11 Restaurants, in denen ihr leckere Dumplings bekommt

Die kleinen Teigtaschen, an denen wir uns jedes Mal die Zunge verbrennen, weil wir uns nicht beherrschen können, haben viele Namen: Dim Sum, Dumplings, Piroggi, Maultaschen, Pelmeni. Egal ob chinesisch, russisch, deutsch oder polnisch, gebraten oder gedünstet, vegetarisch, vegan oder mit Fleisch – wir stehen auf Dumplings. Falls ihr auch eine ausgeprägte Dim Sum-Schwäche habt, sind hier 11 Restaurants, in denen ihr euch satt essen könnt.

© Hella Wittenberg

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Dumplings aus geretteten Lebensmitteln bei DingsDums in Kreuzberg

Wir stehen auf Dumplings und versuchen im Alltag nachhaltiger zu leben. Klar, dass wir die Dings, so heißen die Teigtaschen bei DingsDums, richtig gut finden. Der kleine Laden am Görlitzer Park füllt seine Dumplings mit geretteten Lebensmitteln, die sonst vom Supermarktregal direkt in die Tonne gewandert wären. Die Dumplings kommen in den verschiedensten Formen und Farben und mit Füllungen, die ihr so noch nicht probiert habt. Wie sagen nur Nürnberger Bratwurst mit Sauerkraut auf Wasabicreme oder Räuchermozzarella auf (vegetarischer) Bolognese. Seit der Corona-Krise hat Dings Dums Dumplings ausschließlich auf (kostenlose) Lieferung umgestellt. Die Dumplings könnt ihr euch im Onlineshop bestellen, ausgeliefert wird zwischen 19–21 Uhr.

© Marina Beuerle

2
Authentische asiatische Küche in Lon Men’s Noodle House

Wer auf authentische asiatische Küche steht, kommt in Berlin nicht um Lon Men's in der Kantstraße herum. Hinter einem schlichten Äußeren verbirgt sich ein echtes taiwanesisches Original. Besonders zu empfehlen: die verschiedenen Nudelsuppen und die Dim Sum.

© Lecker Song / Facebook

3
Bunte Dumplings bei Lecker Song

Das Lecker Song ist ein kleiner chinesischer Imbiss im Helmholtzkiez und ein echtes Dim Sum-Paradies. Auf der Karte stehen 15 verschiedene Varianten, die meisten davon sind vegetarisch. Wer seine Dumplings lieber mit Fleisch oder Fisch gefüllt isst, hat hier die Auswahl zwischen Garnele, Schwein und Hühnerfleisch.

© Marit Blossey

4
Handgemachte Dumplings und Bao Buns im han west

Im han west kommen Vegetarier*innen, Veganer*innen und Omnivore gleichermaßen auf ihre Kosten. Sehr zu empfehlen ist es, das ganze im Menü zu bestellen: Dann könnt ihr zwei verschiedene Sorten Dumplings, eines der Baos und eine Beilage (Salat oder selbstgemachte Pommes) kombinieren. Ein Highlight sind definitiv die Saucen, die ebenfalls alle hausgemacht sind. Das han west ist zwar eigentlich mehr ein Imbiss als ein Restaurant, aber die Gäste dürfen zum Glück auch nebenan im Brauhaus neulich Platz nehmen und somit im Winter das Essen auch im Warmen genießen. Ihr könnt die Dumplings aber natürlich auch easy mitnehmen – in biologisch abbaubaren Verpackungen, klar – und auf dem Tempelhofer Feld futtern.

© Daliah Hoffmann

5
Hausgemachte Dumplings und asiatische Tapas im The Flying Monkey

"Dim Sum Bar" steht in lila Neonschrift über dem Eingang vom The Flying Monkey an der Ecke Kastanienallee/Oderberger Straße. In dem noch relativen neuen chinesischen Restaurant stehen die hausgemachten Dumplings im Fokus. Neben Dim Sum gibt es hier aber auch andere Gerichte wie Peking Ente, geschmorter Schweinebauch, Reisnudeln mit Lachs und viele weitere asiatische Tapas.​ Auch lecker sind die Limonaden und Cocktails.

© Milena Zwerenz

6
Thailändisches Essen auf der Thaiwiese im Preußenpark verputzen

Die Thaiwiese ist natürlich längst kein Geheimtipp mehr. Sollte sie aber auch nicht sein! Hier bereiten unzählige thailändische (und indonesische und vietnamesische und viele weitere) Köch*innen traditionelle Gerichte und Cocktails zu. Besonders beliebt ist der Pad Thai-Stand, denn das traditionelle Gericht ist hier quasi unschlagbar. Anstehen lohnt sich hier immer, aber auch bei allen anderen Ständen. Dort bekommt ihr Thai Curry, Sticky Rice mit Mango, Reisbällchen, bunte Dumplings und auch viele vegetarische sowie vegane Gerichte. Vergesst eure Decke nicht, dann das Essen könnt ihr direkt auf der Hand (es gibt wiederverwendbares Geschirr) im Preußenpark verputzen.

© Momos

7
Vegetarische und vegane nepalesische Teigtaschen bei Momos

Das momos – ein ehemals kleiner Imbiss in der Fehrbelliner Straße – ist erwachsen geworden, umgezogen und nun ein richtiges (großes) Restaurant. Auch das Angebot hat sich vergrößert. Neben den kleinen veganen und vegetarischen Teigtaschen gibt es mehr Beilagen, Drinks, Desserts und andere vegane Gerichte. Momos sind das nepalesische Pendant zu japanischen Dumplings, schwäbischen Maultaschen und polnischen Piroggi und ziemlich lecker. Gereicht werden sie in drei verschiedenen Menüs: Snack (5,90 Euro) 8 Stück, Medium (8,90 Euro) 14 Stück, Large (11,50 Euro) 18 Stück und mit acht verschiedenen Sorten Momos und drei verschiedenen Dips.

© Pixabay | CC0

8
Chinesische Dumplings essen im Fu Li Lai in Steglitz

Das Fu Li Lai sieht von außen unspektakulär aus, so wie die meisten chinesischen Restaurants der Stadt. Reingehen lohnt sich hier aber wirklich! In dem Restaurant bekommt ihr Hausmannskost wie in China, genauer gesagt aus dem Nordosten und der Mitte des Landes. Gekocht wird so, wie es schon die Eltern und Großeltern der Betreiber*innen getan haben. Was dabei nicht zu kurz kommt: Chili. Auf der Karte stehen hausgemachte Nudeln nach Xian-Art, chinesische Dumplings, eingelegtes Gemüse und Salate oder die chinesische Version des koreanischen Bibimbap.

© Andrea Nguyen | FlickrCC BY-ND 2.0

9
Jianbing Crêpes und Jiaozi im Wok Show

Mal eben ins Wok Show gehen und den Dumpling-Hunger stillen geht nicht, das kleine Restaurant in Prenzlauer Berg ist immer gut besucht und vorher reservieren ratsam. In dem Eckladen gibt es chinesische Teigtaschen, sogenannte Jiaozi, Klassiker wie Eierreis und geschmorte Aubergine und leckere Jianbing Crêpes. Viele der Gäste kommen aber wegen der Dumplings, die es mit Rind-, Schweine- oder Lammfleischfüllung oder mit vegetarischer Füllung gibt. Wer es knusprig mag, bestellt die gebratenen Jiaozi. Wer es weich und glibberig mag, die gedünsteten.

© Tian Fu | Facebook

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Leckere Dim Sum und chinesischen Feuertopf essen im Tian Fu

Wer es feurig-scharf mag, dem wird's im Tian Fu schmecken. Sichuan-Küche mit extra viel Chili kommt hier auf die teilweise drehbaren Tische. Klar, Hähnchen und Ente gehören natürlich mit auf die Karte, aber auch Tintenfisch mit Chili und Szechuanpfeffer, leckere Dim Sum und authentisch-chinesischen Feuertopf bekommt ihr im Tian Fu serviert. Das Ambiente ist gemütlich und das Personal freundlich, genauso wie im vegetarisch-veganen Pendant Tianfuzius in Schöneberg. Aber Vorsicht bei der Schärfe, die lässt selbst die erfahrensten Esser*innen Feuer spucken.

© Yumcha Heroes

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Neonlicht und jede Menge Dumplings im Yumcha Heroes

Wer gerne Dumplings isst, sollte zu Yumcha Heroes. Yumcha heißt übersetzt "Tee trinken" und zum Tee gehören in China die gefüllten Teigtaschen. Ihr habt die Wahl zwischen zwölf verschiedenen Yumcha Dumplings, die entweder gegart oder gebraten werden. Neben den Teigbällchen gibt es auch Suppen und andere chinesische Spezialitäten wie Rollen, Wantans, Ente und vieles mehr.

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