Berliner*innen am Sonntag mit Nilam Farooq: "Ich finde, man sollte generell diverser und weiter besetzen!"

© Wiebke Jann

Ich treffe Nilam Farooq in Neukölln in der Nähe des Maybachufers. Zwar wohnt sie hier nicht, aber den Kiez mag sie trotzdem sehr. Mit Mitte 20 saß sie häufig hier im G mit Freund*innen, den Markt am Maybachufer liebt sie noch immer. Aufgewachsen ist sie in Wilmersdorf, dann hat sie sehr lange in Friedrichshain gewohnt – Nilam hat abgesehen von einer kurzen Liaison mit New York vor einigen Jahren, der geliebten Hauptstadt die Treue gehalten. Während ich mit ihr durch den Kiez spaziere, sprechen wir über most overrated Orte in Berlin, Sonntage, ihren neuen Film "Contra", über Kritik in den Sozialen Medien und Diversität in der Filmbranche.

Wollen wir eine Runde durch den Kiez drehen?

Ich hasse Spazierengehen. Ich war letztens im Grunewald, weil ich einem Freund einen Gefallen getan habe, der einen Hund hat. Währenddessen habe ich gemerkt, wie ich mit jeder Sekunde latent aggressiver wurde, weil es wirklich so ist: Wenn du einen Quadratmeter gesehen hast, hast du im Grunde die restlichen zigtausend Hektar, – ich weiß nicht, wie groß der Grunewald ist – gesehen. Es sieht alles so gleich und so langweilig aus, dass ich noch weniger verstanden habe, warum man überhaupt spazieren geht.

Also Grunewald, das most overrated Stück Berlin?

Haha, das wird bestimmt deine Überschrift. Ich sage es mal so: Für mich ja. Also wenn man ihn durchqueren muss, weil man an einen schönen Platz am Wasser will zum Beispiel, die gibt es ja da schon, dann ist es okay. Aber wenn man kein Ziel und keinen Sinn hat, sondern einfach durch einen deutschen Wald – ausgenommen alles, was im Süden stattfindet, weil da sieht es schon wieder anders aus im Schwarzwald – ist es hier im Nordosten eher langweilig, würde ich sagen.

Was macht Berlin für dich besonders? Der Grunewald ist es ja offensichtlich nicht.

Ich finde es total spannend, wie die Stadt aufgebaut ist. So viele Leute von außen sagen immer, wie riesig diese Stadt ist und da denke ich immer: Ne, eigentlich nicht. Ich brauche zu allem immer nur eine halbe Stunde. Jeder Kiez, jeder Bezirk steht für sich. Die Essensvielfalt ist auch der Knaller, das kenne ich so von keiner einer anderen Stadt. Die Mischung an Leuten – und natürlich für mich in meinem Beruf ist Berlin der Ort, wo sich alles abspielt. Ich bin hier geboren, ich bin einfach Berlinerin. Mir fehlt höchstens sowas wie eine Innenstadt ein bisschen. Wie in Köln, eine Altstadt oder in München, wo keine Autos fahren, wo es einen zentralen Platz gibt und dir sicher sein kannst, du triffst bestimmt zufällig mindestens zehn Leute. Das haben wir hier zwar in den einzelnen Bezirken, aber es gibt kein Zentrum sozusagen, das würde ich noch ganz schick finden.

Der Aufhänger unserer Reihe ist ja der Sonntag. Ist das ein besonderer Tag für dich?

Nein, weil ich nicht in Wochentagen lebe. Das lässt mein Beruf nicht zu. Das lässt teilweise die Reiserei nicht zu und auch nicht das Leben, was ich bisher geführt habe. Ich hatte noch nie einen geregelten Job von Montag bis Freitag. Was werktags heißt, musste ich überhaupt erst lernen, weil ich das so mache, seitdem ich 14/15 bin. Ich merke es tatsächlich immer dann, wenn ich irgendwas machen will und denke, mmhh... die haben ja geschlossen. Das ist der Moment, wo ich denke, ah Sonntag, ja genau.

Das heißt, du arbeitest sonntags auch, also unabhängig von Drehtagen?

Wenn es was zu arbeiten gibt, arbeite ich sonntags und mache dafür mittwochs frei. Aber das ist bei mir eh so ein fließender Übergang. Ich kann auch mal zwei Stunden arbeiten und dann muss ich nichts mehr arbeiten. Manchmal ist es der ganze Sonntag oder eben auch nicht. Das ist so super unregelmäßig, dass man das gar nicht richtig definieren kann.

© Wiebke Jann

Bei Instagram machst du gelegentlich auch Werbung. Hast du Schwierigkeiten, die Balance zu halten als ernstzunehmende Schauspielerin?

Habe ich, das ist aber eher meinen Anfängen geschuldet, weil meine Story einfach so oft falsch erzählt wurde, nämlich dass ich erst YouTuberin war und dann Schauspielerin wurde. Deswegen habe ich vor allem am Anfang darum gekämpft, nicht als Influencerin wahrgenommen zu werden. Nichtsdestotrotz möchte ich trotzdem die Vorteile davon nutzen und so wird es immer leichter für mich zu sagen: Ob ich jetzt Werbung mache im Fernsehen, weil ich nur Schauspielerin bin, oder ob ich mein eigenes Instagram dafür nutze, macht für mich in meinem Standing keinen Unterschied. Und deswegen ist es ja auch so selektiert. Wenn ich alles machen würde, würde ich sehr viel Geld verdienen. Das mit dem "Ernst genommen werden" würde dann aber wieder in die zweite Reihe rücken – und da habe ich ja lange gegen gekämpft, dass das nicht so ist. Das heißt, ich versuche mir das möglichst nicht kaputt zu machen.

Ich wünschte, es wäre anders, aber ich bin mir einfach sehr, sehr sicher, dass auch ganz schön viele Arschlöcher in deinen sozialen Netzwerken rumlaufen. Kannst du damit umgehen?

Wenn du jetzt von platten Arschlöchern redest, dann kann ich damit sehr gut umgehen, weil die auch im echten Leben rumlaufen, die laufen in der Branche rum und du wirst früher oder später auf sie treffen. Ich kann tatsächlich schwer damit umgehen, wenn Leute meinen, sie üben Kritik, aber es ist etwas sehr Persönliches. Also Kritik daran, wie ich spreche oder wie ich aussehe. Ich denke, da gibt es eigentlich wenig zu kritisieren, weil jeder Mensch eben redet, wie er redet. Ich habe es irgendwie nie geschafft, mir ein dickes Fell zuzulegen. Ich sitze manchmal zu Hause und verfasse Antworten, einfach um mein Inneres zu beruhigen und schicke sie dann nicht ab – das ist mittlerweile meine Lösung. Dann ist es schon mal raus. Je älter ich werde, desto öfter denke ich: Was ist dieses Internet eigentlich für ein Space, das jedem erlaubt, jeglichen gedanklichen Müll von sich zu geben? Das betrachte ich immer kritischer und empfinde es als immer schwieriger, das war am Anfang nicht unbedingt so.

Liest du alles selbst oder hast du dir einen Filter eingebaut, der dich auch ein bisschen davor schützt?

Ich habe mir sehr lange auf die Fahne geschrieben, dass ich alles selbst lese. Dann gab es aber ein paar Vorfälle, die sich so über die Jahre summiert haben. Situationen, in denen die Menschen annahmen, wir wären Freunde. Sind wir aber de facto nicht und das will ich auch gar nicht suggerieren. Da gab es ein paar Leute, die haben die Verbindung, die sie glaubten zu mir zu haben, zu ernst genommen und das hat mich dann natürlich auch in deren Probleme involviert – seien es jetzt psychische oder familiäre Probleme. Dann bin ich irgendwann dazu übergegangen zu sagen, das lese ich nur noch selektiert. Mir rutscht weder die Kritik durch, noch das Lob. Ich kriege einen guten Überblick, das mache ich alles selber, aber ich lese nicht mehr alles.

© Nilam Farooq

Wie schwer bzw. leicht fällt es dir, Filme auszuwählen, in denen du mitspielen möchtest?

Das ist eigentlich ziemlich leicht. Das ist eine Kombination aus Hard Facts, also wer macht Regie, ist es Kino, eine Serie oder ein Film. Und wenn ich dann das Buch lese und das Gefühl habe, in meinem Kopf ist schon ein Bild von der Figur, die ich spielen soll, dann ist das schon mal ein gutes Zeichen. Wenn ich so gar keine Idee habe, dann weiß ich oft auch nicht, woher ich die kriegen soll. Dann schlaf ich vielleicht noch mal zwei Nächte drüber, wenn dann nichts kommt, dann ist das eben so. Es ist intuitiv, wie ich entscheide, und geht eigentlich recht schnell.

Da hätte ich dich fast für verkopfter gehalten. Kann man das ein bisschen generalisieren, dass du versuchst, mit dem Bauchgefühl zu entscheiden?

Könnte man, aber nur weil ich weiß, was ich für ein Kopfmensch bin, da hast du eigentlich schon Recht mit deiner grundsätzlichen Einschätzung. Ich versuche da natürlich gegen zu arbeiten. Ich finde, Kopfmensch klingt so wahnsinnig unsexy, es klingt so vernünftig, irgendwie will ich es gar nicht sein, kann mich aber auch nicht gegen das wehren, was ich bin. Ich versuche ein Bauch-, Kopf- und Herzmensch zu sein.

Glaubst du, es gibt wirklich falsche Entscheidungen?

Ja. Ich glaube auch, es gibt ganz viel Schwarz und Weiß, aber es gibt noch mehr Grau. Deswegen ist es sehr unwahrscheinlich, eine falsche Entscheidung zu treffen. Ich glaube dennoch, dass man sie treffen kann. Aber ich möchte auch glauben, dass es am Ende irgendwas Gutes hat – hoffentlich auch, wenn die Entscheidung an sich falsch war.

Gibt es Entscheidungen, bei denen du inzwischen weißt, dass sie falsch waren? Kannst du daraus dann etwas Positives ziehen?

Wahrscheinlich könnte ich dir sowohl beruflich als auch privat eine große Entscheidung benennen, von der ich sage, die war einfach falsch, das hätte ich nicht machen sollen. Etwas Positives daraus zu ziehen, ich wünschte, ich könnte es, aber ich bin nicht so gut in Sachen, die ich nicht gerne mache. Also ich erzwinge dieses Positive nicht. Ich finde, man kann auch mal was als scheiße stehen lassen. Wenn etwas positiv daran ist, dann passiert es ja eh von alleine.

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In deinem neuen Film "Contra" spielst du Naima, die aus einer arabischen Familie stammt, von ihrem Juraprofessor Richard Pohl (Christoph Maria Herbst) während der Vorlesung rassistisch beleidigt wird und daraufhin von ihm für Debattierwettbewerbe gecoacht wird. Wie hat sich das für dich angefühlt, dass du als Frau eines pakistanischen Vaters und einer polnischen Mutter – in Berlin aufgewachsen, geboren, sozialisiert – als arabische Migrantin gecastet wirst? 

Also deine Frage zahlt auf mehrere Sachen ein. Zum einen auf die Diskussion, die aktuell herrscht: Wie muss man besetzen? Muss man so besetzen, wie die Rolle ist? Das finde ich völligen Quatsch, weil das würde mich als Schauspielerin einfach killen. Wo hast du jemals eine polnisch-pakistanische Rolle gesehen? Dann kommen natürlich die Leute, die sagen, dass der Mörder einen Mörder spielen muss. Also klingt zwar doof, ist aber ja am Ende eine berechtigte Frage. Da bin ich völlig raus bei der Diskussion. Ich finde, man sollte generell diverser und weiter besetzen, aber der Beruf heißt am Ende Schauspiel, nicht "Ich bin das".

Es hat mich also nicht gestört. Ich habe zwar oft gesagt, ich würde gern nicht so Klischee besetzt werden, aber die Geschichte braucht es ja. Ich spiele keine Nebenrolle, bei der mal in einem Nebensatz fällt, dass sie Araberin ist, um dem Publikum die dunklen Haare zu erklären – da wehre ich mich komplett dagegen. Bei "Contra" ist es absolut wichtig, dass diese Person einen solchen Hintergrund hat. Ob das jetzt arabisch ist, spielt – glaube ich – auch in dem Film keine gesonderte Rolle. Deswegen war das für mich gar keine Frage. Es hat mich keine Sekunde irritiert. Es war von vornherein klar, dass das ein wichtiges Projekt für mich ist und auch ein schöner Film werden soll.

Meinst du, es wäre genauso denkbar, dass du eine Rolle namens Pauline spielst – ohne, dass es kommentiert wird?

Absolut gar nicht. Ich kämpfe immer darum, diese Erklärbär-mäßigen Sätze nicht sagen zu müssen. Und das ist genau das, was ich meine mit dieser Normalität. Ich meine, guck dich hier um, ich heiße mit zweitem Namen Michaela. Dann gehe ich zu einem Produzenten, sage "Nennt mich doch Michaela" und dann kommt zurück: "Wie unrealistisch ist das denn?". Ich habe auch Gespräche geführt, in denen es hieß: "Du kannst nicht Paula heißen, das geht nicht." Und dann stehst du da und fragst dich, in was für einer Welt lebst du eigentlich? Ist absurd.

Ich habe ja nicht so viel Einfluss als Schauspielerin, wie man glauben will. Die Dinge und Rollennamen stehen ja. Trotzdem versuche ich ganz oft dafür zu kämpfen, mir einen internationalen Namen zu geben, der nicht in ein Land einzuordnen ist oder in eine Kultur. Manchmal habe ich die Kämpfe gewonnen, weil ich gesagt habe, dass Paula ein internationaler Name ist. Manchmal hab ich sie verloren, weil die Leute das nicht wollten und am Ende natürlich am längeren Hebel sitzen. Das ist mein Beitrag, den ich versuche zu leisten. Und wenn es gar nicht geht, dann sind es auch Gründe, es nicht zu machen. Aber das ist bei "Contra" einfach nicht der Fall.

Wie reagieren die Menschen, die solche Dinge entscheiden, darauf, wenn du dich beispielsweise für eine Namensänderung einsetzt?

Manche Leute sagen, was mischt die sich da jetzt ein? Warum will die da jetzt unbedingt ein politisches Statement setzen? Aber es passiert ja auch was, die Diskussionen sind ja nicht umsonst da. Genauso treffe ich aber auch immer wieder auf andere Leute. Ich habe zum Beispiel neulich mit Doris Dörrie gedreht, die super interessiert an Input war. Klar kann sie einen weiten Horizont haben, aber am Ende ist sie eine weiße, europäische Frau und sie war total happy darüber. Es gibt solche und solche – und die alten weißen Männer sind da sicherlich ein Klischee, weil die schnell mal sagen: "Wir machen das so, wie ich das sage".

© Wiebke Jann

Wie hast du dich denn auf "Contra" vorbereitet?

Ich habe Debattierwettbewerbe besucht, was für mich eine ganz tolle Welt war. Und ich hatte eine Rhetorik-Coachin, mit der ich generelles Training hatte und dann auch noch mal speziell auf meine Szenen bezogen. Ich habe da echt einiges gelernt und für mich mitnehmen können. Ich streite zum Beispiel gerne und ich glaube, ich streite jetzt besser als ich es vor dem Coaching gemacht habe.

Gibt es Sachen, die du gelernt hast, die du unseren Leser*innen mitgeben kannst?

Meine Coachin hat mir erklärt, dass es drei Phasen in einem Streit oder einer Diskussion gibt. Die erste ist: Du hast dein Gegner, du findest ihn einfach doof, weil er eine andere Meinung hat. Die zweite Phase ist: Er wird dir egal, weil es eh keinen Sinn macht, mit ihm zu reden. Die dritte Phase – und das ist die Phase, in der du einen Streit gewinnen kannst – ist, wenn du anfängst deinen Gegner zu lieben und ihm Wertschätzung entgegenbringst, weil du dann genug intrinsische Motivation hast, jemandem zu sagen: "Ich möchte, dass du mein Standpunkt verstehst". Das hast du nur bei Liebe, diese Leidenschaft. Ich bin sonst jemand, der auf Kontra geht und jemanden eher doof findet, der nicht meiner Meinung ist. Das habe ich mitgenommen für mich, zu sagen: Ich höre dir zu, ich versuche dich zu verstehen, auch zu schätzen. Und es hat echt einige Diskussionen schon gut bereichert.

Siehst du Ähnlichkeiten zwischen dir und deiner Rolle?

Wir sind beide Frauen, junge Frauen, die einen Weg gegangen sind, der augenscheinlich vielleicht erst einmal nicht für sie vorgeschrieben war. Ich glaube, dass wir uns sehr darin ähneln, ich noch mehr als Naima, dass wir uns nicht über den Mund fahren lassen, sondern notfalls auch Konsequenzen in Kauf nehmen. Dass wir beide eine Verbindung zu Gerechtigkeit und "Ich darf alles in diesem Leben, wenn ich es nur möchte" haben. Ich glaube, das verbindet uns.

Was sollen die Kinobesucher*innen aus dem Film mitnehmen?

Es ist großartig, wenn man aus einem Film rausgeht und über irgendwas, irgendeine Einstellung, die man hatte, nachdenkt. Und ich glaube, das Tollste wäre, wenn gerade auch jüngere Leute, mitnehmen, was für ein machtvolles Tool Sprache ist und vielleicht auch Lust bekommen, sich damit zu befassen und zu sagen: "Geil, wenn ich gut argumentieren kann, wenn ich ein Vokabular habe, was weiter geht als zehn Wörter, dann komme ich auch einfach weiter im Leben." Und als zweites natürlich zu erkennen, dass die Geschichte deines Gegenübers immer spannend ist, weil sie einfach so viel über sie oder ihn erzählt und dir so viel darüber sagen kann, warum derjenige so redet, wie er redet. Warum er so ist, wie er ist. Offenheit und Toleranz füreinander und für andere Kulturen ist eine gute Einstellung.

Ab dem 28. Oktober könnt ihr euch den neuen Film "Contra" von Sönke Wortmann, in dem Nilam Farooq und Christoph Maria Herbst die Hauptrollen spielen, im Kino ansehen.

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