11 richtig gute Restaurants in Prenzlauer Berg, die immer gehen
Prenzlauer Berg kann mehr als Sauerteig und Flat White: Zwischen Helmholtzplatz, Kollwitzkiez und Schönhauser Allee erwarten euch Küchen aus aller Welt! Die besten Restaurants in Prenzlauer Berg servieren vegane Pizza, japanische Ramen, georgische Teigtaschen, frischen Fisch, würzige Currys und Fine Dining zum Teilen. Ob schnelles Mittagessen, gemütliches Dinner oder besonderer Abend mit Freund*innen: Diese 11 Restaurants gehen einfach immer.
1 Im Sori Ramen japanische Nudelsuppen, Appetizer und außergewöhnliche Desserts probieren
Wir kriegen nicht genug von Ramen, deshalb freuen wir uns umso mehr über Sori Ramen! Das newest kid on the block ist in Frankfurt und Mainz schon ein Liebling und hat nun in Berlin eine kleine, cute Zweigstelle eröffnet. Bei Sori kriegt ihr Japan-Vibes vom minimalistischen hölzernen Interior bis hin zur traditionell stundenlang gekochten Hühnerbrühe, die die Basis der Ramen darstellt. Veganer*innen aufgepasst: Es gibt natürlich auch eine veggie Option! Außer der großartigen Ramen schmecken hier aber auch die Appetizer wie Fries mit Nori-Topping oder Desserts wie Wasabi Mochi Ice Cream besonders gut. Alles in allem eine runde Sache, absolute Empfehlung!
*Zugang barrierefrei, kein rollstuhlgerechtes WC
2 Die moderne Küche Istanbuls im Osmans Töchter entdecken
Wir wussten garnicht, dass das geht, aber nach einem fetten Glow-Up lieben wir die türkischen Mezze bei Osmans Töchter noch mehr! Die modernen Gerichte aus Istanbul bekommt ihr jetzt auf einer der schönsten Terrassen Berlins serviert – im Prenzlauer Berg, direkt an der Bötzow Brauerei mit Blick auf den Fernsehturm. Ganz im Sinne der türkischen Gastfreundschaft wird hier alles geteilt. Die gefüllten Weinblätter mit Kirsche, die Zucchinibällchen und der legendäre Teller mit Hackfleisch, knusprigen Fladenbrot-Croutons und einer unglaublich gut gewürzten Soße. Comfort Food vom Feinsten – und wahrscheinlich der Moment, in dem ihr jeden Döner vergesst, den ihr je gegessen habt.
*nicht barrierefrei
3 Leckerste vegane Pizza und bunte Limos bei Gemello in Prenzlauer Berg
Pizza lieben wir! Richtig gut finden wir es auch, wenn Läden vegane Pizza anbieten, damit auch wirklich alle in den Genuss kommen. In dem neu eröffneten Gemello direkt am Helmholtzplatz bekommt ihr vegane Pizza, handwerklich zubereitet, mit Bio-Zutaten und -Produkten. Apropos Hand: Im Gemello werden die Pizzen mit Dip und Schere serviert, also einfach in Stücke schneiden, dippen und genießen. Am besten kommt ihr mit Freund*innen und viel Hunger, damit ihr euch durch die Karte probieren könnt. Dazu gibt es eingelegtes Gemüse, spicy Oliven, hausgemachten veganen Ricotta mit Hausbrot und einen richtig guten Caesar Salad. Lasst unbedingt Platz für den Nachtisch, der ist zum Reinlegen. Neben Naturweinen und alkoholfreien Weinen von Kolonne Null bekommt ihr hier auch wunderschöne bunte alkoholfreie Drinks, die nach Sauerkirsche, Pflaume und Kardamom oder Pfirsich, Basilikum und pinkem Pfeffer schmecken und mit Wildblumen dekoriert sind.
Barrierefreiheit: (Noch) kein rollstuhlgerechter Eingang, die Rampe ist bestellt. Rollstuhlgerechtes WC und rollstuhlgerechte Sitzmöglichkeiten.
4 Frischer Fisch für alle im Fischladen
Der Fischladen von John bietet alles an, was das Meer so zu bieten hat. Ihr wollt nur schnell was auf die Hand? Wie wäre es mit leckeren Fish 'n' Chips oder einem Fischbrötchen? Eine wärmende Stärkung für zwischendurch? Wie wäre es mit der Berliner Bouillabaisse! Romantisches Abendessen zu zweit mit Austern und Champagner? Geht alles. Qualität und Geschmack stehen in dem Fischlokal natürlich an vorderster Stelle, das schmeckt man. Den Fisch und alles weitere könnt ihr euch übrigens auch für ein gediegenes Dinner nach Hause holen.
Barrierefrei.
5 Moules Frites mampfen in der Muschelbar
Laue Sommerabende schreien förmlich nach Moules Frites und einem Glas Weißwein – einfach eine hervorragende Kombination. In der Muschelbar am Helmholtzplatz in Prenzlauer Berg bekommt ihr sie das ganze Jahr über! Moules Frites gibt es hier zum Beispiel "klassisch provençalisch", "in weißem Sud" oder "à la maison" mit Blauschimmel und jungen Erbsen. Neben Miesmuscheln könnt ihr hier auch Poutine essen: loaded fries mit Gorgonzola, Artischocken und Mangold, die wirklich verboten gut schmecken! Dazu gibt es eine kleine Auswahl an (Schaum-)Weinen.
*barrierefreier Eingang
6 (Vegane) georgische Leckereien verputzen im Blauen Fuchs
Im Blauen Fuchs mitten am Kollwitzplatz nehmt ihr zwischen originalen georgischen Wandmalereien aus Tbilisi Platz und müsst dann eine schwere Entscheidung treffen: Was nur essen, bei so viel leckerer Auswahl auf der Speisekarte? Am besten startet ihr deshalb mit der gemischten Vorspeisenplatte für zwei Personen und könnt schon mal vier Gerichte probieren. Neben den georgischen Klassikern wie Khinkali und Khachapuri gibt es hier auch für Veganer*innen leckere Optionen, wie zum Beispiel unseren absoluten Favoriten Charkhlis Pkhali (gebackene Rote Bete verfeinert mit Walnuss, Koriander und Granatapfelkernen) – zum Reinlegen! Probiert auch zum Nachtisch Korkoti, eine traditionelle georgische Süßspeise aus Weizenkorn, Rosinen, Walnüssen und Honig.
7 In der Knödelwirtschaft Nord im Knödelparadies schwelgen
Wir lieben die Knödelwirtschaft – ganz egal, ob in Neukölln oder Prenzlauer Berg. In der Knödelwirtschaft Nord könnt ihr euren (veganen) Knödelhunger stillen und euch mit Speckknödeln, Käseknödeln, Pilzknödeln, Rosmarin-Ziegenkäseknödeln, Leberknödelsuppe, dem veganen Rotkohlknödel oder süßen Grießknödeln mit saisonalen Beilagen den Bauch vollschlagen. Wir empfehlen euch, am besten zu zweit, auch eine Portion Pilzrahmsoße zu ordern. Zu den Knödeln gibt's übrigens reichlich grünen Salat, rote Beete und Sauerkraut. Wem nach richtig bürgerlicher Küche ist, der*die sollte das leckere Gulasch mit zwei bis drei Knödeln futtern. Die Location in Prenzlauer Berg ist wesentlich größer und imponiert mit großer Bar und Wendeltreppe.
8 Pad Thai, Papaya Salat und mehr bei Bangkok Bites
Im Bangkok Bites im Prenzlauer Berg stehen Klassiker wie Pad Thai, verschiedene Currys, scharfer Papaya-Salat und Co. auf der Karte, die mit Zutaten aus Thailand und Laos total authentisch schmecken. Besonders die saisonalen Fischgerichte mit raffinierten Dressings, die Fleischsspieße aus dem Lava-Grill und die Tamarinden-Soße solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Die Terrasse und der stilvolle Innenbereich eignen sich für Lunch genauso wie für ein gemütliches Dinner. Dafür wird auch der richtige Wein serviert.
9 Im Almi Bistro für einen Abend Urlaub machen
Dieses neue Bistro im Prenzlauer Berg fühlt sich an wie ein kleiner Abstecher zwischen Barcelona und Mailand – modern, entspannt und genau richtig für etwas besondere Abende. Zum Start gibt’s im Almi tapasartige Bites zu Cocktails oder Bubbles, danach bunte, richtig gut abgestimmte Vorspeisen mit saisonalem Gemüse, aber auch Tatar oder Jakobsmuscheln. Bei den Hauptgängen warten Steak und Oktopus und wenn noch ein bisschen Platz ist: unbedingt ein Dessert bestellen (Basque Cheesecake!!). Schmeckt alles richtig gut und im Sommer macht die Terrasse das Urlaubsgefühl komplett.
*Zugang nicht barrierefrei, Stufe am Eingang
10 Leckere Germknödel in süß oder salzig mampfen bei häppies
Wer hat gesagt, Germknödel kann man nur im Skiurlaub auf der verschneiten Hütte essen?! Niemand. Wäre auch zu schade, auf die leckeren Knödel von häppies zu verzichten. In dem kleinen Café im Helmholtzkiez gibt es herzhafte und süße Dampfnudeln. Und weil die Buns etwas kleiner sind, passen davon locker zwei rein. Wie wär's also zuerst mit "Bärbel", die mit Ziegenkäsefüllung und Cashew-Rucola Pesto, oder "Maria", der mexikanischen Interpretation mit Sojahack – und danach den Klassiker mit Zwetschgenmus, Mohn und brauner Butter? Wir sagen wie es ist: Eure häppie faces sind garantiert!
Barrierefreier Zugang
11 Sushi und Udon-Suppen im Sasaya
Jeder in Berlin hat seinen eigenen Sushi-Geheimtipp, auf den er schwört, das Sasaya im Prenzlauer Berg ist einer davon. Wenn ihr mal wirklich authentisch Sushi essen gehen wollt, geht hierher. Unbedingt reservieren! Wenn ihr zu den glücklichen Menschen gehört, die einen Tisch ergattern konnten, bekommt ihr hier wirklich feines Sushi serviert, während ihr auf Tatami-Matten sitzt. Jedes einzelne Sushi-Piece sieht bei Sasaya außerdem so schön aus, dass man es malen möchte. Hier kann man wirklich von Sushi-Kunst sprechen. Wenn ihr kein Sushi mögt, findet ihr auf der Karte auch noch andere Klassiker wie Udon-Suppen oder Bowls. Falls ihr dann zum Nachtisch doch noch Hunger auf etwas Süßes habt, bestellt die Crème Brûlée mit Kokosnuss-Eis. Ihr wollt danach gar nicht mehr nach Hause.
Redaktion