Hier könnt ihr die beste Currywurst in Berlin essen

Die einen essen sie mit, die anderen immer ohne Darm, es gibt sie mittlerweile vegetarisch oder vegan und natürlich auch aus Biofleisch. Die Rede ist von der Currywurst, einem Berliner Wahrzeichen. Das Geheimnis liegt meistens in der Currysoße – würzig-scharf, richtig tomatig oder mild kann sie sein. Wann wohl die meisten Currywürste über die Theke gehen? Wahrscheinlich am Wochenende, wenn die meisten nach der Bartour oder dem Club angetrunken und mit einem Bärenhunger auf dem Weg nach Hause sind. Wurst mit Pommes und roter Soße schmeckt aber auch ohne Pegel richtig gut und in diesen 11 Imbissbuden am besten.

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Currywurst und Pommes essen bei der Bratpfanne

Der Imbiss Zur Bratpfanne gehört zu den ältesten Currywurst-Ständen Berlins. Seit über 60 Jahren gehen hier die Würste über den Tresen. Ketchup und Curry für die Wurst werden selbst hergestellt, nach Geheimrezept versteht sich. Neben Currywurst "mit" und "ohne" gibt's bei der Bratpfanne auch Bouletten, Rostbratwurst, Hamburger, Filetspieße, Schnitzel, natürlich Pommes und vieles mehr.

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© Witty's Organic Food | Facebook Currywurst und Pommes bei Witty's Organic Food

Wer sagt, dass Imbiss-Essen immer ungesund und fettig sein muss? Witty’s ist der erste Bio-Imbiss Deutschlands und reicht Wurst sowie Pommes mit Bio-Qualität über die Theke. Saucen, Currywurst und Fritten werden allesamt nach eigener Rezeptur hergestellt. Und das bedeutet 30 Prozent weniger Fett im Vergleich zu anderen Würsten. Die Bio-Currywurst könnt ihr am Wittenbergplatz, im Bahnhof Friedrichstraße und am Flughafen Schönefeld verputzen.

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Konnopke

© Insa Grüning Currywurst bei Konnopke's Imbiß essen

Was wäre Berlin ohne Currywurst und ohne Konnopke's Imbiß? Max Konnopke und seine Frau Charlotte eröffneten 1930 ihren Bauchladen an der Ecke Schönhauser Allee/Danziger Straße, wo sie ihre Würstchen nachts verkauften. 1960 errichtete die Familie eine Imbissbude an heutiger Stelle und brachte damit die Currywurst nach Ost-Berlin. Man munkelt, dass Konnopke's die besten Currywürste der Stadt macht – und wenn ihr uns fragt, stimmt das auch. Übrigens gibt es hier auch eine verdammt leckere vegane Currywurst!

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© Marina Beuerle Berlins schärfste Currywurst essen

Das große Abenteuer für Rachen, Zunge und Gaumen gibt es im Curry & Chili, denn hier werden alle Scoville-Schallmauern durchbrochen. Wer sich ernsthaft bis Schärfestufe 10 (7,7 Millionen Scoville) vorgekämpft, der hat spätestens nach dem Verzehr ordentlich einen an der Falafel. Wer sich in dieses Abenteuer stürzt, wird belohnt mit jede Menge Tränen und einer kleinen Portion Mitleid.

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© Krista | Flickr CC BY 2.0 Currywurst und Schampus bei Bier's Currywurst 195

Wer nachts auf dem Weg nach Hause über den Ku'damm fährt, wird mindestens einmal auf der Höhe Bleibtreustraße aus dem Taxi gesprungen sein, um sich bei Bier's Curry 195 eine Currywurst zu holen. An den Wänden des Edelimbisses hängen Fotos von prominenten (Stamm)Gästen aus Film, Musik & Sport. Wer seine Wurst mit oder ohne Darm gerne mit Schmaus runterspült, ist hier genau richtig. Auf der Karte stehen Flaschen für mehrere hundert Euro. Wir bleiben bei der Currywurst und 'ner Cola.

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Fabis Esskultur, Restaurant, Currywurst Berlin, Friedrichshain

© Insa Grüning Stilvoll Curry- und Bratwurst aus der Region bei Fabis Esskultur verputzen

In Fabis Esskultur geht es sozusagen um die Wurst. Wie klingt das? Currywurst vom Weidelandschwein mit fruchtiger Currysoße, Galloway Rinderbratwurst (aus dem Spreewald) mit karamellisierten Balsamico-Zwiebeln in rauchig-scharfer Soße oder die vegetarische Brandenburger mit Gemüse und Petersilien-Ingwer-Pesto, jeweils serviert mit Gurkenbrot. Als Beilage könnt ihr natürlich Pommes, wahlweise mit Käsesoße oder Rahmchampignons, bestellen. Wer Appetit auf Rohkost hat, kann mithilfe eines Baukastensystem seinen eigenen Salat kreieren – es stehen verschiedene Salate, auch Angebratenes wie Tofu und diverse bereit. Bei den Zutaten setzt Fabi, der Besitzer, durchweg auf regionale, frische und nachhaltige Produkte. Die passenden Drinks und hausgemachte Limos bekommt ihr selbstverständlich an der Bar. Unbedingt ausprobieren!

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© Ketch'up Currywurst und Schaschlikspieß futtern bei Ketch'up 35

Bei Ketch'up in Neukölln kommt wird viel Wert auf Qualität und Handwerk gelegt, deswegen kommt das Fleisch nur aus artgerechter Tierhaltung oder ist Neulandfleisch. Bei diesem Namen muss der Ketchup natürlich auch besonders sein. Klar, dass dieser nach geheimen Rezept hausgemacht ist. Die Brötchen für die Würstchen kommen aus einer Berliner Bäckerei. Finden wir gut! Neben Currywurst gibt's hier auch Leberkäse, Bouletten und Fleischspieße. In Spandau an der Heerstraße gibt's übrigens eine zweite Filiale. Uwe Loewe und Michael Kemmet von Ketch'up haben die alte "Waldschänke" übernommen und seitdem läuft's wieder.

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© Marina Beuerle Bei Burger Jam richtig schön fettig essen

Untypisch für Imbissbuden habt ihr bei Burger Jam, ehemalige Currybox die Möglichkeit, an Tischen sitzend zu essen. Neben Currywurst bekommt ihr in dem Imbiss auch ziemlich gute Burger und viele vegetarische und vegane Optionen. Der Curry-Ketchup schmeckt fruchtig-würzig und wer's lieber etwas schärfer mag, kann sich an die Chili-Currywurst wagen.

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© Charlott Tornow Bio-Currywurst bei Curry 36 in Kreuzberg essen

Bei Tourist*innen und Berliner*innen seit jeher sehr beliebt und unter Currywurst-Buden eine echte Berliner Institution: Curry 36 am Mehringdamm ist eigentlich zu jeder Tageszeit voll. Es kann manchmal sogar vorkommen, dass die Schlange von hungrigen Menschen länger ist als die beim ebenfalls beliebten türkischen Nachbarn Mustafa's Gemüsekebap. Wer beim Fleisch lieber bio isst, kann sich hier die Bio-Currywurst bestellen, wer lieber auf Fleisch verzichtet, bekommt eine leckere vegane Currywurst. Dazu gibt's Pommes, Kartoffel- oder Nudelsalat.

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© Pixabay Würstchen aus eigener Fleischerei bei Curry Baude

Ihr seid im Wedding unterwegs und habt Lust auf Currywurst? Dann sollte Curry Baude im Eingang des U-Bahnhof Gesundbrunnen euer Ziel sein. In dem Imbiss mit der knallroten Markise bekommt ihr Würstchen, die in der eigenen Fleischerei hergestellt wurden. Auch die Bouletten, Bratwürste und Co. kommen aus eigener Hand. Seit über 25 Jahren brät der gelernte Fleischer Reina Lehmann hier seine Currywürste.

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© Pixabay Klein aber fein: Jörg's Curry Container

Der Curry Container von Jörg ist schon lange eine echte Marienfelder Institution, genauer gesagt seit über 30 Jahren. Auch darüber hinaus ist die Imbissbude bei Berliner Currywurstfans bekannt und beliebt. Geändert hat sich hier eigentlich nichts. Von außen zieht Jörg's Container ziemlich heruntergekommen aus, aber lasst euch vom Aussehen nicht abschrecken. Die Currywurst ist echt lecker und der einzige Grund, warum wir nach Marienfelde fahren würden.

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