11 Restaurants, in denen ihr richtig gut Indisch essen könnt

Einer der vielen Gründe, warum wir Berlin so lieben, ist die riesige Auswahl an großartigen indischen Restaurants. Die Küche des Subkontinents ist extrem vielfältig: von cremigen Klassikern aus Nordindien über feurig-säuerliche Gerichte aus dem Süden bis hin zu tamilischer Küche, von Lamm und Hähnchen bis zu vegan-vegetarisch und ayurvedisch. In Berlin könnt ihr euch einmal quer durch diese kulinarische Welt essen. Ob Dosas, Naan oder ein Butter Chicken, das euch kurz innehalten lässt – wir zeigen euch Adressen, die uns wirklich überzeugt haben. Darunter sind bekannte Lieblingsrestaurants ebenso wie unterschätzte Spots, die viel zu wenige auf dem Schirm haben. Lasst's euch schmecken und genießt euren nächsten kulinarischen Trip nach Indien!

© Maraike Rosanski

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Bei Mr. Chai-Wala in die südindische Küche abtauchen

Im Mr. Chai-Wala in Charlottenburg werden inmitten von poppigem Interior südindische Klassiker serviert: Ob knusprige Dosas oder weiche Chapathi Rolls, herzhaftes Hähnchen oder veganes Pulao, hier ist wirklich für jede*n was dabei. Auch die Drinks sind sehr zu empfehlen, es gibt etwa einen alkoholfreien Espresso Martini oder eine würzige (alkoholhaltige) Abwandlung in Form des Chai Wala Espresso Martinis. Aber das beste Getränk bleibt das Original: südindisch zubereiteter Chai mit Milch und Gewürzen.

© Dinah Hoffmann

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Indische Spitzenküche bei Prince of Punjab

Weit weg vom kulinarischen Eldorado Berlins, zwischen den U-Bahnhöfen Blissestraße und Fehrbelliner Platz, hat sich ein kleines Juwel niedergelassen. Hier gibt es authentische indische Küche – frisch, raffiniert und voller Geschmack: Knusprig-pfeffriges Papad, Chana Jor Garam, ein frischer Salat aus dunklen Kichererbsen, Pakoras mit Chilli und Koriander-Jogurt-Chutney und natürlich etwas aus dem Tandoori-Ofen...sich durchprobieren ist Pflicht (und Hochgenuss)!

© Pixabay

3
Das saftigste Butter Chicken der Welt im Namaste in Wilmersdorf

Wenn ihr denkt, ihr kennt schon die besten indischen Restaurants der Stadt, dann lasst euch eines Besseren belehren: Das Namaste in Wilmersdorf ist ein echtes Kiezjuwel, das viel zu wenige auf dem Zettel haben. Drinnen erwartet euch eine gemütlich-elegante Atmosphäre, die trotz weißer Tischdecken eher nach Lieblingslokal als nach steifem Fine Dining aussieht. Das absolute Highlight: das Butter Chicken. Ungelogen eines der saftigsten, zartesten in ganz Berlin. Dazu eine super herzliche Bedienung, gutes Essen und guter Wein. Geheimtipp: Wenn es nebenan bei Shaniu’s mal wieder rappelvoll ist, geht ihr einfach zwei Häuser weiter.

 

*nicht barrierefrei

© Daliah Hoffmann-Konieczka

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Ayurvedisch und vegan essen im Satyam

Die vegan-vegetarische indische Küche im Satyam verzaubert euch mit einem Feuerwerk an intensiven Aromen und herrlich duftenden Gewürzen – und zwar zu jeder Tageszeit. Hier könnt ihr jeden Tag ayurvedische Spezialitäten genießen, sonntags wird auch Brunch serviert! Vegetarier*innen können wir die Paneer Currys sehr ans Herz legen.

© Khushi

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Currys und Co. im Khushi

Wenn euch in Prenzlauer Berg die Lust auf ein Curry überkommt, dann ist Khushi die richtige Adresse. Direkt in der Kollwitzstraße erwartet euch alles langsam gegart, voll mit Gewürzen, zartem Gemüse und Fleisch, in einer dicken Soße. Rein in den Curry-Himmel! Hier werden übrigens Fans der Omnivoren, wie auch der pflanzlichen Ernährung happy. Und weil es auch mal schärfer werden kann, nicht das kalte Bier vergessen!

Ein Teller mit indischem Essen.
© Erik Lundqvist | Unsplash

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Nepalesisch-indische Küche im OM

Der Klang "Om" steht für Balance und Gleichgewicht. Im gleichnamigen Restaurant in Moabit bekommt ihr deswegen indisches Wohlfühlessen. Auf der Karte stehen Samosas, Suppen, Currys und andere ayurvedisch zubereitete nepalesische Gerichte. Anders als in Nepal, werden die Speisen hier etwas milder serviert, wer es aber gern scharf mag, sollte sein Curry in landestypischer Schärfe bestellen.

Sadhu_Kreuzberg
© Sadhu

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(Veganes) Palak Paneer und andere indisch-pakistanische Gerichte bei Sadhu in Kreuzberg

Wir sind ehrlich: Schön ist es im Sadhu zwar nun nicht unbedingt, dafür ist das Essen aber wirklich lecker. Zum Glück gib es jetzt drei seiner Art in Berlin! Die cremigen Currys schmecken natürlich am besten mit fluffigen Garlic-, Butter- oder Cheese-Naan, das ihr genüsslich in die leckeren Saucen dippen könnt. Empfehlenswert ist ebenso das frittierte Fladenbrot Bathura. Was da natürlich nicht fehlen darf, ist ein fruchtiger Mango Lassi. Besonders cool: Bei Sadhu gibt es auch eine vegane Palak-Paneer-Variante.

© Ashoka

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Indische Imbisskultur im Ashoka

Dieser kleine Imbiss ist aus dem Savigny-Kiez nicht mehr wegzudenken. Gekocht wird nordindisch, serviert wird auf Aluminiumgeschirr. Die offene Küche sorgt für tiefe Einblicke, aber auch für kräftige Curry-Gerüche in Haar und Kleidung. Wem das nichts ausmacht, kann drinnen in den Kabinen Platz nehmen, alle anderen sollten lieber draußen sitzen und gute indische Küche für faire Preise genießen.

© W Der Imbiss

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Fusionküche Deluxe im W Der Imbiss

Wenn ihr euch nicht für eine Küche entscheiden könnt, dann geht doch einfach am unscheinbaren Imbiss auf der Kastanienallee vorbei. Bei W Der Imbiss, das Logo erinnert doch sehr an das McDonalds-Zeichen, gibt es leckere vegetarische und vegane Gerichte mit indischen, mexikanischen, italienischen und kalifornischen Einflüssen. Okay: Ein bisschen Hawaii ist auch dabei. Sehr beliebt ist die Naan-Pizza und wer am liebsten alles probieren will, sollte das Tasters-Menü wählen, das auf einer Thali-Platte serviert wird.

© Naveenapath

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Tamilische Küche im Naveenapath

Sogar Tamilische Küche hat sich im Sprengelkiez niedergelassen. Das Interieur vom Naveenapath wirkt urig, dass tut dem fantastischen Essen aber keinen Abbruch. Die Karte ist riesig und für Fleischliebhaber*innen, Vegetarier*innen und Veganer*innen gibt es eine große Auswahl an passenden Leckereien. Ob ihr Pakora, Panir Jalfreezi, Prawn Masala oder Jackfruit-Curry bestellt, bleibt euch überlassen. Im Sommer unbedingt draußen sitzen, denn nichts ist so schön, wie frittierte Kochbananen essen und dabei die lauen Sommernächte im ruhigen Sprengelkiez genießen!

© Calcutta

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Indische Currys und zartes Tandoori-Chicken bei Calcutta

Seit den 60er Jahren gibt es das Calcutta in der Bleibtreustraße schon und ist somit ein echter Dauerbrenner im Kiez. In dem indischen Restaurant bekommt ihr traditionelle Küche und viele vegetarische und vegane Spezialitäten. Das leckere Naanbrot, die Kebabs und Tikkas werden in einem originalen Tandoori-Holzkohleofen zubereitet. Unbedingt probieren solltet ihr hier die Desserts – neben Halwa stehen viele traditionelle Süßspeisen auf der Karte.

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