Das Kultur-Ticket der BVG: Eine Spendenaktion nimmt Fahrt auf!

© BVG

Was wäre das großartige Berlin nur ohne Kunst und Kultur? Mit Sicherheit wäre unsere Stadt nicht so weltbekannt, wie sie ist. Gleiches gilt natürlich auch für die Öffis: Denkt man an Berlin, denkt man an die allgegenwärtigen, knallgelben U-Bahnen, Busse & Co, die uns von A nach B bringen. Wir merken: Kunst & Kultur sind der Puls dieser Stadt, ebenso wie unsere öffentlichen Verkehrsmittel.

Aber nochmal zu A und B – irgendwie klingelt da was...ach ja: Der Einzelfahrschein AB ist ja für uns alle der Türöffner, um die ganze Stadt mit den Öffentlichen zu erkunden. Um von Museum zu Galerie zu jetten. Um zum Konzert zu fahren. Um nachts, nicht selten auch am Morgen, vom Club glücklich nach Hause zu kommen. Wenn, ja wenn diese verdammte Pandemie nicht alles (außer der BVG und da abgesehen vom M41, der seinen Rhythmus noch sucht) aus dem Takt gebracht hätte.

Doch langsam kehrt das Taktgefühl zurück. Und mit ihm das kulturelle Leben, das allerdings weiterhin zu kämpfen hat. Passende Unterstützung bekommt es dabei von uns – durch den Kauf des Kultur-Tickets der BVG, welches ihr im Aktionszeitraum vom 7. Juni bis 18. Juli anstatt des AB-Fahrscheins auswählen könnt. Gemeinsam geben wir Berlin damit ein Stück Normalität und seine Identität zurück. Hier das Video zu der tollen Aktion:

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MIA., Drangsal, Von Wegen Lisbeth & Lary – welchen bekannten Act habt ihr so im Clip erkannt? Vielleicht kommt euch die Musik noch bekannt vor: Sie kommt von Modeselektor. Ebenfalls richtige Berliner Originale, die gemeinsam mit der BVG ein Zeichen setzen. Ein Zeichen, dass ohne all diese Kulturinstitutionen etwas fehlen würde. Was allerdings nicht original ist – einigen wird es sicher aufgefallen sein – sind die Stationsnamen im Video: Oder habt ihr schon einmal von der "Showhauser Allee" oder der "Klangheide" gehört? Könnt ihr auch gar nicht: Sie wurden extra für den Film nach bekannten Teilbereichen wie Musik oder Schauspiel so benannt: Die Krise betrifft eben alle.

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Der Gedanke der Aktion ist übrigens so einfach wie genial: Im Aktionszeitraum könnt ihr beim Kauf an BVG-Automaten und in den Kund*innenzentren (nicht jedoch in der BVG-App) das Kultur-Ticket wählen und so von der Krise betroffene Institutionen der Kulturlandschaft unterstützen. Im Anschluss verteilt der Verein Bündnis freie Szene Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit dem Senat für Kultur und Europa den Erlös. Wer darüber hinaus – auch ohne den Kauf eines Tickets – spenden möchte, kann dies hier natürlich auch tun. Sehr cool: Die Berliner PSD Bank wird am Ende die Spende verdoppeln.

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Kunst & Kultur kehren zurück – und wir freuen uns wie Bolle darauf, nach einer Clubnacht mit den knallgelben Öffis nach Hause zu fahren.

Mehr knallgelbes BVG-Vergnügen!

Schon 1984 war der liebste Feind des Berliners die BVG
Des Berliners liebste Beschäftigung ist ja mitunter das Echauffieren über die Unzulänglichkeiten der Berliner Verkehrsgesellschaft. Zu voll, zu spät, zu alt sind die Bahnen, Busse und Trams, mit denen die Berliner durch die Stadt gejuckelt werden. Das BVG-Bashing ist aber kein neues Internetphänomen.
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1974 verboten die Berliner Verkehrsbetriebe das Rauchen in allen Bussen der BVG, was dem*R rauchenden Berliner*in gar nicht schmeckte. Busse für Raucher*innen und Nicht-Raucher*innen werden da gefordert und solange der Staat Steuern kassiert, dürfe man wohl noch Rauchen dürfen. Aber seht selbst...
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