11 Dinge, die man auf keinen Fall in der Bahn machen sollte
Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg fordert derzeit, Benimmregeln für Touristen einzuführen. Das Tourismus-Büro Visit Berlin hat bereits einen Verhaltenskodex veröffentlicht, der u.a. anregt, nicht in der Bahn Alkohol zu trinken. Wir finden, dass die Hauptstädter gutes Benehmen erst eimal vormachen sollten – zum Beispiel bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
Fast jeder Berliner ist jeden Tag auf die Fahrt mit der U- oder S-Bahn, Tram oder dem Bus angewiesen. Fast niemand hat so wirklich Lust darauf, weil das Zusammenleben auf so engem Raum einige Eingeständnisse an das eigene Verhalten fordert. Damit es uns allen ein bisschen besser bei der Bahnfahrt geht, solltet ihr folgende 11 Dinge einfach unterlassen:
1. Fahrräder, Matratzen und andere Einrichtungsgegenstände zur Rush Hour transportieren

2. Verzehr von Dönern, Burgern und Mettbrötchen
3. Nicht für alte und behinderte Menschen aufstehen
4. Einsteigen, bevor alle anderen Fahrgäste ausgestiegen sind
5. Körperhygiene betreiben (Haare kämmen, Fingernägel schneiden, Pickel ausdrücken)

6. Aber kein Deo benutzen
7. In die Hand niesen und danach die Haltestangen und -gurte anfassen
8. Als Straßenmusiker zur Rush Hour, also zwischen 8 und 10 und 18 und 20 Uhr, die Bahn beschallen (Ihr werdet kein Geld verdienen. Siehe auch Punkt 1!)
9. In die vollsten Abteile am Anfang und Ende der Bahn einsteigen
10. Den Türknopf drücken, obwohl er noch nicht grün leuchtet
11. Ohne Kopfhörer Musik hören

Charlott Tornow 






