11 Gedanken, die wir gerade beim Restaurantbesuch haben

© Wiebke Jann

In Köln dürfen Gastronom*innen bereits seit dem 11. Mai wieder Gäste empfangen. In Berlin haben Cafés, Restaurants und Imbisse am Freitag, den 15. Mai, wieder für den Publikumsbetrieb geöffnet und bieten nach zwei langen Monaten ihre Speisen auch endlich wieder "to stay" an. Wir waren am ersten Wochenende natürlich direkt auswärts Pizza essen und im Lieblingscafé Pancakes frühstücken. Die Eröffnung der Gastronomie bringt auf jeden Fall ein Stück Normalität zurück in unseren Corona-Alltag, ganz "normal" fühlt sich der Restaurantbesuch aber (noch) nicht an. Welche Gedanken wir beim Essengehen hatten, verraten wir euch hier. Vielleicht ging oder geht es auch ja ähnlich?

1. Muss ich jetzt eigentlich meine Maske anziehen, wenn ich ins Café gehe?

2. Was hat der Kellner eben gesagt? Ich hab leider nix verstanden.

3. Hätte nicht gedacht, dass ich mich mal über laminierte Speisekarten freue.

4. Muss ich mir die Maske auch aufziehen, wenn ich nur kurz auf Toilette gehe?

5. Schon ok, ich sitze eh viel lieber draußen. Ist ja gar nicht sooo kalt.

6. Es ist Samstag und ich habe freie Tischwahl. Das gab's noch nie.

7. Echt jetzt? Nur Barzahlung?

8. Ob sich das irgendwann normal anfühlt?

9. Dank des Sicherheitsabstands kann ich mich jetzt wenigstens richtig breit machen – und es kann sich niemand dazu quetschen.

10. Endlich sehe ich den süßen Kellner wieder!

11. Nächstes Mal traue ich mich auch rein.

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