11 Restaurants, in denen ihr leckere Ramen schlürfen könnt

Gegen den kalten Berliner Winter hilft am allerbesten eine schöne heiße Suppe. Wem Omas Hühnerbrühe nicht raffiniert genug ist, der sollte sich mal der japanischen Variante, den Ramen, widmen. Denn die kräftige Brühe macht mit leckeren Nudeln, Pak Choi, sowie frischen Kräutern nämlich eine ganz besonders gute Figur im Winter. Wir möchten am liebsten in diesen 11 Restaurants in den Ramentopf hüpfen und warten, bis der kalte Winter wieder vorbei ist.

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© Kerstin Musl Bei Hako Ramen leckere japanische Suppen essen

Seit Herbst 2017 gibt's einen neuen Stern am Ramenhimmel: das Hako in Friedrichshain. Zwar macht der Laden von außen nicht unbedingt auf sich aufmerksam, die leckeren Ramen, die euch darin zubereitet werden allerdings umso mehr. Ihr könnt zwischen vegetarischer Brühe, Schweine- und Hühnerbrühe wählen, on Top gibt's natürlich Nudeln, Gemüse, ein halbes Ei und Schweine-Chashu – wenn's vegetarisch sein soll, bleibt das Schweinefleisch natürlich raus aus der Schüssel. Noch kommen die Nudeln zwar tiefgefroren aus Japan, bald sollen aber auch die selbst gemacht werden, lecker!

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Ramen Kadoya

© Rebecca Hoffmann Ramen schlürfen im Kadoya

Genau richtig zur Herbstzeit hat das Kadoya in Berlin Mitte geöffnet und wird sicher bald zum beliebten Lunch Spot. Das Interieur des recht großen Ladens ist eher schlicht und wenig aufregend, die Lunchkarte überschaubar. Zum Mittag gibt es vier verschiedene Ramen, die man mit und ohne Fleisch ordern kann, sowie ein spezielles Mittagsmenü mit verschiedenen Dons (Reisgerichten). Die Veggie-Tantan-Ramen war kräftig und geschmackvoll.

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© Daliah Hoffmann Asiatisches Street Food, Ramen und mehr im Ngokimpak

Das Ngokimpak ist das neuste Restaurant im großen und durch und durch leckeren Portfolio von Dug Ngo. Da, wo er noch bis vor kurzem vegane und vegetarische Bowls  (TOKI) serviert hat, gehen heute Ramen, Bibimbap, Bao Buns und Frittiertes über den Tresen. Das Ngokimpak ist bunt, laut und verspielt und bringt den Street Food Flair Asiens nach Charlottenburg.

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© Daliah Hoffmann (Vegane) Ramen löffeln bei Ramen x Ramen

Der Name verrät es schon: Bei Ramen x Ramen bekommt ihr die japanische Nudelsuppe, die wir zurzeit so gerne schlürfen. In dem neuen Restaurant erwarten euch ein schlichtes Interieur, hausgemachte Ramennudeln, jede Menge Umami und ein freundlich-zurückhaltender Service. Neben der normalen Karte mit einer Auswahl an kalten und warmen Vorspeisen und sechs Ramen gibt es auch ein rein veganes Menü. Wer zu Goyas und Suppe gerne ein Tässchen Sake trinkt, kann sich durch die fein kuratierte Sake-Karte probieren.

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© Daliah Hoffmann Ramen, Sushi und mehr bei Chotto in Prenzlauer Berg

Chotto bedeutet auf japanisch "ein bisschen", kann aber auch "ganz viel" heißen. Ziemlich passend, dass die Karte in dem gleichnamigen Restaurant in Prenzlauer Berg eine große Auswahl an Izakaya, japanischen Tapas, und anderen Gerichten hat. Egal ob Sushi, Ramen, Bento oder Udon – im Chotto ist für jeden etwas dabei. Auch Veganer und Menschen mit Glutenunverträglichkeit dürfen sich freuen: Es gibt reichlich veganes Sushi, vegane und sogar glutenfreie Ramen.

  • Chotto
  • Kollwitzstraße 84, 10435 Berlin
  • Montag – Sonntag: 12–23 Uhr
  • Mehr Info
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© Hannah Bahl Im Cocoro in den Ramentopf hüpfen

Das Cororo ist nicht zu verwechseln mit der sehr guten Ramen-Bar Cocolo, die auch in Kreuzberg zu finden ist. In diesem Bistro und Teehaus, das zum Berliner Japan-Imperium Kuchi gehört (die wir definitiv auch empfehlen!), bekommt ihr in gemütlicher Atmosphäre Udon-Nudelsuppe oder leckere japanische Reisbowls. Die gibt es zum Beispiel mit Teriyaki-Chicken, Lachs oder auch vegetarisch, dazu leckere Salate mit Sesam-Soya-Dressing. Wir freuen uns außerdem jedes Mal wie die Kinder über die in Sternform geschnittenen Möhren. Im Winter solltet ihr unbedingt den Chicken Curry Don probieren, denn wer bei Curry nur an Indien denkt, verpasst eines der spannendsten Gerichte der japanischen Küche. Zum Nachtisch könnt ihr hier außerdem sehr gute Mochi, kleine Reisbälle, oder die Matcha Ice Cream genießen.

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© Fox Wu | FlickrCC BY 2.0 Ramen schlürfen im Takumi NINE

Ein japanisches Restaurant rund um Nudelsuppen? We’re in. Ramen geht immer und besonders jetzt im Winter. Das Takumi NINE gehört zur selben Kette wie das Takumi in München und Düsseldorf.

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© Cocolo Ramen Ramen essen im Cocolo Ramen X-Berg

Natürlich ist das kleine Kuchi-Imperium in Berlin kein Geheimtipp mehr, das ändert aber nichts daran, dass die Ramen im Cocolo einfach wahnsinnig lecker sind. Im Sommer 2019 ist das Restaurant vom Paul-Lincke-Ufer in die Graefestraße gezogen. In der neuen Location ist mehr Platz, sonst ist eigentlich alles gleich geblieben. Serviert wird das Essen in schönen Tonschalen, das Auge isst ja bekanntlich mit. Wem Kreuzberg zu weit ist, kann auch in der Gipsstraße 3 in Mitte bei Cocolo Ramen schnabulieren.

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© Lena van Ginkel Bei The Panda Noodle Ramen schlürfen

Wer Mittags ein bisschen Lust auf ein bisschen Asien hat, ist im Panda Noodle genau richtig. Bunte Lichter und Asia-Trash-Bilder lassen den Alltag für einen kurzen Augenblick vergessen. Man kann der Crew beim Nudeln machen zugucken und man bekommt ein Baukastensystem zum Auswählen seiner Lieblingszutaten. Dazu gibts immer Sprossen, asiatische Croutons, Öle und Kräuter. Für Entscheidungsschwache gibt es auch fertig kombinierte Suppen auf der Karte. Die Reise nach Asien kann beginnen!

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© Alper Çuğun | FlickrCC BY 2.0 Authentische asiatische Küche in Lon-Men’s Noodle House

Wer auf authentische asiatische Küche steht, kommt in Berlin nicht um Lon Men's in der Kantstraße herum. Hinter einem schlichten Äußeren verbirgt sich ein echtes taiwanesisches Original. Besonders zu empfehlen: Die verschiedenen Nudelsuppen und die Dim Sum.

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© Matthew Hamilton Bei ULT ramen Suppe schlürfen

Und wie der Wedding kommt: Seit Februar 2017 können wir hier nämlich auch bei ULT ramen leckere Ramen schlürfen. Die Speisekarten, die die Form von Robotern haben, sind selbst gebastelt, die Tafeln handgeschrieben. Die Brühe kocht mindestens 6 Stunden und sogar die Nudeln, welche übrigens glutenfrei sind, werden selbst gemacht. Die Karte erweitert sich regelmäßig, die Ramen, die es natürlich auch vegetarisch gibt, werden immer verfeinert und schmecken wirklich fantastisch.

Titelbild: Kerstin Musl

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