48 Stunden Berlin: 21 Orte, die ihr gesehen haben solltet

Egal ob ihr selbst nur für ein Wochenende in der Hauptstadt zu Besuch seid oder ob ihr gerade Freund*innen zu Gast habt: Wer wenig Zeit hat, möchte natürlich so viel wie möglich erleben, den Flair der Stadt einatmen, ein Gefühl für sie bekommen. Und da wir auf diesem Gebiet selbsternannte Expert*innen sind, servieren wir euch mit diesen 21 Tipps einen wirklich schönen Überblick über das aufregende Berlin. Während es den ersten Tag mit Schöneberg und Charlottenburg vor allem in Richtung West-Berlin geht, könnt ihr am zweiten Tag den ehemaligen östlichen Teil der Stadt erkunden. Neben vielen kulinarischen Highlights – davon hält Berlin wirklich viele bereit – machen wir in 48 Stunden aber natürlich auch einen Abstecher in die hiesige Kultur- und Clubwelt. Ready?

Tag 1 morgens: Mit Boozy Breakfast und Streetart in den Tag starten

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© Josef Niermann Leckere Breakfast Drinks und gehobenes Frühstück im Frühstück3000

Breakfast next level: Nachdem wir uns monatelang nur auf die regelmäßigen Pop-ups der Crew stürzen könnten, dürfen wir seit Oktober 2020 wann immer wir wollen in den Frühstücksolymp des Frühstück3000 aufsteigen. Mitten in Schöneberg hat das wunderschöne Café sein dauerhaftes Zuhause gefunden, serviert werden neben fantastischen Breakfast Drinks (wir empfehlen den Mimosa, die Breakfast Margarita mit Mandarinentequila und für später den hausgemachten Eierlikör) gehobene Frühstücksspezialitäten. Von Bauernfrühstück3000 über Chicken Waffles und Hummer Brioche, reicht die Karte auch bis zu veganem Bircher Müsli, Banana Bread, French Toast und optional veganen Erbsenkrapfen. Besser als hier kann man eigentlich nicht in den Sonntag starten.

2

© Urban Nation | Graft Architekten Streetart auf der Bülowstraße entdecken

Berlin ohne Streetart wäre nur halb so bunt. Im Rahmen der Initiative Urban Nation holte Yasha Young 2013 sowohl aufstrebende als auch bekannte Urban-Art-Künstler*innen in die Hauptstadt und ihre Werke an Hausfassaden und Schaufenster. Mit dem Urban Nation Museum for Urban Contemporary Art, das dann im Sommer 2017 eröffnet hat, haben Yasha und ihr Team einen einzigartigen Raum für urbane Kunst und einen Ort der Begegnung geschaffen. Tatsächlich ist es eine super Alternative zum klassischen Museum, wie ihr es sonst kennt. Alleine für die Architektur lohnt es sich – es wurde nämlich ein Schöneberger Gründerzeitgebäude umgestaltet.

Tag 1 vormittags: Zwischen Trümmerhaufen und schmuckem Schloss flanieren

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© Insa Grüning Abhörstation auf dem Teufelsberg in Charlottenburg

Früher konnte man einfach durch ein Loch im Zaun schlüpfen, um auf den Turm oder die Aussichtsplattform der ehemaligen amerikanischen Abhörstation zu klettern. Nun ist das Gelände besser bewacht und man muss ein Ticket kaufen, um das Gelände zu entdecken. Es lohnt sich aber. Nach dem Aufstieg, vorbei an Wänden voller Graffitis und bröckelnder Architektur, sieht man auf der Aussichtsplattform ringsherum zunächst nur das Grün und das Wasser des Grunewalds und der Havel. Und dann, ganz weit in der Ferne, den Fernsehturm. Der Wind raschelt in den losen Planen der Kuppeln über einem und man meint, irgendwo in einem Science-Fiction-Film auf einem anderen Planeten zu sein und nicht auf einem 120 Meter hohen Trümmerberg. Besondern schön natürlich pünktlich zum Sonnenuntergang.

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Schloss Charlottenburg

© Charlott Tornow Lustwandeln im Schlossgarten Charlottenburg

Nicht nur das prächtige Barockschloss Charlottenburg, das einst zu den Lieblingsorten von etlichen Hohenzollernherrschern gehörte, ist einen Besuch wert, sondern auch der weitläufige Schlossgarten. Der Jahrhunderte alte Barockgarten lädt nicht nur zum Spazieren, sondern mit vielen Liegewiesen und dem großen Springbrunnen auch zum Verweilen ein. Wer einen langen Spaziergang nicht scheut, kann von hier aus sogar an der Spree entlang bis zum Großen Tiergarten wandern.

  • Schloss Charlottenburg
  • Spandauer Damm , 14059 Berlin
  • Schloss geöffnet: Dienstag – Sonntag: 10–17.30 Uhr | Schlosspark geöffnet: Montag – Sonntag: 06–21 Uhr (Sommer), 06–20 Uhr (Winter) |
  • Mehr Info

Tag 1 mittags: Quer durch Berlin schlemmen und die Aussicht genießen

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© KaDeWe Sich durch die Feinkostabteilung im KaDeWe wühlen

Eine Tour durchs KaDeWe sollten wir alle in regelmäßigen Abständen unternehmen. Mit der Rolltreppe geht es schnurstracks hoch in die sechste Etage und schon seid ihr im Gourmet-Schlaraffenland. Tatsächlich ist es Europas größte Feinkostabteilung und die Auswahl einfach riesig. Die kleinen Petit Fours von Lenotré sehen fast zu schön aus, um reinzubeißen, an der Austernbar trifft sich die Schickeria des Westens und die Käsetheke ist ein gelbes Paradies. Perfekt für eine Stärkung nach einem Ku'damm-Bummel und ideal für leckere Mitbringsel.

6

© BIKINI BERLIN Affen gucken und entspannen auf dem Dach des Bikini Berlin

Dass es direkt am Zoo und mitten im Herzen des Berliner Westens eine kleine Oase gibt, wo man das turbulente Treiben rund um den Ku'Damm überhaupt nicht merkt, fällt erstmal schwer zu glauben. Tatsächlich sitzt es sich auf dem Dach des Bikini Berlin mit dem Blick auf den grünen Zoo ziemlich idyllisch. Zur Mittagszeit scheint dort auch noch die Sonne und man kann sich mit einem Kaffee auf die großen Holzbänke setzen und dabei den Großstadttrubel vergessen, zumindest fast.

Tag 1 nachmittags: Eis schlecken und auf dem stillgelegten Flughafen entspannen

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© Hella Wittenberg Hausgemachtes Eis bei Gimme Gelato in Charlottenburg

In der Nähe des Schloss' Charlottenburg hat Ralf Sander die hübsche Eisdiele Gimme Gelato eröffnet. Das Café ist groß und hell, der Service freundlich und die Eiskreationen super lecker. Im Gimme Gelato bekommt ihr neben Eiskugeln auch Eis am Stiel in den verschiedensten Geschmacksrichtungen, Formen und Farben. Neugierige Eisliebhaber*innen können die Eismacher*innen bei ihrer Arbeit in der gläsernen Manufaktur beobachten. In der Eisdiele werden Groß und Klein und Veganer*innen satt und glücklich – das Pistazieneis ist der Hammer! Und wisst ihr, was noch der Hammer ist? Ihr könnt euch das Eisvergnügen auch liefern lassen!

8

© Insa Grüning Mitten auf dem Tempelhofer Feld die Freiheit genießen

Das Tempelhofer Feld ist im Sommer der Treffpunkt für ganz Berlin. Hier werden nicht nur diverse Sportarten ausgeführt, sondern auch gegrillt, gechillt und gegärtnert. Von Neuköllner Seite ist es nicht weit, am Grillplatz vorbei einfach ab durch die Mitte unter den nächsten Baum. Ideal ist natürlich neben schönem Wetter ein Picknick, eine Decke und ein kühles Getränk – so viel Himmel siehst du sonst nirgendwo in Berlin.

Tag 1 abends: Neapolitanische Pizza, leckere Drinks und ausgelassen feiern

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© Daliah Hoffmann-Konieczka | © Wiebke Jann Sauerteigpizza und Büffemilch-Softeis essen bei Gazzo in Neukölln

Im September 2018 hat in Neukölln Berlins erste Sauerteig-Pizzeria eröffnet. Bei Gazzo wird mit einem Sauerteig auf Bio-Mehl-Basis gebacken. Der Teig fermentiert lange und wird so bekömmlicher. Auch sonst werden hier nur frische Zutaten und Produkte von hoher Qualität verwendet – wenn möglich auch lokal. Der Mozzarella und die Büffelmilch kommen aus Brandenburg, die Tomatensoße wird aus italienischen Tomaten gefertigt (schmeckt man!), Salami und Schinken kommen von schwäbisch-hällischen Landschweinen oder von auserwählten Metzger*innen. Und für alle, die es gern ein bisschen schärfer mögen, gibt es zahlreiche Optionen, eure Auswahl noch feuriger zu gestalten. Die Pizzen werden bei 400 Grad gebacken, sind so außen schön knusprig und innen fluffig. Lasst unbedingt Platz für ein Dessert, das Softeis aus Büffelmilch mit Olivenöl und Shortbread-Krümeln schmeckt himmlisch!

10

© Wiebke Jann In der Bar Brutal Whisky Sour, Mezcal Sour und andere Goldstücke schlürfen

Die Bar Brutal auf der Hobrechtstraße gehört wohl zu unseren absoluten Lieblingsbars, denn hier könnt ihr in ziemlich coolem Ambiente fantastische Drinks schlürfen. Der Laden ist mit seinen dunklen Wänden, den Holzmöbeln und dem schummrigen Licht – im hinteren Teil gibt es nur Kerzenlicht – der perfekte Ort, um ordentlich zu versacken. Dabei müsst ihr jedoch nicht auf Qualität verzichten, die Barkeeper*innen sind sehr nett und wissen, was sie tun. Besonders empfehlen können wir euch den Whisky Sour und den Mezcal Sour.

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© Kerstin Musl Das ganze Wochenende im Sisyphos verbringen

Von Weitem qualmen schon die Türme, der*die Fahrer*in der Tram 21 schaut konzentriert nach vorn, nicht dass einer der Gäste wieder auf den Bahnschienen eingeschlafen ist. Berlins Karneval der Tage und Nächte ist bei unseren Leser*innen der beliebteste Club der Stadt. Wer Montag nicht in die Uni will, findet hier endlich wieder die bestmögliche Entschuldigung. Hier dürft ihr raven, was das Zeug hält!

Tag 2 morgens: Ausgelassen frühstücken und bummeln

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44 Brekkie, Prenzlauer Berg, Frühstück, Take Away

© Marina Beuerle Dirty Egg Sandwiches bei 44 Brekkie frühstücken

Ganz schön eggciting, was da in der Rykestraße kredenzt wird. Freund*innen von Frühstückssandwiches kommen bei 44 Brekkie voll auf ihre Kosten. Inmitten zweier getoasteter Brotscheiben von der Bekarei befindet sich fluffiges Rührei, das sich wahlweise zu Lachs, Schinken oder Avocado gesellt. On top kommt eine spicy Mayo, die dem Sandwich einen asiatischen Touch verleiht. Die Kreationen stammen von Gonca und Muhsin, die mit dem Laden einen gemütlichen Frühstücksspot eröffnet haben. Frischer O-Saft, Kaffee von der Rösterei Kaffeekirsche in Kreuzberg und leckere Kuchen machen doch jede*n happy, oder?

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© Wiebke Jann Durch die Secondhand-Geschäfte in Prenzlauer Berg stöbern

Der Prenzlauer Berg wird ja immer mal wieder sanft als Mutti-Bezirk belächelt. Für uns ist das Viertel aber auch ein wichtiger Hotspot zum Shoppen. Hier gibt es nämlich zahlreiche Vintage- und Kram-Läden, in denen ihr sicherlich fündig werdet. Bei Vintage Revivals bekommt ihr den Brit Look, bei Loretta Vintage Designer-Klamotten und bei Paul's Boutique alles zwischen Fred Perry und Levi's. Wenn ihr nach netten Geschenken schauen wollt, lohnt sich ein Blick in ting oder goodshaus. Da die Ladenauswahl zahlreich ist, empfehlen wir euch, gemütlich zwischen Rykestraße, Kastanienallee, Oderberger Straße und Schönhauser Allee zu flanieren. Unseren Shopping-Guide für Prenzlauer Berg findet ihr hier.

Tag 2 vormittags: Im Grünen entspannen und zeitgenössische Kunst gucken

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© Wiebke Jann Auf dem Arkonaplatz im Grünen entspannen und Tischtennis spielen

Obwohl der Arkonaplatz mitten in Berlin schlummert, scheint seine wahre Schönheit noch nicht von allen Berliner*innen entdeckt worden zu sein, denn: Egal wie schön das Wetter ist, auf den Wiesen und Bänken ist wirklich immer ein Plätzchen frei. Zwischen den wunderschönen Altbauten und dem vielen Grün fühlt man sich fast ein bisschen an die zahlreichen kleinen Parks in Paris erinnert. Wem liegen und die Sonne genießen zu wenig ist, der*die kann sich auch bei einer Partie Tischtennis austoben.

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© Marit Blossey Zeitgenössische Kunst im Hamburger Bahnhof bestaunen

Im Hamburger Bahnhof finden sich zahlreiche Sammlungen zeitgenössischer Kunst, darunter ein paar Cy-Twombly-Bilder und Joseph-Beuys-Arbeiten. Das Museum ist das größte Haus der Nationalgalerie und wohl auch das einzige Museum in Berlin, das sich mit dem MOMA in New York oder der Tate Modern in London messen kann. Unter 18-Jährige und ALG-II-Empfänger*innen sowie Menschen mit Beeinträchtigungen sowie deren Begleitpersonen haben freien Eintritt.

Tag 2 mittags: Kulinarische Rundreise und am alten Hafen flanieren

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© Marina Beuerle Tacos, Naturwein, Pizza und mehr in der Markthalle Pfefferberg

Direkt am Senefelder Platz, in den Gewölberäumen des Pfefferberg-Areals, ist mit der Markthalle Pfefferberg ein neuer Hotspot mit innovativen Gastro-Konzepten, netten Leuten und guter Musik entstanden. Euch erwartet keine typische Markthalle, sondern eine bunte, abwechslungsreiche Foodie-Erlebniswelt: Naturwein läuft bei Valla Vino aus dem Zapfhahn, beim Salami Social Club gibt es knusprige Pizza und die Taquería el Oso serviert Tacos vom Feinsten. Daneben findet ihr einen mexikanischen Shop, eine Bio-Metzgerei, Käse von Blomeyer, trendige Klamotten von The Dudes sowie Platz für wechselnde Restaurants, die uns hier verköstigen. Ein Traum? Haben wir ja gesagt!

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© Wiebke Jann Essen und flanieren im Historischen Hafen

Der Historische Hafen Berlin liegt in Berlins Mitte und beherbergt den größten Museumshafen Deutschlands. Am Märkischen Ufer, direkt am Wasser mit Blick auf den Fernsehturm, zeigt sich Berlin von seiner Seemannsseite. Die rund 100 Jahre alten Boote werden heute als Restaurant, Museum und Theaterkahn genutzt und sind definitiv einen Besuch wert. Besonders schön ist es hier zur Nachmittags- und frühen Abendzeit, denn dann könnt ihr auf der Fischerinsel sitzend zusehen, wie die Sonne langsam hinter dem Fernsehturm untergeht, herrlich.

Tag 2 nachmittags: Über den Flohmarkt bummeln und die Abendsonne genießen

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© Kerstin Musl Handgemachter Schnickschnack und Gemüse auf dem Wochenmarkt Boxhagener Platz

Der Wochenmarkt am Boxhagener Platz ist klein, gemütlich und trotzdem ein Allrounder (im wahrsten Sinne des Wortes). Ob zum Käse kaufen, Bio-Gemüse eintüten oder sich durch die leckeren Essensstände snacken (Jürgen macht den besten Fisch vom Grill), hier seid ihr richtig. Zusätzlich gibt's auch ein paar Stände mit Blumen und handgemachtem Schnickschnack, falls man mal ein Geschenk sucht.

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Sonnenuntergang, Berlin, Modersohnbrücke

© Insa Grüning Nach einem Spaziergang an der Modersohnbrücke auf den Tag anstoßen

Die Modersohnbrücke ist, seien wir ehrlich, gar nicht mal so schön. Trotzdem ist sie legendär. Denn hier versammelt sich täglich gleich eine ganze Traube an Menschen, um auf den Feierabend anzustoßen und die herrlichen Sonnenuntergänge zu beobachten. Die Modersohnbrücke ist also das perfekte Ziel nach einem abendlichen Streifzug über das nahe gelegene RAW-Gelände in Friedrichshain oder einer Spazierrunde entlang der Promenade der Media Spree, die nicht weit entfernt ist. Zum perfekten Sonnenuntergang legt übrigens meistens ein Typ elektronische Musik über sein iPad auf. Alles sehr improvisiert, aber Charme hat es trotzdem.

Tag 2 abends: Italienisches Flair und außergewöhnliche Cocktails

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© Wiebke Jann Neapolitanisches Streetfood im Partenope #081

Die neapolitanische Küche ist nicht nur für die fantastische neapolitanische Pizza bekannt, sondern auch für wirklich gutes und ehrliches Streetfood. Allem voran stehen natürlich Arancinis, also frittierte Reisbällchen. Besitzer Francesco ist es bei seinem Restaurant Partenope #081 wichtig, dass die Karte aber nicht nur aus bekannten Gerichten besteht, sondern auch aus traditionell neapolitanischen Variationen, die es so in Berlin mitunter noch gar nicht gibt. Er serviert Kartoffel-Gateau, Fisch-Cuoppo, Pasta e Patate und Salsiccia alla Napoletana, aber auch Parmigiana-Bällchen, gefüllte frittierte Zucchiniblüten und Algen-Zeppoline. Klingt fast so, als hätten wir in Friedrichshain jetzt ein Stück Neapel. Nice to know: 081 ist übrigens die Vorwahl von Neapel. Und die wird Besitzer Francesco Scognamiglio sicherlich regelmäßig wählen, denn fast alle Zutaten stammen direkt aus der Region.

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© Krass Böser Wolf Cocktail-Klassiker, Eigenkreationen und Glühwolf schlürfen am Krass Bösen Wolf

Hinter dem Namen Krass Böser Wolf verbirgt sich eine gemütliche und ziemlich gute Bar. Das Team ist immer gut drauf und gibt hervorragende Empfehlungen. Auch sonst haben die Jungs und Mädels echt was auf dem Kasten: Auf der Karte finden sich neben Cocktail-Klassikern wie Moscow Mule oder Gin Fizz auch viele Eigenkreationen mit hausgemachten Infusionen und Reduktionen sowie Highballs. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Shot "Giniwi", Gin mit gepresstem Kiwisaft? Oder einem Earl Grey Sour? Oder doch lieber ein Bier oder (Glüh-)Wolf zum Mitnehmen? Egal ob zum gemütlichen Feierabend, romantischen Date, Vorglühen oder für den Absacker – beim Krass Bösen Wolf kommen alle auf ihre Kosten.

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