11 Orte, an denen ihr in Charlottenburg richtig gut frühstücken könnt

Nach einer anstrengend Arbeitswoche gibt es am Wochenende doch nichts Schöneres, als auszuschlafen, sich mit dem*der Partner*in, Freund*innen oder Familie zu treffen und irgendwo zu frühstücken. Für ein richtig leckeres, gesundes und instagramwürdiges Frühstück müsst ihr aber nicht erst nach Mitte, Neukölln oder Prenzlauer Berg reisen, das gibt's auch in Charlottenburg. Von echten Institutionen über süße Cafés bis zur japanischen Bäckerei – in der Gegend rund um Ku'damm, Savignyplatz, Kantstraße und Stutti wird wirklich jede*r satt und glücklich. Hier sind unsere 11 Favoriten für einen leckeren Start in den Tag.

1
Pancakes und French Toast im A Never Ever Ending Lovestory

© Daliah Hoffmann-Konieczka Auf Frühstückskurs im A Never Ever Ending Love Story

Wir führen seit Jahren eine Liebesbeziehung mit dem A Never Ever Ending Lovestory, der kleinen Schwester vom What do you fancy love. Mag auch daran liegen, dass es hier so rosa ist, als würde man durch eine rosa-rote Brille schauen. Wir haben uns direkt in die Pancakes verguckt. Egal ob mit unverschämt leckerer Dulce de Leche und Banane, mit Vanillequark und Beeren oder klassisch mit Butter und Ahornsirup. Wer es lieber herzhaft mag, der*die kann zwischen Guacamole-Stulle, Rührei oder Mexican Bowl wählen.

2

© Milena Zwerenz Aufgemotzte Stullen und Pancakes essen bei Die Stulle

Ein kulinarischer Klassiker Berlins – die Stulle – wird im gleichnamigen Café am Savignyplatz zelebriert. Mit viel Kreativität und ausgewählten Zutaten wird das gute, alte Butterbrot zu einer vollwertigen, Burger-ähnlichen Mahlzeit aufgemotzt, die in der gemütlichen Wohnzimmeratmosphäre des Ladens gleich doppelt so gut schmeckt. Und es gibt auch tolle vegane Optionen hier!

3
Frühstück im Windback Coffee

© Windback Coffee Frühstücken und Mittag essen im Windback Coffee

Wir lieben die Nachbarschaft rund um den Stuttgarter Platz, kurz Stutti. Zu unseren Lieblingsadressen gehört hier das Windback Coffee, ein nettes Café mit gutem Kaffee und leckerem Frühstück und Lunch. Auf dem Menü stehen belegte Brote mit Rührei, Bacon oder Avocado, Granola mit frischem Obst, hausgemachte Kuchen, Salate und Lunchbowls, frischgepresste Säfte und richtig guter Kaffee. Bei gutem Wetter könnt ihr auf der Terrasse in der Sonne sitzen.

4
Espressomaschine

© Tabitha Turner | Unsplash Auf ein schnelles Frühstück oder ein Stück Kuchen in die EspressoBar

Die EspressoBar ist ein kleines Café unweit vom Ku'damm, in dem ihr neben fantastischen Kaffeespezialitäten auch richtig leckere hausgemachte Patisserie und Kuchen bekommt. Die Gründerzeit-Holztheke ist ein echter Hingucker, der Service sehr nett und im Sommer sitzt man hier schön auf der Terrasse und kann das Treiben auf der Mommsenstraße beobachten.

5
Rührei und Lachs auf Vollkorntoast

© Scott Eckersley | Unsplash Kaffeehauskultur meets Restaurants im Café Savigny

Das Café Savigny ist schon fast eine Institution. In dem hellen Café unweit vom Savignyplatz sitzt man am Wochenende neben Politiker*innen, Schauspieler*innen und Schriftsteller*innen aus Berlin, isst Käsefrühstück, Rührei oder Croissant, nippt an Tee oder Kaffee, liest Zeitung und startet entspannt in den Tag. Auch zum Mittagessen und Abendessen gibt es hier leckere Speisen, zum Beispiel Maultaschen, Roastbeef oder Salate. Dazu ein Glas Wein oder einen Crémant und im Anschluss ins Theater – und damit ist der Tag in Charlottenburg auch schon perfekt.

6

© Daliah Hoffmann Frühstücken und Mittagessen im Nah am Wasser Charlottenburg

Unverputzte Wände, viel Holz und warmes Licht sorgen im Nah am Wasser in der Knesebeckstraße für eine angenehmes Atmosphäre. Der Blick auf den außergewöhnlichen Holztresen sorgt für noch mehr Appetit und der freundliche Service für gute Laune. Das Angebot in dem zweiten Laden ist das gleiche und auch die Einrichtung ähnelt dem Laden in Neukölln sehr (nur die Schaukel fehlt). Die Kuchen, Salate und Brownies sind selbst gemacht und auch sonst werden hier nur hochwertige Produkte verwendet.

7

© Hella Wittenberg Im Kame japanische Backwaren kaufen

Das Kame ist eine der Berliner Streetfood-Erfolgsgeschichten. Angefangen haben die Betreiber*innen auf dem Winterfeldtmarkt und in der Markthalle Neun, bis sie dann in Charlottenburg ihren ersten Laden eröffnet haben. Für dieses Café lohnt sich auf jeden Fall die Reise in den tiefen Westen, denn hier backen zwei japanische Bäckermeisterinnen jeden Tag frische japanische Teigwaren für euch. Dazu gibt es eine sehr feine und große Teeauswahl und natürlich den beliebten Matcha Latte. Wer Hunger auf etwas Herzhaftes hat, bekommt außerdem leckere Onigirazu oder Pies. Seit Juli 2017 gibt es die Kame Bakery auch in Mitte in der Linienstraße 113.

8

© Daliah Hoffmann Deftige Küche wie bei Oma im 1900 Café

Richtig urig wird’s im 1900 Café, wo ihr deftigen Mittagstisch bekommt, fast wie bei Oma. Wir sagen nur Königsberger Klopse oder gefüllte Paprika. Was uns außerdem immer wieder dorthin verschlägt, sind die leckersten Blechkuchen(riesen)stücke, die perfekt zum Teilen einladen, aber bitte mit Sahne! Richtig geil sind die Dinkel-Streußelkuchen mit Rhabarber, Pflaume oder Beeren. Und weil Omas ja bekanntermaßen für jede Tageszeit die richtige Mahlzeit parat haben, könnt ihr hier natürlich auch gemütlich und zünftig frühstücken. Das kleine Café vereint genau die richtige Portion Kitsch mit Wohnzimmerflair und Antiquariat. Eine kleine Oase zum Entspannen und Genießen.

9

© Pexels Torten und Tartes im Maître Münch

Nicht weit weg vom S-Bahnhof Charlottenburg versteckt sich das Café Maître Münch, benannt nach dem Inhaber Gerhard Münch. Drinnen ist alles in lila gehalten, es duftet nach frischen Torten, Tartes und Kuchen. Das Frühstück hier ist reichhaltig, Käse, Wurst, alles da und dann noch ein Stück Kuchen danach, wunderbar.

10

© Daliah Hoffmann Frühstück in Bestform im Sets

Im Sets in Charlottenburg fühlt man sich dank des warmen Ambientes und dem Deckenstuck nicht nur wahnsinnig wohl, der Laden bietet noch dazu mit hervorragend geröstetem Sauerteigbrot und überbordenden Etageren ein Frühstücksangebot in Bestform. Hier trifft Szene auf Business. Ideal für den eigenen "Sex and the City"-Prosecco-Brunch und den Elternbesuch, einen ausgiebigen Lunch unter Freund*innen oder auch zum Arbeiten.

11

© Hella Wittenberg Das Gefühl für Raum und Zeit im Schwarzen Café verlieren

Sollte es euch eines Abends nach Charlottenburg verschlagen und ihr etwas mehr Zeit haben, müsst ihr unbedingt im Schwarzen Café vorbei schauen. Das Restaurant war früher mal ein Bordell und ist mittlerweile eine Institution, besonders weil es wirklich rund um die Uhr geöffnet hat. Ihr könnt hier also zu jeder Tageszeit absteigen und dem Tag oder der Nacht Hallo sagen. Käsefrühstück nachts um halb 4? Kein Problem! Lust auf Tortellini morgens um 10 Uhr? Geht auch. Wir sitzen im Schwarzen Café am liebsten auf dem kleinen Balkon. Im Sommer ist der Hof auch sehr beliebt.

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