Klare Sache: Warum das Berliner Trinkwasser so gut ist!

© Berliner Wasserbetriebe

7.830 Kilometer. Das ist so weit, wie von hier bis nach Wladiwostok am Japanischen Meer. Aber diese Strecke kann man auch innerhalb Berlins zurücklegen. Ok, zugegeben: Nicht wir selbst machen uns auf den Weg, aber unser kristallklares Wasser, das aus unseren Hähnen fließt. So lang ist nämlich allein das Rohr-System der Berliner Wasserbetriebe, die uns mit dem kühlen Nass versorgen. In jedem Haus, immer, rund um die Uhr.

An Trinkwasser stellt der Gesetzgeber höchste Anforderungen. Klar, farblos, geruchlos, kühl, geschmacklich einwandfrei und ohne jegliche gesundheitsschädigende Eigenschaften muss es sein. Berliner Trinkwasser ist so. Mehr noch: Es ist unbehandelt, also ein rein natürliches Produkt von allerbester Güte – zusätzlich reinigende oder qualitätssichernde Mittel wie zum Beispiel Chlor braucht es da nicht. Regelmäßige Checks entlang des Wasser-Weges vom Grundwasser bis zum Wasserhahn geben uns Sicherheit. Kurz gesagt: Das Berliner Trinkwasser ist spitze. Und wir alle können uns auf jeden Tropfen freuen – sorgenfrei. Cool!

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Egal, ob wir zuhause oder unterwegs – etwa an einem der 180 Trinkbrunnen in der Stadt – Leitungswasser genießen, ob wir damit duschen, kochen oder unsere Tomaten gießen: Die Qualität stimmt. Stadtweit und jederzeit.

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Klar, dahinter steckt natürlich jede Menge Arbeit und ein komplexer Wasserkreislauf vom Trinkwasserschutzgebiet bis zum Klärwerk. Denn auch um das Abwasser kümmern wir uns. Wir reinigen es aufwändig und leiten es danach in die Gewässer. Ein Teil davon sickert langsam und zusammen mit dem Regen ins Grundwasser – und wird damit Monate und Jahre später wieder zu Trinkwasser. Ganz klar für Berlin!

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