Die schlimmsten Weihnachtsgeschenke, die wir jemals bekommen haben

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Wir lieben Geschenke, klar, und wollen keinesfalls undankbar wirken. Aber es gibt diese Art von Geschenke, die Bauchschmerzen wie zu viel fettiges Weihnachtsessen verursachen. Entweder weil sie absolutes Desinteresse zeigen und offenbaren, wie wenig Gedanken sich jemand gemacht hat. Oder weil sie viel darüber aussagen, wie gut (meint: schlecht) der Schenker einen kennt. Und dann gibt es noch pädagogische Elterngrausamkeiten. Dann doch lieber gar nichts schenken. Diese 11 Geschenke kamen bei der Redaktion nicht so gut an.

1. "Eine Waage."

2. "Ich wollte das originale Jeanette-Biedermann-Album und meine Oma hat mir die Raubkopie von einem Markt in Tschechien gekauft."

3. "Schlimme Geschenke waren immer die, die schmerzlich nah an dem dran waren, was man sich gewünscht hatte, aber eben nicht GENAU das. Ich wünschte mir Lego und bekam PLAYMOBIL. Ich wünschte mir Sims und bekam ein LERNSPIEL. Pädagogische Elterngrausamkeiten."

4. "Ich hab mal von meinem Ex-Freund Gummibärchen und Zahnseide geschenkt bekommen."

5. "Einen Kleiderhaken in Form eines Elchs. Von den Eltern meines Ex-Freundes, weil wir vorher 5 Wochen in Schweden reisen waren."

6. "Socken vom Freund & Haargummis sowie Pullover mit Pferdemotiv in Kindergrößen von Oma."

7. "Einen gehäkelten rosa Weihnachtskranz."

8. "Mit 11. Ein riesiger Karton unter dem Weihnachtsbaum. Mein Name drauf und ich dachte: Yes, endlich das Barbie-Traumhaus! Es war ein Koffer. Zum reisen. In schwarz."

9. "Eine Seife in einer Spieluhr, auf der Paris, Baguette und Salut stand!"

10. "Heizdecke. Vom Freund."

11. "Mon Chérie von der Oma. Jedes Jahr aufs Neuste."

Wenn ihr glaubt, ihr habt etwas Schlimmes geschenkt bekommen, dann schaut euch mal dieses Video von Talkshow-Host Jimmy Kimmel an, der seine Zuschauer aufgefordert hat, ihren Kindern absichtlich was Blödes zu schenken. Danach wird's euch mit eurem Geschenk auf jeden Fall besser gehen.

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