11 Filme, die ihr beim Berlinale Summer Special nicht verpassen solltet

© yorck Kinogruppe

Was hat die Berlinale für ein "Glück". Im vergangenen Jahr zählte sie zu den allerletzten Großevents, die noch ohne Einschränkungen stattfanden und in diesem Jahr konnte sie zwar nicht wie gewohnt mit (Fach-)Publikum, Pressekonferenzen und Roten Teppichen stattfinden, dafür darf sie sich erstmals ein hübsches Sommerkleid anziehen, denn: Die diesjährige Berlinale findet für Publikum als Berlinale Summer Special auf Berlins Freilichtbühnen statt. Vom 09. bis zum 20. Juni werden an insgesamt 16 Spielstätten in ganz Berlin Filme gezeigt. Wer dabei sein möchte, benötigt neben einem Ticket – der Vorverkauf startet am 03. Juni – auch einen negativen Schnelltest.

Das Programm der Berlinale ist natürlich auch in diesem Jahr wirklich breitgefächert und spannend. Und natürlich ist alles sehenswert, diese 11 Filme legen wir euch aber besonders ans Herz.

1. Ich bin dein Mensch

Empfohlener redaktioneller inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, mit dem wir den Artikel bereichern.
Du kannst ihn dir mit einem Klick anzeigen lassen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden.
Beim Laden des Inhalts akzeptierst du die Datenschutzerklärung.

Was wäre, wenn es einen Roboter gäbe, der euch genau das gibt, wonach ihr euch sehnt? Der genau dieselben Vorstellungen und Werte teilt, der euch zum Lachen bringt, immer für euch da ist, euch die Liebe und Zuneigung gibt, nach der ihr euch sehnt? Würdet ihr euch darauf einlassen, eurer Leben künftig mit einer Künstlichen Intelligenz zu teilen? Vor genau dieser Frage steht die Wissenschaftlerin Alma, die für ein Forschungsprojekt für drei Wochen mit dem für sie konzipierten, perfekt passenden Lebenspartner zusammenlebt. Es geht um Liebe und Sehnsucht, darum, was ein Mensch zum Leben braucht und was einen Menschen überhaupt ausmacht. Regisseurin Maria Schrader ("Unorthodox") verfilmt hier mit viel Feingefühl die gleichnamige Erzählung von Emma Braslavsky. Maren Eggert hat den diesjährigen silbernen Bären für die Beste Schauspielerische Leistung in der Hauptrolle als Alma bekommen.

Ich bin dein Mensch | Samstag 12. Juni 21.45 Uhr im Freiluftkino Friedrichshain, Montag 14. Juni 18.45 Uhr im Freiluftkino Museumsinsel, Dienstag 15. Juni 21.45 Uhr im Freiluftkino Biesdorfer Parkbühne | Mehr Info

2. Babardeală cu bucluc sau porno balamuc (Bad Luck Banging or Loony Porn)

Empfohlener redaktioneller inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, mit dem wir den Artikel bereichern.
Du kannst ihn dir mit einem Klick anzeigen lassen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden.
Beim Laden des Inhalts akzeptierst du die Datenschutzerklärung.

It's viral: Ein Video, das einen Mann und eine Frau beim Sex zeigt, kursiert im Internet. Eigentlich kein Problem, die beiden tragen Masken und sollen so nicht erkannt werden – sie wird dann aber dennoch erkannt und weil sie Lehrerin ist, die eigentlich ein Vorbild für ihre Schüler*innen sein soll, haben natürlich alle Menschen gleich eine Meinung zu ihrem Video. Regisseurin Radu Jude gestaltet dieses doku-fiktionale Filmerlebnis als Triptychon: Im ersten Teil zeigt sie, ungeschönt und mit gutem Witz, wie das Leben auf Bukarests Straßen abläuft. Den zweiten Teil nutzt Jude, um eine Art Enzyklopädie unserer Zeit zu kreieren. Das Highlight ist dann der dritte Teil, in dem sich die Lehrerin dem absurden Tribunal aus Eltern und allen anderen, die meinen, zu dieser Debatte gehört werden zu müssen, stellt. Ein großartiges Porträt unserer Gesellschaft. Jude hat übrigens den diesjährigen Goldenen Bären mit ihrer rumänischen Satire gewonnen.

Bad Luck Banging or Loony Porn | Sonntag 13. Juni 22 Uhr im ARTE Sommerkino Schloss Charlottenburg, Dienstag 15. Juni 22 Uhr im Frischluftkino@Studentendorf, Freitag 18. Juni 21.45 Uhr in der Freilichtbühne Weißensee | Mehr Info

3. The Mauretanian

Empfohlener redaktioneller inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, mit dem wir den Artikel bereichern.
Du kannst ihn dir mit einem Klick anzeigen lassen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden.
Beim Laden des Inhalts akzeptierst du die Datenschutzerklärung.

Wenn Benedict Cumberbatch und Jodie Foster im Cast sind, kann der Film eigentlich nur gut sein! Seit den Anschlägen vom 11. September sitzt Mohamedou Ould Slahi (Tahar Rahim) im Gefängnis in Guantánamo Bay. Ihm wird vorgeworfen, die Terrorist*innen unterstützt, gar darauf angesetzt zu haben, eine Anklage oder ein Gerichtsverfahren gab es bisher aber noch nicht. Irgendwann nimmt sich die Anwältin Nancy Hollander (Jodie Foster) dem Fall an und kämpft gegen den Militärstaatsanwalt Stuart Couch (Benedict Cumberbatch). Auch wenn beide auf verschiedenen Seiten stehen, eint sie das Beharren auf ethische Standards und da tut sich die große Frage auf: Hat Mohamedou Ould Slahi die ihm zur Last gelegten Taten, die er unter Folter auch gestanden hat, wirklich begangen?

The Mauretanian | Mittwoch 09. Juni 21.30 Uhr im Freiluftkino Friedrichshain |
Mittwoch 09. Juni 21.30 Uhr im Freiluftkino Friedrichshagen, Mittwoch 09. Juni 21.30 Uhr im Freiluftkino Biesdorfer Parkbühne, Mittwoch 09. Juni 22 Uhr im Atelier Gardens Freiluftkino @ BUFA, Mittwoch 09. Juni 22 Uhr im Freiluftkino Pompeji | Mehr Info

4. Nebenan

Empfohlener redaktioneller inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, mit dem wir den Artikel bereichern.
Du kannst ihn dir mit einem Klick anzeigen lassen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden.
Beim Laden des Inhalts akzeptierst du die Datenschutzerklärung.

Kammerspiel, die Eckkneipenausgabe: Daniel Brühl feiert sein Regiedebüt und das ist wirklich fantastisch. Der erfolgreiche deutsch-spanische Schauspieler Daniel (Daniel Brühl) lebt in Prenzlauer Berg, hat eine schicke Wohnung, eine tolle Frau, tolle Kinde – bilingual, of course – eine tolle Nanny, ein tolles Jobangebot. Alles in Daniels Leben ist toll, bis zum Ende dieses Sommertags, an dem er kurz in der Eckkneipe einkehrt und den ewig von der Gesellschaft übersehenen Bruno (Daniel Kurth) kennenlernt. Bruno kommt aus dem ehemaligen Osten Berlins. Erst war er ein Verlierer der Wiedervereinigung, jetzt ist er Opfer der Gentrifizierung (also von solchen Daniels) geworden. Vor allem aber ist Bruno sauer und genervt und möchte jetzt endlich mal alles rauslassen – da kommt Daniel gerade recht. Ein gelungenes Regiedebüt, in dem die Figuren wahnsinnig gut skizziert sind, der schwarze Humor on point ist und man sich vor Brühls Selbstironie und Witz verbeugen möchte.

Nebenan | Freitag 11. Juni 21.45 Uhr im Freiluftkino Friedrichshain, Samstag 12. Juni 22 Uhr im Atelier Gardens Freiluftkino, Montag, 14. Juni 22 Uhr im Freiluftkino Friedrichshagen, Mittwoch 16. Juni 19 Uhr im Freiluftkino Museumsinsel | Mehr Info

5. Fabian – Der Gang vor die Hunde

Empfohlener redaktioneller inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, mit dem wir den Artikel bereichern.
Du kannst ihn dir mit einem Klick anzeigen lassen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden.
Beim Laden des Inhalts akzeptierst du die Datenschutzerklärung.

Erich Kästners autobiografisches Werk "Fabian" ist nicht nur wahnsinnig traurig und berührend, sondern auch eines der wichtigsten Werke der Weimarer Republik. Dominik Graf erzählt die Geschichte im gleichnamigen Film. Wir bewegen uns im Berlin von 1931, in dem der promovierte Germanist Jakob Fabian tagsüber Werbetexte schreibt und nachts mit seinem ziemlich ungleichen Freund Stephan Labude um die Häuser zieht. Zwischen Bordellen, der Filmindustrie, zwielichtigen Halbwelten und Nazis eskaliert Labude, wo Fabian melancholisch abwartend auf bessere Zeiten hofft. Einzig die Liebe zu Cornelia lässt ihn an das wirklich Gute glauben. "Ein Film wie eine Diskokugel, die sich langsam dreht. Über den Zusammenhang von Geschlechtsverkehr und leerem Kühlschrank – und den Zerfall des Traums vom Glück." Wenn einen diese Beschreibung nicht abholt, wissen wir auch nicht.

Fabian – Der Gang vor die Hunde | Donnerstag 10. Juni 21.30 Uhr im  Freiluftkino Museumsinsel, Freitag 11. Juni 21.30 Uhr im  Freiluftkino Friedrichshagen, Montag 14. Juni 21.30 Uhr im Frischluftkino@Studentendorf, Donnerstag 17. Juni 21.30 Uhr im ARTE Sommerkino Schloss Charlottenburg | Mehr Info

6. Blutsauger

Empfohlener redaktioneller inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, mit dem wir den Artikel bereichern.
Du kannst ihn dir mit einem Klick anzeigen lassen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden.
Beim Laden des Inhalts akzeptierst du die Datenschutzerklärung.

Es ist bereits der zweite Film Julian Radlmaiers, der auf der Berlinale gezeigt wird und ebenso wie "Das Leben eines bürgerlichen Hundes" ist auch "Blutsauger" nicht nur wahnsinnig komisch und verwirrend, sondern gleichzeitig auch klug, fein und gesellschaftskritisch. "Blutsauger" spielt im August 1928. Die Arbeiterschaft versucht eine Erklärung dafür zu finden, dass viele ihrer Kamerad*innen mit Bissspuren am Hals tot aufgefunden werden. Was vor diesen Bissen schützt? Eine gutbürgerliche Lebensführung. Gleichzeitig wird die Geschichte von der reichen Erbin Miss Flambow-Jansen erzählt, die sich in einen Baron verliebt, der sich als proletarischer Hochstapler entpuppt. "Ist der Kapitalist jetzt ein Vampir, oder wie?" – "Aber Marx sagt ja schon explizit, dass der Kapitalist Blut saugt." Wo dieser geniale Dialog herkommt, warten in Radlmaiers neuem Film noch viel mehr. Es geht um Klassenkämpfe, Ungleichheit, Ungerechtigkeit und Verlogenheit und das nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch im Hier und Jetzt. Es ist genial!

Blutsauger | Donnerstag 17. Juni 22 Uhr im Sommerkino Kulturforum, Freitag 18. Juni 21.30 Uhr im Freiluftkino Biesdorfer Parkbühne | Mehr Info

7. Ghasideyeh gave sefid (Ballad of a White Cow)

Empfohlener redaktioneller inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, mit dem wir den Artikel bereichern.
Du kannst ihn dir mit einem Klick anzeigen lassen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden.
Beim Laden des Inhalts akzeptierst du die Datenschutzerklärung.

Im Iran herrschen andere Gesetze, dort gibt es beispielsweise immer noch die Todesstrafe. Der Film "Ballad of a White Cow" greift eben diese Thematik auf, allerdings nicht mit Blick aufs große Ganze, sondern anhand eines sehr persönlichen Beispiels. Minas Ehemann Babak wird für ein Verbrechen vor Gericht gestellt, das er nicht begangen hat, und wird zum Tode verurteilt. Als sich herausstellt, dass Babak zu Unrecht verurteilt und hingerichtet wurde, entschuldigt sich die Justiz für den Irrtum und bietet eine finanzielle Entschädigung an. Als das Geld bei Mina und ihrer gehörlosen Tochter knapp wird, taucht ein Mann auf, der angeblich Schulden bei ihrem verstorbenen Mann hat und jene jetzt begleichen möchte. Anfänglich zögert Mina noch, doch mit der Zeit vertraut sie sich ihm an – nichts ahnend, dass die beiden ein Geheimnis verbindet.

Ballad of a White Cow | Donnerstag 17. Juni 21.45 Uhr im Freiluftkino Rehberge, Freitag 18. Juni 21.30 Uhr im Freiluftkino Museumsinsel, Samstag 19. Juni 21.45 Uhr in der Freilichtbühne Weißensee | Mehr Info

8. Hygiène sociale

Empfohlener redaktioneller inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, mit dem wir den Artikel bereichern.
Du kannst ihn dir mit einem Klick anzeigen lassen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden.
Beim Laden des Inhalts akzeptierst du die Datenschutzerklärung.

Denis Côté ist Stammgast auf der Berlinale und so wundert es nicht, dass auch sein brillanter Film "Hygiène sociale" nun über die Kinoleinwände flimmert. Côté drehte den Film mitten in der Pandemie, statt dies zu kaschieren, nutzt er das Ganze aber als stilistisches Mittel. Und so stehen die Schauspieler*innen meterweit voneinander entfernt in der Landschaft – und unterhalten sich. Statt schauspielerischer Interaktion ist es vor allem das sprachliche Genie, die Diktion, der Tonfall, der diese Geschichte erzählt. Dany Antonin steht im wahrsten Sinne des Wortes zwischen den Frauen. Zwischen fünf Frauen, um genau zu sein, die mit seiner entspannten Lebensart so gar nicht mehr zurecht kommen. Da wären seine Schwester, seine Gattin, die Frau, die er liebt, die Finanzbeamtin und eine Frau, die zum Opfer seiner kleinen Verbrechen wird.

Hygiène sociale | Montag 14. Juni 22.15 Uhr im Sommerkino Kulturforum, Donnerstag 17. Juni 22 Uhr im Freiluftkino Pompeji | Mehr Info

9. Je suis Karl

Empfohlener redaktioneller inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, mit dem wir den Artikel bereichern.
Du kannst ihn dir mit einem Klick anzeigen lassen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden.
Beim Laden des Inhalts akzeptierst du die Datenschutzerklärung.

Ein Anschlag, der alles verändert: Als Maxi (Luna Wedler) ihre Brüder, ihre Mutter und ihr Zuhause durch einen Terroranschlag verliert, ist nichts mehr wie es war. Während ihrem Vater ebenso der Boden unter den Füßen weggerissen wurde, sucht sie Halt bei Karl. Karl (Jannis Niewöhner) schafft es, Maxi aus ihrer Lähmung zu befreien. Aber nicht nur das, denn Karl hat einen großen Plan, bei deren Lösung Maxi ihm behilflich sein soll. Gemeinsam mit anderen europäischen Student*innen will Karl eine Lösung für die katastrophale Lage Europas finden. Ein Plan, der durchaus Gefahren birgt, der gleichzeitig aber auch nervenaufreibend ist – und der Maxi und Karl von Berlin nach Prag und durch ganz Europa führt. Ob Karls Plan aufgeht?

Je suis Karl | Samstag 19. Juni 21.30 Uhr im Freiluftkino Friedrichshain, Sonntag 20. Juni 21:30 Uhr im Freiluftkino Biesdorfer Parkbühne | Mehr Info

10. Memory Box

Empfohlener redaktioneller inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, mit dem wir den Artikel bereichern.
Du kannst ihn dir mit einem Klick anzeigen lassen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden.
Beim Laden des Inhalts akzeptierst du die Datenschutzerklärung.

Welche Rolle spielt das Erinnern in der Zeitgeschichte? Dieser Frage gehen die Künstler*innen und Filmemacher*innen Joana Hadjithomas und Khalil Joreige in ihrem Film "Memory Box" nach. Maia lebt mit ihrer Tochter Alex in Montreal. Alles scheint normal, bis an Weihnachten plötzlich eine Box mit Erinnerungen auftaucht. Eine Box, in der Erinnerungsstücke aus Maias Vergangenheit liegen. Dinge, die von ihrer turbulenten Jugend in Beirut während des Bürgerkriegs erzählen, weit bevor Maia nach Kanada gegangen ist. Während Maia die Box am liebsten vergessen würde, kann Alex nicht an sich halten. Sie öffnet die Erinnerungsbox und taucht tief in die Vergangenheit ihrer Mutter ein. Hier bringen sich die Filmemacher*innen selbst ein, denn die verwendeten Tonbänder und Bilder stammen von ihnen selbst. Ein berührender Film.

Memory Box | Freitag 11. Juni 22 Uhr im Freiluftkino Museumsinsel, Samstag 12. Juni 21.30 Uhr in der Freilichtbühne Weißensee, Freitag 18. Juni 21.45 Uhr im Freiluftkino Friedrichshain | Mehr Info 

11. Miguel's War

Empfohlener redaktioneller inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, mit dem wir den Artikel bereichern.
Du kannst ihn dir mit einem Klick anzeigen lassen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden.
Beim Laden des Inhalts akzeptierst du die Datenschutzerklärung.

Miguel wird in den 1960er Jahren als Sohn eines konservativ-katholischen, libanesischen Vaters und einer autoritären, syrischen Mutter geboren. Als er mit 20 die vielfältigen Konflikte zwischen Herkunft, Sexualität und Glauben nicht mehr erträgt, flieht er nach Spanien, um endlich so zu leben, wie er es möchte. 37 Jahre nach seiner Flucht – und nach etlichen sexuellen Erfahrungen – reist er zurück in den Libanon und setzt sich mit alten Traumata und emotionalen Verletzungen auseinander. Er beginnt sein Leben zu reflektieren und geht an die Grenzen der Selbstkonfrontation. Ein feinfühliges, dokumentarisches Porträt über einen Mann, der sich den Geistern seiner Vergangenheit stellt und dabei viele Fragen unserer Zeit zu beantworten versucht.

Miguel's War | Mittwoch, 16. Juni 21.30 Uhr im Freiluftkino Kreuzberg, Samstag 19. Juni 21.45 Uhr im Freiluftkino Pompeji | Mehr Info

All you can stream

11 wirklich sehenswerte Serien aus den ARD- und ZDF-Mediatheken
Hier verstecken sich wirklich gut produzierte und spannende Serien. Von Krimiserien über Comedy- bis hin zu Talkshow-Formaten mit Gastgebern wie Daniel Donskoy oder Kurt Krömer ist hier für jeden Geschmack etwas dabei.
Weiterschauen!
11 deutsche Komödien, die wirklich sehenswert sind
Für alle, die dem leichten Humor von Schweiger und Co. nichts (mehr) abgewinnen können, haben wir hier 11 deutsche Komödien, die ganz sicher ohne den nackten Hintern von Schweighöfer und Honig im Kopf auskommen. Enjoy!
Weiterschauen!
Zurück zur Startseite