11 Restaurants, in denen ihr leckere Ramen schlürfen könnt

Gegen den kalten Berliner Winter hilft am allerbesten eine schöne heiße Suppe. Wem Omas Hühnerbrühe nicht raffiniert genug ist, der sollte sich mal der japanischen Variante, den Ramen, widmen. Denn die kräftige Brühe macht mit leckeren Nudeln, Pak Choi, sowie frischen Kräutern nämlich eine ganz besonders gute Figur im Winter. Wir möchten am liebsten in diesen 11 Restaurants in den Ramentopf hüpfen und warten, bis der kalte Winter wieder vorbei ist.

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© Fox Wu | FlickrCC BY 2.0 Bei Hako Ramen leckere japanische Suppen essen

Seit Herbst 2017 gibt's einen neuen Stern am Ramenhimmel: das Hako in Friedrichshain. Zwar macht der Laden von außen nicht unbedingt auf sich aufmerksam, die leckeren Ramen, die euch darin zubereitet werden allerdings umso mehr. Ihr könnt zwischen vegetarischer Brühe, Schweine- und Hühnerbrühe wählen, on Top gibt's natürlich Nudeln, Gemüse, ein halbes Ei und Schweine-Chashu – wenn's vegetarisch sein soll, bleibt das Schweinefleisch natürlich raus aus der Schüssel. Noch kommen die Nudeln zwar tiefgefroren aus Japan, bald sollen aber auch die selbst gemacht werden, lecker!

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© Hannah Bahl Im Cocoro in den Ramentopf hüpfen

Das Cororo ist nicht zu verwechseln mit der sehr guten Ramen-Bar Cocolo, die auch in Kreuzberg zu finden ist. In diesem Bistro und Teehaus, das zum Berliner Japan-Imperium Kuchi gehört (die wir definitiv auch empfehlen!), bekommt ihr in gemütlicher Atmosphäre Udon-Nudelsuppe oder leckere japanische Reisbowls. Die gibt es zum Beispiel mit Teriyaki-Chicken, Lachs oder auch vegetarisch, dazu leckere Salate mit Sesam-Soya-Dressing. Wir freuen uns außerdem jedes Mal wie die Kinder über die in Sternform geschnittenen Möhren. Im Winter solltet ihr unbedingt den Chicken Curry Don probieren, denn wer bei Curry nur an Indien denkt, verpasst eines der spannendsten Gerichte der japanischen Küche. Zum Nachtisch könnt ihr hier außerdem sehr gute Mochi, kleine Reisbälle, oder die Matcha Ice Cream genießen.

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© Lena van Ginkel Bei The Panda Noodle Ramen schlürfen

Wer Mittags ein bisschen Lust auf ein bisschen Asien hat, ist im Panda Noodle genau richtig. Bunte Lichter und Asia-Trash-Bilder lassen den Alltag für einen kurzen Augenblick vergessen. Man kann der Crew beim Nudeln machen zugucken und man bekommt ein Baukastensystem zum Auswählen seiner Lieblingszutaten. Dazu gibts immer Sprossen, asiatische Croutons, Öle und Kräuter. Für Entscheidungsschwache gibt es auch fertig kombinierte Suppen auf der Karte. Die Reise nach Asien kann beginnen!

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© Fox Wu | FlickrCC BY 2.0 Ramen schlürfen im Takumi NINE

Ein japanisches Restaurant rund um Nudelsuppen? We’re in. Ramen geht immer und besonders jetzt im Winter. Das Takumi NINE gehört zur selben Kette wie das Takumi in München und Düsseldorf.

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© Daruma / Facebook Bento-Boxen, Ramen und Udonnudeln im Daruma

Bock auf Bento-Box? Oder Udon? Oder doch lieber Ramen? Im Daruma, einem kleinen Japaner in Charlottenburg, etwas ab vom Sprung, findet ihr unprätentiöse Küche in einem schlichten (man könnte schon sagen kargen) Ambiente. Hier gibt es keine Hipster, keine Szene, keine Designermöbel, dafür aber das vielleicht beste Katsu Don der Stadt. Außerdem findet ihr neben dem Imbiss eine kleine Ladenecke wo man japanische Lebensmittel kaufen kann.

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© Alper Çuğun | FlickrCC BY 2.0 Authentische asiatische Küche in Lon-Men’s Noodle House

Wer auf authentische asiatische Küche steht, kommt in Berlin nicht um Lon Men's in der Kantstraße herum. Hinter einem schlichten Äußeren verbirgt sich ein echtes taiwanesisches Original. Besonders zu empfehlen: Die verschiedenen Nudelsuppen und die Dim Sum.

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© Cocolo Ramen Ramen essen im Cocolo Ramen X-Berg

Natürlich ist das kleine Kuchi-Imperium in Berlin kein Geheimtipp mehr, das ändert aber nichts daran, dass die Ramen hier einfach wahnsinnig lecker sind. Im Sommer sitzt man in der Filiale in Kreuzberg zwischen Lampions direkt am Kanal, im Winter im kuscheligen Restaurant, in dem es immer ein bisschen dunkel und dadurch wirklich gemütlich ist. Serviert wird das Essen in schönen Tonschalen, das Auge isst ja bekanntlich mit. Und wem Kreuzberg zu weit ist, kann auch in der Gipsstraße 3 in Mitte bei Cocolo Ramen schnabulieren.

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© Matthew Hamilton Bei ULT ramen Suppe schlürfen

Und wie der Wedding kommt: Seit Februar 2017 können wir hier nämlich auch bei ULT ramen leckere Ramen schlürfen. Die Speisekarten, die die Form von Robotern haben, sind selbst gebastelt, die Tafeln handgeschrieben. Die Brühe kocht mindestens 6 Stunden und sogar die Nudeln, welche übrigens glutenfrei sind, werden selbst gemacht. Die Karte erweitert sich regelmäßig, die Ramen, die es natürlich auch vegetarisch gibt, werden immer verfeinert und schmecken wirklich fantastisch.

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© Dragonbowl-Berlin | Facebook Hawaiianische Poké-Bowls und Ramen bei Dragonbowls

Angesagt ist im Moment alles, was in Bowl-Form auf den Tisch kommt. Neben Frühstücksbowls und Salatbowls gibt's aber auch eine ziemlich traditionelle Bowl-Art, die gerade in die Foodszene schwappt: hawaiianische Poké-Bowls, die traditionell mit rohem Fisch serviert werden. Bei Dragonbowl bekommt ihr neben Fisch eure Bowl auch – ganz nach dem Clean-Eating-Konzept – mit etwas Reis, viel frischem Gemüse und, als vegane Variante, auch mit leckerem, knusprigen Seitan. Zur Vorspeise empfehlen wir euch den herrlich frischen Edamame-Humus und wem die lauwarmen Bowls zu kalt ist, der kann sich mit leckeren Ramen warm halten, denn die Crew, die zu großen Teilen in einem der Kuchi-Restaurants gearbeitet hat, weiß, wie man die leckeren Nudelsuppen macht!

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© This is how we lunch/ Instagram Gimbab, Ssam, Ramyun oder Mandu bei Yamyam

Im Yamyam kommt kulinarisch sicher jeder auf seine Kosten, denn hier gibt es bei allen Gerichten mindestens eine vegetarische Variante. Und auch wenn euch die Begriffe Gimbab, Ssam, Ramyun oder Mandu erstmal nichts sagen, wenn ihr die Beschreibung lest, kommt der Aha-Effekt ganz sicher. Dahinter verstecken sich nämlich die koreanischen Pendants zu Sushi, Wraps, Nudelsuppen und Teigtaschen.

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© Wiebke Jann Ramen und Gyoza im Marubi

Stop, Ramen-Time! Wer schnelle und super leckere Ramen essen möchte, der ist im Marubi genau richtig. Sowohl die Nudeln als auch die super leckeren kleinen, gefüllten Gyoza sind selbst gemacht und das schmeckt man. Wählen kann man zwischen gegrilltem Schweinfleisch, Rind oder auch einem leckeren, vegetarischen Fleischersatz. Definitiv ein Pluspunkt ist auch, dass hier auf Glutamat verzichtet wird.

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