11 Gründe, warum ich es nicht schaffe, mit dem Rauchen aufzuhören

© Timothy Paul Smith | Unsplash

Heute ist Weltnichtrauchertag. Dementsprechend sind meine Feeds überschwemmt mit gut gemeinten Ratgeberartikeln, wie man es am besten in nur zehn Tagen schafft endlich rauchfrei zu werden, und mit emotional aufgeladenen Lobeshymnen auf den Verzicht, von eben diesen Menschen, die es geschafft haben, sich aus ihrer Sucht zu befreien. Natürlich weiß auch ich im Jahr 2020, wie ungesund Zigaretten sind. Und dass ich wahrscheinlich bald allein dastehen werde in der Raucherecke ist inzwischen auch klar, denn immer mehr Menschen werden Nichtraucher*innen. Das ist ja auch super so, versteht mich nicht falsch. Long story short: Ich habe einfach keinen Bock aufzuhören. Erklärt mich ruhig für bekloppt, aber ich empfinde Freude am Rauchen. Und ich bin mir ziemlich bewusst darüber, warum ich auch in diesem Jahr nicht mit dem Rauchen aufhören werde – und dazu gehören nicht nur die "schönen Seiten". Aber man soll ja niemals nie sagen. Hier kommen 11 ehrliche Gründe, warum mir das Aufhören derzeit überhaupt nicht in den Sinn kommt:

1. Ich freue mich schon abends auf den Morgen: Coffee & Cigarettes. Für mich nicht nur ein guter Film, sondern auch der beste Start in den Tag.

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2. Jede Zigarette ist für mich eine Pause, die nur mir ganz allein gehört. Zeit zum Nachdenken und schnelle Erholung.

3. Ich weiß, kein gutes Argument: Aber noch bemerke ich keine ernsthaften gesundheitlichen Probleme.

4. Rauchen ist für mich Lebensgefühl. Egal ob zum Bierchen, zum Wein oder die Zigarette danach, eine Zigarette macht solche Momente noch schöner.

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5. Ich hatte noch nie Verdauungsprobleme und ich möchte ehrlich gesagt auch keine haben. Dazu stehe ich.

6. Ich finde es einfach okay, dass es Raucher*innen gibt. Genauso wie Nichtraucher*innen.

7. Die besten Gespräche sind immer die bei einer Zigarette auf dem Balkon. Wo man auf andere mit denselben Lastern trifft.

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8. Ich bin generell nicht gut darin, auf Dinge zu verzichten, die ich gerne mag. Ich finde Verzicht laaaaaangweilig.

9. Rauchen verbinde ich mit Abenteuer. Habt ihr euch schon mal eine im Rauchverbot angesteckt? Fantastisch.

10. Raucherpausen lösen Denk-und Schreibblockaden (quasi in Rauch) auf. Danach ist der Knoten oft geplatzt und es geht besser voran.

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11. Es ist, wie es ist: Ich bin abhängig. Das ist zwar nicht wirklich schön und in keinster Weise erstrebenswert, macht einen Entzug aber auch nicht leichter.

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