen, ihr müsst euch also unbedingt für dieses Kunstvergnügen vorher auf der Website anmelden. Wenn ihr so viel Planung hinter euch bringt, bekommt ihr dafür auch Werke von Ai Weiwei, Awst & Walther, Olafur Eliasson oder Tomás Saraceno in intimer Bunker-Atmosphäre zu sehen.

Sammlung Boros | Reinhardtstraße 20, Mitte | Donnerstag – Sonntag: 10.00–18.00 Uhr | Voranmeldung hier

4. Tour mit dem 100er Bus 

Der Bus Nr. 100 ist die billigste Stadttour und wahrscheinlich das best bekannteste Touristengeheimnis der Stadt. Der öffentliche Bus bringt euch einmal an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbei und dazu gibt es noch eine ordentliche Portion Berliner Nahverkehrsrealität, die eigentlich bei keinem Eltern-Berlin-Besuch fehlen sollte.

100er Bus | Vom Alexanderplatz bis Zoologischer Garten | Ticket: AB-Einzelfahrschein für 2,70 Euro

rogacki© Anna Rose

5. Essen im Rogacki

Die lieben Eltern wollen ja auch mit Essen versorgt werden. Anstatt ihnen aber eure halbgaren Kochskills aufzutischen oder bei der Restaurantwahl zu scheitern, nehmt sie einfach mit ins Rogacki – eine kulinarische Institution des Berliner Westens und schmackhaftes Zwitterwesen aus Stehimbiss und Delikatessenhandel. Zwischen Pommes, Currywurst, Austern, Rinderzunge, Klopse, Bratkartoffeln und Suppe ist sicher was für Vati und Mutti dabei.

Rogacki | Wilmersdorfer Straße 145/46, Charlottenburg | Montag – Mittwoch: 9.00–18.00 Uhr, Donnerstag: 9.00–19.00 Uhr, Freitag: 8.00–19.00 Uhr | Samstag: 8.00–16.00 Uhr

6. Individuelle Wassertaxi-Fahrt
Dass es in Berlin ganz schön viel Wasser gibt, vergisst man manchmal. Warum also nicht eine Wassertaxi-Tour mit den Eltern machen und sich die Stadt von den Planken aus erklären lassen? Das könnt ihr mit den großen Touristenbooten machen oder ihr wendet euch an die netten Menschen von FluxAhoi, aus dem Fluxbau, die neben Motorboot und Segelunterricht auch individuelle Bootstouren auf Anfrage anbieten. In diesem Sinne: Ahoi!

Anmeldung für eine FluxAhoi-Fahrt unter: Stefan Grosenick, [email protected]

1963_Haupthalle_alternative© Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

7. Führung im Flughafen Tempelhof

Auf dem Tempelhofer Feld waren wir fast alle schonmal und der Eine oder Andere stand sicher auch schonmal auf dem Berlin Festival in einem der Hangars. Anders sieht es sicher mit einer Führung durch den ehemaligen Flughafen aus. Bei einer zweistündigen Führung könnt ihr die Geschichte des Flughafens zwischen nationalsozialistischer Ideologie und Symbol der Freiheit während der deutschen Teilung kennenlernen.

Tempelhofer Flughafen | Platz der Luftbrücke 5, Tempelhof | Führungen Montag – Freitag: 9.00–19.00 Uhr, Samstag: 9.00–16.00 Uhr, Sonntag: 9.00–14.00 Uhr | Ticket: 13 Euro | Anmeldung hier

8. Streetart & Musik auf dem RAW-Gelände
Wer seinen Eltern mal das runtergerockte und jetzt kreativ weiter entwickelte Berlin zeigen möchte, sollte auf jeden Fall zu einem der Märkte in die “Neue Heimat” gehen. Besonders freitags und sonntags sind die Live-Jazz-Sessions zu empfehlen. Und wenn man dann gerade sowieso auf dem RAW-Gelände ist, kann man sich auch mal direkt auf einen Street-Art-Spaziergang begeben und bei der Urban Spree Galerie vorbeischauen, die sich auch auf dem Gelände befindet.

RAW-Gelände | Revalerstrasse 99, Friedrichshain | immer geöffnet

Neue Heimat | Freitag & Samstag: 18.00–04.00 Uhr, Sonntag: 12.00–02.00 Uhr

Pfaueninsel© Getrud K., FlickrCC

9. Spaziergang auf der Pfaueninsel

Ein Besuch auf der Pfaueninsel ist wie ein kleiner Kurzurlaub – und genau dafür sind ja eure Eltern nach Berlin gekommen. Die 67 Hektar große Insel gehört mit ihrem Schloss, den vielen Gebäuden, Gärten und natürlich der Artenvielfalt – allen voran den namensgebenden Pfauen – zum Unesco-Weltkulturerbe und ist einer der idyllischsten Orte in Berlin. Nach einem ausgiebigen Spaziergang könnt ihr den Tag mit euren Eltern im “Wirtshaus zur Pfaueninsel” bei einem Bier und gutbürgerlichem Essen ausklingen lassen.

Pfaueninsel | Havel, Steglitz-Zehelndorf | Anfahrt: Bus 218 vom Theodor-Heuss-Platz bis Haltestelle Pfaueninsel; mit dem Auto über den Nikolskoer Weg, eine Fähre fährt ca. alle 15 Minuten

10. Shoppen in der Galerie Lafayette

Gibt es eigentlich eine Mutti, die nicht wenigstens ein Mal shoppen will? Das Bikini ist – aus Erfahrung – ein bisschen zu hip, das KaDeWe eher was für den Großeltern-Besuch. Da kommt das Lafayette auf der Friedrichstraße genau richtig, das zwar nicht ganz an das Original in Paris heranreicht, aber architektonisch ziemlich sehenswert und zudem mit den Quartieren 205 und 206 verbunden ist – Unterwelten-Shopping sozusagen!

Galerie Lafayette | Friedrichstraße 76-78, Mitte | Montag – Samstag: 10.00–20.00 Uhr

11. Besuch auf dem Klunkerkranich

Eure Eltern halten euch für verrückt, wenn ihr am Telefon von einer Bar auf einem Parkhaus-Dach faselst? Es wird Zeit, dass ihr ihnen den Klunkerkranich zeigt! Die Parkhaus-Schnecke beim Klunkerkranich hochzulaufen und in einer sommerlichen Traumwelt zu landen, ist auf jeden Fall ein besonderes Berlin-Erlebnis. Am Wochenende gibt es häufig einen Markt mit Waffeln, veganen Hotdogs, Selbstgemachtes und Trödel, während in der Hütte auf dem Dach getanzt wird, am Ende des Tages begeistert dann außerdem der beste Sonnenuntergang der Stadt. Für den ganzen Spaß solltet ihr aber tolerante Eltern haben.

Klunkerkranich | Karl-Marx-Straße 66, auf dem Parkdeck der Neukölln-Arkaden, Neukölln | Freitag – Sonntag: 12.00 Uhr – open end

 


Titelfoto: @ Wir sind die Neuen, X-Verleih

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Nach dem ihr euch jahrelang um die wöchentliche “Was machst du da eigentlich in Berlin”-Frage mit mehr oder weniger diffusen Antworten herumgedrückt habt, ist es jetzt soweit: Eure Eltern erklären freudestrahlend, dass sie nächstes Wochenende endlich mal nach Berlin kommen wollen.

Nachdem ihr also das Altglas des letzten Jahres weggebracht habt, das Konfetti vom letzten WG-Geburtstag aus den Dielenritzen gesaugt wurde und die Uni-Bücher sauber gestapelt auf dem Schreibtisch liegen, könnt ihr euch jetzt Gedanken um das Bespaßungsprogramm machen beziehungsweise unseren Vorschlägen folgen.

imago camera© Imago

1. Familienportrait in der Imago-Großformat-Kamera
Natürlich solltet ihr eure Familie beim Berlin-Besuch mal in einen Fotoautomaten quetschen und für 2 Euro die besten Erinnerungen festhalten. Wem das allerdings ein bisschen zu viel Eltern-Nähe ist, empfehlen wir eine Portrait-Session in der IMAGO Camera am Moritzplatz, in die auch schon Wim Wenders und Nick Cave den Weg gefunden haben. Die Imago Camera ist die einzige begehbare Großformat-Kamera der Welt, in der ihr ein Familienportrait in Lebensgröße machen könnt. Das ganze Vergnüngen hat zwar seinen Preis, ist dafür aber dann auch wohl eine wirklich einmalige Familien-Foto-Erfahrung.

Imago Camera | Prinzenstraße 85D, Kreuzberg | Montag – Samstag: 11.00–19.00 Uhr | vorher Termin buchen

2. Unterwelten-Tour
Wer noch keine Unterwelten-Tour gemacht hat, weil er sich im Dunkeln gruselt, der kann seine Eltern zum Händchenhalten wie in Kindertagen mitnehmen, die werden sicher auch beeindruckt vom untertunnelten Berlin sein. Und wer schone eine Tour mitgemacht hat, der macht einfach noch eine, denn es ist immer wieder spannend, die verborgenen Tunnel, Bunker, Bahngleise, über denen wir uns tagtäglich bewegen, zu entdecken.

Berliner Unterwelten | eine Übersicht über alle Touren und Begehungspunkte gibt es hier

Bunker_Berlin© Wikipedia, Nico, CC BY-SA 2.5

3. Sammlung Boros im Kunstbunker
Apropos Bunker: Wenn in eurem Elternhaus alles mit Postern von Ausstellungen plakatiert ist, müsst ihr mit euren kunstverrückten Eltern auf jeden Fall in die Privatsammlung von Christian Boros im alten “Reichsbunker” (zu DDR-Zeiten auch “Bananenbunker” genannt). Die Ausstellung kann man immer nur in einer Gruppe mit bis zu 12 Personen besuchen, ihr müsst euch also unbedingt für dieses Kunstvergnügen vorher auf der Website anmelden. Wenn ihr so viel Planung hinter euch bringt, bekommt ihr dafür auch Werke von Ai Weiwei, Awst & Walther, Olafur Eliasson oder Tomás Saraceno in intimer Bunker-Atmosphäre zu sehen.

Sammlung Boros | Reinhardtstraße 20, Mitte | Donnerstag – Sonntag: 10.00–18.00 Uhr | Voranmeldung hier

4. Tour mit dem 100er Bus 
Der Bus Nr. 100 ist die billigste Stadttour und wahrscheinlich das best bekannteste Touristengeheimnis der Stadt. Der öffentliche Bus bringt euch einmal an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbei und dazu gibt es noch eine ordentliche Portion Berliner Nahverkehrsrealität, die eigentlich bei keinem Eltern-Berlin-Besuch fehlen sollte.

100er Bus | Vom Alexanderplatz bis Zoologischer Garten | Ticket: AB-Einzelfahrschein für 2,70 Euro

rogacki© Anna Rose

5. Essen im Rogacki
Die lieben Eltern wollen ja auch mit Essen versorgt werden. Anstatt ihnen aber eure halbgaren Kochskills aufzutischen oder bei der Restaurantwahl zu scheitern, nehmt sie einfach mit ins Rogacki – eine kulinarische Institution des Berliner Westens und schmackhaftes Zwitterwesen aus Stehimbiss und Delikatessenhandel. Zwischen Pommes, Currywurst, Austern, Rinderzunge, Klopse, Bratkartoffeln und Suppe ist sicher was für Vati und Mutti dabei.

Rogacki | Wilmersdorfer Straße 145/46, Charlottenburg | Montag – Mittwoch: 9.00–18.00 Uhr, Donnerstag: 9.00–19.00 Uhr, Freitag: 8.00–19.00 Uhr | Samstag: 8.00–16.00 Uhr

6. Individuelle Wassertaxi-Fahrt
Dass es in Berlin ganz schön viel Wasser gibt, vergisst man manchmal. Warum also nicht eine Wassertaxi-Tour mit den Eltern machen und sich die Stadt von den Planken aus erklären lassen? Das könnt ihr mit den großen Touristenbooten machen oder ihr wendet euch an die netten Menschen von FluxAhoi, aus dem Fluxbau, die neben Motorboot und Segelunterricht auch individuelle Bootstouren auf Anfrage anbieten. In diesem Sinne: Ahoi!

Anmeldung für eine FluxAhoi-Fahrt unter: Stefan Grosenick, [email protected]

1963_Haupthalle_alternative© Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

7. Führung im Flughafen Tempelhof
Auf dem Tempelhofer Feld waren wir fast alle schonmal und der Eine oder Andere stand sicher auch schonmal auf dem Berlin Festival in einem der Hangars. Anders sieht es sicher mit einer Führung durch den ehemaligen Flughafen aus. Bei einer zweistündigen Führung könnt ihr die Geschichte des Flughafens zwischen nationalsozialistischer Ideologie und Symbol der Freiheit während der deutschen Teilung kennenlernen.

Tempelhofer Flughafen | Platz der Luftbrücke 5, Tempelhof | Führungen Montag – Freitag: 9.00–19.00 Uhr, Samstag: 9.00–16.00 Uhr, Sonntag: 9.00–14.00 Uhr | Ticket: 13 Euro | Anmeldung hier

8. Streetart & Musik auf dem RAW-Gelände
Wer seinen Eltern mal das runtergerockte und jetzt kreativ weiter entwickelte Berlin zeigen möchte, sollte auf jeden Fall zu einem der Märkte in die “Neue Heimat” gehen. Besonders freitags und sonntags sind die Live-Jazz-Sessions zu empfehlen. Und wenn man dann gerade sowieso auf dem RAW-Gelände ist, kann man sich auch mal direkt auf einen Street-Art-Spaziergang begeben und bei der Urban Spree Galerie vorbeischauen, die sich auch auf dem Gelände befindet.

RAW-Gelände | Revalerstrasse 99, Friedrichshain | immer geöffnet
Neue Heimat | Freitag & Samstag: 18.00–04.00 Uhr, Sonntag: 12.00–02.00 Uhr

Pfaueninsel© Getrud K., FlickrCC

9. Spaziergang auf der Pfaueninsel
Ein Besuch auf der Pfaueninsel ist wie ein kleiner Kurzurlaub – und genau dafür sind ja eure Eltern nach Berlin gekommen. Die 67 Hektar große Insel gehört mit ihrem Schloss, den vielen Gebäuden, Gärten und natürlich der Artenvielfalt – allen voran den namensgebenden Pfauen – zum Unesco-Weltkulturerbe und ist einer der idyllischsten Orte in Berlin. Nach einem ausgiebigen Spaziergang könnt ihr den Tag mit euren Eltern im “Wirtshaus zur Pfaueninsel” bei einem Bier und gutbürgerlichem Essen ausklingen lassen.

Pfaueninsel | Havel, Steglitz-Zehelndorf | Anfahrt: Bus 218 vom Theodor-Heuss-Platz bis Haltestelle Pfaueninsel; mit dem Auto über den Nikolskoer Weg, eine Fähre fährt ca. alle 15 Minuten

10. Shoppen in der Galerie Lafayette
Gibt es eigentlich eine Mutti, die nicht wenigstens ein Mal shoppen will? Das Bikini ist – aus Erfahrung – ein bisschen zu hip, das KaDeWe eher was für den Großeltern-Besuch. Da kommt das Lafayette auf der Friedrichstraße genau richtig, das zwar nicht ganz an das Original in Paris heranreicht, aber architektonisch ziemlich sehenswert und zudem mit den Quartieren 205 und 206 verbunden ist – Unterwelten-Shopping sozusagen!

Galerie Lafayette | Friedrichstraße 76-78, Mitte | Montag – Samstag: 10.00–20.00 Uhr

11. Besuch auf dem Klunkerkranich
Eure Eltern halten euch für verrückt, wenn ihr am Telefon von einer Bar auf einem Parkhaus-Dach faselst? Es wird Zeit, dass ihr ihnen den Klunkerkranich zeigt! Die Parkhaus-Schnecke beim Klunkerkranich hochzulaufen und in einer sommerlichen Traumwelt zu landen, ist auf jeden Fall ein besonderes Berlin-Erlebnis. Am Wochenende gibt es häufig einen Markt mit Waffeln, veganen Hotdogs, Selbstgemachtes und Trödel, während in der Hütte auf dem Dach getanzt wird, am Ende des Tages begeistert dann außerdem der beste Sonnenuntergang der Stadt. Für den ganzen Spaß solltet ihr aber tolerante Eltern haben.

Klunkerkranich | Karl-Marx-Straße 66, auf dem Parkdeck der Neukölln-Arkaden, Neukölln | Freitag – Sonntag: 12.00 Uhr – open end

 


Titelfoto: @ Wir sind die Neuen, X-Verleih

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Samstag, 07.03. Schwesta Ewa – Postbahnhof http://mitvergnuegen.com/2015/samstag-07-03-schwesta-ewa-postbahnhof/ http://mitvergnuegen.com/2015/samstag-07-03-schwesta-ewa-postbahnhof/#comments Thu, 05 Mar 2015 00:00:07 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=68320 SchwestaEwa_Press


Obwohl sich deutscher Rap aktuell großer Beliebtheit bei allen erfreut, sieht es um das Geschlechterverhältnis eher mau aus. Doch am Ende des männerdominierten Rap-Tunnels ist Licht, denn dort steht Schwesta Ewa, bittersüß wie Caipi. Und die legt in Sachen Straßenrap eine Biografie vor, die mit kleinkriminellen Vergangenheiten einiger männlicher Kollegen locker mithalten kann.

Ja, Schwesta Ewa war mal eine Prostituierte. Und nein, sie verheimlicht es nicht, sondern verarbeitet das Ganze zusammen mit deutlichen Ansagen in ihren Songs. Ja, sie ist eine der wenigen erfolgreichen Frauen in der deutschen Rapszene. Aber nein, deswegen lässt sie sich von den Männern keineswegs unterbuttern. Sogar ganz im Gegenteil – anlegen sollte man sich mit Schwesta Ewa nämlich lieber nicht. Videobeweise dafür gibt’s bei Kollege Google.

Wir verlosen noch 3×2 Tickets für das Konzert heute Abend. Dafür müsst ihr in den Kommentaren nur ganz laut “HIER!” rufen.

Schwesta Ewa | 07.03.2015 | Postbahnhof am Ostbahnhof | Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr | Tickets: 20,50 Euro

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Obwohl sich deutscher Rap aktuell großer Beliebtheit bei allen erfreut, sieht es um das Geschlechterverhältnis eher mau aus. Doch am Ende des männerdominierten Rap-Tunnels ist Licht, denn dort steht Schwesta Ewa, bittersüß wie Caipi. Und die legt in Sachen Straßenrap eine Biografie vor, die mit kleinkriminellen Vergangenheiten einiger männlicher Kollegen locker mithalten kann.

Ja, Schwesta Ewa war mal eine Prostituierte. Und nein, sie verheimlicht es nicht, sondern verarbeitet das Ganze zusammen mit deutlichen Ansagen in ihren Songs. Ja, sie ist eine der wenigen erfolgreichen Frauen in der deutschen Rapszene. Aber nein, deswegen lässt sie sich von den Männern keineswegs unterbuttern. Sogar ganz im Gegenteil – anlegen sollte man sich mit Schwesta Ewa nämlich lieber nicht. Videobeweise dafür gibt’s bei Kollege Google.

Wir verlosen noch 3×2 Tickets für das Konzert heute Abend. Dafür müsst ihr in den Kommentaren nur ganz laut “HIER!” rufen.

Schwesta Ewa | 07.03.2015 | Postbahnhof am Ostbahnhof | Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr | Tickets: 20,50 Euro

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Donnerstag, 05.03. Berlin X Reykjavík Festival w/ Emiliana Torrini – Neue Heimat http://mitvergnuegen.com/2015/donnerstag-05-03-berlin-x-reykjavk-festival-w-emiliana-torrini-neue-heimat/ http://mitvergnuegen.com/2015/donnerstag-05-03-berlin-x-reykjavk-festival-w-emiliana-torrini-neue-heimat/#comments Mon, 02 Mar 2015 23:01:51 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=68323 Emiliana-Torrini


Das tolle Berliner XJAZZ Festival kollaboriert mit dem nicht weniger tollen isländischen Extreme Chill Festival und heraus kommt das Berlin X Reykjavík Festival, eine Mischung aus kontemporären Jazz und isländischer Avantgarde. Holla.

Beim dem dreitägigen Festival steht der Austausch der schon gut vernetzten Berliner und Reykjavíker Musikszene im Mittelpunkt. Und so spielt heute Abend die wunderbare Emiliana Torrini (die wir ja auch schon lange nicht mehr in Berlin gesehen haben) zusammen mit dem Ensemble X. Dazu gesellen sich bis zum 7. März Christian Prommer, Jazzanova DJ’s, ADHD, Stereo Hypnosis, Epic Rain und viele weitere. Das gesamte Line-up findet ihr hier. Wer sich ein bisschen mit der isländischen Musikszene auskennt, weiß, dass es gut werden wird.

Und deshalb verlosen wir auch 2×2 Festivaltickets an euch. Schreibt uns in die Kommentare, warum wir mal wieder nach Reykjavík fliegen sollten.

unnamed (1)

Berlin X Reykjavík Festival | 05.–07.03.2015 | Neue Heimat | Beginn: 19.30 Uhr | Tickets: ab 18 Euro

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Emiliana-Torrini

Das tolle Berliner XJAZZ Festival kollaboriert mit dem nicht weniger tollen isländischen Extreme Chill Festival und heraus kommt das Berlin X Reykjavík Festival, eine Mischung aus kontemporären Jazz und isländischer Avantgarde. Holla.

Beim dem dreitägigen Festival steht der Austausch der schon gut vernetzten Berliner und Reykjavíker Musikszene im Mittelpunkt. Und so spielt heute Abend die wunderbare Emiliana Torrini (die wir ja auch schon lange nicht mehr in Berlin gesehen haben) zusammen mit dem Ensemble X. Dazu gesellen sich bis zum 7. März Christian Prommer, Jazzanova DJ’s, ADHD, Stereo Hypnosis, Epic Rain und viele weitere. Das gesamte Line-up findet ihr hier. Wer sich ein bisschen mit der isländischen Musikszene auskennt, weiß, dass es gut werden wird.

Und deshalb verlosen wir auch 2×2 Festivaltickets an euch. Schreibt uns in die Kommentare, warum wir mal wieder nach Reykjavík fliegen sollten.

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Berlin X Reykjavík Festival | 05.–07.03.2015 | Neue Heimat | Beginn: 19.30 Uhr | Tickets: ab 18 Euro

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40 DAYS OF EATING 2015 – Best-of http://mitvergnuegen.com/40-days-of-eating/40-days-of-eating-2015-best-of/ http://mitvergnuegen.com/40-days-of-eating/40-days-of-eating-2015-best-of/#comments Wed, 04 Mar 2015 13:00:59 +0000 http://mitvergnuegen.com/?post_type=mv_40daysofeating&p=68416 40DOE2_023


40 Tage, 40 Restaurants. Weinchen, Schäumchen, Träumchen und Gummizughosen. Die Zwillinge haben sich wieder mal durch halb Berlin gegessen und präsentieren uns heute ihre Favoriten von 40 DAYS OF EATING 2015. Vorhang auf für “The Best of Noms”.

Kimchi Princess, 40 Days of Eating

1. Maria, wie geht’s dir nach 40 Tagen essen?

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber manchmal, also ab und zu, nicht oft, aber auch nicht selten, bin ich einfach mal so richtig gemütlich und gehe den Weg des geringsten Widerstandes. So auch diverse Mitmenschen: Wir wurden permanent nach dem besten Restaurant, der besten Bar und sowieso dem besten Essen gefragt. Von uns gab es dann die hochgezogene Augenbraue mit der schnippischen Bemerkung, man solle doch einfach mal nachlesen. Die absolut legitime Reaktion war dann meist: “Is’ ja so viel”. Stimmt. Ist viel. War viel. Echt viel. Ingesamt 80 Restaurants durften wir mit unserer Anwesenheit beglücken. 80 Mal Kater. Gefühlte 80 Mal Tatar und Burger und letztes Jahr auch rote Beete (was letztes Jahr die rote Beete war, ist heute der Blumenkohl. Der muss gerade einfach überall ran. Das It-Gemüse schlechthin.) Darum gibt es hier jetzt ein Top of the Nom, unsere Favourites, des leckerste vom Leckeren von Berlin. Soweit wir das beurteilen können…

2. Welches war das beste Restaurant?

Also ich will’s echt nicht sagen, denn schon jetzt bekommt man da schwer einen Tisch: Das Beuster ist die neue Perle der Reeperbahn von Neukölln, der Weserstraße. Schnitzel, Tatar, lecker Weinchen. Bitte unbedingt reservieren. Wer hier keinen Tisch mehr bekommt: Direkt gegenüber ist das Dr. To’s, wo ein irrer Chinese leckere asiatische Tapas vertickt (da waren wir letztes Jahr für 40 Days!). Und natürlich No Tiers von Rieke. Selber kochen in vegan mit K.I.Z.-Beschallung. Sorry, aber das kann man nicht toppen. Das Richard ist im Gesamtpaket auch wirklich der absolute Hammer. Fürs Erlebnis: House of Small Wonder.
Beuster, 40 Days of Eating, Berlin, Restaurant

3. Was war die beste Vorspeise?

Blutwurstlolli im Probier Mahl. Und die Bosco-Interpretation des Niedrigtemperatureis: 63°C-Ei, Kartoffeln, Bitto-Käse, schwarze Trüffel. Tatar im Crackers und im Beuster. Roohkostteller mit Humus im MJ’s Foodshop.

4. Welches Hauptgericht schmeckte am besten?

Senfeier im La Soupe Populaire, Steaksandwich im MJ’s Foodshop (DAS BROT!), ausnahmslos alles in der Hafenküche und im Probier Mahl. Beide Locations haben richtig gutes Essen. Das Fleischgedöns im To Beef Or Not To Beef lässt sich in herrlich gemütlicher Atmosphäre im schummrig romantischen Licht verputzen.
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5. Wo gab’s die beste Nachspeise?

Ich stehe gar nicht auf süß, aber das Dessert im Fame (Katerschmaus) war lustig, weil da so Knalldropse drin waren.

6. Wo gab’s den besten Snack für Zwischendurch?

Alles bei Vom Einfachen das Gute! Die Dumplings in der Long March Canteen und die Burger bei Tommi’s Burger Joint.
TommisBurgerJoint_40days_danielmüller-19

7. Welches Getränk hat dich am meisten begeistert?

Choc-Choc-Smoothie im Daluma und der Matcha Latte im House of Small Wonder.

8. Wo gab’s den besten Service?

Crackers (jetzt bloß nicht abheben, Philipp!), Long March Canteen. Und Rieke natürlich (No Tiers).
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9. Wo habt ihr den besten Abend/Tag verbracht?

Neue Heimat, MJ’s Foodshop, No Tiers, Hafenküche, Markthalle Moabit.

10. Und wo gab’s die stylischste Toilette?

Im Martha’s.

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1. Sophia, wie geht’s dir nach 40 Tagen essen?

40 Tage, 40 verschiedene Restaurants. Und weil wir offensichtlich komplett beknackt inna Birne sind, haben wir das auch direkt zwei Mal gemacht. Nicht nur High Cuisine, auch mal ‘ne Currywurst oder Pommes wurden von uns mehr oder weniger professionell und mit mal mehr, mal weniger Leidenschaft verspeist. Nun lehnen wir uns zurück, reiben uns die Bäuche und zählen Mails von Freunden mit folgendem Inhalt: “Wo isst man denn nun am besten in Berlin?” Ehm, ganze kurze Enttäuschung vorweg: Es gibt nicht DAS eine grandiose Megarestaurant in Berlin. Beim Essen ist es ja wie mit der Musik: Es ist Geschmackssache. Unsere Highlights müssen nicht eure Highlights sein. Und so hören wir immer wieder, wenn wir von einem bestimmten Restaurant schwärmen: “Bohr nee, da? Da isset doch voll kacke. “Trotzdem kommen jetzt meine ganze persönlichen Lieblinge, ihr wolltet es ja so.

2. Welches war das beste Restaurant?

Ein sehr gutes Restaurant wird nicht immer automatisch auch zum Lieblingsrestaurant. Folgende Kriterien sollten erfüllt sein, um sich in ein Restaurant zu verlieben: 1. Muss man es gut erreichen können (der Berliner an sich verlässt ja eher ungern den eigenen Kiez). 2. Muss das Essen natürlich toll sein und 3. ist es auch förderlich, wenn dort Leute abhängen, die man tendenziell eher mag. Meine Favoriten sind das Beuster (Tatar!) sowie das Bosco (mehr ist eben echt besser!). Für La Soup Populaire würde ich jeder Zeit den “weiten” Weg wieder auf mich nehmen und auch wenn meine Meinung zu Moabit eher nicht so gut ankam: Probier Mahl ist richtig gut und das meine ich voll ernst.
probiermahl_christophwehrer_40daysofeating-28

3. Was war die beste Vorspeise?

Der VORSPEISENWAGEN (!) in der Long March Canteen und fast ausnahmslos alles im Probier Mahl. Und natürlich die Maissuppe im House of Small Wonder.

4. Welches Hauptgericht schmeckte am besten?

Alle 45 Hauptgänge im Bosco. La Soup Populaire sowieso und über das Schnitzel in Clärchens Ballhaus müssen wir hier nun wirklich nicht noch einmal reden, denn es sollte JEDEM klar sein, dass das in diese Liste gehört.
Clärchens Ballhaus, Christoph Wehrer, 40 Days

5. Wo gab’s die beste Nachspeise?

Alle! #Naschfuchs

6. Wo gab’s den besten Snack für Zwischendurch?

Verstehe die Frage nicht. Snacks sind doch immer geil!
Vom Einfachen das Gute, 40 Days, Milena Zwerenz

7. Welches Getränk hat dich am meisten begeistert?

Natürlich alle Schmusis im Daluma und der Wein im Solar und alle Drinks im Beuster und und und. Wir trinken selten Cocktails, also reicht uns schon eine ehrliche Weingebleitung.

8. Wo gab’s den besten Service?

Crackers. Haben wir ja schon oft gesagt. Und natürlich die charmante junge Dame in der Long March Canteen. Die war echt der Hammer! Aber eigentlich waren alle nett zu uns. Wir versuchen ja auch immer nett zum Service zu sein. Karma und so.
crackers

9. Wo habt ihr den besten Abend/Tag verbracht?

Beuster, denn da hatten wir Geburtstag! Markthalle Moabit war super, MJ’s Foodshop und natürlich der letzte Abend mit No Tiers! Bohr, so viele. Cicciolina war toll, Hafenküche superlecker und entspannt und Solar irgendwie total aufregend. Sogar Mustafa’s hatte irgendwie was Gutes. Nächste Frage!

10. Und wo gab’s die stylischste Toilette?

UMAMI. Ich schäme mich seitdem für mein unstylisches Badezimmer.

Alle Folgen von 40 DAYS OF EATING findet ihr hier. Und wo sich welches Restaurant befindet, seht ihr in unserer kulinarischen 40-Days-Berlin-Karte.

40 DAYS OF EATING 2015 – Karte aller Restaurants

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Vielen Dank an Maria und Sophia, denen ihr hier und hier auf Instagram folgen könnt.

Außerdem möchten wir allen Fotografen danken: Alice Epp, Carolin Weinkopf, Christoph Wehrer, Daniel Müller, Franziska Taffelt für die gelben Titelbilder, Leif Osthoff, Maxi Virgili, Nora Tabel, Ölf Colasse, Sascha Schlegel und Tabea Mathern.

Mit freundlicher Unterstützung von Fissler

Der Beitrag 40 DAYS OF EATING 2015 – Best-of erschien zuerst auf Mit Vergnügen Berlin.

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40 Tage, 40 Restaurants. Weinchen, Schäumchen, Träumchen und Gummizughosen. Die Zwillinge haben sich wieder mal durch halb Berlin gegessen und präsentieren uns heute ihre Favoriten von 40 DAYS OF EATING 2015. Vorhang auf für “The Best of Noms”.

Kimchi Princess, 40 Days of Eating

1. Maria, wie geht’s dir nach 40 Tagen essen?

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber manchmal, also ab und zu, nicht oft, aber auch nicht selten, bin ich einfach mal so richtig gemütlich und gehe den Weg des geringsten Widerstandes. So auch diverse Mitmenschen: Wir wurden permanent nach dem besten Restaurant, der besten Bar und sowieso dem besten Essen gefragt. Von uns gab es dann die hochgezogene Augenbraue mit der schnippischen Bemerkung, man solle doch einfach mal nachlesen. Die absolut legitime Reaktion war dann meist: “Is’ ja so viel”. Stimmt. Ist viel. War viel. Echt viel. Ingesamt 80 Restaurants durften wir mit unserer Anwesenheit beglücken. 80 Mal Kater. Gefühlte 80 Mal Tatar und Burger und letztes Jahr auch rote Beete (was letztes Jahr die rote Beete war, ist heute der Blumenkohl. Der muss gerade einfach überall ran. Das It-Gemüse schlechthin.) Darum gibt es hier jetzt ein Top of the Nom, unsere Favourites, des leckerste vom Leckeren von Berlin. Soweit wir das beurteilen können…

2. Welches war das beste Restaurant?

Also ich will’s echt nicht sagen, denn schon jetzt bekommt man da schwer einen Tisch: Das Beuster ist die neue Perle der Reeperbahn von Neukölln, der Weserstraße. Schnitzel, Tatar, lecker Weinchen. Bitte unbedingt reservieren. Wer hier keinen Tisch mehr bekommt: Direkt gegenüber ist das Dr. To’s, wo ein irrer Chinese leckere asiatische Tapas vertickt (da waren wir letztes Jahr für 40 Days!). Und natürlich No Tiers von Rieke. Selber kochen in vegan mit K.I.Z.-Beschallung. Sorry, aber das kann man nicht toppen. Das Richard ist im Gesamtpaket auch wirklich der absolute Hammer. Fürs Erlebnis: House of Small Wonder.
Beuster, 40 Days of Eating, Berlin, Restaurant

3. Was war die beste Vorspeise?

Blutwurstlolli im Probier Mahl. Und die Bosco-Interpretation des Niedrigtemperatureis: 63°C-Ei, Kartoffeln, Bitto-Käse, schwarze Trüffel. Tatar im Crackers und im Beuster. Roohkostteller mit Humus im MJ’s Foodshop.

4. Welches Hauptgericht schmeckte am besten?

Senfeier im La Soupe Populaire, Steaksandwich im MJ’s Foodshop (DAS BROT!), ausnahmslos alles in der Hafenküche und im Probier Mahl. Beide Locations haben richtig gutes Essen. Das Fleischgedöns im To Beef Or Not To Beef lässt sich in herrlich gemütlicher Atmosphäre im schummrig romantischen Licht verputzen.
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5. Wo gab’s die beste Nachspeise?

Ich stehe gar nicht auf süß, aber das Dessert im Fame (Katerschmaus) war lustig, weil da so Knalldropse drin waren.

6. Wo gab’s den besten Snack für Zwischendurch?

Alles bei Vom Einfachen das Gute! Die Dumplings in der Long March Canteen und die Burger bei Tommi’s Burger Joint.
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7. Welches Getränk hat dich am meisten begeistert?

Choc-Choc-Smoothie im Daluma und der Matcha Latte im House of Small Wonder.

8. Wo gab’s den besten Service?

Crackers (jetzt bloß nicht abheben, Philipp!), Long March Canteen. Und Rieke natürlich (No Tiers).
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9. Wo habt ihr den besten Abend/Tag verbracht?

Neue Heimat, MJ’s Foodshop, No Tiers, Hafenküche, Markthalle Moabit.

10. Und wo gab’s die stylischste Toilette?

Im Martha’s.

lasoupepopulaire_40days_brae.talon-52

1. Sophia, wie geht’s dir nach 40 Tagen essen?

40 Tage, 40 verschiedene Restaurants. Und weil wir offensichtlich komplett beknackt inna Birne sind, haben wir das auch direkt zwei Mal gemacht. Nicht nur High Cuisine, auch mal ‘ne Currywurst oder Pommes wurden von uns mehr oder weniger professionell und mit mal mehr, mal weniger Leidenschaft verspeist. Nun lehnen wir uns zurück, reiben uns die Bäuche und zählen Mails von Freunden mit folgendem Inhalt: “Wo isst man denn nun am besten in Berlin?” Ehm, ganze kurze Enttäuschung vorweg: Es gibt nicht DAS eine grandiose Megarestaurant in Berlin. Beim Essen ist es ja wie mit der Musik: Es ist Geschmackssache. Unsere Highlights müssen nicht eure Highlights sein. Und so hören wir immer wieder, wenn wir von einem bestimmten Restaurant schwärmen: “Bohr nee, da? Da isset doch voll kacke. “Trotzdem kommen jetzt meine ganze persönlichen Lieblinge, ihr wolltet es ja so.

2. Welches war das beste Restaurant?

Ein sehr gutes Restaurant wird nicht immer automatisch auch zum Lieblingsrestaurant. Folgende Kriterien sollten erfüllt sein, um sich in ein Restaurant zu verlieben: 1. Muss man es gut erreichen können (der Berliner an sich verlässt ja eher ungern den eigenen Kiez). 2. Muss das Essen natürlich toll sein und 3. ist es auch förderlich, wenn dort Leute abhängen, die man tendenziell eher mag. Meine Favoriten sind das Beuster (Tatar!) sowie das Bosco (mehr ist eben echt besser!). Für La Soup Populaire würde ich jeder Zeit den “weiten” Weg wieder auf mich nehmen und auch wenn meine Meinung zu Moabit eher nicht so gut ankam: Probier Mahl ist richtig gut und das meine ich voll ernst.
probiermahl_christophwehrer_40daysofeating-28

3. Was war die beste Vorspeise?

Der VORSPEISENWAGEN (!) in der Long March Canteen und fast ausnahmslos alles im Probier Mahl. Und natürlich die Maissuppe im House of Small Wonder.

4. Welches Hauptgericht schmeckte am besten?

Alle 45 Hauptgänge im Bosco. La Soup Populaire sowieso und über das Schnitzel in Clärchens Ballhaus müssen wir hier nun wirklich nicht noch einmal reden, denn es sollte JEDEM klar sein, dass das in diese Liste gehört.
Clärchens Ballhaus, Christoph Wehrer, 40 Days

5. Wo gab’s die beste Nachspeise?

Alle! #Naschfuchs

6. Wo gab’s den besten Snack für Zwischendurch?

Verstehe die Frage nicht. Snacks sind doch immer geil!
Vom Einfachen das Gute, 40 Days, Milena Zwerenz

7. Welches Getränk hat dich am meisten begeistert?

Natürlich alle Schmusis im Daluma und der Wein im Solar und alle Drinks im Beuster und und und. Wir trinken selten Cocktails, also reicht uns schon eine ehrliche Weingebleitung.

8. Wo gab’s den besten Service?

Crackers. Haben wir ja schon oft gesagt. Und natürlich die charmante junge Dame in der Long March Canteen. Die war echt der Hammer! Aber eigentlich waren alle nett zu uns. Wir versuchen ja auch immer nett zum Service zu sein. Karma und so.
crackers

9. Wo habt ihr den besten Abend/Tag verbracht?

Beuster, denn da hatten wir Geburtstag! Markthalle Moabit war super, MJ’s Foodshop und natürlich der letzte Abend mit No Tiers! Bohr, so viele. Cicciolina war toll, Hafenküche superlecker und entspannt und Solar irgendwie total aufregend. Sogar Mustafa’s hatte irgendwie was Gutes. Nächste Frage!

10. Und wo gab’s die stylischste Toilette?

UMAMI. Ich schäme mich seitdem für mein unstylisches Badezimmer.

Alle Folgen von 40 DAYS OF EATING findet ihr hier. Und wo sich welches Restaurant befindet, seht ihr in unserer kulinarischen 40-Days-Berlin-Karte.

40 DAYS OF EATING 2015 – Karte aller Restaurants

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Vielen Dank an Maria und Sophia, denen ihr hier und hier auf Instagram folgen könnt.

Außerdem möchten wir allen Fotografen danken: Alice Epp, Carolin Weinkopf, Christoph Wehrer, Daniel Müller, Franziska Taffelt für die gelben Titelbilder, Leif Osthoff, Maxi Virgili, Nora Tabel, Ölf Colasse, Sascha Schlegel und Tabea Mathern.

Mit freundlicher Unterstützung von Fissler

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Mittwoch, 04.03. Songslam – Heimathafen Neukölln http://mitvergnuegen.com/2015/mittwoch-04-03-songslam-heimathafen-neukoelln/ http://mitvergnuegen.com/2015/mittwoch-04-03-songslam-heimathafen-neukoelln/#comments Mon, 02 Mar 2015 00:00:39 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=68222 saalslam


Was ein Poetry Slam ist, wissen wir alle spätestens seit dem Auftritt von Julia Engelmann. Doch weil sich die Idee eines Slams ganz wunderbar übertragen lässt, gibt es das musikalische Pendant dazu heute im Heimathafen Neukölln. 9 Songwriter kämpfen um eine Tüte Rachengold. Das klingt nach einem guten Abend!

Mit ein bisschen Glück könnt ihr sogar selbst über Sieg und Niederlage bestimmen, denn eine zufällig ausgewählte Publikumsjury vergibt nach der Vorrunde die Punkte. Das heißt: 9 Songwriter präsentieren euch ihre Lieder. Ohne Band, ohne Tänzer, ohne Pyroshow. Nur sie und ihr Instrument. Die drei Bestplatzierten ziehen dann ins Finale ein und kämpfen um zwei wichtige Dinge des Lebens. Vielleicht sind es Ruhm und Ehre. Vielleicht aber auch Schnaps und Rachengold. Lasst euch überraschen! Als Special Guest sind heute Abend die Leipziger Jungs von byebye am Start.

Songslam | 04.03.2015 | Heimathafen Neukölln | ab 20:30 Uhr | Eintritt: 6 Euro


Titelbild: © Heimathafen Nuekölln

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saalslam

Was ein Poetry Slam ist, wissen wir alle spätestens seit dem Auftritt von Julia Engelmann. Doch weil sich die Idee eines Slams ganz wunderbar übertragen lässt, gibt es das musikalische Pendant dazu heute im Heimathafen Neukölln. 9 Songwriter kämpfen um eine Tüte Rachengold. Das klingt nach einem guten Abend!

Mit ein bisschen Glück könnt ihr sogar selbst über Sieg und Niederlage bestimmen, denn eine zufällig ausgewählte Publikumsjury vergibt nach der Vorrunde die Punkte. Das heißt: 9 Songwriter präsentieren euch ihre Lieder. Ohne Band, ohne Tänzer, ohne Pyroshow. Nur sie und ihr Instrument. Die drei Bestplatzierten ziehen dann ins Finale ein und kämpfen um zwei wichtige Dinge des Lebens. Vielleicht sind es Ruhm und Ehre. Vielleicht aber auch Schnaps und Rachengold. Lasst euch überraschen! Als Special Guest sind heute Abend die Leipziger Jungs von byebye am Start.

Songslam | 04.03.2015 | Heimathafen Neukölln | ab 20:30 Uhr | Eintritt: 6 Euro


Titelbild: © Heimathafen Nuekölln

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Ein Wiesel fliegt auf einem Specht und wird zum Meme-Hit http://mitvergnuegen.com/2015/ein-wiesel-fliegt-auf-einem-specht-und-wird-zum-meme-hit/ http://mitvergnuegen.com/2015/ein-wiesel-fliegt-auf-einem-specht-und-wird-zum-meme-hit/#comments Tue, 03 Mar 2015 17:15:15 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=68397 leftshark-riding-weasel-riding-woodpecker-wildlife


Seit heute Morgen kursiert ein süßes Foto im Internet, auf dem eine eher ungewöhnliche Situation im Tierreich zu sehen ist: Ein Wiesel lässt sich von einem Specht durch die Gegend chauffieren. Der Schnappschuss von Amateurfotograf Martin Le-May ist natürlich eine perfekte Steilvorlage für allerlei Photoshop-Spielereien, zu finden auf Twitter unter #weaselpecker.

1. John Travolta

2. Putin

3. Putin und Klonkrieger

4. Putin auf Laser-Wiesel und ein Priest, der ihn segnet

5. Harry Potter

6. Gandalf

7. Miley Cyrus

8. Wiesel auf Wiesel

Doch uns fehlen noch ein paar Passagiere. Was ist mit…?

9. Die Bremer Stadtmusikanten

die-bremerstadtmusikanten-riding-weasel-riding-woodpecker© Collage: Mit Vergnügen

10. Kayne West

kanye-riding-weasel-riding-woodpecke© Collage: Mit Vergnügen

11. Left Shark

leftshark-riding-weasel-riding-woodpecker-wildlife© Collage: Mit Vergnügen

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Seit heute Morgen kursiert ein süßes Foto im Internet, auf dem eine eher ungewöhnliche Situation im Tierreich zu sehen ist: Ein Wiesel lässt sich von einem Specht durch die Gegend chauffieren. Der Schnappschuss von Amateurfotograf Martin Le-May ist natürlich eine perfekte Steilvorlage für allerlei Photoshop-Spielereien, zu finden auf Twitter unter #weaselpecker.

1. John Travolta

2. Putin

3. Putin und Klonkrieger

4. Putin auf Laser-Wiesel und ein Priest, der ihn segnet

5. Harry Potter

6. Gandalf

7. Miley Cyrus

8. Wiesel auf Wiesel

Doch uns fehlen noch ein paar Passagiere. Was ist mit…?

9. Die Bremer Stadtmusikanten

die-bremerstadtmusikanten-riding-weasel-riding-woodpecker© Collage: Mit Vergnügen

10. Kayne West

kanye-riding-weasel-riding-woodpecke© Collage: Mit Vergnügen

11. Left Shark

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ARTVERGNÜGEN #77 – Unsere 10 Kunsttipps für den März http://mitvergnuegen.com/artvergnuegen/artvergnuegen-77-unsere-10-kunsttipps-fuer-den-maerz/ http://mitvergnuegen.com/artvergnuegen/artvergnuegen-77-unsere-10-kunsttipps-fuer-den-maerz/#comments Tue, 03 Mar 2015 11:00:07 +0000 http://mitvergnuegen.com/?post_type=mv_artvergnuegen&p=68338 Philip_Metz


Warum wir Berlin so lieben? Weil an jeder Ecke Kunst lauert und darauf wartet, entdeckt zu werden. Der März startet dementsprechend wieder mit einer vollen Ladung Kunst und Kultur, die wir euch hier wieder vorstellen wollen.

1. “Du sollst Dir (k)ein Bild machen” – Berliner Dom

Dom_(c)Uwe_Gaasch© Uwe Gaasch

In einem Kontext, der proklamiert, dass Du dir kein Bildnis machen sollst, wird nun genau dazu aufgefordert. Durch die Gegenüberstellung zeitgenössischer Werke von Performance-Künstlerin Marina Abramovic, Exilkünstler Ai Wei Wei, Installationskünstler Félix González-Torres, Satirist Erwin Wurm, Fotograf Mat Collishaw und sakraler Artefakte und Kunst der heiligen Kathedrale, die zurückgehen bis ins 12. Jahrhundert, wird die Rolle des Bildes in verschiedenen Religionen beleuchtet. Apropos: Wer von euch war überhaupt schon mal im Berliner Dom?

Bis 14. Juni 2015
Berliner Dom
Am Lustgarten
Eintritt mit einem normalen Dom-Ticket oder mit einem separaten Ausstellungsticket für 15 Euro, ermäßigt 8 Euro (Mehrwert des Tickets kommt einem Flüchtlingsprojekt zugute)

 

2. Gereon Krebbers – LEVY

Aurelio_Krebbers© Gereon Krebbers

So elegant die Kunstwelt sich in den White Cubes auch gibt, in den Making-ofs des Bildhauers Gereon Krebber sieht man mal, wie viel Handwerk hinter einem Kunstwerk steckt. Überhaupt führt Krebbers den Besucher zu den Basics der Kunst zurück. „Angesichts der künstlerischen Welt Gereon Krebbers geht es ganz offensichtlich nicht nur darum, angemessene Sichtweisen oder Lesarten zu entwickeln, vielmehr gilt es, sich zunächst grundsätzlich dessen zu vergewissern, was wir überhaupt vor uns haben.“, heißt es im Katalog zur Ausstellung im Kunstverein Bochum 2013. Und Bausätze bietet er auch noch online zum Download an.

7. März bis 18. April 2015
alexander levy
Rudi-Dutschke-Straße 26
Dienstag – Samstag: 11.00–18.00 Uhr

 

3. Philip Metz “When We Were Kings” – KWADRAT

Philip_Metz© Philip Metz

Wenn man sich ein Schmunzeln verkneifen will, weil die harte, aber durch Humor verschleiert abgebildete Wahrheit doch eigentlich zu brutal ist für ein Lachen. Die Stärke von Humor in der Kunst kann aber genau in ihrem Vermögen liegen, zuzuspitzen und damit nicht Greifbares verständlich zu machen und einzuprägen. Philip Metz setzt das Stilmittel ein für die Vermittlung dunkler Flecken der Vergangenheit und Gegenwart: Kolonialismus, Rassismus, Vormundschaft. Den Titel “When We Were Kings” leiht er sich vom gleichnamigen Dokumentarfilm über den legendären Boxkampf Foreman gegen Muhammed Ali, der amerikanische gegen den afrikanischen Repräsentanten. Foreman verlor.

Finissage und Artist Talk, 7. März 2015 um 17:00 Uhr
KWADRAT

Manteuffelstraße 92

Mittwoch – Samstag: 13.00–19.00 Uhr

 

4. “Two by Two” – Hamburger Bahnhof

04_Mary_Heilmann_Yoshimi© Mary Heilamnn

Film und Fernsehen hinterließen Spuren bei den im Sunshine- und Entertainment-State Kalifornien geborenen Künstlern Mary Heilmann und David Reeds. Heilmanns Arbeiten des Post-Abstrakt-Expressionismus wurden unter anderem von der Farbigkeit der Simpsons inspiriert. Und auch David Reeds Bestreben führte in die privaten vier Wände – und das noch intimer: Als „bedroom painter“ wollte er Bilder schaffen, die es in die Schlafzimmer seiner Besitzer schafften – für die ganz besonders enge Bindung. Einige seiner Bilder erschienen sogar in Hitchcock-Filmen. Erstmalig zeigen die beiden Senioren gemeinsam ihre seit den 70er Jahren entstandenen Werke.

Eröffnung am 5. März um 20:00 Uhr

6. März bis 11. Oktober 2015
Hamburger Bahnhof

Invalidenstraße 50-51

Dienstag/Mittwoch/Freitag: 10.00–18.00 Uhr, Donnerstag: 10.00–20.00 Uhr, Samstag & Sonntag: 11.00–18.00 Uhr

 

5. James Hoff “The Quick Brown Fox Jumps Over the Lazy Dog” – Supportico Lopez

Hoff_3
© Supportico Lopez

Im August 2003 ging der Blaster-Virus um. Er reiste mit der Botschaft “Billy Gates why do you make this possible? Stop making money and fix your software!!“ durch die Betriebssysteme Windows XP und Windows 2000. Entgegen der Bestimmung eines Virus’ arbeitet Musiker und Künstler James Hoff mit ihm, statt sich von ihm zu Fall bringen zu lassen. In seiner Virus-Serie setzt er diese explizit ein, um audiovisuelle Abbildungen ihrer selbst zu erzeugen. Bei “BLASTER” sind das Ergebnis sieben Musikstücke aus mutierten Soundspuren, in der Ausstellung zu sehen sind zwölf digital generierte und durch Viren manipulierte Gemälde.

Bis 28. März 2015
Supportico Lopez

Kurfürstenstrasse 14/b

Dienstag – Samstag: 11.00–18.00 Uhr

 

6. “Extended Compositions” – Kunstraum Bethanien

Synästhesie ist das Vermögen, mehrere, physisch getrennte Bereiche der Wahrnehmung – etwa Farbe und Temperatur – gleichzeitig wahrzunehmen, kurzum: das Vermischen von Sinnesebenen. Der Kunstraum und das RADIALSYSTEM V schlagen jetzt gemeinsam die Brücke zwischen musikalischer und visueller Komposition. Soll heißen, die Ausstellung im Bethanien mit Künstlern wie Hans Richter und Carsten Nicolei wird von audiovisuellen Kollaborationen internationaler KünstlerInnen und MusikerInnen im RADIALSYSTEM V begleitet.

Eröffnung 6. März 2015, 19:00 Uhr
Extended Compositions, Kunstraum Bethanien/Kreuzberg

Konzert: 15. März, 20.00 Uhr

RADIALSYSTEM V, Holzmarktstraße 33

Ticket: 18 Euro, ermäßigt: 14 Euro

 

7. Mathias Vef – Galerie 3 Punts

Mathias-Vef_Synthetic-Amphigony-Board-II© Mathias Vef, Synthetic Amphigony Board II

Was war Synkretismus noch gleich? Achja: Die Synthese zweier unterschiedlicher, oft religiöser Weltbilder zu etwas Neuem. Im Fall von Mathias Vef bezieht sich diese Vereinigung aber auf die Synthese von etwas Künstlichem und etwas Natürlichem. Sie lassen sich in seinen digitalen Collagen wiederfinden, die den Betrachter mit besonderer Strahlkraft einnehmen und neue Welten entstehen lassen, von denen man sich wünschte, sie wären echt.

Bis 21. März 2015
Galerie 3 Punts

Auguststraße 50b

Dienstag – Samstag: 12.00–18.00 Uhr

 

8. “Serialize” – Peres Projects

Warhol11813-Ladies-and-Gentlemen-_Wilhelmina-Ross_-3-1975
Warhol11813-Ladies-and-Gentlemen-_Wilhelmina-Ross_-2-1975

© Andy Warhol „Ladies and Gentlemen“

Der Mensch kategorisiert, um Komplexität zu vereinfachen. “Serialize” steht für eine solche Kategorisierung; nach sexueller Orientierung oder auch hierarchisch nach Bekanntheitsgrad, um nur zwei Parameter zu nennen. Künstler verschiedenster Generationen greifen immer noch das Ordnungsprinzip aktiv auf. Mark Flood und Dean Samshima, beide vertreten durch Peres Projects, der gefeierte Newcomer Will Boone, Guillaume Gelot aber auch Popstar Andy Warhol haben sich für die Gruppenshow qualifiziert.

21. März bis 18. April 2015
Peres Projects

Karl-Marx-Allee 82

Dienstag – Samstag: 11.00–18.00 Uhr

 

9. “peripher” – HO Berlin

Ostkreuz© HO Berlin

Die Ostkreuzschüler haben mal wieder monatelang geschuftet, um uns eine neue Ausstellung zu präsentieren. Dieses Mal zeigen die Seminare von Grit Scherdtfeger und Jonas Maron was sie gelernt, inspiriert, bewegt und ans Limit gebracht hat.

21. – 28. März 2015

Eröffnung am 20. März ab 19.00 Uhr
HO Berlin
Holzmarktstraße 66
täglich von 12.00–20.00 Uhr

 

10. Extended Photography – c/o Berlin

Abschließend noch was zum Aktivwerden. Seit 10 Jahren fördert die C/O Berlin Foundation junge Talente der Fotografie und Kunstkritik. Dem Thema “Extended Photography”– die zeitgenössische Fotografie mehr als nur Mittel purer Realitätsabbildung – folgend wurde der Wettbewerb nun erstmalig für die Disziplinen Skulptur, Malerei, Installation, Film und Performance eröffnet. Die zwei glücklichen Gewinner werden übrigens mit einer Einzelausstellung sowie Publikation belohnt. Einsendeschluss ist der 8. Mai 2015. Alle weiterführenden Informationen findet ihr hier


Im letzten Artvergnügen haben wir 11 Orte für Kunst in Berlin vorgestellt. Noch mehr Artvergnügen gibt es hier.

Der Beitrag ARTVERGNÜGEN #77 – Unsere 10 Kunsttipps für den März erschien zuerst auf Mit Vergnügen Berlin.

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Philip_Metz

Warum wir Berlin so lieben? Weil an jeder Ecke Kunst lauert und darauf wartet, entdeckt zu werden. Der März startet dementsprechend wieder mit einer vollen Ladung Kunst und Kultur, die wir euch hier wieder vorstellen wollen.

1. “Du sollst Dir (k)ein Bild machen” – Berliner Dom

Dom_(c)Uwe_Gaasch© Uwe Gaasch

In einem Kontext, der proklamiert, dass Du dir kein Bildnis machen sollst, wird nun genau dazu aufgefordert. Durch die Gegenüberstellung zeitgenössischer Werke von Performance-Künstlerin Marina Abramovic, Exilkünstler Ai Wei Wei, Installationskünstler Félix González-Torres, Satirist Erwin Wurm, Fotograf Mat Collishaw und sakraler Artefakte und Kunst der heiligen Kathedrale, die zurückgehen bis ins 12. Jahrhundert, wird die Rolle des Bildes in verschiedenen Religionen beleuchtet. Apropos: Wer von euch war überhaupt schon mal im Berliner Dom?

Bis 14. Juni 2015
Berliner Dom
Am Lustgarten
Eintritt mit einem normalen Dom-Ticket oder mit einem separaten Ausstellungsticket für 15 Euro, ermäßigt 8 Euro (Mehrwert des Tickets kommt einem Flüchtlingsprojekt zugute)

 

2. Gereon Krebbers – LEVY

Aurelio_Krebbers© Gereon Krebbers

So elegant die Kunstwelt sich in den White Cubes auch gibt, in den Making-ofs des Bildhauers Gereon Krebber sieht man mal, wie viel Handwerk hinter einem Kunstwerk steckt. Überhaupt führt Krebbers den Besucher zu den Basics der Kunst zurück. „Angesichts der künstlerischen Welt Gereon Krebbers geht es ganz offensichtlich nicht nur darum, angemessene Sichtweisen oder Lesarten zu entwickeln, vielmehr gilt es, sich zunächst grundsätzlich dessen zu vergewissern, was wir überhaupt vor uns haben.“, heißt es im Katalog zur Ausstellung im Kunstverein Bochum 2013. Und Bausätze bietet er auch noch online zum Download an.

7. März bis 18. April 2015
alexander levy
Rudi-Dutschke-Straße 26
Dienstag – Samstag: 11.00–18.00 Uhr

 

3. Philip Metz “When We Were Kings” – KWADRAT

Philip_Metz© Philip Metz

Wenn man sich ein Schmunzeln verkneifen will, weil die harte, aber durch Humor verschleiert abgebildete Wahrheit doch eigentlich zu brutal ist für ein Lachen. Die Stärke von Humor in der Kunst kann aber genau in ihrem Vermögen liegen, zuzuspitzen und damit nicht Greifbares verständlich zu machen und einzuprägen. Philip Metz setzt das Stilmittel ein für die Vermittlung dunkler Flecken der Vergangenheit und Gegenwart: Kolonialismus, Rassismus, Vormundschaft. Den Titel “When We Were Kings” leiht er sich vom gleichnamigen Dokumentarfilm über den legendären Boxkampf Foreman gegen Muhammed Ali, der amerikanische gegen den afrikanischen Repräsentanten. Foreman verlor.

Finissage und Artist Talk, 7. März 2015 um 17:00 Uhr
KWADRAT
Manteuffelstraße 92
Mittwoch – Samstag: 13.00–19.00 Uhr

 

4. “Two by Two” – Hamburger Bahnhof

04_Mary_Heilmann_Yoshimi© Mary Heilamnn

Film und Fernsehen hinterließen Spuren bei den im Sunshine- und Entertainment-State Kalifornien geborenen Künstlern Mary Heilmann und David Reeds. Heilmanns Arbeiten des Post-Abstrakt-Expressionismus wurden unter anderem von der Farbigkeit der Simpsons inspiriert. Und auch David Reeds Bestreben führte in die privaten vier Wände – und das noch intimer: Als „bedroom painter“ wollte er Bilder schaffen, die es in die Schlafzimmer seiner Besitzer schafften – für die ganz besonders enge Bindung. Einige seiner Bilder erschienen sogar in Hitchcock-Filmen. Erstmalig zeigen die beiden Senioren gemeinsam ihre seit den 70er Jahren entstandenen Werke.

Eröffnung am 5. März um 20:00 Uhr
6. März bis 11. Oktober 2015
Hamburger Bahnhof
Invalidenstraße 50-51
Dienstag/Mittwoch/Freitag: 10.00–18.00 Uhr, Donnerstag: 10.00–20.00 Uhr, Samstag & Sonntag: 11.00–18.00 Uhr

 

5. James Hoff “The Quick Brown Fox Jumps Over the Lazy Dog” – Supportico Lopez

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© Supportico Lopez

Im August 2003 ging der Blaster-Virus um. Er reiste mit der Botschaft “Billy Gates why do you make this possible? Stop making money and fix your software!!“ durch die Betriebssysteme Windows XP und Windows 2000. Entgegen der Bestimmung eines Virus’ arbeitet Musiker und Künstler James Hoff mit ihm, statt sich von ihm zu Fall bringen zu lassen. In seiner Virus-Serie setzt er diese explizit ein, um audiovisuelle Abbildungen ihrer selbst zu erzeugen. Bei “BLASTER” sind das Ergebnis sieben Musikstücke aus mutierten Soundspuren, in der Ausstellung zu sehen sind zwölf digital generierte und durch Viren manipulierte Gemälde.

Bis 28. März 2015
Supportico Lopez
Kurfürstenstrasse 14/b
Dienstag – Samstag: 11.00–18.00 Uhr

 

6. “Extended Compositions” – Kunstraum Bethanien

Synästhesie ist das Vermögen, mehrere, physisch getrennte Bereiche der Wahrnehmung – etwa Farbe und Temperatur – gleichzeitig wahrzunehmen, kurzum: das Vermischen von Sinnesebenen. Der Kunstraum und das RADIALSYSTEM V schlagen jetzt gemeinsam die Brücke zwischen musikalischer und visueller Komposition. Soll heißen, die Ausstellung im Bethanien mit Künstlern wie Hans Richter und Carsten Nicolei wird von audiovisuellen Kollaborationen internationaler KünstlerInnen und MusikerInnen im RADIALSYSTEM V begleitet.

Eröffnung 6. März 2015, 19:00 Uhr
Extended Compositions, Kunstraum Bethanien/Kreuzberg
Konzert: 15. März, 20.00 Uhr
RADIALSYSTEM V, Holzmarktstraße 33
Ticket: 18 Euro, ermäßigt: 14 Euro

 

7. Mathias Vef – Galerie 3 Punts

Mathias-Vef_Synthetic-Amphigony-Board-II© Mathias Vef, Synthetic Amphigony Board II

Was war Synkretismus noch gleich? Achja: Die Synthese zweier unterschiedlicher, oft religiöser Weltbilder zu etwas Neuem. Im Fall von Mathias Vef bezieht sich diese Vereinigung aber auf die Synthese von etwas Künstlichem und etwas Natürlichem. Sie lassen sich in seinen digitalen Collagen wiederfinden, die den Betrachter mit besonderer Strahlkraft einnehmen und neue Welten entstehen lassen, von denen man sich wünschte, sie wären echt.

Bis 21. März 2015
Galerie 3 Punts
Auguststraße 50b
Dienstag – Samstag: 12.00–18.00 Uhr

 

8. “Serialize” – Peres Projects

Warhol11813-Ladies-and-Gentlemen-_Wilhelmina-Ross_-3-1975
Warhol11813-Ladies-and-Gentlemen-_Wilhelmina-Ross_-2-1975

© Andy Warhol „Ladies and Gentlemen“

Der Mensch kategorisiert, um Komplexität zu vereinfachen. “Serialize” steht für eine solche Kategorisierung; nach sexueller Orientierung oder auch hierarchisch nach Bekanntheitsgrad, um nur zwei Parameter zu nennen. Künstler verschiedenster Generationen greifen immer noch das Ordnungsprinzip aktiv auf. Mark Flood und Dean Samshima, beide vertreten durch Peres Projects, der gefeierte Newcomer Will Boone, Guillaume Gelot aber auch Popstar Andy Warhol haben sich für die Gruppenshow qualifiziert.

21. März bis 18. April 2015
Peres Projects
Karl-Marx-Allee 82
Dienstag – Samstag: 11.00–18.00 Uhr

 

9. “peripher” – HO Berlin

Ostkreuz© HO Berlin

Die Ostkreuzschüler haben mal wieder monatelang geschuftet, um uns eine neue Ausstellung zu präsentieren. Dieses Mal zeigen die Seminare von Grit Scherdtfeger und Jonas Maron was sie gelernt, inspiriert, bewegt und ans Limit gebracht hat.

21. – 28. März 2015
Eröffnung am 20. März ab 19.00 Uhr
HO Berlin
Holzmarktstraße 66
täglich von 12.00–20.00 Uhr

 

10. Extended Photography – c/o Berlin

Abschließend noch was zum Aktivwerden. Seit 10 Jahren fördert die C/O Berlin Foundation junge Talente der Fotografie und Kunstkritik. Dem Thema “Extended Photography”– die zeitgenössische Fotografie mehr als nur Mittel purer Realitätsabbildung – folgend wurde der Wettbewerb nun erstmalig für die Disziplinen Skulptur, Malerei, Installation, Film und Performance eröffnet. Die zwei glücklichen Gewinner werden übrigens mit einer Einzelausstellung sowie Publikation belohnt. Einsendeschluss ist der 8. Mai 2015. Alle weiterführenden Informationen findet ihr hier


Im letzten Artvergnügen haben wir 11 Orte für Kunst in Berlin vorgestellt. Noch mehr Artvergnügen gibt es hier.

Der Beitrag ARTVERGNÜGEN #77 – Unsere 10 Kunsttipps für den März erschien zuerst auf Mit Vergnügen Berlin.

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Dienstag, 03.03. Dieses Kind – Deutsches Theater http://mitvergnuegen.com/2015/dienstag-03-03-dieses-kind-deutsches-theater/ http://mitvergnuegen.com/2015/dienstag-03-03-dieses-kind-deutsches-theater/#comments Sat, 28 Feb 2015 23:01:41 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=68216 DT


Jeder hat sie und jeder hat auch mal Streit mit ihnen: Eltern. Wer dabei zuschauen will, dass es auch in anderen Familien zu allen möglichen, teilweise tragischen Problemen kommen kann, sollte sich „Dieses Kind“ unter der Regie von Lily Sykes im Deutschen Theater angucken. Ob Mutter-Tochter, Vater-Sohn, Mutter-Sohn oder Vater-Tochter – alle Konstellationen mit ihren Höhen und Tiefen werden thematisiert.

Nicht nur erwachsene Schauspieler werden bei den Vorstellungen auf der Bühne stehen. Um die vier in dem Stück vorkommenden Generationen so echt wie möglich darzustellen, sind auch Kinder und Jugendliche dabei. Klingt gut? Ist es auch.

 

Dieses Kind | 03.03.2015 | Deutsches Theater | Beginn 19.30 | Eintritt: 12 Euro

Der Beitrag Dienstag, 03.03. Dieses Kind – Deutsches Theater erschien zuerst auf Mit Vergnügen Berlin.

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DT

Jeder hat sie und jeder hat auch mal Streit mit ihnen: Eltern. Wer dabei zuschauen will, dass es auch in anderen Familien zu allen möglichen, teilweise tragischen Problemen kommen kann, sollte sich „Dieses Kind“ unter der Regie von Lily Sykes im Deutschen Theater angucken. Ob Mutter-Tochter, Vater-Sohn, Mutter-Sohn oder Vater-Tochter – alle Konstellationen mit ihren Höhen und Tiefen werden thematisiert.

Nicht nur erwachsene Schauspieler werden bei den Vorstellungen auf der Bühne stehen. Um die vier in dem Stück vorkommenden Generationen so echt wie möglich darzustellen, sind auch Kinder und Jugendliche dabei. Klingt gut? Ist es auch.

 

Dieses Kind | 03.03.2015 | Deutsches Theater | Beginn 19.30 | Eintritt: 12 Euro

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