So werdet ihr lästige Schnecken in euren Salatbeeten los – ganz ohne Chemiekeule

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Salat aus dem eigenen Garten schmeckt – wie so vieles – natürlich viel besser als der aus dem Supermarkt. Von dem schon geschnittenen und gewaschenen aus der Plastikpackung brauchen wir ja hoffentlich gar nicht erst anfangen. Wer aber einmal versucht hat, seinen eigenen Salat zu pflanzen, der weiß, dass er einen natürlichen und ziemlich schleimigen Feind hat: Schnecken. Denen schmeckt das knackige Grün nämlich mindestens genauso gut wie uns.

Weil Schnecken an sich aber wirklich super Tiere sind, Weinbergschnecken beispielsweise sogar unter Naturschutz stehen und wir die kleinen Freunde lediglich von unserem Salat fernhalten, nicht aber umbringen wollen, gibt es neben chemischen Lösungen auch einige andere Methoden, wie beispielsweise Orangen, die man aufgeschnitten dort verteilt, wo der Salat nicht ist. Schnecken lieben nämlich Orangen und lassen so den Salat in Ruhe.

Man kann Schnecken aber auch noch anders von den Beeten fernhalten, nämlich indem man ihnen eine Art Zaun basteln. Wir sprechen nicht von hohen Zäunen, sondern von einer Barriere aus spitzen Gegenständen, Rollsplitt, Kaffee oder Sägespähne. Denn genauso, wie wir nicht über einen Stacheldrahtzaun robben würden, tun es die Schnecken ebensowenig. Und während der leckere Duft von Kaffee so einige Menschen ziemlich glücklich macht, drehen Schnecken bei diesem Geruch sofort wieder rum.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Vattenfall.

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