Die 11 besten Burger Berlins

Auch wenn der Burger-Hype in den letzten Jahres etwas nachgelassen hat und den vietnamesischen Restaurants und gesunden Bowls Platz machen musste, gibt es Tage, da wollen wir nichts anderes als ein saftiges Patty zwischen leckerem Brötchen. Wo es in Berlin die schönsten, besten, tollsten und leckersten Burger gibt, verraten wir euch hier. Und gehen essen! Yummy.

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© Rembrandt Burger/facebook Smokey Dutchman und Old Amsterdam bei Rembrandt Burger

Die Kreationen in dieser Kiezgröße hören auf die Namen Old Amsterdam Burger, Burger Van Hel, Smokey Dutchman Burger oder Veggie Steak Burger und beinhalten Buletten aus frischem Neuland-Rindfleisch, Brötchen aus dem Kiez (wahlweise Weizen oder Vollkorn) und natürlich der Cheddar Cheese! Wahlweise aber auch fancy mit Rotweinzwiebeln, Walnüssen und Ziegenkäse. Dazu gibt es feinste holländische Fritten. Noch Fragen?

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© Julian von Schuhmann/burgeramt Gorgonzola Burger und Chili-Cheese-Fries beim Burgeramt

Das Burgeramt müssen wir euch eigentlich nicht mehr vorstellen. Die Burger sind weit über die Stadtgrenze bekannt und ein guter Grund nach Friedrichshain zu fahren. Das fluffige Fleisch von Jungbullen schmeckt verdammt gut und auf die vegetarischen Varianten schmecken verdammt gut. Wir sagen nur Halloumiburger mit Erdnusssoße. Auch lecker: Der Orientalburger mit hausgemachtem Köfte-Patty. Die Burger kosten zwischen drei und fünf Euro, dazu gibt es leckere Süßkartoffelpommes und gut gelauntes Personal.

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© Wiebke Jann Leckere Burger und Chili-Cheese-Fries im Burgermeister

Der Burgermeister ist eine Legende in Berlin, er lieferte schon für so einige Filme die Kulisse und auch wenn man mitunter ewig warten muss, lohnt sich ein Besuch immer. Denn nicht nur die Burger sind ein Gedicht, sondern auch die Pommes sind mit ihren eigenwilligen Kreationen wie Cheese-Fries mit Zwiebeln und Bacon oder Chili-Cheese-Fries mit Käse, Jalapenos und Rindfleisch, fantastisch.

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© Daliah Hoffmann Koreanisches Streetfood bei Son Kitchen

Das Son Kitchen auf der Kantstraße ist ein kleiner Imbiss, der nur aus der Küche, einem Fenster uns zwei Stehtischen mit Hockern auf dem Gehweg besteht. Und obwohl der Laden klein ist, kann man hier auch seinen großen Hunger für wenig Geld stillen. Koreanisches Streetfood in Form von leckeren Kimchi-Tacos, Bibimbap und Burgern mit Brioche-Buns.

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Crackbuns Berlin

© Insa Grüning Bite-Size Burgers und Mochi Mochi Fries bei Crackbuns in Mitte verputzen

Die leckeren Sliders bei Crackbuns in der Auguststraße sind gerade in aller Munde. Zu Recht. Die kleinen Bite-Size Burgers sind nämlich wahnsinnig lecker und gehen einfach immer. Ihr könnt zwischen Crackbuns Sliders, Karaage Chicken Sliders oder Shrimp Gratin Sliders und Veggie Sliders wählen – alle Miniburger werden immer paarweise in 2er, 6er oder 12er Boxen angeboten. Dazu gibt es Mochi Mochi Fries (die sind fantastisch!), Salat oder andere Beilagen. Für die Süßmäuler unter euch gibt es übrigens auch fantastische French Toast. Auschecken!

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© Daliah Hoffmann Klassische Burger bei Tommi’s Burger Joint am Ku'damm

Seit den 80ern wird bei Tommi gegrillt, und das nicht nur in Island, sondern auch London, Kopenhagen und in Berlin. Nach der erfolgreichen Filiale in Mitte gibt es jetzt auch einen Burger Joint am Ku'Damm, zur Freude der Berliner Wessis. Auch hier bekommt ihr Klassisches wie Cheeseburger und Ausgefalleneres wie Pulled-Pork-Burger. Und auch die "Pimp my Burger"-Station darf nicht fehlen. Hier könnt ihr eure Burger mit verschiedenen Soßen, Jalapeños oder Gürkchen aufmotzen.

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© Daliah Hoffmann Shrimps, Thunfisch und Lachs im Brötchen bei Shiso Burger

Im Herzen Berlins bekommt ihr fantastische japanische Burger, die neben der klassischen Bulette auch Shrimps, Thunfisch, Lachs, Aubergine, Tofu und gefüllte Portobello-Mushrooms zwischen eure Bröchtenhälften zaubern. Und für alle, die zu den gedämpften Bao Buns auch lieber auf die frittierten Fritten verzichten, gibt's als Snack auch Kimchi und Edamame dazu. Lecker!

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Burger im The Bird am Falkplatz in Prenzlauer Berg

© Daliah Hoffmann BBQ und Burger im The Bird

Nach einem Konzert in der Max-Schmeling-Halle, gegen den Kater am Sonntag oder einfach nur so, weil man Lust auf Burger hat: The Bird enttäuscht nie. Die Burger mit Namen wie Ghetto Burger und The Bronx Bomb sind genau das Richtige für den großen Fleisch-Hunger. Alle Burger werden mit mindestens 250g deutschem Hack zubereitet und kosten zwischen neun und 14 Euro. Auch Vegetarier finden hier Burger – und können sonst auch bei der riesigen Portion Pommes mitessen.

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© Daliah Hoffmann Dry Age Steak, Burger und mehr im Black Pug

Wer ins Black Pug in Schöneberg geht, der kommt wegen des Fleisches. Dry Aged Rindfleisch, Prime Rib und Filet, Chicken Wings und Tacos lassen Fleischesser-Herzen höher schlagen. Das qualitativ hochwertige Rindfleisch wird im Keller selbst abgehangen und getrocknet. Auch Burger-Fans kommen auf ihre Kosten: zehn verschiedene Burger stehen auf der Karte, auch vegetarische Varianten oder Burger für Pescetarier.

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© ål nik | Unsplash Leckere Burger mit Fleisch oder vegetarisch vom Kreuzburger

Burgerläden gibt's in Berlin inzwischen wie Sand am Meer – dieser hier ist ein Original! Schon seit 1999 verkauft der Kreuzburger leckerste Burger-Varianten: Von richtig gutem Fleisch bis hin zu leckeren Veggieburgern. Dazu gibt's hausgemachte Fritten und Süßkartoffelpommes sowie hausgemachte Saucen. Mittlerweile gibt es mehrere Filialen: Zum Beispiel der Oranienstraße in Kreuzberg, in der Pappelallee im Prenzlauer Berg, oder in der Ebertystraße in Friedrichshain. Wenn euch alle drei zu weit weg sein sollten und ihr gern zu Hause essen möchtet, könnt ihr zum Glück auch ganz entspannt online bestellen.

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© Charlott Tornow Leckere Burger bei Grindhouse Burgers

Grindhouse schafft es, dich komplett fertig und vor allem glücklich zu machen. Die Burger sind definitiv eine Wucht (nicht nur wegen ihrer Größe) und die Trüffel-Pommes die besten, die wir jemals gegessen haben. Auch die Vorspeisen überzeugen, besonders die superknusprige Panade der Zwiebelringe und die BBQ-Glaze mit den Pimientos. Wer Bock hat, nimmt, etwas kalorienärmer, die Salate, aber auch die können mit Garnelen oder Hühnchen gepimpt werden. Hier geht's um Genuss und den Burger als Erlebnis, ausgefallene Geschmackserlebnisse (Hallo Wasabi- und Masala-Mayo!) und Qualität. Das Fleisch kommt von Höfen aus der Region, das Brot täglich frisch aus Bäckereien, für die Salate und die Nachspeisen arbeitet Grindhouse Berlin mit den Lokalmatadoren von Beets & Roots beziehungsweise Zwei Dicke Bären zusammen.

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