11 Gedanken, die wir gerade haben, wenn wir mit der BVG fahren

© Kerstin Musl

Clubs und Bars sind geschlossen. Kontakte zu Freund*innen sollte man so weit es geht reduzieren. Ins Büro fahren wir auch nicht mehr. All das sind Gründe, weswegen wir uns in den letzten Monaten fast ausschließlich in unserem Kiez aufgehalten haben oder mit Rad gefahren sind. Ist gesünder – zu diesen Zeiten nicht nur der Bewegung wegen. Dementsprechend selten haben wir in den letzten Wochen die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt. Was für Gedanken wir haben, wenn wir uns dann doch mal wieder in die gelbe U-Bahn oder den Bus geschwungen haben? Hier kommen ein paar, die euch vermutlich bekannt vorkommen. Spoiler: Auch in Corona-Zeiten wird bei der BVG kontrolliert und SEV gibt es selbstredend auch.

1. Gibt's die BVG überhaupt noch? Wann war ich eigentlich das letzte Mal außerhalb Kreuzköllns unterwegs?

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2. Ach scheiße, stimmt. Zwischen Warschauer und Kotti ist ja Schienenersatzverkehr.

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3. Wieso trägt hier eigentlich nur die Hälfte eine Maske? Hallo?! Es ist MASKENPFLICHT!

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4. Drückt hier eigentlich niemand den Türknopf?

5. Jetzt, wo die BVG wegen Covid-19 mehr auf Hygiene achtet, ist sie wahrscheinlich sauberer als sonst.

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6. Lieber kein Risiko eingehen, früher hat das doch auch geklappt, beim Bremsen stehenzubleiben ohne die Stange anzufassen.

7. Wie soll man eigentlich 2 Meter Abstand halten, wenn die Bahn gefühlt nicht mal so breit ist?

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8. Ernsthaft? Die Busfahrer*innen sind mit Plexiglas abgetrennt, aber Kontrolleur*innen schickt ihr trotzdem durch die Abteile?

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9. Alleine im Bus – ob ich jetzt trotzdem eine Maske aufsetzen muss?

10. Wieso will ich an meiner Station klatschen, als hätte Manni gerade eine Boeing 747 gelandet?

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11. Ich muss dringend mein Fahrrad reparieren.

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