Ausgezeichnet und prämiert: Das sind alle Berliner Sternerestaurants

Am Berliner Gastrohimmel funkeln die Sterne am hellsten. Keine andere deutsche Stadt bringt so viele Sternerestaurants hervor wie wir. Aktuell haben wir in Berlin 24 Sternerestaurants, das sind doppelt so viele wie zum Beispiel in Hamburg und München. Damit ihr nicht den Überblick verliert, haben wir euch eine Liste aller Restaurants in Berlin erstellt, die vom Guide Michelin mit Sternen ausgezeichnet wurden. So könnt ihr beim nächsten Feinschmecker*innen-Tratsch mitsprechen oder schon mal einen Tisch fürs nächste Jubiläum reservieren.

Berliner Drei-Sterne-Restaurant

© Ricarda Spiegel

1
Unauffällig und erstklassig: Dinner in der Weinbar Rutz

Im ersten Stock kommt man den Sternen näher, hier kocht Küchenchef Marco Müller seine mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnete und regionale Küche. 2007 bekam die Weinbar Rutz den ersten Stern, knapp zehn Jahre später folgte der zweite und 2020 kam der dritte dazu. Was das Rutz so besonders macht? Im Erdgeschoss, der Weinbar, gibt es bodenständige, deutsche Küche und eine beachtliche Weinauswahl von rund 900 Weinen. Im Obergeschoss erwartet einen dann Sterneküche. Als Gast hat man oben die Wahl zwischen dem Sechs-Gang- und dem Acht-Gang-Inspirationsmenü "Natur & Aromen" by Marco Müller.

Berliner Zwei-Sterne-Restaurants

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2
Preisgekrönte Zwei-Sterneküche im Restaurant Tim Raue

Tim Raues Zwei-Sterne-Restaurant ist inzwischen Stammgast auf der Liste der 50 besten Restaurants der Welt. In der Rudi-Dutschke-Straße serviert er seinen Gästen eine interessante Fusion-Küche mit asiatischen und westeuropäischen Einflüssen. Dabei achtet er auf die verschiedenen Ernährungsweisen der Hauptstädter*innen: Drei verschiedene Menüs können geordert werden, die vegan, vegetarisch oder omnivor kreiert wurden. Auf das Aromenspiel von Süße, Säure und Schärfe muss man natürlich bei keinem der Menüs verzichten.

© The Mandala Hotel

3
Gehobene Zwei-Sterne-Küche im Facil

Das Facil bezeichnet sich selbst als eine "erfrischende Kombination von eleganter Leichtigkeit und puristischem Luxus". Hier geht es ohne viel Tamtam zu, dafür umso leckerer. Nicht umsonst hat die Küche unter Michael Kempf zwei Michelin-Sterne eingefahren. Ausprobieren und auf sich wirken lassen! Das geht übrigens sowohl zum fancy Lunch als auch zum gehobenen Abendessen mit dem're Liebsten.

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4
Abendessen im Sternerestaurant Horváth

Das Restaurant von Sternekoch Sebastian Frank ist eher unauffällig und unkonventionell, allein die Lage ist für ein Zwei-Sterne-Restaurant ungewöhnlich. Im Horváth dreht sich alles um die österreichische Küche, gekocht wird mit regionalen und saisonalen Zutaten. Manchmal geht Sebastian auch rüber auf den Wochenmarkt und kauft Gemüse von Bauern und Bäuerinnen aus der Region oder bringt Zutaten direkt aus dem eigenen Garten mit. Die Atmosphäre ist locker und einladend – auch nicht unbedingt typisch für ein Sternerestaurant.

© ett la benn

5
In der Coda Dessertbar einen Nachtisch-Marathon hinlegen

Auf den ersten Blick klingt das etwas merkwürdig: eine Bar, in der nur Drinks und Desserts gereicht werden? Genau so sieht aber das Konzept der Coda Dessertbar in der Friedelstraße in Neukölln aus. Jeder Drink (auf Wunsch auch alkoholfrei) ist akribisch auf den Nachtisch abgestimmt und andersherum, als wären sie eins. Sie gehören zusammen und ergänzen sich. So gibt es zum Beispiel ein Dessert bestehend aus Pecan-Eis, Aubergine, Apfelbalsamico, dazu wird Sherry mit Pecannuss-Note gereicht. Auch wer nicht so auf Süßes steht, findet hier ein paar interessante Kreationen, wie Desserts mit Käse, fermentiertem Tofu oder schwarzem Knoblauch. Spannend!

© Kerstin Musl

6
Aromen und Kindheitserinnerungen: Sterneküche im Lorenz Adlon Esszimmer

Sterneküche mit Blick aufs Brandenburger Tor bekommt ihr im Lorenz Adlon Esszimmer. In dem gediegenen Restaurant im Fünf-Sterne-Hotel Adlon Kempinski Berlin laden Chefkoch Hendrik Otto und Maître Oliver Kraft zu einem aromenreichen, europäisch inspirierten "Quintessenz"-Menü mit exzellenter Weinbegleitung ein. Ottos Küche ist unter anderem von seiner Kindheit und der Familie geprägt. Ein Dinner im Esszimmer soll die Gäste berühren, glücklich machen und überraschen.

Berliner Restaurants mit einem Stern

Vorspeise mit flambiertem Lachs im Bricole in Prenzlauer Berg
© Daliah Hoffmann

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Fine Dining im Bricole in Prenzlauer Berg

Vor einigen Jahren hat das Bricole von Fabian Fischer als Berlins erste Hors d'œuvre-Bar eröffnet. Viel hat sich getan in dem Restaurant im Helmholtzkiez. Zwei Menüs stehen auf der Karte, eines ist immer vegetarisch. Ihr habt die Wahl zwischen einem Vier-, Fünf- oder Sechs-Gang-Menü. Dazu gibt es eine Weinbegleitung, Wasser ist inklusive. Schon die Karamellbutter, die zum Brot gereicht wird, überzeugt uns. Es folgen geflämmter Lachs, Pfifferlinge, Lammtatar und mehr. Zum Abschluss gibt's eine Pavlova mit Himbeeren und Macadamia. Wir können das Bricole nur empfehlen. Unser Tipp: Kommt hungrig und bestellt alle sechs Gänge. 2022 erhielt das Restaurant seinen ersten Michelin-Stern!

© Daliah Hoffmann

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Levantinische Küche und Fine Dining im Prism

Die Namen Gal Ben Moshe und Jacqueline Lorenz sind in der Berliner Gastro-Szene keine unbekannten. Er führte bis 2018 das Restaurant Glass, sie gehört zu den 50 besten Sommelière Deutschlands. Zusammen hat das Paar 2018 das Prism, ein levanitisches Restaurant in Charlottenburg, eröffnet. Das Essen ist, im Gegensatz zum Glass, zugänglicher, steht dem Vorgänger in Sachen Qualität und Raffinesse aber in nichts nach. Gäste haben die Wahl zwischen einem Sechs-, Sieben- oder Acht-Gänge-Menü. Unter der Woche gibt es außerdem das "prism social", ein Sharing-Menü bestehenden aus acht Gängen.

© Pixabay

9
Dinner mit neun Gängen im Sternerestaurant Faelt

Sternekoch Björn Swanson, ehemaliger Küchenchef im Golvet, hat im Oktober 2020 im Schöneberger Akazienkiez sein Restaurant Faelt eröffnet. Bereits im März 2021 erhielt Swanson dafür einen Michelin-Stern. Das Faelt steht für nachhaltige, aufs Wesentliche reduzierte und dennoch kreative Küche. Das Menü wechselt monatlich und besteht immer aus neun Gängen. Das Menü kostet 89 Euro. Neben der Weinbegleitung (65 Euro) gibt es auch eine alkoholfreie Getränkebegleitung für 55 Euro.

© Cookies Cream

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Vegetarisches Fine Dining im Sternerestaurant Cookies Cream

Das Cookies Cream ist ein echter Oldie der Berliner Restaurantszene, aber immer für eine Überraschung gut. Zuletzt im November 2017, als der Guide Michelin das vegetarische Restaurant von "Cookie" Heinz Gindullis und Chefkoch Stephan Hentschel mit einem Stern auszeichnete. Wir sind schon lange große Fans von Stephans Küche, seinem buttrigen Brioche mit Wachtelei, den Parmesanknödeln und dem leckeren Dessert. Dazu kommen ein netter Service, eine wirklich coole Location, gute Weine und Gemüse vom eigenen Anbau in Werder. Wer glaubt, ohne Fleisch nicht satt werden zu können, der*die sollte unbedingt mal im Cookies Cream essen gehen.

© Florian Kottlewski

11
Fine Dining inklusive Frankreich-Feeling im Irma La Douce

Das Ende 2019 eröffnete Fine-Dining-Restaurant Irma La Douce auf der Potsdamer Straße eignet sich perfekt für eine Date Night oder einen anderen besonderen Anlass. Auch wenn der Name es vermuten lässt, ist das Irma La Douce kein französisches Restaurant, sondern "ein Restaurant mit einem französischen Gedanken". Auf der Karte finden sich (französische) Klassiker wie Tatar, Schnecken und Austern, außerdem Seezunge, Kalbsbries und Entenleberterrine. Erwähnenswert ist auch die fantastische Champagner- und Weinauswahl. 2021 wurde das Restaurant mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.

© Daliah Hoffmann

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Thailändische Küche und die schönsten Teller im Kin Dee

Nur ein paar Meter entfernt von der Potsdamer Straße, die sich in den letzten Jahren als kulinarischer Hotspot des Westens etabliert hat, liegt in der Lützowstraße das Kin Dee. In ihrem Restaurant serviert Küchenchefin Dalad Kambhu Gerichte aus ihrer Heimat und Kindheit in Thailand. Die Küche ist modern thailändisch, mit ganz authentischen Geschmäckern und Gerichten, inklusive der landestypischen Schärfe. Das regionale und saisonale Gemüse sowie regionales Fleisch und Fisch werden im Kin Dee übrigens auf den schönsten Tellern Berlins serviert!

© Maidje Meergans

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Wechselnde Degustationsmenüs, acht Plätze und Sterneküche im ernst

In den ersten Jahren hat sich das ernst-Team durch ihr Private-Dining-Restaurant in einer Altbauwohnung im Wedding einen Namen gemacht. Im August 2017 eröffnete das ernst in einer alten Spielothek, 2020 wurde komplett umgebaut. Heute können acht Gäste dem jungen Chefkoch Dylan Watson-Brawn und seinem Team beim Kochen zuschauen, sich vom Sommelier Weine einschenken lassen und den Alltag für ein paar Stunden vergessen. Das Team arbeitet sehr eng mit Bio-Höfen aus der Umgebung zusammen und pflegt enge Beziehungen mit den Bäuer*innen. Die Gerichte erscheinen oft einfach, sind aber (zeit)aufwendig und werden mit Produkten von bester Qualität zubereitet.

© Marko Seifert

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Sterneküche im Nobelhart & Schmutzig

Ein tolles Sternerestaurant in Berlin? Das Nobelhart und Schmutzig! Der Laden von Billy Wagner und Micha Schäfer ist seit Jahren in aller Munde – und das mit Recht. Für Feinschmecker*innen und Anhänger*innen lokaler und saisonaler Küche definitiv ein Muss. Mit der ausgezeichneten Weinbegleitung und Beratung durch Billy persönlich steht einem feuchtfröhlichen Abend nichts mehr im Wege.

© Cordo | Facebook

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Im Casual-Fine-Dining-Restaurant Cordo dinieren und Wein trinken

Die Cordobar ist zurück. Der Ort ist der selbe, Name und Team sind neu. "Bar" wurde weggestrichen, was bleibt ist das Cordo Restaurant, in dem seit Anfang November 2018 Yannic Stockhausen und Florian Brunner, zwei Spitzenküche mit jeder Menge Sterneküche-Erfahrung, für neuen Wind sorgen. Zur Auswahl stehen das kleine Vier-Gang Menü für 55 Euro oder das Acht-Gang-Tasting-Menü für 95 Euro pro Person. Weine gibt es in der ehemaligen Weinbar natürlich auch weiterhin. Heute liegt der Fokus auf biodynamisch, biologisch erzeugten Weinen und auf Naturweinen.

© Bandol sur Mer | Facebook

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Gehoben essen im Bandol Sur Mer

Im Bandol Sur Mer ist es klein und familiär, mit Rotwein kennen sie sich hier perfekt aus und auch die Menüs sind der Renner. Trotz der eher gehobenen Preise ist es genauso gut wie in Paris und immer noch nicht annähernd so teuer. Der Plätze sind sehr begrenzt, weshalb ihr vorher unbedingt reservieren solltet.

Das Sternerestaurant Skykitchen in Berlin mit Blick über die Stadt
© Skykitchen

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Berliner Küche über den Dächern der Stadt im Skykitchen genießen

Alexander Koppes kulinarische Handschrift im Skykitchen steht für ein Crossover aus Fine Dining und Berliner Twist – inspiriert von der französischen Cuisine, der Vielfalt Asiens sowie der Berliner Tradition. Im 60er Jahre-Ambiente mit atemberaubender Sicht auf Berlin lädt Restaurantleiterin Barbara Merll und ihr Team mit Jakub Koscielniak, Sommelier des Jahres 2020,  zur kulinarischen Reise ein. Ein Stockwerk darüber, im Loft14, könnt ihr den Abend mit guten Drinks gemütlich zu Ende gehen lassen.

© Milena Zwerenz

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Casual Fine Dining mit genialem Ausblick im Golvet

Wo sich einst der Club 40seconds befand, können jetzt die Restaurantbesucher*innen des Golvet leckere Kost und einen tollen Ausblick genießen. Einmal oben, landet man in einem relativ elegant eingerichteten Restaurant mit offener Küche und großen Fenstern. Der Stil: irgendwas zwischen "Mad Men"-Retro und modernem Design. 2020 wurde Jonas Zörner, der zuvor im Zwei-Sternerestaurant Facil und im Züricher THE RESTAURANT im The Dolder Grand gekocht hat, zum Küchenchef. Er spielt mit verschiedensten Produkten, verleiht Klassikern wie Backhendl oder Ossobucco ein frisches Gesicht und schafft ganz neue Eigenkreationen. Zudem ist das Golvet eines der wenigen Restaurants in Berlin, das auch eine hochklassige alkoholfreie Getränkebegleitung anbietet und wohl das Einzige, dass auch ein Menü für Kinder anbietet. Finden wir klasse!

© einsunternull

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Fine Dining im Sternerestaurant einsunternull Geschlossen

Mit dem einsunternull erfüllte sich Ivo Ebert, der schon beim reinstoff involviert war, einen kleinen Traum. 35 Gäste haben in seinem Restaurant, das sich über zwei Stockwerke erstreckt, Platz. Der Name des Sternerestaurants unterstreicht das Bestreben des Teams, zu den Wurzeln zurückzufinden. Ihr könnt bis zu sechs Gänge wählen und zu jedem Gang das perfekt dazu passende Getränk — mit oder ohne Umdrehungen. Natürlich ist das Essen hier nicht ganz so günstig, aber wenn man sich mal einen schönen Abend machen will, kann man sich einen Besuch im einsunternull ruhig mal gönnen.

© Daniel Müller

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Umringt von Dschungeltapete feine Speisen im Tulus Lotrek verputzen

Das Tulus Lotrek hat nicht nur einen lustigen (Möchtegern französischen) Namen, sondern auch eine fantastische Speisekarte und wunderschöne Atmosphäre in der Nähe des Südsterns zu bieten. Umgeben von Dschungeltapeten an den Wänden, könnt ihr hier unter anderem Wildente verspeisen und leckere Weine schlürfen. Amur!

© Lena Ganssmann

21
Kupfer, Kunst und Sterneküche: Fine Dining im Richard

Seit 2013 hat das Richard auf der Köpenicker Straße in Kreuzberg einen Michelin-Stern. Hans Richard ist nicht nur Inhaber und Patron, sondern steht gemeinsam mit dem Küchenchef Francesco Contiero in der Küche und gestaltet die Karte. Im Richard werden französisch-moderne Gerichte aufgetischt. Es gibt zwei Menüs, das omnivore und das vegetarische Menü mit jeweils verschiedenen Menügrößen, von einem Vier-Gänge- bis Acht-Gänge-Menü. Aber nicht nur das Essen auf den Tellern ist schön anzugucken. Wir mögen das Interieur vom Richard sehr, besonders die Kupferelemente und die auffälligen Glaslampen. Die Kunst an den Wänden stammt übrigens von Hans Richard persönlich.

© C.Lanninger

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Saisonale Küche, Gewürze und Kräuter aus dem eigenen Garten im Bieberbau

Zwischen Volkspark Wilmersdorf und Berliner Stadtautobahn liegt der Bieberbau. Das Restaurant ist bekannt für die einzigartigen Arbeiten von Bildhauer und Stuckateurmeister Richard Bieber, der die Räume 1894 bezog und daraus eine Gaststätte für Künstler*innen machte. Seit 1986 steht der Gastraum unter Denkmalschutz und seit 2015 besitzt das Restaurant einen Michelin-Stern. Im Bieberbau kocht Eigentümer und Chefkoch Stephan Garkisch saisonale und regionale Küche. Es gibt drei Menüs, eins davon ist vegetarisch. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist fast unschlagbar. Das teuerste Menü (fünf Gänge) kostet 70,50 Euro. Gastgeberin und Sommelière ist übrigens Anne Garkisch, die das Restaurant gemeinsam mit ihrem Mann führt.

© Frühsammers PR

23
"Sonja kocht": Sterneküche im Frühsammers Restaurant

Die Frühsammers, zwei Sterneköch*innen, betreiben auf dem Gelände vom Grunewald Tennis-Club ihr gleichnamiges Restaurant, das Frühsammers. In der terrakottafarbenen Villa wird Mittagessen und Abendessen serviert. "Sonja kocht" heißt das täglich wechselnde Fünf-Gänge-Überraschungsmenü, das 99 Euro kostet. 2014 erkochte sich Sonja im Frühsammers als erste Frau in Berlin einen Michelin-Stern. Ihre Küche ist regional, produktbezogen und ein angenehmer Mix aus Klassikern und Ausgefallenem. Ihr Mann Peter ist Gastgeber und weiß ganz genau, welche Weine am besten zu welchen Gerichten seiner Frau passen.

© IHG PR

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Sterneküche mit Blick auf den Zoo im Hugos

Im 14. Stock des Luxushotels InterContinental Berlin befindet sich das Hugos. Seit 1999 ist das Restaurant durchgängig mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet worden. Chefkoch Eberhard Lange kreiert seit Jahren Gerichte mit saisonalen und regionalen Produkten sowie mediterranen und internationalen Einflüssen. Maître Laura Torrico kümmert sich um das Wohlbefinden und die Weingelüste der Gäste. Im Hugos gibt es zwei Menüs, das Hugos-Degustation (Vier-, Sechs- oder Acht-Gang-Menü) und den vegetarischen Genuss (Drei- oder Vier-Gang-Menü). Wem selbst vier Gänge zu viel sind, der*die kann sich den Klassiker, das Tiroler Kalb für zwei Personen bestellen. Neben der Sterneküche kann man hier selbstverständlich auch den hervorragenden Panoramablick über Berlin genießen.

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