11 wirklich gute Restaurants in Mitte, die immer gehen

In Mitte lässt es sich wahnsinnig gut shoppen, denn rund um die Weinmeisterstraße reihen sich angesagte Modelabels an hippe Brillenläden und Secondhand-Läden. Mitte hat aber nicht nur modisch einiges zu bieten, sondern auch kulinarisch. Hier futtern wir fancy Döner bei K.W.A, essen Trüffelpasta bei Coccodrillo oder vegane Curry und Co. bei Soy. Was Mitte sonst noch so zu bieten hat, verraten wir euch hier.

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© Wiebke Jann

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Feine chinesische Küche aus Sichuan im The Tree

Dass die chinesische Küche mehr als Ente süß-sauer und gebratene Nudeln kann und den anderen asiatischen Küchen in ihrer Vielfalt in nichts nachsteht, beweist das The Tree. Hier kann man nicht nur wirklich lecker schmausen, sondern sich in seiner Mittagspause auch mal eine entspannende Auszeit nehmen, wir werden das sicher bald wieder tun und freuen uns schon auf die nächste Nudelbowl mit Sesam- und Erdnusspaste, Avocado und verschiedenen Gemüsesorten.

© Daliah Hoffmann-Konieczka

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Hausgemachte Pasta, Pizza und wildes Design im Coccodrillo

Im Coccodrillo im Weinbergspark trifft klassische, italienische Küche auf wildes Design. Uns gefällt der bunte Mix aus Seventies, Diner, Hollywood, weißen Tischdecken und handbemaltem italienischen Geschirr. Auf die Teller kommen Antipasti wie Burrata, hausgemachte Pasta, neapolitanische Pizza und Tiramisu. Unser Tipp: Bestellt unbedingt die Trüffelpasta mit Mascarponecreme und frischem Trüffel aus Italien. Bonuspunkt: Von der Terrasse aus hat man einen wirklich schönen Blick über den Park.

© Frea

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Vegan schmausen in Berlins erstem Zero Waste Restaurant FREA

Das FREA in Mitte ist Berlins erstes veganes Zero Waste Restaurant. Hinter der Idee stehen die kreativen Köpfe David sowie Jasmin, die hier gemeinsam mit dem norwegischen Chefkoch Halfdan Kluften nachhaltig, saisonal und regional kocht. Im FREA wird alles hausgemacht: vom Sauerteigbrot und den Dips über die Pasta bis zum Kefir – alle Gerichte sind 100% pflanzenbasiert. Die Karte bleibt dabei mit drei Vorspeisen, drei Hauptspeisen und zwei Nachspeisen überschaubar. Ihr könnt allerdings auch ein Drei-, Vier- oder Fünf-Gänge-Menü wählen, auch ein spezielles Kindermenü wird angeboten.  Besonders cool ist natürlich die hauseigene Kompostiermaschine, die auch von der FREA Bakery um die Ecke genutzt wird.

© Daliah Hoffmann

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Europäische Küche mit regionalen Produkten im REMI

Im Erdgeschoss des neuen Suhrkamp-Verlagshauses an der Torstraße, Ecke Rosa-Luxemburg-Straße, haben die gebürtigen Niederländer Lode van Zuylen und Stijn Remi, die bereits das Kreuzberger Fine-Dining-Restaurant Lode & Stijn betreiben, ihr zweites Restaurant REMI eröffnet. "Wir wollen mit Einfachheit und guten Produkten glänzen", erklärt Stijn das kulinarische Konzept. Im REMI bekommt ihr Lunch sowie Dinner aus saisonalen und regionalen Zutaten, dazu gibt es ziemlich gelungene Drinks. Ein kleiner Hinweis für Vielfraße: Die Mittagskarte ist sehr klein, abends gibt es mehr Auswahl. Praktisch: Ihr könnt à la Carte bestellen oder euch aus den Gerichten ein Menü zusammenstellen.

© Daliah Hoffmann

5
"Contemporary" Kebap futtern bei K.W.A.

Unweit des Hackeschen Markts findet ihr eine kulinarische Perle im Berlin-Stil: das "Institute for contemporary kebaps". In dem Imbiss bekommt ihr "Kebap with attitude" aus frischen, hochwertigen und lokalen Zutaten. Neben den Kebaps in Pide könnt ihr bei K.W.A auch Kebap-Platten bestellen. Dazu gibt's Hummus und Ayran, hausgemacht natürlich. Das Beste aus allen Berliner Welten eben.

© Daliah Hoffmann-Konieczka

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Vietnamesische Suppen und Reisnudelsalat im SOY

Viele ost- und südostasiatische Speisen klingen beim ersten Hinhören vegan, beinhalten aber oft traditionelle Würzmittel wie Fischsoße oder Shrimppaste, deshalb sollte man sicherheitshalber nochmal nachfragen. Im SOY sind alle Gerichte vegan und ziemlich lecker. Mittags gibt's ein Menü mit Vorspeise oder Getränk für 9,50 Euro. Kein Wunder, dass wir hier unzählige Mittagspausen verbracht haben. Achtung: Im SOY kann man nur mit Bargeld zahlen.

© Wiebke Jann

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Japanisch und buddhistisch inspirierte, vegane Küche im Restaurant Oukan

Das Oukan Tea hat im Hinterhof eine große Schwester bekommen, denn: Betreiber Huy Thong Tran Mai (er steckt auch hinter dem Ryong und Con Th) hat dort gemeinsam mit Geschäftsführer Trung Le, Culinary Director Martin Müller sowie Unternehmer Dr. Erik Spickschen das Oukan Restaurant eröffnet. Serviert werden Speisen, die buddhistisch und japanisch inspiriert sind – und alle von Mönchen approved werden. Auf den Teller kommen Gerichte, die so aufregend und schön zusammenspielen, dass wir uns hier definitiv auf Fine-Dining-Niveau bewegen. Unsere Favoriten: Kartoffel & Trüffel und Cheesecake Quitte. Aber nicht nur auf das Essen wird großen Wert gelegt, sondern auch auf die Wein- und Teebegleitung. Ihr könnt hier entweder à la carte essen oder euch für 79 Euro ein 7-Gänge-Menü gönnen. Wir empfehlen euch, eure*n Liebste*n ins Oukan zu entführen. Das Essen, die schöne Location – mitten im Laden steht ein riesiger Bonsai – und die intime Atmosphäre schreien geradezu nach einer fancy Date Night!

© Daliah Hoffmann

8
Anstoßen, (Fleisch) essen und besondere Anlässe feiern im Grill Royal

Im Grill Royal geht es vornehm zu. Neben Austern, Fisch- und Grillgerichten stehen auch saisonale Leckereien auf der Karte. Wer mit Freund*innen kommt, sollte eine Auswahl an Vorspeisen bestellen (unbedingt Kopfsalat, Hamachi und die Garnelen mit Aioli), danach das T-Bone-Steak oder Chateaubriand, dazu Sauce béarnaise, Pommes, grüne Bohnen und eine Flasche Wein. Egal ob Business-Termin, Datenight oder Geburtstagsdinner: Das Grill Royal gehört seit vielen Jahren zu den beliebtesten Adressen der Stadt – auch bei internationalen Prominenten aus Film, Kunst, Musik und Politik. Wer mal in tollem Ambiente edel schmausen will, sollte also frühzeitig einen Tisch im Grill Royal reservieren.

© Sophia Giesecke

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Bei W Pizza in Mitte fluffige, neapolitanische Pizza futtern

Fluffiger und dicker Rand, dünner und krosser Boden: So stellen wir uns den perfekten Pizzateig vor und genau so servieren die Pizzaioli von W Pizza ihre runden Pizzen. Getoppt werden sie mit saftig-fruchtiger Tomatensoße, cremigem Mozzarella und fantastischer Burrata. Alternativ gibt es natürlich auch Thunfisch, Zwiebeln und Oliven, vegane Marinara und jede Menge andere leckere Kombinationen. Nachdem der erste Laden bereit 2017 in Neukölln eröffnet wurde, dürfen sich jetzt auch alle Berlin-Mitte-Kids über diese Pizza-Kreationen freuen, juhu!

© Milena Zwerenz

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Leckeres italienisches Essen im Cecconi’s im Soho House

Das Cecconi's im Soho House ist einer der schicksten Italiener der Stadt. Das Restaurant im Erdgeschoss ist auch für Nicht-Mitglieder zugänglich, genau wie der hippe Laden The Store gegenüber. Kronleuchter, rotes Leder und weiße Tischdecken sorgen für ein elegantes Ambiente, italienische Köch*innen, Bartender*innen und Kellner*innen für authentisches Feeling. Neben hausgemachter Pizza und Pasta – beides ziemlich gut – gibt es auch Salate, Fisch und Fleisch. Aber lasst euch unbedingt Platz für den Nachtisch. Am Wochenende kann man im Cecconi's á la carte brunchen.

  • Cecconi’s Torstraße 1, Mitte
  • Montag – Mittwoch: 18–24 Uhr, Donnerstag – Sonntag: 12–24 Uhr
© Hella Wittenberg

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Traditionelle Schnitzel essen in der Schnitzelei in Mitte

Die wohl besten Schnitzel Berlins bekommt man in der Schnitzelei. Nach der ersten Filiale in Charlottenburg hat sich vor einigen Jahren eine zweite Location in Mitte dazugesellt. Das Restaurant in Mitte versteckt sich in einem schönen Hinterhof auf der Chausseestraße. Auch hier lautet das Motto weiterhin: kreative Klassiker. Darauf kann man nur ganz traditionell antworten: guten Appetit!

Durch Mitte essen

Vegane Frea Bakery
Croissants, Kekse, Spandauer, Brioche und und und. In der Frea Bakery gibt's veganes Gebäck, Brot und Lunch.
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Nola Chicken im noto
Bei Nola Chicken bekommt ihr New Orleans Style Fried Chicken. Wir haben die Wings und das Sandwich probiert.
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