11 Dinge, die Berliner*innen einfach nicht wahrhaben wollen

© Wiebke Jann

Eins schon mal vorab: Berlin ist natürlich die wunderbarste Stadt überhaupt, das wissen wir natürlich alle. Sonst würden wir hier ja auch nicht wohnen. Oder für Mit Vergnügen Berlin arbeiten. Berlin hat einfach ziemlich viele Vorzüge. Eine florierende Foodszene, wahnsinnig viel Grünflächen, tolle Menschen, die hier leben und das Leben hier aufregend machen. Berlin hat aber auch ein paar Mankos. Einige haben sich langsam aber sicher eingeschlichen, andere bestehen schon immer, etwas haben alle aber gemeinsam: Berliner*innen wollen sie nicht sehen. Weil am 30. April der Tag der Ehrlichkeit ist, setzen wir für einen kurzen Moment unsere rosa-rote-Berlin-Brille ab und verraten euch 11 Dinge, die Berliner*innen einfach nicht wahrhaben wollen, upsi.

1. Man bekommt gar keine Altbauwohnung mehr für 300 Euro warm. Und der Mietendeckel wurde auch noch gekippt.

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2. In den meisten Spätis gibt es noch immer nur Rotkäppchen. Wann kommt endlich der Crémant ins Regal?!

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3. In Berlin ist nicht mehr der angesagteste Club Deutschlands: Das DJ Mag hat 2020 das Bootshaus in Köln noch vor das Berghain gewählt.

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4. Schlangestehen ist scheiße. Und eine Pizza, ein Döner oder ein veganer Donut sind es nicht wert, eine Stunde lang anzustehen.

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5. In einigen Cafés wird immer noch Aufpreis für Hafermilch verlangt.

6. Es gibt in Berlin sieben Weinberge. Mit dem Ertrag schafft man es aber nicht mal 2.000 Flaschen zu produzieren.

7. Zwischennutzungen sind – der Name verrät es – Zwischennutzungen und dementsprechend nicht dafür gemacht, für immer zu bleiben. Finden wir auch doof.

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8. Es können nicht alle von uns DJs und Künstler*innen werden.

9. (Bunker-)Raves mit mehreren Tausend Teilnehmer*innen ist während einer globalen Pandemie einfach nicht cool.

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10. Überall Hundescheiße und Müll auf dem Boden liegen zu haben, ist nicht charmant und urban, sondern, genau, scheiße.

11. München ist leider ein bisschen schöner als Berlin.

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