„Woher kommt das eigentlich?“ – LiebKost sorgen für Nachhaltigkeit und Transparenz

© Sophia Giesecke

Eine vegetarische Lebensweise, klar, da stehe ich voll dahinter. Doch oft erwische ich mich vor den Regalen der Supermärkte und frage mich, was da eigentlich drin ist, in den Verpackungen, die mit dem Aufdruck „veggie“ werben. Während ich die Zutaten auf der Rückseite studiere, fliegt mir der Gedanke durch den Kopf: "Alles schön und gut, aber woher kommen eigentlich diese Zutaten?"

Bei einem jetzt neu auf dem Markt gekommenen Grillkäse wurde ich positiv überrascht. Die Produktion, die Zulieferer und die Zutaten sind vollständig transparent zu erkennen. Ich brauche also nicht stundenlang vor dem Supermarktregal hängen bleiben. LiebKost, ein Team vom Käsehersteller Hochland, hat nämlich einen wirklich nachhaltigen Grillkäse auf den Markt gebracht, der im Vergleich zu allen anderen mal nicht zwischen den Zähnen quietscht.

Als eine Freundin und ich den Käse mit einer Panade probieren dürfen, stoppt sie nach dem ersten Bissen, blickt mich an und fragt: „Sicher, dass das kein echtes Schnitzel ist?“ – „Auf jeden Fall“, entgegne ich direkt, obwohl der Geschmack auch für mich täuschend ähnlich ist.

Was ist da drin?

Natürlich fragt man sich nun, welche Konservierungsstoffe und sonst so versteckten Inhaltsstoffe sich in dem Käse verbergen, der da als super nachhaltig umworben wird. Immerhin wird dieser unter anderem in Supermärkten verkauft, und dort sollte sich das Ganze auch länger als vom Weg von der Kasse bis zum Kühlschrank in der molligen Wohnung halten. „Weniger ist mehr“, so steht es auf der Website von LiebKost und sie sollen damit Recht behalten. Nur drei Zutaten sind in dem Käse Natur. Also Milch, Salz und Zitronensaftkonzentrat. Durch die konzentrierte Menge des Zitronensaftes kannst du sicher gehen, dass der Käse es bis zu deiner gewünschten Verkostung durchhält und du ohne jegliche Sorgen genüsslich in den Käse beißen kannst.

Die Form macht den Unterschied

Nicht nur die Zutaten sind ein Highlight des Käses, sondern auch der Weg hin zum Käsevergnügen. Der gesamte Prozess wurde von dem LiebKost-Team von vorne bis hinten durchleuchtet. Dabei sind sie auf etwas Irritierendes gestoßen: Warum schneidet die Käsefabrik so viel vom Käse ab? Es liegt tatsächlich an dem gleichen Grund, warum ein Apfel, der bei uns im Garten wächst, anders aussieht als im Supermarkt. Kaum hat er eine unvollkommene Form, ist er für den Markt zweite Wahl oder direkt Abfall. Für den Käse heißt das: Ist dieser nicht akkurat quadratisch, lächelt er den Verbraucher nicht mehr an. Aber wer braucht schon Perfektionismus, wenn man 15 Prozent mehr Käse ernten kann?

Und woher kommt das?

Damit du als Verbraucher beruhigt sein kannst, dass alles mit rechten Dingen abläuft und weißt, woher der Käse kommt, ist LiebKost komplett transparent und begründet jeden Schritt. Das fängt schon mit der Zusammenarbeit mit Hochland an, geht weiter mit dem noch verbesserungswürdigen weiten Transport durch Europa und führt zu jedem Zulieferer der einzelnen Lieferanten – alles ist auf der Website easy nachvollziehbar.

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