11 Dinge, die das Autofahren in Berlin angenehmer machen

© Volkswagen

Ich muss gestehen, dass ich großer Fan vom Autofahren bin. Ich wäre eigentlich jeden Tag ready, mich sofort in ein Auto zu setzen und einen Roadtrip zu machen. Auto fahren bedeutet für mich noch immer, die größte Freiheit zu haben. In der Stadt sieht das Ganze aber anders aus. Volle Straßen, zu viele Baustellen, zu schlechte Infrastruktur. Ganz klar, vor allem sollte Auto fahren in Berlin auf ein Minimum reduziert werden. Wer aufs Fahrrad oder die Öffis umsteigen kann, sollte das den Menschen und der Umwelt zu liebe tun. Es gibt aber dennoch auch viele Pendler und Lieferwagen, und manchmal will man seinen Ikea-Einkauf auch nicht mit der Bahn transportieren. Fair enough. Um das Autofahren in Berlin für alle ein bisschen entspannter zu machen, haben wir deshalb folgende Ideen.

1. Rücksichtnahme

Eigentlich sollte das jedem klar sein, aber bei der Anzahl an Autounfällen und den Verkehrstoten jedes Jahr, sollten wir wohl nochmal unterstreichen: Rücksichtsvolles Fahren ist das A und O im Straßenverkehr. Jemanden zu schneiden oder ihm die Vorfahrt zu nehmen, hat noch niemandem Karmapunkte eingebracht.

2. Infos in Echtzeit

Wer täglich in Berlin mit dem Auto unterwegs ist, der weiß, welche Straßen man umfahren sollte, wo es sich immer staut und wo gerade wieder gebaut wird. Viele Volkswagen-Fahrer können zum Glück den Service Car-Net nutzen. Car-Net zeigt euch an, was die schnellste Route ist, wie ihr Stau umfahren könnt und wo sich die nächste Tankstelle befindet. So erreicht ihr euer Ziel easy und schnell.

3. Geduld

Was muss sich eigentlich derjenige gedacht haben, der vor Kurzem mit 180 am Funkturm unterwegs war? Dass ihn die Polizei nicht erwischt? Durch Rasen seid ihr in Berlin nicht schneller am Ziel, sondern höchstens schneller euren Führerschein los. Die Straßen sind keine Formel-1-Strecke und schon gar nicht nur den Autofahrern vorbehalten.

4. Eine App, die das Parken zum Vergnügen macht

© Olivia Sayward
Wusstet ihr, dass Berliner jährlich 62 Stunden mit der Parkplatzsuche verbringen?! Ein Glück gibt es von Volkswagen We die App "We Park", die das Parken viel bequemer macht: sie zeigt dir in welchen Zonen du parken kannst und wie viel das kostet, erspart dir das Suchen nach der nächsten funktionierenden Parkuhr und die Suche nach Kleingeld. Alles zur App erfahrt ihr hier. Stellt euch mal vor, wie viel Lebenszeit ihr sparen werdet!

5. Bewusstes Fahren

Klar, wer bewusst leben will, sollte so oft wie möglich das Auto stehen lassen. Aber es gibt auch bewusstes Fahren und das bedeutet vor allem, bei gleichmäßigem Tempo zu fahren und Staus und „Stop-&-Go“ zu vermeiden. Wir finden es auch super, dass es mittlerweile mehr 30er-Zonen gibt.

6. 2-Reihe-Parken verbieten

© Hella Wittenberg

Die Zugeparkten werden wissen, wovon ich spreche.

7. Vielfältiges Carsharing

In Berlin ist Carsharing schon lange nicht mehr aus dem Straßenverkehr wegzudenken. Denn vor allem Menschen, die in der Stadt wohnen, brauchen nicht ständig ein Auto, das sein Dasein auf Parkplätzen fristet. Sein Auto mit jemandem zu teilen, ist deshalb nicht nur sinnvoll, sondern auch wesentlicher nachhaltiger. Auch Volkswagen steigt deshalb jetzt ins Carsharing-Business mit ein und bietet ab 2019 in Berlin komplett elektrisch betriebene Carsharing-Fahrzeuge an. Alles zu We Share erfahrt ihr hier.

8. Eine App, die einem alle wichtigen Fahrzeuginformationen anzeigt

Die App „Volkswagen Connect“ zeigt euch zusammen mit dem erhältlichen Dataplug die wichtigsten Informationen über euer Fahrzeug an, beispielsweise den Kilometerstand, die Erstzulassung, anstehende Serviceintervalle sowie aktuelle Warnhinweise und -leuchten sowie die passenden Erklärungen und Handlungsempfehlungen. Unter dem Punkt „Meine Reifen“ könnt ihr beispielsweise die Reifen eures Fahrzeugs hinzufügen und den Reifentyp festlegen. Anschließend könnt ihr die Reifen in der App aufrufen und den Hersteller, die Laufleistung, das Herstellungsdatum und einen Reifenwechseltermin eintragen und vereinbaren. Echt praktisch.

9. Weniger Baustellen

© Felix Kayser

Ganz klar, Straßen und Brücken müssen ausgebessert werden, wenn man sie weiterhin befahren will. Aber muss denn wirklich der gesamte Stadtverkehr auf einspurigen Straßen stattfinden? Wer zum Beispiel hat sich überlegt, dass am Hauptbahnhof derzeit an genau drei unterschiedlichen Baustellen der Verkehr eingeschränkt ist?

10. Keine Großveranstaltungen am Brandenburger Tor

Bei all den Großveranstaltungen könnte man die Straße des 17. Juni auch gleich das ganze Jahr für den Autoverkehr sperren, dann wäre wenigstens jedem Autofahrer klar, dass man das Gebiet weiträumig umfahren muss. Eine viel bessere Idee wäre aber, gar keine Veranstaltungen am Brandenburger Tor mehr zu veranstalten. Dann könnte man einerseits das Tor als das bewundern, was es ist: ein Denkmal. Andererseits müssten dann nicht bei jeder Sperrung ein paar Tausend Menschen durch den eh schon vollen Verkehr in Berlin umgelenkt werden.

11. Grüne Welle

Der Tagesspiegel hat in diesem Artikel sehr schön ausgeführt, warum Grüne Wellen in Berlin fast gar nicht zu realisieren sind. Autofahrer, Öffis, Radfahrer, Gegen- und Querverkehr, Zweite-Reihe-Parker, Drängler, Trödler – es gibt einfach zu viele Variablen, um eine Grüne Welle dauerhaft zu realisieren. Aber man wird ja wohl träumen dürfen, oder?

Dieser Artikel ist gesponsert von Volkswagen We.

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