21 ziemlich gute Tipps für den Herbst in Berlin 2022

Wir sind natürlich traurig, dass unsere Sommersachen für eine Weile in die hinterste Ecke des Schranks wandern müssen, aber ein bisschen freuen wir uns auch darüber, dass der wahnsinnig heiße Sommer langsam vorbei ist. Denn jetzt beginnt der Herbst und taucht Berlin nicht nur in goldenes Licht, sondern bringt uns auch Kürbis, Pilzwanderungen und romantische Spaziergänge durchs Laub mit. Wo ihr am besten eure Herbstlektüre kauft, welche tollen Ausflüge ihr in die Natur machen könnt und was den Herbst in Berlin sonst noch wunderbar macht, zeigen wir euch hier.

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© Marina Beuerle Im Eigengrau mit einem Boozy Brunch in den Tag starten

Wenn ihr das Wochenende am liebsten an nur einem Ort verbringen wollt, empfehlen wir euch das Eigengrau. In der Bar könnt ihr euch abends durch die überlange und ziemlich geniale Cocktailkarte schlürfen und den nächsten Tag bei einem Boozy Brunch mit euren liebsten Drinks beginnen. Dazu gesellen sich (vegane) Chicken Waffles, saftige Breakfast Bagel, Vanillewaffeln sowie Eggs Benedict mit eingelegtem Lachs, Avocado oder Steak. Aber Achtung: Die netten Leute und das leicht schummrige Licht machen den Absprung auch nach dem Brunch nicht leichter.

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Tegeler Fließ, Berlin, Spaziergänge, spazieren gehen, Ausflug, Natur

© Insa Grüning Durch Moor- und Sumpflandschaften im Tegeler Fließ wandern

Das Tegeler Fließ schlängelt sich durch ein wunderschönes, mooriges Landschafts- und Naturschutzgebiet in Reinickendorf, das Lebensraum für viele gefährdete Tierarten geworden ist. Auf einem Spaziergang könnt ihr mit etwas Glück zum Beispiel Biber, Fischotter, Eisvögel, Rohrweiher oder zahlreiche Kröten und Frösche entdecken. Gerade mit euren Kids ist ein Ausflug zum Tegeler Fließ ein tolles Wochenendprogramm, weil man die Stadt für einen Moment völlig vergisst. Besonders eindrucksvoll ist das Areal, wenn es frisch geregnet hat, denn dann sind große Teile der Wiesen überschwemmt. Klasse auch, wenn ihr Lust habt, tolle Fotos zu schießen. Ach ja, und Wasserbüffel gibt es hier übrigens auch. Etwas östlicher gelegen gibt es einen Steg, der direkt durch den Bach führt und von dem aus ihr euch die Sumpflandschaft aus nächster Nähe anschauen könnt.

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Literarisches Colloquium

© Anne-Catherine Piétriga Tollen Autor*innen im Literarischen Colloquium zuhören

Eine Location, in der auch Fontanes Effie Briest leben könnte: Das Literarische Colloquium Berlin hat vor über fünfzig Jahren sein Zuhause in einer Gründerzeitvilla, die mal ein Terrassenhotel gewesen ist, am Wannsee gefunden. Hier hat schon die legendäre Gruppe 47 ihre kreativen Köpfe zusammengesteckt. Mit Blick aufs Wasser finden noch heute zahlreiche Veranstaltungen statt – darunter natürlich Buchvorstellungen, aber auch ein Open-Air-Festival sowie die Gartenmesse "Kleine Verlage am Großen Wannsee" sind hier zu Hause. Wer das Gefühl von Geschichtsträchtigkeit sucht oder einfach nur eine gute Zeit mit anderen Literaturfreaks haben möchte, ist hier genau richtig.

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© Xenia Beitz Fast Food zum Abholen bei Curb Food in Kreuzberg

Einige von euch kennen Curb Food vielleicht schon von Reisen nach Kopenhagen oder Stockholm. Seit August 2022 gibt es den Fast-Food-Anbieter nun auch bei uns in Berlin. Das Konzept von Curb Food ist einfach: Internationales Fast Food wie Burger, Quesadillas und Grilled Sandwiches bestellen und nach Hause liefern lassen oder direkt vor Ort mitnehmen. Bei Letzterem bekommt ihr eure Bestellung aus einem Schließfach im Pick-up-Bereich des Ladens, der aufgrund seiner pinken Farbe kaum zu übersehen ist.

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© Marit Blossey Bücher von weiblichen und queeren Autor*innen kaufen bei She said

Mit She said hat im Dezember 2020 Berlins erste Buchhandlung eröffnet, in der es ausschließlich Literatur von weiblichen und/ oder queeren Autor*innen zu kaufen gibt. All die alten, weißen Männer, deren Bücher wir in der Schule zu Genüge gelesen haben, werdet ihr hier nicht finden – stattdessen stehen in den Regalen tolle Romane und Essaybände von zeitgenössischen Autor*innen, fast vergessene Klassiker von Autorinnen aus der Vergangenheit, Kinderbücher, in denen diverse Charaktere und Familienbilder repräsentiert werden und spannende Sachbücher zu Themen von Klimawandel über Bodypositivity bis hin zu Exit Racism oder Postmigrantischer Gesellschaft. Alle Bücher werden von Gründerin Emilia und ihrem Team mit größter Leidenschaft ausgewählt und empfohlen. Außerdem gibt es regelmäßig Veranstaltungen, Lesungen und Diskussionsrunden. Im Laden selbst befindet sich auch ein Café, in dem euch Barista Lewis sehr, sehr guten Kaffee zaubert.

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© Marit Blossey Am Kanal entlang spazieren und entspannen

Never gets old: Ein schöner kleiner Walk am Landwehrkanal. Mit dem*r Partner*in, dem*r besten Freund*in oder dem Hund stundenlang am Ufer entlang schlendern, während im Herbst die bunten Blätter von den Bäumen rieseln oder im Frühjahr die Knospen sprießen – ein Träumchen. Egal, ob ihr am Pavillon am Park Waffeln naschen, am Paul-Lincke-Ufer eine Runde Boule spielen oder euch einfach nur entspannen wollt: Hier seid ihr richtig.

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© Marina Beuerle Bei ULTramen Suppe schlürfen

Und wie der Wedding kommt: Seit einigen Jahren schon können wir hier nämlich auch bei ULTramen leckere Ramen schlürfen. Die Speisekarten, die die Form von Robotern haben, sind selbst gebastelt, die Tafeln von Hand beschrieben. Die Brühe kocht mindestens sechs Stunden und sogar die Nudeln werden selbst gemacht. Die Karte erweitert sich regelmäßig, die Ramen, die es natürlich auch vegetarisch gibt, werden immer verfeinert und schmecken wirklich fantastisch.

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© Charlott Tornow Zentrum für Kunst besuchen im Schloss Biesdorf

Vor knapp 150 Jahren errichtete der königliche Baurat Heino Schmieden das Schloss Biesdorf als zweistöckige, klassizistische Turmvilla. Über die Zeit verfiel das Gebäude, wurde manchmal provisorisch repariert, aber erst im September 2016 mit restauriertem Obergeschoss als Zentrum für Kunst und öffentlichen Raum wieder eröffnet. Heute könnt ihr euch hier Ausstellungen ansehen, Künstlergesprächen lauschen oder einfach ein bisschen die Atmosphäre genießen. Sehenswert! Mit der U5 ab Hauptbahnhof oder Alexanderplatz seid ihr aus Berlin in weniger als 40 Minuten vor Ort.

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© Wiebke Jann In der Bar Brutal Whisky Sour, Mezcal Sour und andere Goldstücke schlürfen

Die Bar Brutal auf der Hobrechtstraße gehört wohl zu unseren absoluten Lieblingsbars, denn hier könnt ihr in ziemlich coolem Ambiente fantastische Drinks schlürfen. Der Laden ist mit seinen dunklen Wänden, den Holzmöbeln und dem schummrigen Licht – im hinteren Teil gibt es nur Kerzenlicht – der perfekte Ort, um ordentlich zu versacken. Dabei müsst ihr jedoch nicht auf Qualität verzichten, die Barkeeper*innen sind sehr nett und wissen, was sie tun. Besonders empfehlen können wir euch den Whisky Sour und den Mezcal Sour.

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Stadtbad Oderberger Straße

© Charlott Tornow In den historischen Becken des Stadtbades Oderberger Straße schwimmen

1902 wurde dieses Prachtexemplar eines Schwimmbades zum ersten Mal eröffnet. 1986 musste es dann schließen und seit 2016 kann man nun endlich wieder in diesem wahnsinnig hübschen Becken, das eigentlich zum Hotel Oderberger gehört, gemütlich seine Bahnen ziehen und saunieren, denn auch Nicht-Hotelgästen ist es erlaubt, sich einmal so richtig herrschaftlich zu fühlen. Weil dieses wunderschöne Schwimmbad aber auch als Eventlocation genutzt wird, solltet ihr immer vorher kurz nach den Öffnungszeiten schauen, nicht, dass der Badespaß schon aufhört, bevor er überhaupt begonnen hat.

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© Daliah Hoffmann-Konieczka Beeren, Blumen und tollen Käse shoppen auf dem Wochenmarkt am Karl-August-Platz

Einer der ältesten, schönsten und größten Wochenmärkte in Berlin, auf dem etwa 150 Händler*innen rund um die Backsteinmauern der Trinitatiskirche ihre Waren anbieten, befindet sich auf dem Karl-August-Platz in Charlottenburg. Es gibt vor allem Obst (also auch frische Erdbeeren) und Gemüse, aber auch Blumen, Käse, Wurst, Fleisch, Brot, Fisch, Pilze, Antipasti und andere Leckereien. Viele Kund*innen kommen vor allem wegen des riesigen Angebots der Blumenhändler*innen, das von Tulpen bis Pfingstrosen in allen nur erdenklichen Farben reicht.

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© Wiebke Jann Handgezogene Biang-Biang-Nudeln essen bei Wen Cheng II

Wen Cheng, unser Nudel-Dealer des Vertrauens, hat eine zweite Location eröffnet und wir springen vor Freude im Dreieck. Seit Mitte August 2022 bekommt ihr die unverschämt leckeren handgezogenen Nudeln auf der Schönhauser Allee unweit des U-Bahnhofs Senefelderplatz. Die extrabreiten Biang-Biang-Nudeln kommen mit Chili-Öl und wahlweise mit Beef, Lamm oder vegan mit Tofu und Shiitake daher. Neu auf der Karte sind außerdem die Auberginen-Nudeln, die mit süß-saurer Aubergine auf dem Teller tanzen und etwas spicy sind. Das Besondere an Wen Cheng: Ihr könnt dabei zuschauen, wie eure Nudeln gemacht werden. Auch wenn das Herzstück des Ladens natürlich die Nudeln sind, lohnt es sich, den Szechuan Fried Chicken Bao oder den Gurkensalat zu probieren.

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© Insa Grüning Feine Weine kaufen bei Wine Damager

Mehr Wein ist immer besser: Deswegen freuen wir uns natürlich, dass es eine neue Weinhandlung in Berlin gibt. Wine Damager heißt der Schlüssel zum flüssigen Weinglück, der nach einigen Pop-ups nun endlich sein eigenes, festes Zuhause hat. Kleine Surprise: Der Besitzer ist übrigens kein geringerer als Rapper Tony D. Wie genau der Bock zum Gärtner, oder in diesem Fall der Rapper zum Wein kam, wissen wir zwar nicht, ein gutes Händchen beweist er in seiner sehr guten Weinauswahl aber definitiv. As it happens befindet sie sich übrigens auf der Brunnenstraße in unmittelbarer Nähe unseres Büros. Ob wir das ein oder andere Mal zum Feierabend vorbeischauen und uns ein Fläschchen mitnehmen? Vielleicht.

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© Charlott Tornow Independent-Filme schauen im delphi LUX

Das delphi LUX befindet sich im Gebäude des Motel One direkt am Bahnhof Zoo und damit in unmittelbarer Nachbarschft zur C/O Berlin und der Newton-Stiftung, die als Verbund das Foto- und Filmquartier der City West bilden sollen. Das LUX ist zudem das 13. Kino der Yorck-Filmgruppe, die in Charlottenburg auch den Delphi Filmpalast, das Cinema Paris und das Kant Kino betreiben. Wie für die Yorck-Gruppe üblich, liegt der Fokus auf deutschen und europäischen Filmen sowie amerikanischen Independent-Produktionen.

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Schaubühne

© Marina Beuerle In der Schaubühne spannende Theaterstücke sehen

Thomas Ostermeiers Schaubühne gehört zu den spannendsten Theatern der Stadt. Allein die Architektur fasziniert: Das ursprünglich als Kino errichtete Haus kann dank modernster Technik in verschieden große Säle aufgeteilt werden, auf den Bühnen brillieren Schauspielstars wie Nina Hoss oder Lars Eidinger. Tagsüber könnt ihr euch nach einem ausgiebigen Spaziergang über den Kurfürstendamm im hauseigenen Café stärken, das euch auch nach den Vorstellungen noch zum Auswerten der Inszenierungen zur Verfügung steht.

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© Daliah Hoffmann-Konieczka Hausgemachte Pasta, Pizza und wildes Design im Coccodrillo

Im Coccodrillo im Weinbergspark trifft klassische, italienische Küche auf wildes Design. Uns gefällt der bunte Mix aus Seventies, Diner, Hollywood, weißen Tischdecken und handbemaltem, italienischem Geschirr. Auf die Teller kommen Antipasti wie Burrata, hausgemachte Pasta, neapolitanische Pizza und Tiramisu. Bestellt unbedingt die Trüffelpasta mit Mascarponecreme und frischem Trüffel aus Italien. Von der Terrasse aus hat man einen schönen Blick über den Park, wir würden aber trotzdem immer drinnen sitzen, es sieht hier einfach so cool aus.

  • Coccodrillo
  • Veteranenstraße 9, 10119 Berlin
  • Montag – Donnerstag: 11.45–14.45 & 17.30–00 Uhr, Freitag: 11.45–14.45 & 17.30–01 Uhr, Samstag: 11.45–01 Uhr, Sonntag: 11.45–00 Uhr, Weekend Brunch: ab 09.30 Uhr
  • Mehr Info
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© Annik Walter Sich im Botanischen Garten über Pilze beraten lassen

Den Botanischen Garten in Berlin mit seinen imposanten Gewächshäusern und seiner einzigartigen Pflanzenvielfalt aus aller Welt, kennt (fast) jede*r. Doch nicht nur exotische Pflanzen finden sich hier, auf dem weitläufigen Gelände und dem eigentlichen Garten gibt es die ein oder andere regionale Pflanze zu entdecken, im Herbst zum Beispiel auch einige Pilze. Das Praktische: Direkt vor Ort könnt ihr euch im Botanischen Museum kostenlos zu euren Funden beraten lassen und wahnsinnig viel über einzelne Pilzsorten, darunter auch giftige, lernen. Große Empfehlung!

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© JUMP House | Tom Menz Im Jump House Berlin auspowern

Leute, wir haben noch nie in unserem Leben solchen Muskelkater gehabt, wie nach einer Stunde im Jump House Berlin. Mindestens die Hälfte des Muskelkaters kommt dabei vom Lachen, ehrlich. Die Halle im Norden Berlins hat verschiedene Bereiche, die alle ausprobiert und genutzt werden dürfen. Es ist ratsam die Zeitkarten (60 bis 120 Minuten) im Vorfeld online zu bestellen. Also auf die Plätze, fertig, JUMP!

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© Deutsche Spirituosen Manufaktur In einem exklusiven Workshop den eigenen Gin destillieren

Der*die gemeine Berliner*in trinkt schon lange nicht mehr von der Stange. Statt auf Massenware setzen die meisten inzwischen nämlich auf hochwertige Spirituosen von Berliner Manufakturen. Egal ob Gin, Wodka oder Likör, am besten schmeckt er, wenn er mit Liebe gemacht ist. Diesem Motto folgen auch die durstigen Köpfe hinter der Deutschen Spirituosen Manufaktur, wo ihr nicht nur exklusive Spirituosen kaufen, sondern in Workshops sogar selbst herstellen könnt. Das Ergebnis dürft ihr anschließend natürlich mit nach Hause nehmen.

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© The Feuerle Collection Kunst gucken und meditieren in der Feuerle Collection

In einem ehemaligen Telekommunikationsbunker in Kreuzberg, einem Relikt aus dem Zweiten Weltkrieg, befindet sich heute ein privates Museum. Darin zu sehen ist die beeindruckende Sammlung von Désiré Feuerle. Feuerle – Galerist, Kunstkenner und Sammler – brennt für zeitgenössische Kunstpositionen, sammelt aber auch sehr alte Kunstschätze von Möbeln bis Skulpturen aus dem asiatischen Raum. In der Feuerle Collection kulminieren seine Leidenschaften. Seit 2016 wird seine einzigartige Sammlung hier auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Ausstellung verzichtet auf Labels und Begleittexte, vielmehr sollen die Besucher*innen sich der Kunst meditativ und mit allen Sinnen nähern. Es gibt wöchentlich eine offene Meditationsstunde sowie jeden ersten Samstag im Monat ein Gong Bath mit Gong- und Achtsamkeitsmeisterin Nora Schirmeier, für das man sich vorher anmelden muss.

  • Feuerle Colllection
  • Hallesches Ufer 70, 10963 Berlin
  • Freitag, Samstag & Sonntag mit Voranmeldung & Ticketreservierung | Gong Bath, jeden ersten Samstag im Monat: 9.45–11 Uhr | Offene Meditation, donnerstags: 18–19 Uhr
  • Eintritt Sammlung: 18 Euro | Gong Bath: 26 Euro | Offene Meditation: 18 Euro
  • Mehr Info
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dong xuan center

© Kerstin Musl Umgucken im Dong Xuan Center

In Lichtenberg versteckt sich ein kleiner asiatischer Schatz: das Dong Xuan Center. In mehreren Hallen kann man unzählige Läden, Supermärkte und Friseursalons entdecken. Das meiste lädt hier zwar nur zum Gucken und Stöbern ein, denn ob man den ganzen Tinnef wirklich braucht, sei mal dahin gestellt. Wenn ihr aber auf Kitsch pur steht, seid ihr hier genau richtig, denn hier gibt es Glitzer, Leuchtschilder mit frechen Wörtern wie "Massage" oder "Coffee to go" und natürlich jede Menge Plastikblumen. Unser eigentliches Highlight ist aber nicht der kaufbare Kram, sondern das kulinarische Angebot, denn es lässt sich hier absolut fantastisch futtern – und in den Supermärkten bekommt ihr verschiedenste Gewürze, Soßen und andere asiatische Lebensmittel, damit ihr die Gerichte zu Hause direkt nachkochen könnt.

Herbst in Berlin

Pilzesammeln in und um Berlin
Damit ihr nicht völlig ohne Plan loszieht, haben wir für euch ein paar gute Orte zum Pilzesuchen in und um Berlin zusammengetragen. Mitbringen solltet ihr ein Messer, einen Korb und viel Geduld.
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Schöne Herbstspaziergänge in Berlin
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