Mit Vergnügen Berlin http://mitvergnuegen.com Das digitale Stadtmagazin für Berlin Sat, 18 Apr 2015 00:00:29 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=374 Samstag, 18.04. 35 Jahre Traumzauberbaum – Admiralspalast http://mitvergnuegen.com/2015/samstag-18-04-35-jahre-traumzauberbaum-admiralspalast/ http://mitvergnuegen.com/2015/samstag-18-04-35-jahre-traumzauberbaum-admiralspalast/#comments Wed, 15 Apr 2015 22:01:09 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=71241 traumzauberbaum


Wenn es eine Platte gibt, die ich aus Kindheitstagen besonders liebe, dann ist es wohl “Der Traumzauberbaum” von Reinhard Lakomy. Diejenigen unter euch, die noch in der DDR aufgewachsen sind, werden das Hörspiel sicher noch kennen, für alle anderen gibt es hier eine kleine Zusammenfassung:

Im Traumzauberwald, “dort, wo der Wald sieben Tage tief ist, leuchtet es geheimnisvoll”, denn da befindet sich der Traumzauberbaum. An dem Baum hängen viele, farbige Blätter, in denen sich alle Träume befinden. Damit die Kinder süß träumen können, müssen die kleinen Waldgeister Mosmutzel und Waldwuffel die Traumblätter zum Klingen bringen. Doch sie begehen einen schrecklichen Fehler und so droht der Baum auszutrocknen und nur noch Albträume zu produzieren.

“Der Traumzauberbaum” ist auch noch heute eines der schönsten, kontemporären Märchen, die der ostdeutsche Liedermacher Lakomy 1980 mit seiner Frau veröffentlichte – und die Aufführung heute nicht nur für Kinder hörens- und sehenswert.

Wir verlosen 1×2 Tickets an alle Nostalgischen, die uns in den Kommentaren verraten, welches ihr Lieblingshörspiel aus der Kindheit ist.

 

35 Jahre Traumzauberbaum | 18.04.2015 | Admiralspalast | Beginn: 11.00 Uhr | Tickets: 11–33 Euro

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traumzauberbaum

Wenn es eine Platte gibt, die ich aus Kindheitstagen besonders liebe, dann ist es wohl “Der Traumzauberbaum” von Reinhard Lakomy. Diejenigen unter euch, die noch in der DDR aufgewachsen sind, werden das Hörspiel sicher noch kennen, für alle anderen gibt es hier eine kleine Zusammenfassung:

Im Traumzauberwald, “dort, wo der Wald sieben Tage tief ist, leuchtet es geheimnisvoll”, denn da befindet sich der Traumzauberbaum. An dem Baum hängen viele, farbige Blätter, in denen sich alle Träume befinden. Damit die Kinder süß träumen können, müssen die kleinen Waldgeister Mosmutzel und Waldwuffel die Traumblätter zum Klingen bringen. Doch sie begehen einen schrecklichen Fehler und so droht der Baum auszutrocknen und nur noch Albträume zu produzieren.

“Der Traumzauberbaum” ist auch noch heute eines der schönsten, kontemporären Märchen, die der ostdeutsche Liedermacher Lakomy 1980 mit seiner Frau veröffentlichte – und die Aufführung heute nicht nur für Kinder hörens- und sehenswert.

Wir verlosen 1×2 Tickets an alle Nostalgischen, die uns in den Kommentaren verraten, welches ihr Lieblingshörspiel aus der Kindheit ist.

 

35 Jahre Traumzauberbaum | 18.04.2015 | Admiralspalast | Beginn: 11.00 Uhr | Tickets: 11–33 Euro

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Montag, 20.04. Citizens! – Privatclub http://mitvergnuegen.com/2015/montag-20-04-2015-citizens-privatclub/ http://mitvergnuegen.com/2015/montag-20-04-2015-citizens-privatclub/#comments Fri, 17 Apr 2015 22:00:06 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=71265 citizens


Die Tanzfläche des Privatclubs ist nicht die größte, aber trotzdem solltet ihr euch beim heutigen Konzert von Citizens! genau dort befinden!

Citizens! kommen aus London und machen Indie-Pop. Das scheint zunächst nicht sehr innovativ, aber hört man sich die mittlerweile zwei Alben der Band mal an, dann ist doch etwas anders. Mit ihrer Musik erfinden sie Indie für den Dancefloor neu: Die Lieder sind so tanzbar, dass man nicht stillsitzen kann und die einprägsame Stimme von Sänger Tom Burke schafft das Übrige, um die Band unter Vielen wieder zu erkennen. Bestes Beispiel, ihr neuer Song “Lighten Up”:

Der Durchbruch gelang der Band übrigens 2012 mit ihrem Super-Hit “True Romance” vom Erstlingswerk “Here We Are”, das von keinem Geringerem als Alex Kapranos, dem Mastermind von Franz Ferdinand, produziert wurde. Die Rolle des Produzenten übernahm beim aktuellen Werk “European Soul” Laurent d’Herbecourt, der schon mit Phoenix arbeitete. Beste Voraussetzungen also für einen gelungenen Tanzabend!

Wir verlosen 2×2 Tickets für das Konzert heute Abend im Privatclub, wenn ihr uns sagt, was für euch eine echte Romanze ist.

 

Citizens! | 20.04.2015 | Privatclub| Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr | Eintritt: 14 Euro zzgl. Gebühr, Abendkasse: 18 Euro



Foto: © Transgressive Records

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Die Tanzfläche des Privatclubs ist nicht die größte, aber trotzdem solltet ihr euch beim heutigen Konzert von Citizens! genau dort befinden!

Citizens! kommen aus London und machen Indie-Pop. Das scheint zunächst nicht sehr innovativ, aber hört man sich die mittlerweile zwei Alben der Band mal an, dann ist doch etwas anders. Mit ihrer Musik erfinden sie Indie für den Dancefloor neu: Die Lieder sind so tanzbar, dass man nicht stillsitzen kann und die einprägsame Stimme von Sänger Tom Burke schafft das Übrige, um die Band unter Vielen wieder zu erkennen. Bestes Beispiel, ihr neuer Song “Lighten Up”:

Der Durchbruch gelang der Band übrigens 2012 mit ihrem Super-Hit “True Romance” vom Erstlingswerk “Here We Are”, das von keinem Geringerem als Alex Kapranos, dem Mastermind von Franz Ferdinand, produziert wurde. Die Rolle des Produzenten übernahm beim aktuellen Werk “European Soul” Laurent d’Herbecourt, der schon mit Phoenix arbeitete. Beste Voraussetzungen also für einen gelungenen Tanzabend!

Wir verlosen 2×2 Tickets für das Konzert heute Abend im Privatclub, wenn ihr uns sagt, was für euch eine echte Romanze ist.

 

Citizens! | 20.04.2015 | Privatclub| Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr | Eintritt: 14 Euro zzgl. Gebühr, Abendkasse: 18 Euro


Foto: © Transgressive Records

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The Hoff braucht nur eines: Action! http://mitvergnuegen.com/2015/the-hoff-braucht-nur-eines-action/ http://mitvergnuegen.com/2015/the-hoff-braucht-nur-eines-action/#comments Fri, 17 Apr 2015 14:53:15 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=71455 Vollbildaufzeichnung 17.04.2015 155446.bmp


David Hasselhoff lässt nicht locker. Knight Rider ist nicht nur in seinem eigenen Körper konserviert, sondern steckt auch in tighten Jeans immer noch voller Energie. In seinem neuen Musikvideo “True Survivor” beweist er mal wieder, dass ihn keiner besiegen kann (außer vielleicht Chuck Norris?). Mit Lederhandschuhen und guten Posen bewaffnet singt er uns durch eine trashig-schöne (aber vor allem trashige) 80er-Jahre-Welt.

Das Video ist eine Art Teaser für den Film “Kung Fury” des Schweden David Sandberg, der im Mai veröffentlicht wird. Per Crowdfunding hatte Sandberg Geld für seine Idee gesammelt, einen Trash-Film im Stil der 80er zu drehen. Wenn der Film so wird wie Hoffs Video, dann ist ihm das auf jeden Fall gelungen.

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David Hasselhoff lässt nicht locker. Knight Rider ist nicht nur in seinem eigenen Körper konserviert, sondern steckt auch in tighten Jeans immer noch voller Energie. In seinem neuen Musikvideo “True Survivor” beweist er mal wieder, dass ihn keiner besiegen kann (außer vielleicht Chuck Norris?). Mit Lederhandschuhen und guten Posen bewaffnet singt er uns durch eine trashig-schöne (aber vor allem trashige) 80er-Jahre-Welt.

Das Video ist eine Art Teaser für den Film “Kung Fury” des Schweden David Sandberg, der im Mai veröffentlicht wird. Per Crowdfunding hatte Sandberg Geld für seine Idee gesammelt, einen Trash-Film im Stil der 80er zu drehen. Wenn der Film so wird wie Hoffs Video, dann ist ihm das auf jeden Fall gelungen.

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ALL YOU CAN RUN: Tausch’ deine Lauf-Kilometer beim Food Truck von Nike http://mitvergnuegen.com/2015/sportvergnuegen-tausch-deine-lauf-kilometer-beim-nike-foodtruck/ http://mitvergnuegen.com/2015/sportvergnuegen-tausch-deine-lauf-kilometer-beim-nike-foodtruck/#comments Fri, 17 Apr 2015 13:30:18 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=71120 nike, truck


Nike geht in die Vollen. Der “Nike Women’s 10km Berlin”-Lauf rückt langsam, aber stetig näher. Hier kannst du dir noch schnell ein Ticket sichern. Damit wir auch optimal für den 20. Juni vorbereitet sind, hat sich Nike eine besondere Trainingsmotivation einfallen lassen.

Nike hat jetzt einen eigenen pastellfarbenen Food-Truck:

Nike, Foodtruckbymatzehielscher-11

Der steht die kommenden Sonntage auf den coolsten Märkten der Stadt:

Unknown

Damit sich der Halt lohnt, solltest du also auch ein paar Kilometer laufen.

20150412_NIKE_FOOD_TRUCK_RAW_032

Zeig’ dann deine Kilometer, die du via Nike+ Running App innerhalb der letzten Woche gelaufen bist, beim Foodtruck vor…

bymatzehielscher-2

…und such’ dir was zum Tausch aus dem veganem Angebot aus.

image001

Auch wenn du k.o. bist, immer schön Lächeln!

bymatzehielscher-18

Der Chia-Pudding schmeckt übrigens so gut, dass man ihn auch vor einer übervollen Weißglastonne essen kann.

bymatzehielscher-13

Den Cool-Down kannst du in diesem Fall auch mal danach machen, … 

bymatzehielscher-5

… passend zur richtigen Musik.

bymatzehielscher-16

Außerdem könnt ihr vor Ort den neuen Schuh “Nike Free” testen.

20150412_NIKE_FOOD_TRUCK_RAW_094 (1)

Wir sehen uns am Sonntag. Prost!

bymatzehielscher

Am Food-Truck könnt ihr euch auch über den “Nike Women’s 10km Berlin”-Lauf informieren und direkt dafür anmelden. Hier erhaltet ihr alle Informationen zum Run. Auf Nike.com bekommt ihr noch mehr Infos; hier geht es zum Facebook-Event.

Am kommenden Sonntag, den 19.04., können auch die Minuten eines N+TC Workouts gegen Food & Drinks eingetauscht werden. Wie so ein Workout aussieht, haben wir euch im letzten Sportvergnügen gezeigt.


Der Artikel ist von Nike gesponsert.

 

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Nike geht in die Vollen. Der “Nike Women’s 10km Berlin”-Lauf rückt langsam, aber stetig näher. Hier kannst du dir noch schnell ein Ticket sichern. Damit wir auch optimal für den 20. Juni vorbereitet sind, hat sich Nike eine besondere Trainingsmotivation einfallen lassen.

Nike hat jetzt einen eigenen pastellfarbenen Food-Truck:

Nike, Foodtruckbymatzehielscher-11

Der steht die kommenden Sonntage auf den coolsten Märkten der Stadt:

Unknown

Damit sich der Halt lohnt, solltest du also auch ein paar Kilometer laufen.

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Zeig’ dann deine Kilometer, die du via Nike+ Running App innerhalb der letzten Woche gelaufen bist, beim Foodtruck vor…

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…und such’ dir was zum Tausch aus dem veganem Angebot aus.

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Auch wenn du k.o. bist, immer schön Lächeln!

bymatzehielscher-18

Der Chia-Pudding schmeckt übrigens so gut, dass man ihn auch vor einer übervollen Weißglastonne essen kann.

bymatzehielscher-13

Den Cool-Down kannst du in diesem Fall auch mal danach machen, … 

bymatzehielscher-5

… passend zur richtigen Musik.

bymatzehielscher-16

Außerdem könnt ihr vor Ort den neuen Schuh “Nike Free” testen.

20150412_NIKE_FOOD_TRUCK_RAW_094 (1)

Wir sehen uns am Sonntag. Prost!

bymatzehielscher

Am Food-Truck könnt ihr euch auch über den “Nike Women’s 10km Berlin”-Lauf informieren und direkt dafür anmelden. Hier erhaltet ihr alle Informationen zum Run. Auf Nike.com bekommt ihr noch mehr Infos; hier geht es zum Facebook-Event.

Am kommenden Sonntag, den 19.04., können auch die Minuten eines N+TC Workouts gegen Food & Drinks eingetauscht werden. Wie so ein Workout aussieht, haben wir euch im letzten Sportvergnügen gezeigt.


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Lieblingsplätze in Berlin: der versteckte Spielplatz am Kotti http://mitvergnuegen.com/2015/berlin-kottbusser-tor/ http://mitvergnuegen.com/2015/berlin-kottbusser-tor/#comments Fri, 17 Apr 2015 11:50:33 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=71412 Kottbusser-Tor-Gebäude


Drei Mal ist es mir passiert in meinem Leben, das inzwischen fast dreißig Jahre zählt: Mein Herz ist vollends ausgefüllt worden.

Manchmal sitze ich in der schroffen Häuserschlucht am Kottbusser Tor und lasse mich vom Beton fest umarmen. Das zerwaschene Grau ist eine große Freiheit, finde ich. Ich schließe dann die Augen und stelle mir vor, wie sich die Wohnungen Reihe um Reihe empor zum Himmel strecken und Berlin vertikal kein Ende findet. Die Unendlichkeit lässt sich gut in Quadratmeter Wohnraum angeben, oder in den Geschichten der Bewohner, die diese Wände mit Leben befüllen und die Stadt mit Scheitern oder Lachen. Dann öffne ich vorsichtig meine Lider und schaue nach oben in das kleine Stück Himmel, das so wirkt als wäre es von den derben Gebäuden, die es umgeben, einfach ausgestanzt worden. Geplanter Wohnraum in Reih und Glied. Das Gefühl, sortiert geworden zu sein, stellt sich ein.

Im Sommer hält sich die Hitze zwischen den Wohnkomplexen bis in die späten Abendstunden, weil sich kaum ein Windchen hierher verirrt. Die Luft ist dann überladen mit opulenter Wärme und trägt das Quäken und Rauschen der unzähligen Fernsehgeräte rüber, die dort im Sommer in der großen Wärme hinter geöffneten Fenstern laufen und – gefiltert von Vorhängen und Gardinen, von dicken und dünnen Menschen, von Alten und Jungen, die davor hocken – emsig Unterhaltung in die Betonlandschaft hinauswürgen.

Die Armut und der Reichtum der Stadt

In den wenigen Metern, die man auf dem Weg von der U-Bahn-Station in die Schlucht zurücklegen muss, hat man alles gesehen: Junkies, Geschäftsleute, Verkäufer, Familien und Touristen. Obsthändler, zerfressene Arme, offene Beine und überreife Melonen. Glattrasierte Achseln, Einkaufskörbe und aufgemalte Augenbrauen. Auf einer Schulter sitzt ein Papagei. Die Beine tragen einen dabei unermüdlich weiter, mechanisch, während die Gedanken ins Stolpern geraten und sich sperrig in den kurzen Momenten, in den grellen Impressionen, verhaken. Taka’s Fischgrill bietet mir dann Flucht. Auf weißen Monoblockstühlen sitzend, auf Kirmesbänken lungernd, einen salzigen Sardinenteller essen oder eine Dorade. Das Fett der Fische zieht dann schlierig über die Zunge, die tranig in ihrer tiefroten Glätte glänzt. Dazu bitteren Rucola, Olivenöl, Zitrone, Salz und Pfeffer. Intensiv. Der Filter fehlt. Ich laufe einfach weiter.

Zentrum-KreuzbergKottbusser-Tor-GrbäudedurchgangFischladen

Die türkischen Backwaren an den Seiten bilden eine Allee für mich. Ich flaniere zwischen den Pideauslagen und halte meine Uludağ fest in der Hand umschlossen. Andere trinken Bier. Viele trinken Bier. Einige sitzen dabei, weitere fallen und manche liegen sogar nur noch. Die Autos rasen währenddessen um den zweispurigen Kreisel, hupend, um das Schreien der anderen Kraftfahrzeuge zu übertönen. Jeder versucht, der Lauteste zu sein. Derjenige mit dem meisten Recht. Der Mittelpunkt. Immerzu das unnachgiebige Heulen der Motoren. Die Ampeln, die bremsen, dämpfen und die Wut in den kleinen Wagen zum Sieden bringt. Der Kampf der Blechmassen. Das stille Beobachten des Betons. Kinder, die auf Balkonen stehen, reden, gucken oder tanzen. Die Bettler. Neben mir wird auf den Boden gespuckt. Die Armut und der Reichtum der Stadt. Einige Mädchen putzen lachend die Scheiben der wartenden Autos.

Beim ersten Mal, als mein Herz befüllt wurde, war ich gerade 18 Jahre alt und verbrachte meinen Sommerurlaub in den Bergen der Toskana. Ich lebte in dieser Zeit in einem kleinen Baumhaus mitten im Wald und vertrödelte die Nächte mit körperlicher Liebe und die Tage faulenzend zwischen den Olivenbäumen auf dem angrenzenden Hain. Dort wuchsen wilde Feigen, die ihre reifen Früchte fallen ließen, sodass die ganze Welt bei 35 Grad nach Süße duftete. Eine Libelle landet auf meinem Arm, glänzte metallisch und glättete sich seelenruhig die Gliedmaßen gerade, wie eine Marionette, die sich von ihren Fäden befreit.

Ich weiß noch, wie sich die Szenerie binnen Sekunden veränderte. Wie sich die unendliche Stille in intensives Erleben verwandelte, weil sich der Himmel zusammenzog, das Tier flüchten ließ und die Wolken weinten. Der Donner. Über die Feigenbäume und die Olivenhaine hinweg. Dann wurde es Nacht. Die Zikaden zirpten noch in der Stille. Und als ich einschlief, da glaubte ich, ich werde morgen nicht mehr aufwachen, weil ich nun alles gesehen und gefühlt hätte. Aber ich wachte auf.

Die Welt steht still und es riecht und lebt. So wie ich es auch tue.

Ein weiteres Mal erwischte mich das Gefühl auf meinem Roadtrip durch Kalifornien. Innerhalb weniger Stunden passierten wir Kakteenwüsten, die wie Mondlandschaften wirkten, Naturschutzgebiete, riesige Gebirge, kristallklare Bergseen, Surfer, Hollywood und bunte Segelboote. Ich war müde. Mein Freund lenkte den Wagen in eine breite Ebene. Die Tage zuvor hatten wir mit Streiten und Wüten verbracht. Mein Inneres fühlte sich morsch an. Porös. Die Welt schien fragil. Wir passierten die Ebene im Cabrio und dann waren da plötzlich diese Wolken. Ich bin mir sicher, dass nur wir gerade dort waren. Die letzten Menschen auf der Welt oder doch die Ersten? Ein tiefdunkles Leuchten. Mittig fiel Regen. Hinter uns die Sonne. Ich spürte, wie ich mich auflöste. Irgendwann muss ich dann zurückgekommen sein und mein Freund hielt meine Hand und aus mir heraus liefen Bäche von Tränen, weil mein Herz so gefüllt war.

In meiner Häuserschlucht am Kottbusser Tor ist es wie bei den ersten beiden Malen. Die Welt steht still und es riecht und lebt. So wie ich es auch tue. Auf dem Spielplatz herrscht vollkommene Ruhe. Das Schild sagt, Erwachsene dürfen die Turngeräte nicht benutzen, aber es ist leer dort. Zu schwer bin ich für den Kletterturm auch nicht, der ein großes Netz aus dicken Seilen aufspannt, die einen sicher tragen.

Es ist so: Es gibt diese raren Momente, in denen es sich anfühlt, als würde einem das Herz mit Bauschaum aufgefüllt werden, der dann aushärten kann und das ganze Gewebegebinde eine Zeit lang nachstablisiert, bevor es wieder leer wird – denn so funktioniert Schönheit.

Kottbusser-Tor-Spielplatz


Fotos: © Charlott Tornow

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Kottbusser-Tor-Gebäude

Drei Mal ist es mir passiert in meinem Leben, das inzwischen fast dreißig Jahre zählt: Mein Herz ist vollends ausgefüllt worden.

Manchmal sitze ich in der schroffen Häuserschlucht am Kottbusser Tor und lasse mich vom Beton fest umarmen. Das zerwaschene Grau ist eine große Freiheit, finde ich. Ich schließe dann die Augen und stelle mir vor, wie sich die Wohnungen Reihe um Reihe empor zum Himmel strecken und Berlin vertikal kein Ende findet. Die Unendlichkeit lässt sich gut in Quadratmeter Wohnraum angeben, oder in den Geschichten der Bewohner, die diese Wände mit Leben befüllen und die Stadt mit Scheitern oder Lachen. Dann öffne ich vorsichtig meine Lider und schaue nach oben in das kleine Stück Himmel, das so wirkt als wäre es von den derben Gebäuden, die es umgeben, einfach ausgestanzt worden. Geplanter Wohnraum in Reih und Glied. Das Gefühl, sortiert geworden zu sein, stellt sich ein.

Im Sommer hält sich die Hitze zwischen den Wohnkomplexen bis in die späten Abendstunden, weil sich kaum ein Windchen hierher verirrt. Die Luft ist dann überladen mit opulenter Wärme und trägt das Quäken und Rauschen der unzähligen Fernsehgeräte rüber, die dort im Sommer in der großen Wärme hinter geöffneten Fenstern laufen und – gefiltert von Vorhängen und Gardinen, von dicken und dünnen Menschen, von Alten und Jungen, die davor hocken – emsig Unterhaltung in die Betonlandschaft hinauswürgen.

Die Armut und der Reichtum der Stadt

In den wenigen Metern, die man auf dem Weg von der U-Bahn-Station in die Schlucht zurücklegen muss, hat man alles gesehen: Junkies, Geschäftsleute, Verkäufer, Familien und Touristen. Obsthändler, zerfressene Arme, offene Beine und überreife Melonen. Glattrasierte Achseln, Einkaufskörbe und aufgemalte Augenbrauen. Auf einer Schulter sitzt ein Papagei. Die Beine tragen einen dabei unermüdlich weiter, mechanisch, während die Gedanken ins Stolpern geraten und sich sperrig in den kurzen Momenten, in den grellen Impressionen, verhaken. Taka’s Fischgrill bietet mir dann Flucht. Auf weißen Monoblockstühlen sitzend, auf Kirmesbänken lungernd, einen salzigen Sardinenteller essen oder eine Dorade. Das Fett der Fische zieht dann schlierig über die Zunge, die tranig in ihrer tiefroten Glätte glänzt. Dazu bitteren Rucola, Olivenöl, Zitrone, Salz und Pfeffer. Intensiv. Der Filter fehlt. Ich laufe einfach weiter.

Zentrum-KreuzbergKottbusser-Tor-GrbäudedurchgangFischladen

Die türkischen Backwaren an den Seiten bilden eine Allee für mich. Ich flaniere zwischen den Pideauslagen und halte meine Uludağ fest in der Hand umschlossen. Andere trinken Bier. Viele trinken Bier. Einige sitzen dabei, weitere fallen und manche liegen sogar nur noch. Die Autos rasen währenddessen um den zweispurigen Kreisel, hupend, um das Schreien der anderen Kraftfahrzeuge zu übertönen. Jeder versucht, der Lauteste zu sein. Derjenige mit dem meisten Recht. Der Mittelpunkt. Immerzu das unnachgiebige Heulen der Motoren. Die Ampeln, die bremsen, dämpfen und die Wut in den kleinen Wagen zum Sieden bringt. Der Kampf der Blechmassen. Das stille Beobachten des Betons. Kinder, die auf Balkonen stehen, reden, gucken oder tanzen. Die Bettler. Neben mir wird auf den Boden gespuckt. Die Armut und der Reichtum der Stadt. Einige Mädchen putzen lachend die Scheiben der wartenden Autos.

Beim ersten Mal, als mein Herz befüllt wurde, war ich gerade 18 Jahre alt und verbrachte meinen Sommerurlaub in den Bergen der Toskana. Ich lebte in dieser Zeit in einem kleinen Baumhaus mitten im Wald und vertrödelte die Nächte mit körperlicher Liebe und die Tage faulenzend zwischen den Olivenbäumen auf dem angrenzenden Hain. Dort wuchsen wilde Feigen, die ihre reifen Früchte fallen ließen, sodass die ganze Welt bei 35 Grad nach Süße duftete. Eine Libelle landet auf meinem Arm, glänzte metallisch und glättete sich seelenruhig die Gliedmaßen gerade, wie eine Marionette, die sich von ihren Fäden befreit.

Ich weiß noch, wie sich die Szenerie binnen Sekunden veränderte. Wie sich die unendliche Stille in intensives Erleben verwandelte, weil sich der Himmel zusammenzog, das Tier flüchten ließ und die Wolken weinten. Der Donner. Über die Feigenbäume und die Olivenhaine hinweg. Dann wurde es Nacht. Die Zikaden zirpten noch in der Stille. Und als ich einschlief, da glaubte ich, ich werde morgen nicht mehr aufwachen, weil ich nun alles gesehen und gefühlt hätte. Aber ich wachte auf.

Die Welt steht still und es riecht und lebt. So wie ich es auch tue.

Ein weiteres Mal erwischte mich das Gefühl auf meinem Roadtrip durch Kalifornien. Innerhalb weniger Stunden passierten wir Kakteenwüsten, die wie Mondlandschaften wirkten, Naturschutzgebiete, riesige Gebirge, kristallklare Bergseen, Surfer, Hollywood und bunte Segelboote. Ich war müde. Mein Freund lenkte den Wagen in eine breite Ebene. Die Tage zuvor hatten wir mit Streiten und Wüten verbracht. Mein Inneres fühlte sich morsch an. Porös. Die Welt schien fragil. Wir passierten die Ebene im Cabrio und dann waren da plötzlich diese Wolken. Ich bin mir sicher, dass nur wir gerade dort waren. Die letzten Menschen auf der Welt oder doch die Ersten? Ein tiefdunkles Leuchten. Mittig fiel Regen. Hinter uns die Sonne. Ich spürte, wie ich mich auflöste. Irgendwann muss ich dann zurückgekommen sein und mein Freund hielt meine Hand und aus mir heraus liefen Bäche von Tränen, weil mein Herz so gefüllt war.

In meiner Häuserschlucht am Kottbusser Tor ist es wie bei den ersten beiden Malen. Die Welt steht still und es riecht und lebt. So wie ich es auch tue. Auf dem Spielplatz herrscht vollkommene Ruhe. Das Schild sagt, Erwachsene dürfen die Turngeräte nicht benutzen, aber es ist leer dort. Zu schwer bin ich für den Kletterturm auch nicht, der ein großes Netz aus dicken Seilen aufspannt, die einen sicher tragen.

Es ist so: Es gibt diese raren Momente, in denen es sich anfühlt, als würde einem das Herz mit Bauschaum aufgefüllt werden, der dann aushärten kann und das ganze Gewebegebinde eine Zeit lang nachstablisiert, bevor es wieder leer wird – denn so funktioniert Schönheit.

Kottbusser-Tor-Spielplatz


Fotos: © Charlott Tornow

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Die 11 coolsten Plattenläden in Berlin http://mitvergnuegen.com/2015/die-11-coolsten-plattenlaeden-in-berlin/ http://mitvergnuegen.com/2015/die-11-coolsten-plattenlaeden-in-berlin/#comments Fri, 17 Apr 2015 09:30:36 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=69250 shutterstock_253372837


Nichts ist so schön, wie Musik in Form von Schallplatten in den Händen zu halten – da können digitale Dateien einpacken. Wenn ihr eure Vinyl-Sammlung erweitern oder jetzt endlich mal eine starten wollt, dann aufgepasst: Wir haben uns bei DJs und Musikliebhabern umgehört, welche Plattenläden der Stadt die besten sind.

1. Fashion Killers

“Fashion Killers” im Wrangelkiez gehört zwei sehr netten Spaniern, die eine große Platten-Auswahl im Bereich Jazz, Soul und Funk haben. Aber auch Afrobeat, Indie, Hip Hop, elektronische Platten oder günstige Second-Hand-Platten kann man dort finden. Für Touris gibt’s außerdem Berliner Kunst-Postkarten, Bilder und andere Souvenirs.

Fashion Killers | Wrangelstr. 48, 10997 Berlin | Montag – Freitag: 11.00–20.00 Uhr, Samstag: 11.00–18.00 Uhr

2. Bis aufs Messer

Um eure private Plattensammlung im Bereich Punk, Garage Rock’n’Roll, Indie, Hardcore, Singer/Songwriter oder Post-Indie-Hardcore voranzutreiben, geht kein Weg an “Bis aufs Messer Records” vorbei! Die Preise sind fair und es gibt neben den Platten viel Merchandising-Kram wie Shirts und Co.

Bis aufs Messer | Marchlewskistr 107, 10243 Berlin Friedrichshain | Montag – Freitag: 11.00–20.00 Uhr, Samstag: 11.00–18.00 Uhr

plattenladen_berlin-3Foto: © 180g/Facebook

3. 180g

Das”180g” (wie das Gewicht einer Schallplatte) in der Köpenicker Straße bringt den kontemporären Berliner Underground-Sound auf den Punkt. Hier findet ihr beste elektronische Musik, neu und aus zweiter Hand. Was den Laden besonders macht: Dort gibt es 12″-Vinyl, die ihr sonst fast nirgends in der Stadt bekommt.

180g | Köpenicker Straße 10, 10997 Berlin | Dienstag – Samstag: 13.00–20.00 Uhr

4. Hard Wax

Dass das Hard Wax eine Institution für Techno und House ist, muss man ja fast gar nicht mehr erwähnen. Nach wie vor ist der Laden extrem gut sortiert und die Platten auf den Punkt belabelt. Hier kann man sehr gut stöbern und entdeckt so jedes Mal etwas Neues.

Hard Wax | Paul-Lincke-Ufer 44a, 10999 Berlin | Montag – Samstag: 12.00–20.00 Uhr

5. Bass Cadet Records

Die Musikfreunde von Neukölln treffen sich bei “Bass Cadet Records”, einem netten Plattenladen mit tollem Vinyl-Angebot in Richtung Dance und Disco-Classics. Für Vintage-Fans gibt es die passende Klamotte gleich dazu im Laden.

Bass Cadet Records | Weserstr. 189, 12045 Berlin | Montag: 14.00–20.00 Uhr, Dienstag – Donnerstag: 11.00–20.00 Uhr, Freitag: 11.00–21.00 Uhr, Samstag: 14.00–21.00 Uhr

6. Leila M.

Bei Leila M., einem stilsicheren Plattenladen für alle Indie- und Experimental-Heads, könnt ihr schön stöbern. Der Laden gehört zum Online-Shop “recordsale”, der in Sachen Klassiker so ziemlich alles im Angebot hat. Wenn ihr dort bestellt, könnt ihr eure Platten 1 bis 2 Tage nach dem Kauf bei Leila M. abholen. Und weiterstöbern.

Leila M. | Rosa-Luxemburg-Strasse 30, 10178 Berlin | Montag – Freitag: 12.00–20.00 Uhr, Samstag: 13.00–18.00 Uhr

plattenladen_berlin-6Foto: © Mr. Dead & Mrs. Free/Facebook

7. Mr. Dead & Mrs. Free

Seit 1983 einer der besten Indie-Plattenläden Berlins, eine Art Legende unter den Musikshops, ist “Mr. Dead & Mrs. Free” am Nollendorfplatz. Das weiß auch Tim vom Karrera Club. Er ist eines der Mitglieder.

Mr. Dead & Mrs. Free | Bülowstr. 5, 10783 Berlin | Montag – Freitag: 12.00–19.00 Uhr, Samstag: 11.00–16.00 Uhr

8. Oye Records

Bei Oye Records werden vor allem House- und Disco-Freunde fündig, aber auch Hip-Hop-, Jazz- und Elektro-Fans kommen nicht zu kurz. Behaltet den Veranstaltungskalender von Oye Records im Auge: Im Store finden immer mal wieder kleinere Gigs und Events statt.

Oye Records | Oderbergerstr. 4, 10435 Berlin | Montag – Freitag: 13.00–20.00 Uhr, Samstag: 12.00–19.00 Uhr

9. Melting Point

Toller Laden im Prenzlauer Berg, der sich auf Disco- und House-Musik spezialisiert hat. Hier findet ihr aber auch Techno, Funk, Reggae und andere Schätze – neu und Second Hand.

Melting Point | Kastanienallee 55, 10119 Berlin | Montag – Samstag: 12.00–20.00 Uhr

plattenladen_berlinFoto: © Daniela Orvin/Gordon Facebookpage

10. Gordon Café & Records

Ihr liebt nicht nur Platten, sondern auch guten Kaffee? Im “Gordon” bekommt ihr beides. Die Eigentümer haben sich auf israelische Snacks und eine House- und Techno-Sammlung spezialisiert. Schön dort!

Gordon Café & Records | Aller­straße 11, 12049 Berlin | Montag – Freitag: 9.00–21.00 Uhr, Samstag & Sonntag: 10.00–20.00 Uhr

11. Vopo Records

“Vopo Records” im Prenzlauer Berg hat sich auf Rock, Punk, Hardcore, Alternative und Hip Hop spezialisert. Wer den Laden betritt, hat das Gefühl, an einem gut sortierten Flohmarktstand gelandet zu sein. Neben neuen und Second-Hand-Vinyls gibt’s hier auch Merchandise in Form von T-Shirts und Co.

Vopo Records | Danziger Straße 31, 10435 Berlin | Montag – Freitag: 12.00–20.00 Uhr, Samstag: 12.00–16.00 Uhr

Alle 11 Plattenläden nochmal auf einen Blick:

recordstoreday
Grafik: © allryder

Ihr wollt nicht nur gute Musik, sondern auch guten Sound für euren Plattenspieler? Dann schaut doch zum Beispiel mal im Teufel-Flagshipstore im Bikini Berlin vorbei. Wir waren bereits dort – und haben uns auch die Büroräume angeschaut.

Teufel, Nora Tabel Teufel, Nora Tabel



Fotos Teufel: © Nora Tabel
Titelfoto: © Radu Bercan / Shutterstock.com
Dieser Beitrag ist gesponsert von Teufel.

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Nichts ist so schön, wie Musik in Form von Schallplatten in den Händen zu halten – da können digitale Dateien einpacken. Wenn ihr eure Vinyl-Sammlung erweitern oder jetzt endlich mal eine starten wollt, dann aufgepasst: Wir haben uns bei DJs und Musikliebhabern umgehört, welche Plattenläden der Stadt die besten sind.

1. Fashion Killers
“Fashion Killers” im Wrangelkiez gehört zwei sehr netten Spaniern, die eine große Platten-Auswahl im Bereich Jazz, Soul und Funk haben. Aber auch Afrobeat, Indie, Hip Hop, elektronische Platten oder günstige Second-Hand-Platten kann man dort finden. Für Touris gibt’s außerdem Berliner Kunst-Postkarten, Bilder und andere Souvenirs.

Fashion Killers | Wrangelstr. 48, 10997 Berlin | Montag – Freitag: 11.00–20.00 Uhr, Samstag: 11.00–18.00 Uhr

2. Bis aufs Messer
Um eure private Plattensammlung im Bereich Punk, Garage Rock’n’Roll, Indie, Hardcore, Singer/Songwriter oder Post-Indie-Hardcore voranzutreiben, geht kein Weg an “Bis aufs Messer Records” vorbei! Die Preise sind fair und es gibt neben den Platten viel Merchandising-Kram wie Shirts und Co.

Bis aufs Messer | Marchlewskistr 107, 10243 Berlin Friedrichshain | Montag – Freitag: 11.00–20.00 Uhr, Samstag: 11.00–18.00 Uhr

plattenladen_berlin-3Foto: © 180g/Facebook

3. 180g
Das”180g” (wie das Gewicht einer Schallplatte) in der Köpenicker Straße bringt den kontemporären Berliner Underground-Sound auf den Punkt. Hier findet ihr beste elektronische Musik, neu und aus zweiter Hand. Was den Laden besonders macht: Dort gibt es 12″-Vinyl, die ihr sonst fast nirgends in der Stadt bekommt.

180g | Köpenicker Straße 10, 10997 Berlin | Dienstag – Samstag: 13.00–20.00 Uhr

4. Hard Wax
Dass das Hard Wax eine Institution für Techno und House ist, muss man ja fast gar nicht mehr erwähnen. Nach wie vor ist der Laden extrem gut sortiert und die Platten auf den Punkt belabelt. Hier kann man sehr gut stöbern und entdeckt so jedes Mal etwas Neues.

Hard Wax | Paul-Lincke-Ufer 44a, 10999 Berlin | Montag – Samstag: 12.00–20.00 Uhr

5. Bass Cadet Records
Die Musikfreunde von Neukölln treffen sich bei “Bass Cadet Records”, einem netten Plattenladen mit tollem Vinyl-Angebot in Richtung Dance und Disco-Classics. Für Vintage-Fans gibt es die passende Klamotte gleich dazu im Laden.

Bass Cadet Records | Weserstr. 189, 12045 Berlin | Montag: 14.00–20.00 Uhr, Dienstag – Donnerstag: 11.00–20.00 Uhr, Freitag: 11.00–21.00 Uhr, Samstag: 14.00–21.00 Uhr

6. Leila M.
Bei Leila M., einem stilsicheren Plattenladen für alle Indie- und Experimental-Heads, könnt ihr schön stöbern. Der Laden gehört zum Online-Shop “recordsale”, der in Sachen Klassiker so ziemlich alles im Angebot hat. Wenn ihr dort bestellt, könnt ihr eure Platten 1 bis 2 Tage nach dem Kauf bei Leila M. abholen. Und weiterstöbern.

Leila M. | Rosa-Luxemburg-Strasse 30, 10178 Berlin | Montag – Freitag: 12.00–20.00 Uhr, Samstag: 13.00–18.00 Uhr

plattenladen_berlin-6Foto: © Mr. Dead & Mrs. Free/Facebook

7. Mr. Dead & Mrs. Free
Seit 1983 einer der besten Indie-Plattenläden Berlins, eine Art Legende unter den Musikshops, ist “Mr. Dead & Mrs. Free” am Nollendorfplatz. Das weiß auch Tim vom Karrera Club. Er ist eines der Mitglieder.

Mr. Dead & Mrs. Free | Bülowstr. 5, 10783 Berlin | Montag – Freitag: 12.00–19.00 Uhr, Samstag: 11.00–16.00 Uhr

8. Oye Records
Bei Oye Records werden vor allem House- und Disco-Freunde fündig, aber auch Hip-Hop-, Jazz- und Elektro-Fans kommen nicht zu kurz. Behaltet den Veranstaltungskalender von Oye Records im Auge: Im Store finden immer mal wieder kleinere Gigs und Events statt.

Oye Records | Oderbergerstr. 4, 10435 Berlin | Montag – Freitag: 13.00–20.00 Uhr, Samstag: 12.00–19.00 Uhr

9. Melting Point
Toller Laden im Prenzlauer Berg, der sich auf Disco- und House-Musik spezialisiert hat. Hier findet ihr aber auch Techno, Funk, Reggae und andere Schätze – neu und Second Hand.

Melting Point | Kastanienallee 55, 10119 Berlin | Montag – Samstag: 12.00–20.00 Uhr

plattenladen_berlinFoto: © Daniela Orvin/Gordon Facebookpage

10. Gordon Café & Records
Ihr liebt nicht nur Platten, sondern auch guten Kaffee? Im “Gordon” bekommt ihr beides. Die Eigentümer haben sich auf israelische Snacks und eine House- und Techno-Sammlung spezialisiert. Schön dort!

Gordon Café & Records | Aller­straße 11, 12049 Berlin | Montag – Freitag: 9.00–21.00 Uhr, Samstag & Sonntag: 10.00–20.00 Uhr

11. Vopo Records
“Vopo Records” im Prenzlauer Berg hat sich auf Rock, Punk, Hardcore, Alternative und Hip Hop spezialisert. Wer den Laden betritt, hat das Gefühl, an einem gut sortierten Flohmarktstand gelandet zu sein. Neben neuen und Second-Hand-Vinyls gibt’s hier auch Merchandise in Form von T-Shirts und Co.

Vopo Records | Danziger Straße 31, 10435 Berlin | Montag – Freitag: 12.00–20.00 Uhr, Samstag: 12.00–16.00 Uhr

Alle 11 Plattenläden nochmal auf einen Blick:

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Grafik: © allryder

Ihr wollt nicht nur gute Musik, sondern auch guten Sound für euren Plattenspieler? Dann schaut doch zum Beispiel mal im Teufel-Flagshipstore im Bikini Berlin vorbei. Wir waren bereits dort – und haben uns auch die Büroräume angeschaut.

Teufel, Nora Tabel Teufel, Nora Tabel


Fotos Teufel: © Nora Tabel
Titelfoto: © Radu Bercan / Shutterstock.com
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Freitag, 17.04. Sizarr – Lido http://mitvergnuegen.com/2015/freitag-17-04-sizarr-lido/ http://mitvergnuegen.com/2015/freitag-17-04-sizarr-lido/#comments Tue, 14 Apr 2015 21:01:24 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=70902 11037549_10153724101535400_6595505137932724676_n


Dass Sizarr keine Band der großen Worte, Schwafeleien und überschwänglichen Emotionen sind, ist seit ihrem ersten Album “Psycho Boy Happy” klar. Nicht besonders viele Informationen gab es schließlich über das zweite Album, bis im November 2014 plötzlich ein Video auftauchte, womit auch schnell klar war, dass sich die Vorfreude lohnen wird.

Sizarr halten auch auf ihrem zweiten Album “Nurture” den Grat zwischen hippem Pop und verquirlten Psych-Rock. Sie haben sich weiter entwickelt, hören sich reifer an – aber sind dennoch auf der Bühne schüchtern und wirken fast verunsichert. Man hat das Gefühl, als könnte man diese Jungs einfach nicht aus der Ruhe bringen. Wir legen euch die drei Landauer wiederholt ans Herz und hoffen, dass ihr euch alle früh genug Tickets gesichert habt, denn das Konzert ist ausverkauft und zwar vollkommen zu Recht!

Aber zum Glück haben wir noch 2×2 Tickets für euch in der linken Hosentasche! Sagt uns dafür einfach, was an der Pfalz eigentlich noch so schön ist.


Sizarr | 17.04. | Lido | Einlass 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr | ausverkauft


Foto: © Klein & West

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Dass Sizarr keine Band der großen Worte, Schwafeleien und überschwänglichen Emotionen sind, ist seit ihrem ersten Album “Psycho Boy Happy” klar. Nicht besonders viele Informationen gab es schließlich über das zweite Album, bis im November 2014 plötzlich ein Video auftauchte, womit auch schnell klar war, dass sich die Vorfreude lohnen wird.

Sizarr halten auch auf ihrem zweiten Album “Nurture” den Grat zwischen hippem Pop und verquirlten Psych-Rock. Sie haben sich weiter entwickelt, hören sich reifer an – aber sind dennoch auf der Bühne schüchtern und wirken fast verunsichert. Man hat das Gefühl, als könnte man diese Jungs einfach nicht aus der Ruhe bringen. Wir legen euch die drei Landauer wiederholt ans Herz und hoffen, dass ihr euch alle früh genug Tickets gesichert habt, denn das Konzert ist ausverkauft und zwar vollkommen zu Recht!

Aber zum Glück haben wir noch 2×2 Tickets für euch in der linken Hosentasche! Sagt uns dafür einfach, was an der Pfalz eigentlich noch so schön ist.


Sizarr | 17.04. | Lido | Einlass 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr | ausverkauft


Foto: © Klein & West

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Sonntag, 19.04. Comic Invasion – Urban Spree http://mitvergnuegen.com/2015/sonntag-19-04-comic-invasion-urban-spree/ http://mitvergnuegen.com/2015/sonntag-19-04-comic-invasion-urban-spree/#comments Thu, 16 Apr 2015 22:01:20 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=71326 comic invasion


Comics lesen? Klar. Aber auch selbst zeichnen? Wer das mal ausprobieren möchte, sollte heute zur Comic Invasion ins Urban Spree gehen. Dort gibt es nämlich Zeichen-Sessions, bei denen auch diejenigen mitmachen können, die sonst keinen Stift in die Hand nehmen.

Wer darauf keine Lust hat, kann Konzerten und Lesungen lauschen, sich eine Ausstellung zum Thema angucken oder in den Büchertischen von Verlagen wie “Reprodukt” oder “Renate Comics” wühlen. Natürlich sind auch Stars der Szene dabei: Steff Murschetz und Bela Sobottke stehen für Signierstunden bereit. Das Schöne an der Sache: Es ist alles umsonst.

 

Comic Invasion | 19.04. | Urban Spree | 12.00–19.00 Uhr | kostenlos


Titelbild: © Comic Invasion

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comic invasion

Comics lesen? Klar. Aber auch selbst zeichnen? Wer das mal ausprobieren möchte, sollte heute zur Comic Invasion ins Urban Spree gehen. Dort gibt es nämlich Zeichen-Sessions, bei denen auch diejenigen mitmachen können, die sonst keinen Stift in die Hand nehmen.

Wer darauf keine Lust hat, kann Konzerten und Lesungen lauschen, sich eine Ausstellung zum Thema angucken oder in den Büchertischen von Verlagen wie “Reprodukt” oder “Renate Comics” wühlen. Natürlich sind auch Stars der Szene dabei: Steff Murschetz und Bela Sobottke stehen für Signierstunden bereit. Das Schöne an der Sache: Es ist alles umsonst.

 

Comic Invasion | 19.04. | Urban Spree | 12.00–19.00 Uhr | kostenlos


Titelbild: © Comic Invasion

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11 Dinge, die ihr über das neue Berliner Festival “Pop-Kultur” wissen müsst http://mitvergnuegen.com/2015/festival-pop-kultur-berlin/ http://mitvergnuegen.com/2015/festival-pop-kultur-berlin/#comments Thu, 16 Apr 2015 10:30:21 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=71312 Turbostaat @ Fusion Festival 2014


Die Berlin Music Week ist passé, dieses Jahr im August geht das Nachfolger-Festival Pop-Kultur im Berghain an den Start. Um alle Fragen zu dem neuen Festival aus dem Weg zu räumen, haben die Macher “33 ⅓ Dinge, die Du jetzt über Pop‐Kultur wissen solltest” für euch aufgelistet. Eine super Idee! Allerdings fehlen uns da noch ein paar kleine Informationen. Wir haben mal die 11 wichtigsten Punkte rauskopiert – und ergänzt:

1. Pop-Kultur ist ein neues Festival für Berlin. Das Festival ist der Nachfolger der Berlin Music Week – will damit aber nichts zu tun haben. Andere Macher, etwas anderer Ansatz.

2. Es findet erstmals vom 26. bis 28. August im Berghain statt.

6376233527_6847eb245e_o

3. Exakt, genau dort. Und es werden alle Räume dieses besonderen Ortes bespielt – einschließlich der Panorama Bar, der Halle am Berghain, der Garderobe und der Kantine. Ist ja sonst nichts los im Berghain.

4. Das Festival steht für einen interdisziplinären Austausch. Das schließt auch wissenschaftliche Diskurse ein. Konzerte, Performances, Talks und Lesungen bilden das Programm. #mehrfreshness

4058422096_8617a85ff1_b-3

5. Wer kommt also? Bianca Casady von Cocorosie. Unter dem Namen Bianca Casady & the C.i.A. (US/FR) präsentiert sie zusammen mit dem Tänzer Biño Sauitzvy ihre neue Musik-Performance zu ihrem kommenden Soloalbum erstmals live in Deutschland.

10636335_10152668855767490_4151296784758680102_n

6. Robbie Williams kommt nicht.

giphyee

7. Immer „Ärger mit der Unsterblichkeit“: Sven Regener hat mit Andreas Dorau (DE) ein Buch über eben diesen Andreas Dorau geschrieben. Gemeinsam lesen sie daraus zum ersten Mal live in Berlin.

2441-dorau
Hier zu sehen: Sven Regener und sein Hase Andreas Dorau

8. Das komplette Programm mit über 60 Künstlerinnen und Künstlern erfährst Du in einer Woche, am 22. April, auf dieser Webseite. Der Vorverkauf für Pop-Kultur startet am Mittwoch, dem 29. April, ebenfalls auf dieser Webseite.

giphyd

9.  Das steht nicht auf dieser Website: Die Pop-Kultur wird durch unsere Steuergelder finanziert. 660.000 Euro hat die Senatskanzlei als Fördergeld-Budget bereitgestellt, die Hälfte davon aus aus EU-Geldern.

Gedanken dazu von Booker und DJ Daniel W. Best:

unnamed (1)

10. Die Tickets kosten zwischen 5 und 25 Euro zzgl. Gebühren. Vorbereitung ist beim Kauf wichtig: Ihr könnt nur Tickets für verschiedene Veranstaltungsmodule kaufen.

11. Eine “Professional-Akkrediterung” gibt es deshalb aber trotzdem nicht! Mehr Kunst für alle, weniger Schnittchen.

 

Welche 22 1/2 Fakten es sonst noch zu wissen gibt, könnt ihr auf der Seite der Pop-Kultur nachlesen.


Titelfoto: © Gia Vasilevska/flickrCC

Berghain: © Sabrina Wong/flickrCC

Bühne: © Montecruz Foto/flickr CC

Cocorosie: © Cocorosie/facebook

Sven Regener & Andreas Dorau: © Andreas Dorau/Pressefoto Powerline Agency

GIFs: giphy.com

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Turbostaat @ Fusion Festival 2014

Die Berlin Music Week ist passé, dieses Jahr im August geht das Nachfolger-Festival Pop-Kultur im Berghain an den Start. Um alle Fragen zu dem neuen Festival aus dem Weg zu räumen, haben die Macher “33 ⅓ Dinge, die Du jetzt über Pop‐Kultur wissen solltest” für euch aufgelistet. Eine super Idee! Allerdings fehlen uns da noch ein paar kleine Informationen. Wir haben mal die 11 wichtigsten Punkte rauskopiert – und ergänzt:

1. Pop-Kultur ist ein neues Festival für Berlin. Das Festival ist der Nachfolger der Berlin Music Week – will damit aber nichts zu tun haben. Andere Macher, etwas anderer Ansatz.

2. Es findet erstmals vom 26. bis 28. August im Berghain statt.

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3. Exakt, genau dort. Und es werden alle Räume dieses besonderen Ortes bespielt – einschließlich der Panorama Bar, der Halle am Berghain, der Garderobe und der Kantine. Ist ja sonst nichts los im Berghain.

4. Das Festival steht für einen interdisziplinären Austausch. Das schließt auch wissenschaftliche Diskurse ein. Konzerte, Performances, Talks und Lesungen bilden das Programm. #mehrfreshness

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5. Wer kommt also? Bianca Casady von Cocorosie. Unter dem Namen Bianca Casady & the C.i.A. (US/FR) präsentiert sie zusammen mit dem Tänzer Biño Sauitzvy ihre neue Musik-Performance zu ihrem kommenden Soloalbum erstmals live in Deutschland.

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6. Robbie Williams kommt nicht.

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7. Immer „Ärger mit der Unsterblichkeit“: Sven Regener hat mit Andreas Dorau (DE) ein Buch über eben diesen Andreas Dorau geschrieben. Gemeinsam lesen sie daraus zum ersten Mal live in Berlin.

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Hier zu sehen: Sven Regener und sein Hase Andreas Dorau

8. Das komplette Programm mit über 60 Künstlerinnen und Künstlern erfährst Du in einer Woche, am 22. April, auf dieser Webseite. Der Vorverkauf für Pop-Kultur startet am Mittwoch, dem 29. April, ebenfalls auf dieser Webseite.

giphyd

9.  Das steht nicht auf dieser Website: Die Pop-Kultur wird durch unsere Steuergelder finanziert. 660.000 Euro hat die Senatskanzlei als Fördergeld-Budget bereitgestellt, die Hälfte davon aus aus EU-Geldern.

Gedanken dazu von Booker und DJ Daniel W. Best:

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10. Die Tickets kosten zwischen 5 und 25 Euro zzgl. Gebühren. Vorbereitung ist beim Kauf wichtig: Ihr könnt nur Tickets für verschiedene Veranstaltungsmodule kaufen.

11. Eine “Professional-Akkrediterung” gibt es deshalb aber trotzdem nicht! Mehr Kunst für alle, weniger Schnittchen.

 

Welche 22 1/2 Fakten es sonst noch zu wissen gibt, könnt ihr auf der Seite der Pop-Kultur nachlesen.


Titelfoto: © Gia Vasilevska/flickrCC
Berghain: © Sabrina Wong/flickrCC
Bühne: © Montecruz Foto/flickr CC
Cocorosie: © Cocorosie/facebook
Sven Regener & Andreas Dorau: © Andreas Dorau/Pressefoto Powerline Agency
GIFs: giphy.com

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Donnerstag, 16.04. Dan Mangan & Blacksmith – Postbahnhof http://mitvergnuegen.com/2015/donnerstag-16-04-dan-mangan-blacksmith-postbahnhof/ http://mitvergnuegen.com/2015/donnerstag-16-04-dan-mangan-blacksmith-postbahnhof/#comments Mon, 13 Apr 2015 22:01:29 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=71174 dan mangan – {c) norman wong


Dan Mangan kennt man eigentlich als kuscheligen, gut gelaunten Kanadier, der folkige Lieder über Liebe suchende Roboter schreibt und gern mal für das britische Königshaus singt. Aber auch in Kanada ist nicht immer alles eitel Sonnenschein – und so hat sich der 31-Jährige mit den “Blacksmith” eine Rythmuskappele zur Seite geholt, mit der er jetzt alles andere als kuscheligen Folk macht.

Das gerade erschienene “Club Meds” ist nämlich ein ganz schön harter Brocken für Dan-Mangan-Fans. Psychedelisch, wild, melancholisch und laut – nichts für Menschen, die sich eine Portion gute-Laune-Wohlfühlmusik abholen wollen. Aber genau das macht das Album erst so spannend und hörenswert. Ich verspreche euch, ihr werdet es lieben.

Wir verlosen noch 2×2 Tickets an alle, die uns in den Kommentaren sagen, warum wir mal nach Kanada reisen sollten.

 

Dan Mangan | 16.04.2015 | Postbahnhof | Einlass 20.00 Uhr, Beginn: 21.00 Uhr | Tickets: 18 Euro


Foto: © Norman Wong

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Dan Mangan kennt man eigentlich als kuscheligen, gut gelaunten Kanadier, der folkige Lieder über Liebe suchende Roboter schreibt und gern mal für das britische Königshaus singt. Aber auch in Kanada ist nicht immer alles eitel Sonnenschein – und so hat sich der 31-Jährige mit den “Blacksmith” eine Rythmuskappele zur Seite geholt, mit der er jetzt alles andere als kuscheligen Folk macht.

Das gerade erschienene “Club Meds” ist nämlich ein ganz schön harter Brocken für Dan-Mangan-Fans. Psychedelisch, wild, melancholisch und laut – nichts für Menschen, die sich eine Portion gute-Laune-Wohlfühlmusik abholen wollen. Aber genau das macht das Album erst so spannend und hörenswert. Ich verspreche euch, ihr werdet es lieben.

Wir verlosen noch 2×2 Tickets an alle, die uns in den Kommentaren sagen, warum wir mal nach Kanada reisen sollten.

 

Dan Mangan | 16.04.2015 | Postbahnhof | Einlass 20.00 Uhr, Beginn: 21.00 Uhr | Tickets: 18 Euro


Foto: © Norman Wong

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16 Menschen, 1 Frage: “Was ist normal?” http://mitvergnuegen.com/2015/was-ist-normal/ http://mitvergnuegen.com/2015/was-ist-normal/#comments Wed, 15 Apr 2015 14:14:01 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=71285 2 brüder berlin


Normal. Was ist das? Kann man das überhaupt definieren? Muss man das überhaupt?

Normal, ein Wort, dem sich vier Berliner Studenten angenommen haben. Herausgekommen ist ein schönes Video, das 16 unterschiedliche Menschen zeigt, die am Ende alle eines sind: normal. Unterlegt mit einem Text, der fast an Poesie grenzt, führt uns der Clip durch Neukölln, Friedrichshain, Treptow, durch Friseurläden, Supermärkte und Geschichten.

Keine Frage, in knapp drei Minuten lässt sich die Frage danach, was normal sein bedeutet, kaum beantworten. Natürlich spielen auch die Macher des Videos letztlich mit Klischees. Am Ende kommen sie dennoch zu einem zitierfähigen Schluss:

Normal. Ein Wort, dessen Sinn jeder selbst bestimmt.

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Normal. Was ist das? Kann man das überhaupt definieren? Muss man das überhaupt?

Normal, ein Wort, dem sich vier Berliner Studenten angenommen haben. Herausgekommen ist ein schönes Video, das 16 unterschiedliche Menschen zeigt, die am Ende alle eines sind: normal. Unterlegt mit einem Text, der fast an Poesie grenzt, führt uns der Clip durch Neukölln, Friedrichshain, Treptow, durch Friseurläden, Supermärkte und Geschichten.

Keine Frage, in knapp drei Minuten lässt sich die Frage danach, was normal sein bedeutet, kaum beantworten. Natürlich spielen auch die Macher des Videos letztlich mit Klischees. Am Ende kommen sie dennoch zu einem zitierfähigen Schluss:

Normal. Ein Wort, dessen Sinn jeder selbst bestimmt.

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Verwandle Deine alte Couch in stylische Sneaker http://mitvergnuegen.com/2015/verwandle-deine-alte-couch-in-stylische-sneaker/ http://mitvergnuegen.com/2015/verwandle-deine-alte-couch-in-stylische-sneaker/#comments Wed, 15 Apr 2015 12:00:08 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=70353 vittel couch converter 2015-03-30 um 21.37.06


Couchpotatoes waren ja noch nie so wirklich sexy. Und gerade jetzt zum Frühlingsbeginn ist es endlich Zeit, am Wochenende die Turnschuhe aus dem Schrank zu holen, anstatt es sich auf der Couch mit der Fernsehbedienung und einer Packung Chips gemütlich zu machen. Auch die Ausrede, ihr hättet noch immer nicht die passenden, superindividuellen Schuhe gefunden, zieht nicht mehr.

Denn der Wasserhersteller Vittel hat genau das Richtige, um auch die letzten Zweifler zu überzeugen: den Couch Converter. Was der kann? Er verwandelt den Bezug eurer alten Couch in neue, stylische Sneaker. Und zwar so:

Erstmal weg mit der Spielekonsole!

vittel couch converter 2015-03-30 um 21.33.00

Sendet ein Foto Eurer Couch an Vittel; damit nehmt ihr an dem Gewinnspiel teil.

vittel couch converter 2015-03-30 um 21.34.03

In der Werkstatt wird euer Bezug dann zu einem schicken Paar Schuhe verarbeitet, …

vittel couch converter 2015-03-30 um 21.35.22vittel couch converter 2015-03-30 um 21.35.50vittel couch converter 2015-03-30 um 21.36.04vittel couch converter 2015-03-30 um 21.36.52

… um mit etwas Glück am ersten schönen Frühlingstag an euren Füßen zu prangen.

vittel couch converter 2015-03-30 um 21.37.06

Natürlich eignet sich der Couch Converter auch für all diejenigen, die noch immer nach dem perfekten Paar Schuhe für den Frühling suchen. Sneaker, mit denen man die langen Spaziergänge durch den Lieblingspark durchhält, die aber trotzdem nicht nach robuster 08/15-Funktionskleidung aus dem Wanderladen aussehen – und die besonders nicht jeder Zweite an den Füßen trägt!

Ihr wollt auch eure alte Couch auf euren Schuhen verewigen? Dann schaut doch mal auf der Seite von Couch Converter vorbei und sendet ein Foto eurer Couch ein. Ihr solltet aber schnell sein, denn das Kontingent an Schuhen ist begrenzt (die Teilnahmebedingungen könnt ihr hier nachlesen). Mit etwas Glück erhaltet ihr dann in ein paar Wochen euren Couchschuh. Happy Frühling!


Dieser Artikel ist gesponsert von Vittel

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Couchpotatoes waren ja noch nie so wirklich sexy. Und gerade jetzt zum Frühlingsbeginn ist es endlich Zeit, am Wochenende die Turnschuhe aus dem Schrank zu holen, anstatt es sich auf der Couch mit der Fernsehbedienung und einer Packung Chips gemütlich zu machen. Auch die Ausrede, ihr hättet noch immer nicht die passenden, superindividuellen Schuhe gefunden, zieht nicht mehr.

Denn der Wasserhersteller Vittel hat genau das Richtige, um auch die letzten Zweifler zu überzeugen: den Couch Converter. Was der kann? Er verwandelt den Bezug eurer alten Couch in neue, stylische Sneaker. Und zwar so:

Erstmal weg mit der Spielekonsole!

vittel couch converter 2015-03-30 um 21.33.00

Sendet ein Foto Eurer Couch an Vittel; damit nehmt ihr an dem Gewinnspiel teil.

vittel couch converter 2015-03-30 um 21.34.03

In der Werkstatt wird euer Bezug dann zu einem schicken Paar Schuhe verarbeitet, …

vittel couch converter 2015-03-30 um 21.35.22vittel couch converter 2015-03-30 um 21.35.50vittel couch converter 2015-03-30 um 21.36.04vittel couch converter 2015-03-30 um 21.36.52

… um mit etwas Glück am ersten schönen Frühlingstag an euren Füßen zu prangen.

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Natürlich eignet sich der Couch Converter auch für all diejenigen, die noch immer nach dem perfekten Paar Schuhe für den Frühling suchen. Sneaker, mit denen man die langen Spaziergänge durch den Lieblingspark durchhält, die aber trotzdem nicht nach robuster 08/15-Funktionskleidung aus dem Wanderladen aussehen – und die besonders nicht jeder Zweite an den Füßen trägt!

Ihr wollt auch eure alte Couch auf euren Schuhen verewigen? Dann schaut doch mal auf der Seite von Couch Converter vorbei und sendet ein Foto eurer Couch ein. Ihr solltet aber schnell sein, denn das Kontingent an Schuhen ist begrenzt (die Teilnahmebedingungen könnt ihr hier nachlesen). Mit etwas Glück erhaltet ihr dann in ein paar Wochen euren Couchschuh. Happy Frühling!


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Der Beitrag Verwandle Deine alte Couch in stylische Sneaker erschien zuerst auf Mit Vergnügen Berlin.

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11 Serien, die ihr unbedingt schauen solltet http://mitvergnuegen.com/2015/11-serien-die-ihr-unbedingt-schauen-solltet/ http://mitvergnuegen.com/2015/11-serien-die-ihr-unbedingt-schauen-solltet/#comments Wed, 15 Apr 2015 09:00:15 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=70829 Serienvergnügen


Jetzt mal ganz im Ernst: Das war die schwierigste Liste, die wir je erstellt haben. Es gibt mittlerweile so unfassbar viele gute Serien, die wir toll finden und wöchentlich gucken, dass wir eigentlich gar nicht wissen, wo wir anfangen sollen. Derzeit starten viele Serien wieder mit neuen Staffeln, weshalb wir euch heute 11 unserer Lieblingsserien der letzten Monate vorstellen möchten – von brandaktuell bis etwas älter, national und international, lustig, spannend, gruselig und historisch. Los geht’s:

1. Die Brücke 

empfohlen von Milena

Worum geht’s: Hui, diese Skandinavier und ihre Krimiserien: Auf der Brücke zwischen Schweden und Dänemark, genau auf der Grenze, wird eine Leiche gefunden. Ein dänischer Kommisar und eine schwedische Kommissarin bearbeiten den Fall zusammen. Interessante Charaktere, nicht sofort durchschaubare Handlungsstränge, spannend!

Bester Moment: Die ganze erste Folge und jeder Moment des Soundtracks.

Wer schaut diese Serie: Tatort-Fans, denen beim deutschen Krimi manchmal der Biss fehlt und bei amerikanischen Serien die erzählerische Präzision.

So ähnlich wie: “Nordlicht – Mörder ohne Reue”

2. Game of Thrones

empfohlen von Marie

Worum geht’s: Die Serie spielt im Mittelalter, ganz grob gesagt, geht es um die Herrschaft über die sieben Königreiche von Westeros. Zahlreiche Familien und Völker wollen gerne die Herrschaft und ziehen dafür gegeneinander in den Krieg. Ummantelt wird das Ganze von Intrigen, Verrat, Liebe und Lügen. Wenn man es ganz simpel machen will, ist das wie Herr der Ringe nur mit mehr Charakteren, mehr Tiefgang und mehr Handlungssträngen.

Bester Moment: Als endlich dieser dumme König Joffrey Lennister stirbt (oh ja, so weit bringt einen die Serie) und bestschlimmster Überraschungsmoment: “The Red Wedding”.

Wer schaut diese Serie: Jeder, der auf Drachen und Überraschungen steht und ein gutes Namensgedächtnis besitzt.

So ähnlich wie: “Wikings”, “The Tudors”

3. Hannibal

empfohlen von Charlott

Worum geht’s: Will Graham (Hugh Dancy) ist ein FBI-Agent und Profiler mit hyperempathischen Fähigkeiten: Er kann Morde rekonstruieren, indem er sich in die Rolle des Mörders versetzt. Er wird bei der Aufklärung der Fälle von dem Psychiater Dr. Hannibal Lecter (Mads Mikkelsen) unterstützt, der ein Doppelleben als Serienmörder und Arzt führt. Bei seinen Ermittlungen kommt Graham Hannibal auf die Spur, doch der weiß seine Spuren gut zu verwischen und sie gegen Graham zu verwenden. Die Serie erzählt so die Vorgeschichte zu Thomas Harris’ Roman “Roter Drache”

Bester Moment: Wohl die Szenen, in denen Dr. Lecter und Will Graham psychologische Spielchen miteinander spielen. Aber definitiv nicht die Aufnahmen der brutalen (wenn auch ideenreichen) Mordmethoden (#schwacheNerven).

Wer schaut diese Serie: Menschen, die die Hannibal-Filme mochten und keine schwachen Nerven haben, werden die Serie lieben.

So ähnlich wie: “Dexter”

4. House of Cards

empfohlen von Julia

Worum geht’s: Politik, Macht, Intrigen: Im Weißen Haus spielt jeder mit gezinkten Karten, mittendrin Demokrat Frank Underwood, gespielt von Kevin Spacey, der Präsident anstelle des Präsidenten werden will. Doch nicht nur er, auch die anderen Charaktere bewegen sich alle auf einem schmalen Grat zwischen Legalität, strategischem Handeln und Loyalität. Und jede Sekunde wünscht man sich, dass Politik nicht wirklich so abläuft.

Bester Moment: Wann immer sich Frank Underwood zur Kamera dreht und genau das Gegenteil von dem sagt, was er tut.

Wer schaut diese Serie: Vermutlich Bill Clinton. Tatsächlich: Freunde starker, durchdachter Serienplots.

So ähnlich wie: “The Wire”

5. Orphan Black

empfohlen von Matze

Worum geht’s: Sarah Manning (Tatiana Maslany) ist eine Kleinkriminelle und Waise, die in ihre Heimatstadt zurückkehrt, um ihre Tochter aus der Obhut ihrer eigenen Pflegemutter Mrs. S zu holen. Bei ihrer Ankunft am Bahnhof beobachtet sie den Suizid einer Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Hier beginnt Sarahs gefährliche Suche nach ihrer eigenen Identität, während derer sie auf weitere Frauen trifft, die ihre Klone zu sein scheinen.

Bester Moment: Tatiana Maslany beim Schauspielen zuzusehen, macht richtig Spaß. Sie nimmt bis zum Ende der 2. Staffel 12 verschiedene Rollen ein und schafft es, jedem Klon ein anderes Gesicht und einen anderen Charakter zu verleihen.

Wer schaut diese Serie: Habt ihr euch schon mal vorgestellt, ihr hättet einen Doppelgänger?

So ähnlich wie: “Misfits”, “Eureka”, “Supernatural”

6. Der Tatortreiniger

empfohlen von Milena

Worum geht’s: Bjarne Mädel spielt Heiko „Schotty“ Schotte, einen bodenständigen Typen, der als Gebäudereiniger auf das Reinigen von Tatorten spezialisiert ist. Das betont er selbst auch ganz gern: Er ist keine Putzfrau! Er ist Tatortreiniger. Zum Blutwegwischen kommt er meist gar nicht wirklich, weil Hinterbliebene der Opfer hereinstürmen, er in Flirts oder tiefgründige Gespräche verwickelt wird. We like!

Bester Moment: Wann immer Schottys Handy klingelt und die “Tatort”-Titelmelodie losgeht. Düüdüüüdüüdadadadede.

Wer schaut diese Serie: Natürlich nur Menschen mit Humor.

So ähnlich wie: “Stromberg”

7. The Americans

empfohlen von Pierre

Worum geht’s: Die Serie spielt während der Hochzeit des Kalten Krieges im Jahr 1980. Die KGB-Spione Elizabeth (Kerri Russel) und Philip Jennings (Matthew Rhys) führen seit mehr als zehn Jahren als Reisekaufleute ein Doppelleben in Washington D.C. Während sie Aufträge aus Moskau annehmen, haben sie aber auch mit ihrem eigenen Privatleben zu kämpfen. Ihre arrangierte Ehe droht vor ihren zwei Kindern zu zerbrechen und auch ihr neuer Nachbar, der FBI-Agent Stan Beeman, macht ihr Leben nicht einfacher.

Bester Moment: Die Gespräche zwischen Elizabeth und Philip über den Sinn und Zweck ihres “Jobs”, denn “The Americans” erzählt unaufgeregt von dem Leben als Doppelagent. Das hat nichts mit wilden Schießereien und heroischen Taten zu tun, sondern mit innerer Zerrissenheit, Patriotismus und der Frage, ob man sein Leben lang eine Lüge leben möchte.

Wer schaut diese Serie: Menschen, die nicht nur schwarz und weiß sehen.

So ähnlich wie: “Alias – Die Agentin”

8. The Unbreakable Kimmy Schmidt

empfohlen von Julius

Worum geht’s: Die Serie dreht sich um die 29-jährige Kimmy Schmidt, die als Teil einer Weltuntergangssekte ihre letzten 15 Lebensjahre in einem Bunker verbracht hat. Befreit startet Kimmy einen Neuanfang in New York City. Ohne eine Ahnung über das Leben in der Großstadt und die Geschehnisse der letzten Jahre, landet sie schließlich in einer Keller-WG mit dem urkomischen Drama-König Titus Andromedon und arbeitet als Mädchen für Alles für die überzogen reiche Familie Voorhes. Entwickelt von Tina Fey und Robert Carlock (30 Rock) ist “The Unbreakable Kimmy Schmidt” nicht nur verdammt lustig, sondern vor allem scharf, kritisch und aufbauend.

Bester Moment: Während eines verzweifelten Versuches Berühmtheit zu erlangen, dreht Titus ein Musikvideo namens „Peeno Noir“. Sein Weg dorthin sowie das Endprodukt sind ein Traum!

Wer schaut diese Serie: Liebhaber von Tina Feys schlauer Schreibe und alle, die es gerne bunt und etwas „over the top“ mögen.

So ähnlich wie: “30 Rock”, “Parks and Recreation”, “Arrested Development”

9. The Mindy Project

empfohlen von Julius

Worum geht’s: Mindy Lahiri, gespielt von der wunderbaren Mindy Kaling, arbeitet als Gynäkologin und Geburtshelferin in einer chaotischen New Yorker Praxis und versucht ihr Leben als Erwachsene auf die Reihe zu bekommen. Dabei stolpert sie von sturen Kollegen über schlechte erste Dates zum Kampf gegen Stereotypen. Die Serie bewegt sich währenddessen gekonnt zwischen leichtem, popkulturellem Witz und ehrlichen, herzbewegenden Momenten.

Bester Moment: Mindy wartet auf dem Empire State Building auf ihren Herzensmann und beweist, dass manche Klischees sehr wohl eine Daseinsberechtigung haben.

Wer schaut diese Serie: Fans von romantischen Komödien, die genug von Katherine Heigl und langweiligen “Kommen sie jetzt zusammen oder nicht?”-Storylines haben.

So ähnlich wie: “New Girl”, “Happy Endings”, “Cougar Town”

10. True Detective

empfohlen von Charlott

Worum geht’s: Es gibt viele Serien, die das Medium Serie in den letzten Jahre revolutioniert haben. Aber keine entzieht sich den Genregrenzen so wie “True Detective”. Erfinder Nic Pizzolatto erzählt die Geschichte der zwei Detectives Rustin Cohle (Matthew McConaughey) und Marty Hart (Woody Harrelson), die einen rituellen Mord an einer ehemaligen Prostituierten aufklären, auf drei Zeitebenen und derart spannend und temporeduziert, dass man hypnotisiert vor dem Fernseher sind.

Bester Moment: Matthew McConaughey und sein nihilistischer Seriencharakter sind der eigentliche Star der Serie. Aber der Vorspann allein ist schon ein kleines Meisterwerk für sich und so hypnotisierend wie die Serie selbst.

Wer schaut diese Serie: Geduldige Menschen mit nihilistischen Tendenzen und Fans von vertrackten Geschichten.

So ähnlich wie: “Life”, “Fargo”

11. Twin Peaks

empfohlen von Linda

Worum geht’s: Surrealität, Kitsch, Befremdlichkeit – das ist Twin Peaks. In zwei Staffeln klärt FBI-Agent Dale Cooper den mysteriösen Mord an Laura Palmer auf und stößt dabei auf mysteriöse sowohl menschliche als auch übermenschliche Abgründe der Kleinstadt.

Bester Moment:

twin paeks

Wer schaut diese Serie: All diejenigen, die einen Faible für verstörende Ästhetik haben. Und all diejenigen, die sich zukünftig in sämtlichen Wälder immer ein bisschen komisch fühlen möchten.

So ähnlich wie: “Akte X”

 

Wir könnten die Liste ewig weiterführen: Arrested Development, Boardwalk Empire, Buffy, Die Sopranos, Fargo, Girls, Mad Men, Misfits, Modern Family, Sherlock, Stromberg, The Wire, United States of Tara…

Aber was sind eure Lieblingsserien?


Und wenn ihr noch nach einer guten Anlage sucht, mit der ihr eure Serien in angemessener Lautstärke und Qualität gucken wollt, dann schaut doch mal bei Teufel vorbei – die Cinebase hat es ganz schön in sich.
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Grafik: © Charlott Tornow

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Serienvergnügen

Jetzt mal ganz im Ernst: Das war die schwierigste Liste, die wir je erstellt haben. Es gibt mittlerweile so unfassbar viele gute Serien, die wir toll finden und wöchentlich gucken, dass wir eigentlich gar nicht wissen, wo wir anfangen sollen. Derzeit starten viele Serien wieder mit neuen Staffeln, weshalb wir euch heute 11 unserer Lieblingsserien der letzten Monate vorstellen möchten – von brandaktuell bis etwas älter, national und international, lustig, spannend, gruselig und historisch. Los geht’s:

1. Die Brücke 

empfohlen von Milena

Worum geht’s: Hui, diese Skandinavier und ihre Krimiserien: Auf der Brücke zwischen Schweden und Dänemark, genau auf der Grenze, wird eine Leiche gefunden. Ein dänischer Kommisar und eine schwedische Kommissarin bearbeiten den Fall zusammen. Interessante Charaktere, nicht sofort durchschaubare Handlungsstränge, spannend!

Bester Moment: Die ganze erste Folge und jeder Moment des Soundtracks.

Wer schaut diese Serie: Tatort-Fans, denen beim deutschen Krimi manchmal der Biss fehlt und bei amerikanischen Serien die erzählerische Präzision.

So ähnlich wie: “Nordlicht – Mörder ohne Reue”

2. Game of Thrones

empfohlen von Marie

Worum geht’s: Die Serie spielt im Mittelalter, ganz grob gesagt, geht es um die Herrschaft über die sieben Königreiche von Westeros. Zahlreiche Familien und Völker wollen gerne die Herrschaft und ziehen dafür gegeneinander in den Krieg. Ummantelt wird das Ganze von Intrigen, Verrat, Liebe und Lügen. Wenn man es ganz simpel machen will, ist das wie Herr der Ringe nur mit mehr Charakteren, mehr Tiefgang und mehr Handlungssträngen.

Bester Moment: Als endlich dieser dumme König Joffrey Lennister stirbt (oh ja, so weit bringt einen die Serie) und bestschlimmster Überraschungsmoment: “The Red Wedding”.

Wer schaut diese Serie: Jeder, der auf Drachen und Überraschungen steht und ein gutes Namensgedächtnis besitzt.

So ähnlich wie: “Wikings”, “The Tudors”

3. Hannibal

empfohlen von Charlott

Worum geht’s: Will Graham (Hugh Dancy) ist ein FBI-Agent und Profiler mit hyperempathischen Fähigkeiten: Er kann Morde rekonstruieren, indem er sich in die Rolle des Mörders versetzt. Er wird bei der Aufklärung der Fälle von dem Psychiater Dr. Hannibal Lecter (Mads Mikkelsen) unterstützt, der ein Doppelleben als Serienmörder und Arzt führt. Bei seinen Ermittlungen kommt Graham Hannibal auf die Spur, doch der weiß seine Spuren gut zu verwischen und sie gegen Graham zu verwenden. Die Serie erzählt so die Vorgeschichte zu Thomas Harris’ Roman “Roter Drache”

Bester Moment: Wohl die Szenen, in denen Dr. Lecter und Will Graham psychologische Spielchen miteinander spielen. Aber definitiv nicht die Aufnahmen der brutalen (wenn auch ideenreichen) Mordmethoden (#schwacheNerven).

Wer schaut diese Serie: Menschen, die die Hannibal-Filme mochten und keine schwachen Nerven haben, werden die Serie lieben.

So ähnlich wie: “Dexter”

4. House of Cards

empfohlen von Julia

Worum geht’s: Politik, Macht, Intrigen: Im Weißen Haus spielt jeder mit gezinkten Karten, mittendrin Demokrat Frank Underwood, gespielt von Kevin Spacey, der Präsident anstelle des Präsidenten werden will. Doch nicht nur er, auch die anderen Charaktere bewegen sich alle auf einem schmalen Grat zwischen Legalität, strategischem Handeln und Loyalität. Und jede Sekunde wünscht man sich, dass Politik nicht wirklich so abläuft.

Bester Moment: Wann immer sich Frank Underwood zur Kamera dreht und genau das Gegenteil von dem sagt, was er tut.

Wer schaut diese Serie: Vermutlich Bill Clinton. Tatsächlich: Freunde starker, durchdachter Serienplots.

So ähnlich wie: “The Wire”

5. Orphan Black

empfohlen von Matze

Worum geht’s: Sarah Manning (Tatiana Maslany) ist eine Kleinkriminelle und Waise, die in ihre Heimatstadt zurückkehrt, um ihre Tochter aus der Obhut ihrer eigenen Pflegemutter Mrs. S zu holen. Bei ihrer Ankunft am Bahnhof beobachtet sie den Suizid einer Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Hier beginnt Sarahs gefährliche Suche nach ihrer eigenen Identität, während derer sie auf weitere Frauen trifft, die ihre Klone zu sein scheinen.

Bester Moment: Tatiana Maslany beim Schauspielen zuzusehen, macht richtig Spaß. Sie nimmt bis zum Ende der 2. Staffel 12 verschiedene Rollen ein und schafft es, jedem Klon ein anderes Gesicht und einen anderen Charakter zu verleihen.

Wer schaut diese Serie: Habt ihr euch schon mal vorgestellt, ihr hättet einen Doppelgänger?

So ähnlich wie: “Misfits”, “Eureka”, “Supernatural”

6. Der Tatortreiniger

empfohlen von Milena

Worum geht’s: Bjarne Mädel spielt Heiko „Schotty“ Schotte, einen bodenständigen Typen, der als Gebäudereiniger auf das Reinigen von Tatorten spezialisiert ist. Das betont er selbst auch ganz gern: Er ist keine Putzfrau! Er ist Tatortreiniger. Zum Blutwegwischen kommt er meist gar nicht wirklich, weil Hinterbliebene der Opfer hereinstürmen, er in Flirts oder tiefgründige Gespräche verwickelt wird. We like!

Bester Moment: Wann immer Schottys Handy klingelt und die “Tatort”-Titelmelodie losgeht. Düüdüüüdüüdadadadede.

Wer schaut diese Serie: Natürlich nur Menschen mit Humor.

So ähnlich wie: “Stromberg”

7. The Americans

empfohlen von Pierre

Worum geht’s: Die Serie spielt während der Hochzeit des Kalten Krieges im Jahr 1980. Die KGB-Spione Elizabeth (Kerri Russel) und Philip Jennings (Matthew Rhys) führen seit mehr als zehn Jahren als Reisekaufleute ein Doppelleben in Washington D.C. Während sie Aufträge aus Moskau annehmen, haben sie aber auch mit ihrem eigenen Privatleben zu kämpfen. Ihre arrangierte Ehe droht vor ihren zwei Kindern zu zerbrechen und auch ihr neuer Nachbar, der FBI-Agent Stan Beeman, macht ihr Leben nicht einfacher.

Bester Moment: Die Gespräche zwischen Elizabeth und Philip über den Sinn und Zweck ihres “Jobs”, denn “The Americans” erzählt unaufgeregt von dem Leben als Doppelagent. Das hat nichts mit wilden Schießereien und heroischen Taten zu tun, sondern mit innerer Zerrissenheit, Patriotismus und der Frage, ob man sein Leben lang eine Lüge leben möchte.

Wer schaut diese Serie: Menschen, die nicht nur schwarz und weiß sehen.

So ähnlich wie: “Alias – Die Agentin”

8. The Unbreakable Kimmy Schmidt

empfohlen von Julius

Worum geht’s: Die Serie dreht sich um die 29-jährige Kimmy Schmidt, die als Teil einer Weltuntergangssekte ihre letzten 15 Lebensjahre in einem Bunker verbracht hat. Befreit startet Kimmy einen Neuanfang in New York City. Ohne eine Ahnung über das Leben in der Großstadt und die Geschehnisse der letzten Jahre, landet sie schließlich in einer Keller-WG mit dem urkomischen Drama-König Titus Andromedon und arbeitet als Mädchen für Alles für die überzogen reiche Familie Voorhes. Entwickelt von Tina Fey und Robert Carlock (30 Rock) ist “The Unbreakable Kimmy Schmidt” nicht nur verdammt lustig, sondern vor allem scharf, kritisch und aufbauend.

Bester Moment: Während eines verzweifelten Versuches Berühmtheit zu erlangen, dreht Titus ein Musikvideo namens „Peeno Noir“. Sein Weg dorthin sowie das Endprodukt sind ein Traum!

Wer schaut diese Serie: Liebhaber von Tina Feys schlauer Schreibe und alle, die es gerne bunt und etwas „over the top“ mögen.

So ähnlich wie: “30 Rock”, “Parks and Recreation”, “Arrested Development”

9. The Mindy Project

empfohlen von Julius

Worum geht’s: Mindy Lahiri, gespielt von der wunderbaren Mindy Kaling, arbeitet als Gynäkologin und Geburtshelferin in einer chaotischen New Yorker Praxis und versucht ihr Leben als Erwachsene auf die Reihe zu bekommen. Dabei stolpert sie von sturen Kollegen über schlechte erste Dates zum Kampf gegen Stereotypen. Die Serie bewegt sich währenddessen gekonnt zwischen leichtem, popkulturellem Witz und ehrlichen, herzbewegenden Momenten.

Bester Moment: Mindy wartet auf dem Empire State Building auf ihren Herzensmann und beweist, dass manche Klischees sehr wohl eine Daseinsberechtigung haben.

Wer schaut diese Serie: Fans von romantischen Komödien, die genug von Katherine Heigl und langweiligen “Kommen sie jetzt zusammen oder nicht?”-Storylines haben.

So ähnlich wie: “New Girl”, “Happy Endings”, “Cougar Town”

10. True Detective

empfohlen von Charlott

Worum geht’s: Es gibt viele Serien, die das Medium Serie in den letzten Jahre revolutioniert haben. Aber keine entzieht sich den Genregrenzen so wie “True Detective”. Erfinder Nic Pizzolatto erzählt die Geschichte der zwei Detectives Rustin Cohle (Matthew McConaughey) und Marty Hart (Woody Harrelson), die einen rituellen Mord an einer ehemaligen Prostituierten aufklären, auf drei Zeitebenen und derart spannend und temporeduziert, dass man hypnotisiert vor dem Fernseher sind.

Bester Moment: Matthew McConaughey und sein nihilistischer Seriencharakter sind der eigentliche Star der Serie. Aber der Vorspann allein ist schon ein kleines Meisterwerk für sich und so hypnotisierend wie die Serie selbst.

Wer schaut diese Serie: Geduldige Menschen mit nihilistischen Tendenzen und Fans von vertrackten Geschichten.

So ähnlich wie: “Life”, “Fargo”

11. Twin Peaks

empfohlen von Linda

Worum geht’s: Surrealität, Kitsch, Befremdlichkeit – das ist Twin Peaks. In zwei Staffeln klärt FBI-Agent Dale Cooper den mysteriösen Mord an Laura Palmer auf und stößt dabei auf mysteriöse sowohl menschliche als auch übermenschliche Abgründe der Kleinstadt.

Bester Moment:

twin paeks

Wer schaut diese Serie: All diejenigen, die einen Faible für verstörende Ästhetik haben. Und all diejenigen, die sich zukünftig in sämtlichen Wälder immer ein bisschen komisch fühlen möchten.

So ähnlich wie: “Akte X”

 

Wir könnten die Liste ewig weiterführen: Arrested Development, Boardwalk Empire, Buffy, Die Sopranos, Fargo, Girls, Mad Men, Misfits, Modern Family, Sherlock, Stromberg, The Wire, United States of Tara…

Aber was sind eure Lieblingsserien?


Und wenn ihr noch nach einer guten Anlage sucht, mit der ihr eure Serien in angemessener Lautstärke und Qualität gucken wollt, dann schaut doch mal bei Teufel vorbei – die Cinebase hat es ganz schön in sich.
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Grafik: © Charlott Tornow

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Mittwoch, 15.04. achtung berlin – in ganz Berlin http://mitvergnuegen.com/2015/mittwoch-15-04-achtung-berlin-in-ganz-berlin/ http://mitvergnuegen.com/2015/mittwoch-15-04-achtung-berlin-in-ganz-berlin/#comments Sun, 12 Apr 2015 22:01:46 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=70958 achtung berlin


Diejenigen unter euch, die Filme und Berlin lieben, kennen das Filmfestival “achtung berlin – new berlin film award” bestimmt schon lange. Das Festival geht jetzt in sein elftes Jahr und ist inzwischen das drittgrößte Filmfestival in Berlin. Es zeigt einen Querschnitt des Berliner Filmschaffens und ist genau wie die Berlinale ein Publikumsfestival, aber ohne Anstehen und ohne Absperrgitter.

Das diesjährige Programm umfasst ca. 70 Filme und ist in den Wettbewerb “Made in Berlin Brandenburg”, die “Berlin Highlights” und die “Berlin Documents” unterteilt. Neben Debütfilmen stehen Werke von gestandenen Filmemachern und viele der Filme laufen als Berlin-Premieren. Und die Themen sind so vielfältig wie Berlin selbst: vom Berliner Nachtleben über den Mauerfall, die Wende und die Berliner Technokultur, bis hin zu Filmen, die in Südfrankreich, in der Mojave-Wüste und sogar auf Madagaskar spielen, ist dieses Jahr alles dabei.

Neben den Filmen gibt es auch ein breites Rahmenprogramm mit Festival- und Premierenpartys, Workshops und Filmgesprächen. Für die heutige Festivaleröffnung mit dem Film “Lichtgestalten” von Christian Moris Müller gibt es noch Restkarten an der Abendkasse im Kino International, ansonsten wird der Film zweimal wiederholt. Das gesamte Programm findet ihr auch hier.

 

achtung berlin | 15.–22.04.2015 | im Kino International, Babylon, Passage Kino, Filmtheater am Friedrichshain, Tilsiter Lichtspiele und Neue Kammerspiele in Kleinmachnow | Tickets: je Film, 8,50 Euro, 7 Euro ermäßigt


Titelfoto: © Lichtblick Media GmbH

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achtung berlin

Diejenigen unter euch, die Filme und Berlin lieben, kennen das Filmfestival “achtung berlin – new berlin film award” bestimmt schon lange. Das Festival geht jetzt in sein elftes Jahr und ist inzwischen das drittgrößte Filmfestival in Berlin. Es zeigt einen Querschnitt des Berliner Filmschaffens und ist genau wie die Berlinale ein Publikumsfestival, aber ohne Anstehen und ohne Absperrgitter.

Das diesjährige Programm umfasst ca. 70 Filme und ist in den Wettbewerb “Made in Berlin Brandenburg”, die “Berlin Highlights” und die “Berlin Documents” unterteilt. Neben Debütfilmen stehen Werke von gestandenen Filmemachern und viele der Filme laufen als Berlin-Premieren. Und die Themen sind so vielfältig wie Berlin selbst: vom Berliner Nachtleben über den Mauerfall, die Wende und die Berliner Technokultur, bis hin zu Filmen, die in Südfrankreich, in der Mojave-Wüste und sogar auf Madagaskar spielen, ist dieses Jahr alles dabei.

Neben den Filmen gibt es auch ein breites Rahmenprogramm mit Festival- und Premierenpartys, Workshops und Filmgesprächen. Für die heutige Festivaleröffnung mit dem Film “Lichtgestalten” von Christian Moris Müller gibt es noch Restkarten an der Abendkasse im Kino International, ansonsten wird der Film zweimal wiederholt. Das gesamte Programm findet ihr auch hier.

 

achtung berlin | 15.–22.04.2015 | im Kino International, Babylon, Passage Kino, Filmtheater am Friedrichshain, Tilsiter Lichtspiele und Neue Kammerspiele in Kleinmachnow | Tickets: je Film, 8,50 Euro, 7 Euro ermäßigt


Titelfoto: © Lichtblick Media GmbH

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Wie oft denken Männer an Sex mit der Ex? http://mitvergnuegen.com/podcast-beste-freundinnen/wie-oft-denken-maenner-an-sex-mit-der-ex/ http://mitvergnuegen.com/podcast-beste-freundinnen/wie-oft-denken-maenner-an-sex-mit-der-ex/#comments Tue, 14 Apr 2015 14:45:20 +0000 http://mitvergnuegen.com/?p=71254 07_bestefreundinnen_800x653_gelborange


Max und Jakob sprechen über den Sex mit der Ex. Gleich am Anfang wird geklärt, ob sie den schon mal aktiv hatten und dann geht es sehr offen in die Tiefen der Phantasie. “Wenn sich die aktuelle Freundin mit den Ex-Freundinnen vermischen, dann wird es heikel.” Sie nennen es den Porno des Lebens. Wir nennen es den ultrasexuellen Podcast mit Max und Jakob.

 

Hier könnt ihr den Podcast direkt bei SoundCloud anhören. Außerdem gibt es “Beste Freundinnen” auch bei iTunesHier geht es zu allen Folgen.


Illustration: © Martina Hoffmann

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Max und Jakob sprechen über den Sex mit der Ex. Gleich am Anfang wird geklärt, ob sie den schon mal aktiv hatten und dann geht es sehr offen in die Tiefen der Phantasie. “Wenn sich die aktuelle Freundin mit den Ex-Freundinnen vermischen, dann wird es heikel.” Sie nennen es den Porno des Lebens. Wir nennen es den ultrasexuellen Podcast mit Max und Jakob.

 

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Illustration: © Martina Hoffmann

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