"Boah, hab' ich ein Doppelkinn" – Die 11 Phasen des Gruppen-Videochats

© Nina Vogl

Den ganzen Tag hängen wir an unseren Smartphones, schicken Whats-App-Nachrichten, kommentieren die neuesten Instagram-Bilder, verlinken uns unter unsinnigen Facebook-Posts und bestellen Essen, Kleidung und Weiß-der-Geier-was im Internet. Wenn wir vermeintlichen Digital Natives dann aber einen Gruppen-Video-Call organisieren sollen, kommen wir schneller an unsere Grenzen als ihr "Glasfaser" sagen könnt. Das Protokoll der liebenswerten Unfähigkeit sieht dann ungefähr so aus:

Phase 1: Die Vorfreude

"So Freunde! Heute Abend 17 Uhr Skype-Date. Jeder bringt sein eigenes Getränk, höhö!"

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Phase 2: Die Vorbereitung

"Oha, wo setze ich mich am besten hin, damit man das Chaos nicht sieht?"

Phase 3: Die Verwirrung

"Shit, ich weiß meinen Skype-Namen nicht mehr. Wie viele Leute können da überhaupt mitmachen?"

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Phase 4: Die Wunder der Technik

"Ja okay, dann eben Google Hangout. Hat schon mal jemand dieses Zoom probiert?"

Phase 5: Noch mehr Wunder der Technik

"Ich bin da, wo seid ihr?"

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Phase 6: Wundern über die Technik

"Geil, ich seh dich Peter! Aber mach' mal dein Mikro an. Boah, Sarah was ist das für ein Lärm im Hintergrund?"

Phase 7: Das eigentliche Gespräch

"So, jetzt haben wir zwei Stunden über die Technik gesprochen – oder es versucht. Wie geht's euch eigentlich allen so?"

Phase 8: Anstoßen nicht vergessen

"Hihi, jetzt mal alle in die Kamera anstoßen, hihi."

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Phase 9: Die Bequemlichkeit

"Oh Gott, wenn ich so im Bett fläze, hab' ich voll das Doppelkinn, aber sag mal Tina, hast du keine Hose an?!"

Phase 10: Die Melancholie

"Oh Freunde, es ist so schön mit euch. Ihr fehlt mir jetzt schon. Ganz bald wieder ganz viel Bier in der Sonne!"

Phase 11: Und Ciao!

Via Whats-App: "Scheiße Leute, bin leider raus für heute! Ich hab mir den kompletten Rotwein übers Bett und den Laptop gekippt!"

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