11 Dinge, die 2020 ein Comeback hatten

Keiner hätte damit gerechnet, was wir alle 2020 durchmachen mussten. Neben einigen tragischen, traurigen und harten Momenten, gab es auch einige schöne und zusammenschweißende Augenblicke, für die wir sehr dankbar sind. All in all war dieses Jahr aber war vor allem eins: überraschend. Viele Dinge, von denen wir dachten, sie würden wohl nie wieder hip werden und uns teils stunden- oder wochenlang beschäftigen, erlebten 2020 ein Comeback. Besonders überrascht haben uns diese 11 Comebacks 2020:

1. QR-Codes

QR-Codes waren irgendwie nie cool und so richtig aufgegangen ist das Konzept irgendwie auch nicht – dachten wir zumindest. Aber Mitte des Jahres, als die Gastro wieder aufhatte, erlebten die kleinen Dinger ein regelrechtes Comeback: überall konnten wir die Speisekarten anstelle von Papierform in digitaler Form lesen. Auch bei Corona-Tests bekommt man oft einen Wisch mit einem QR-Code drauf, über welchen man dann das Testergebnis bekommt.

2. Spaziergänge

Wir alle sind wohl nie so viel durch die Straßen um unsere Wohnung herum spaziert wie im Jahr 2020. Seien wir mal ehrlich, zu "normalen" Zeiten geht das Spazierengehen meist unter. Wir haben viel zu viele Termine, Verabredungen und "größere" Projekte, als eine Runde im benachbarten Park zu laufen, aber seit diesem Jahr gehört es doch irgendwie zum Alltag dazu.

3. (Sauerteig)brot backen

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Puhh, was wurde im ersten Lockdown gebacken: vom Sauerteigbrot über Bananenbrot bis hin zu allen möglichen Cookie-Variationen – bei uns wurde auf jeden Fall gut gefuttert und die Küche auseinander genommen.

4. Wocheneinkäufe

Normalerweise war es für uns nie stressig oder unangenehm jeden Tag die Woche aufs Neue zu überlegen, was wir an dem Tag so essen wollen und dann zum Supermarkt zu watscheln. Doch seit diesem Jahr erlebte der große Wocheneinkauf ein regelrechtes Comeback: Montags wird geplant, was es die ganze Woche zu essen geben wird und dann gibt es einen großen Einkauf mit vielen Tüten und im Anschluss einem vollen Kühlschrank.

5. Malen nach Zahlen

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Und wenn 2020 eins war, dann doch das Jahr der neuen beziehungsweise alten Hobbys. Noch sind wir nicht beim Window Colour angekommen, aber mit "Malen nach Zahlen" sind wir gar nicht so weit davon entfernt. Hier werden selbst die größten Kunstfailer zu richtigen Künstler*innen. Unser Tipp: Musik oder Lieblingspodcast anschalten und einfach drauf los malen. Wir versprechen euch: Es ist super meditativ!

6. Briefe und Postkarten schreiben oder Päckchen verschicken

Wir geben zu: Schon immer war es super aufregend mal ein Paket oder einen Brief mit lieben Worten zu bekommen. In diesem Jahr, wo der Alltag für einige von uns auch zum Trott werden konnte, haben uns diese Überraschungen im Briefkasten umso mehr erfreut und wir haben selbst fleißig liebe Worte an unsere Liebsten formuliert und versendet.

7. Urlaub in Deutschland

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Wir haben es uns alle schon immer vorgenommen, aber genau dieses Jahr wurde es auch in die Tat umgesetzt: Urlaub in Deutschland! Unser kleines, schönes Land hat tatsächlich so viel so bieten, wie alle sagen und wir können nur staunen, was sich zwischen Meer im Norden und Berge im Süden verbirgt. Dieses Jahr hat uns gezeigt: Es braucht nicht immer eine Fernreise, um eine tolle Reise zu erleben!

8. Sims spielen

© Talika Öztürk

Bei Nichts auf der Welt vergeht die Zeit so schnell, wie beim Sims spielen – versprochen. Allein damit schon macht sich das Game zur besten Quarantäne-Beschäftigung des Jahres.

9. Puzzeln

Hand aufs Herz: Kennt ihr jemanden, der 2020 KEIN Puzzle zu Ende gebracht hat? Wir auch nicht. Dass wir uns mit Mitte 20 nochmal so an diesem Retro-Hobby erfreuen können, hätten wir nicht gedacht.

10. Einwecken

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Wer hätte gedacht, dass lang haltbare Lebensmittel wieder so in den Trend kommen? Bevor wir das Gemüse weggeschmissen wird, ist Einwecken auf jeden Fall die nachhaltigste Methode, um noch lange etwas davon zu haben. Egal, ob als kleiner Snack zwischendurch oder als leckere, saure Beilage zu den verschiedensten Gerichten – Fermentieren ist eine richtig gute Sache, die hoffentlich auch noch nach 2020 Bestand hat.

11. Hamstern wie die Großeltern

Wir erinnern uns zurück an den ersten Lockdown. Auf einmal waren die Supermarktregale leer gefegt. Gehackte Tomaten? Fehlanzeige! Nudeln? Hör mir auf! Und Kloppapier? Du träumst wohl! Obwohl nie eine Knappheit an Lebensmitteln bestand, kauften die Deutschen wie die Weltmeister ein. Das Endergebnis? Volle Vorratsschränke und vielleicht auch ein klitze, kleines bisschen Schamgefühl. Denn Leute, hamstern brauchen wir in 2020/2021 nun wirklich nicht.

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