Bück dich hoch – Mit Hochbeeten könnt ihr bequem euer Lieblingsgemüse anpflanzen

Gerade im Frühling sind Balkone wirklich klasse. Nicht nur, weil man dann quasi in seinen eigenen vier Wänden die Sonne genießen kann, sondern auch, weil man zumindest ein paar Dinge aus dem heimischen Miniaturgarten futtern kann. Weil es auf dem Balkon aber eher ungünstig ist, ein paar Beetreihen anzulegen, kann man seinen Lieblingserntepflanzen auch einfach einen Platz in einem hübschen Hochbeet freimachen. Die sind nämlich nicht nur aus Faulheitsgründen praktisch, sondern auch, weil sie mobil sind. So kann man sie im Winter einfach ins Warme rollen. Außerdem sind sie bis zu dreimal ertragreicher und das macht sie eigentlich zur perfekten Balkonbegrünung: Sie sind platzsparend, mobil, leicht zu überwintern und werfen, obwohl sie klein sind, viel für den hungrigen Gärtner ab.

Vor der Ernte kommt aber bei allen praktischen Pluspunkten immer noch die Arbeit, denn mit einem großen Haufen Erde ist es bei einem Hochbeet nicht getan. Damit die Erde am Boden locker bleibt, müsst ihr nämlich verschieden große Gartenschnittabfälle, wie etwa Äste, in euer Hochbeet packen und weil Erde auch verrottet, müsst ihr euer Beet einmal im Jahr mit Kompost oder hochwertiger, nährstoffreicher Erde auffüllen.

Dass sich Tomate und Basilikum nicht nur in der Küche der märchenhaften italienischen Nonna gut verstehen, zeigen uns dieses Mal die Spreegärtner. Im Beet sind die beiden nämlich auch ziemlich beste Freunde, weil sie sich gegenseitig im Wachstum ergänzen. Ein weiteres Beet-Dreamteam sind Gurke und Fenchel. Aber leider verstehen sich nicht alle im Gemüsebeet so gut wie diese beiden Beispiele, erkundigt euch also am besten vorher beim Pflanzendealer eures Vertrauens, bevor ihr euch an die Arbeit macht.

Dieser Beitrag ist gesponsert von Vattenfall.

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