Diese Serie über das Weltall müsst ihr gesehen haben

© Cosmos

Man muss nicht unbedingt Wissenschaftler sein oder sich für Astrologie interessieren, um die Serie "Cosmos – A Spacetime Odyssey" zu lieben. Man sollte höchstens ein bisschen hinter den eigenen Horizont und den Tellerrand der Erde schauen wollen, dann wird euch die Serie, die Jan Böhmermann kürzlich bei Fest & Flauschig empfohlen hat, auf jeden Fall auf eine Reise mitnehmen, die ihr so schnell nicht vergessen werdet.

Die Serie erschien schon 2014 bei Netflix und ist ein Reboot des 80er-Jahre-Klassikers mit dem gleichen Namen. Wo früher Carl Sagan die Zuschauer über die Entstehung des Lebens, der Erde und die Zusammenhänge im Weltall aufklärte, führt heute der Moderator Neil deGrasse Tyson durch 13 jeweils 45 Minuten lange Folgen, die euch nochmal einen ganz anderen Blick auf das Leben gewähren.

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In wunderschönen, animierten Bildern und kleinen Comics wird das große Ganze in kleinen Zusammenhängen erklärt und wie die Menschen sich das Wissen um den Kosmos und ihren eigenen Platz darin über Jahrhunderte hinweg aneigneten. deGrasse Tyson reist dabei in einem kleinen imaginären Raumschiff durch Raum und Zeit, er zeigt uns wie das Weltall aus der Ferne betrachtet aussieht und nimmt uns mit bis in den kleinsten Baustein des Lebens – das Atom.

Bilder und Zusammenhänge, die sonst nur Wissenschaftlern vorbehalten sind, macht "Cosmos" für jeden verständlich. Wo zum Beispiel Leonardo DiCaprios Dokumentation über den Klimawandel an Aktionismus scheiterte, wagt "Cosmos" einfach einen Blick auf die Venus, die einst genauso blühte wie die Erde, aber aufgrund von zu viel Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre – die Ursache des Klimwandels – mittlerweile ein gelber, unbewohnbarer Planet ist.

Und, ja, es stimmt, we are all made of stars. "Cosmos" verrät euch, warum.

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