11 Serien-Highlights, die ihr im Januar nicht verpassen solltet

© Emmanuel Guimier | Netflix

Wir sind zurück aus der Winterpause und bringen euch die vielversprechendsten Serienstarts und -rückkehrer für den Januar mit. Wurde auch dringend Zeit, denn wir haben zwischen den Jahren, wo Zeit ein dehnbarer Begriff wird, gefühlt das halbe Internet leergeguckt. Besonders gespannt sind wir auf Headspace: Eine Meditationsanleitung, Lupin (beides Netflix) und natürlich die lang ersehnte, dritte Staffel von Charité, die ab Mitte Januar im Ersten ausgestrahlt wird. Welche Perlen wir sonst noch für euch im Netz aufgespürt haben, lest ihr – wie immer – in unseren 11 Serien-Highlights des Monats:

1. Headspace: Eine Meditationsanleitung

In Zusammenarbeit mit der sehr erfolgreichen Meditations- und Schlafapp Headspace hat Netflix pünktlich zum Start ins neue Jahr jetzt die achtteilige Serie Headspace: Eine Meditationsanleitung entwickelt, die alle, die möchten, dabei unterstützen soll, Meditation richtig und regelmäßig in ihren Alltag zu integrieren. In jeder Folge erlernt ihr wichtige Grundlagen und Techniken des Meditierens, die euch bei der Bewältigung von Stress und im Üben von Dankbarkeit helfen sollen. Am Schluss jeder Episode gibt's eine geführte Meditation. Wir sind gespannt und haben uns gleich heute vorgenommen, damit anzufangen. Auf ein achtsameres 2021!

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2. Romulus

Seit dem 1. Januar ist bei Magenta TV die italienische Historienserie Romulus zu sehen. Der Plot spielt im achten Jahrhundert vor Christus und folgt der berühmten Legende der römischen Stadtgründer Romulus und Remus. In der Serie müssen sich die drei Hauptprotagonisten Ilia, Yemos und Wiros in einer Welt, die von Gewalt und Brutalität bestimmt wird, behaupten. Romulus versucht anhand der Ereignisse, die zur Gründung der Stadt Rom führten, möglichst realistisch darzustellen, wo die Ursprünge und die Bedeutung von Macht im Westen vor Jahrtausenden entstanden sind. Ein Must Watch für Geschichtsfans.
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3. Monarca

Wer hat die erste Staffel von Monarca gesehen? Falls noch nicht geschehen, könnt ihr das jetzt im Lockdown noch nachholen und dann direkt die zweite Season hinterher bingen, die läuft nämlich seit dem 1. Januar auf Netflix. Im Kern dreht sich in der mexikanischen Serie alles um Monarca Industries, einen Tequila-Familienkonzern, der an Korruption und Misswirtschaft zugrunde zu gehen droht. Nachdem die Tochter Ana María Carranza in der ersten Staffel zur Nachfolgerin in der Geschäftsführung ernannt wurde, wurde sie zugleich zur Rivalin für ihre beide Brüder, die sie jetzt stürzen wollen. Schafft sie es, sich in einem Netz von Machtspielchen und Intrigen der elitären Gesellschaft zu behaupten? Und vor allem – vertraut sie den richtigen Menschen?

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4. Cobra Kai

Gute Nachrichten für alle Kampfsportbegeisterten. Netflix setzt die Serie, die 34 Jahre nach der Karate-Kid-Filmreihe einsetzt, schon diesen Januar mit neuen Episoden fort. Wer die ersten beiden Staffeln bereits gesehen hat, darf gespannt sein, wie es mit Miguel (der in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste) und Johnny nach den mehr als dramatischen Ereignissen in der zweiten Staffel weitergehen wird. Früher als geplant, sind die neuen Folgen schon seit dem 1. Januar abrufbar. Na dann mal los!

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5. The Stand

Am 3. Januar startet The Stand bei Amazon Prime (Starzplay). Die Horrorserie basiert auf Stephen Kings gleichnamigen Roman und erzählt von einer Welt, in der die Menschen von einer schrecklichen Pandemie heimgesucht werden und massenweise an einem Virus sterben müssen. Die Überlebenden geraten in einen erbitterten Kampf zwischen Gut und Böse, bis sich am Ende zwei verfeindete Lager bilden. Die einen stehen auf der Seite des brutalen Randall Flagg, die anderen auf der von der gütigen Mutter Abigail. Schnell kristallisiert sich heraus: Es können nicht beide Gruppen nebeneinander koexistieren. Wer auf Horror und Stephen King steht, sollte hier mal einschalten.

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6. Outmatched

In diesen grauen Wintertagen darf es zwischendurch gern mal etwas aus den Kategorien "leichte Kost" oder "fürs Herz" sein. Bei Joyn+ und ProSieben geht am 4. Januar zeitgleich die US-Comedy Outmatched an den Start. Darin geht es um das Ehepaar Cay und Mike, die zusammen vier Kinder großziehen. Man sollte meinen, das allein sei ja schon herausfordernd genug, allerdings sind drei ihrer Sprösslinge auch noch Genies. Auch wenn die Eltern sich alle Mühe geben, so viel Normalität wie möglich im Alltag herzustellen, ist das Leben mit drei hochintelligenten Kindern gar nicht so leicht, sondern, nun ja, sogar äußerst kompliziert.

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7. Twin

In der ARD läuft die norwegische Dramaserie Twin mit Kristofer Hivju, auch bekannt als Tormund aus Game of Thrones, in einer Doppelrolle, an. Im Fokus stehen die beiden Zwillingsbrüder Adam und Erik, die zwar fast identisch aussehen, aber vom Charakter her nicht unterschiedlicher sein könnten. Adam ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, während Erik ein gemütliches Surferleben ohne viel Stress und mit wenig Geld führt. Nach 15 Jahren Funkstille, treffen die beiden sich das erste Mal wieder und es kommt prompt zu einem Streit, in den auch Adams Frau Ingrid verwickelt ist. Spoiler: Einer der beiden Brüder stirbt bei der Auseinandersetzung, der andere schlüpft daraufhin kurzerhand in die Rolle seines Zwillingsbruders. Mehr könnt ihr ab dem 5. Januar in der ARD oder jetzt schon in der ARD-Mediathek sehen.

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8. Dickinson

Die Apple TV+ Produktion Dickinson geht ab dem 8. Januar in die zweite Runde. In der Coming-of-Age-Serie steht die junge amerikanische Dichterin Emily Dickinson im Mittelpunkt, die sich und ihrem Werk unbedingt Gehör in der Öffentlichkeit verschaffen will, was jedoch im 19. Jahrhundert als Frau quasi unmöglich scheint. Die Serie ist nicht als klassisches Historiendrama, sondern als Comedy angelegt und versteht es daher auf sehr humorvolle Weise, die sozialen Ungerechtigkeiten und Geschlechterrollen dieser Zeit aufs Korn zu nehmen. Alter Stoff in einem modernen Gewand sozusagen. Mehr erfahrt ihr im Trailer.

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9. Lupin

Mit Lupin geht diesen Monat ein neues Netflix-Original an den Start, das ihr nicht verpassen solltet. Assane Diop war noch ein Jugendlicher, als sein Vater für ein Verbrechen ins Gefängnis gehen musste, das er nie begangen hatte, und kurz darauf starb. Geprägt von dieser frühen Erfahrung, beschließt Assane 25 Jahre später seinen Vater zu rächen und plant einen spektakulären Coup, für den er sich an den Methoden des legendären Meisterdiebs Arsène Lupin bedient. Ob man ihm auf die Schliche kommen wird und was seine Beute ist, seht ihr ab dem 8. Januar auf Netflix.

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10. Charité

Ab dem 12. Januar zeigt das Erste endlich sechs neue Folgen der Erfolgsserie Charité. Die dritte Staffel setzt 1961 ein – dem Jahr, in dem im August in Berlin die Mauer gebaut wurde und die Hauptstadt fortan in Ost und West teilte. Die Charité liegt zu dieser Zeit unmittelbar am Grenzgebiet, der Mauerbau bestimmt also auch den Arbeitsalltag in der Klinik. Die dritte Staffel thematisiert, zu welch moralischen, politischen und persönlichen Entscheidungen Ärztinnen und Ärzte damals gezwungen wurden. Ab dem 5. Januar könnt ihr bereits in der ARD Mediathek einschalten.

Charité, Staffel 3
© ARD | Julie Vrabelova

11. Für immer Sommer 90

Und zum Schluss haben wir noch einen ARD-Tipp für euch, und zwar die Impro-Serie Für immer Sommer 90 mit Charly Hübner in der Hauptrolle. Beschrieben wird die Miniserie folgendermaßen: "Ein Roadtrip durch die Republik auf der Suche nach verdrängter Schuld und Verantwortung." Aber noch mal von vorn: Im Sommer 1990 ist einiges los. Die Wiedervereinigung und der Titelgewinn bei der WM geben allen Grund zu feiern. Andy und seine Clique feiern deshalb eine ausgelassene Party am See. Viel Alkohol, jede Menge Drogen, Filmriss! 30 Jahre später erhält Andy, der inzwischen erfolgreicher Investmentbanker ist, einen anonymen Brief. Das, was in der Nacht 1990 geschehen ist, muss es etwas mit dem Brief zu tun haben. Ab sofort in der ARD Mediathek.

© ARD Degeto / Manju Sawhney
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