Diese 11 Dinge braucht ihr, wenn ihr nach Kreuzberg zieht

Ihr seid gerade frisch nach Kreuzberg gezogen? Herzlich Willkommen! Willkommen in dem Stadtteil, in dem nicht nur die Auswahl an Restaurants und Cafés, Bars und Eckkneipen groß ist, die Sonnenuntergänge am Landwehrkanal besonders schön sind und die Nächte bekanntlich lang werden können (wenn nicht eine weltweite Pandemie herrscht). Ihr wollt nicht sofort als Neu-Kreuzberger*in enttarnt werden? Mit diesen Must-haves seid ihr auf der sicheren Seite.

1. Bauchtasche

Die Funktionskleidung des Kreuzbergers: Die Bauchtasche, die natürlich nicht um die Hüfte, sondern quer über der Schulter getragen wird. Sie ist unschlagbar praktisch, sieht lässig aus und es passt einfach alles rein, was man braucht: Handy, Schlüssel, Geld, Drehzeug und in die Profi-Variante auch eine 0,5l-Flasche Bier. Happy Weekend!

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2. Weiße Sneakers

Die Berliner Uniform ist all black everything, das ist klar. Ausgenommen von dieser Regel sind eigentlich nur die Schuhe, denn irgendwie wurde vor ein paar Jahren kollektiv beschlossen, dass die beste (obwohl unpraktischste) Farbe fürs Sneakers das genaue Gegenteil ist, nämlich Weiß. Jedenfalls halten sich praktisch alle Menschen zwischen Spree und Landwehrkanal seitdem brav daran: Weiße Sneakers gehen immer und werden höchstens bei Extremwetterlage im Winter (gegen Dr. Martens) oder im Sommer (wahlweise gegen Adiletten oder Birkenstocks) eingetauscht.

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3. Kurze schwarze Beanie

"Ich bin der mit der kurzen schwarzen Beanie" ist kein guter Satz, den ihr eurem Tinder-Date kurz vor der Verabredung im überfüllten Lerchen & Eulen schicken solltet, denn ihr seid mit Sicherheit nicht der oder die einzige mit diesem Erkennungsmerkmal: die Kopfbedeckung of choice für alle, denen es mehr um den Style als um das Warmhalten des Köpfchens geht. Als Alternative bleibt nur der Anglerhut.

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4. Irgendwas von Adidas

Wenn es eine Marke gibt, für die Kreuzberger*innen ziemlich überzeugend Testimonial spielen, dann ist das wohl die mit den drei Streifen. Da ist es auch egal, ob ihr im Jogginganzug zu Hause abhängt, für den sonntäglichen Gang zum Späti kurz in die Adiletten schlüpft oder mit euren Tennissocken zur Arbeit fahrt – im Zweifel seid ihr gut beraten, wenn ihr euch irgendwas von Adidas zulegt.

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5. Tinder Gold

Swipe, swipe, baby: Wer Kreuzberg durchtindern will, ist eine Weile beschäftigt, denn hier leben überdurchschnittlich viele junge, ungebundene Menschen, die, wie man es damals bei SchülerVZ noch nannte, "Für alles zu haben" sind. Die Auswahl ist also groß genug, was jedoch schwieriger wird: ein Match zu finden, das nicht gerade an der eigenen DJ-Karriere feilt, "420" ganz oben in der Beschreibung stehen hat oder nur fürs Wochenende zu Besuch in der Hauptstadt ist. Da müsst ihr jetzt durch – mit der Premium-Variante spart ihr zumindest Zeit bei der Suche.

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6. Mehrwegbecher für den Feierabenddrink

In den frühen Nullerjahren war der Einweg-Kaffeebecher in der Hand der High-Society-Girls in New York City – die umweltfreundliche 2020-Variante auf den Straßen Berlins ist natürlich ein wiederverwendbarer Kaffeebecher, mit dem ihr euch unterwegs den Luxus eines Cappuccino zum Mitnehmen gönnen könnt, ohne dabei unnötigen Müll zu produzieren. Und weil wir zwar oft, aber nicht immer Spätibier trinken möchten, haben wir festgestellt, dass unsere To-Go-Becher und unser Feierabend-Aperol auch ein ziemlich gutes Team sind.

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7. Schlauchboot

Die Sonne scheint, die Mehrwegbecher eingepackt, jetzt heißt es: Schlauchboot aufpumpen und ab auf den Kanal, denn dass das die Idee eines perfekten Sonntags ist, da sind sich in Kreuzberg eindeutig ziemlich viele Menschen einig. Wer zu faul zum Paddeln ist, lässt sich einfach Richtung Dreiländereck treiben – dort trefft ihr mit Sicherheit ein paar Freund*innen oder Tinder Matches zu Wasser. Dann ist nur die Frage: Team Excursion oder Team Seahawk?

© Wiebke Jann

7. Ein besonders leichtes Rennrad...

...nicht nur, weil's schick ist, sondern auch, damit ihr es easy mit in eure Wohnung schleppen könnt, denn dass Kreuzberger Hinterhöfe nicht die sichersten Parkplätze für Fahrräder sind, könnt ihr euch wahrscheinlich denken.

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8. Boule-Set

Sehen und Gesehen-Werden, das gilt in Kreuzberg nicht nur auf Prachtboulevards und High-Society-Gatherings, sondern auf dem guten alten Boule-Platz am Landwehrkanal, denn Boule ist quasi corona-tauglicher Kneipensport: Ihr habt immer eine Hand für euren Drink frei und seid dabei die ganze Zeit draußen. Wer hier am Paul-Lincke-Ufer regelmäßig abhängt, wird schnell feststellen, dass dieser Platz seine eigenen Gesetze hat – wirklich akzeptiert seid ihr hier erst, wenn euch die Rentnergrüppchen zur Begrüßung zunicken.

© Marit Blossey

9. Equipment für eure DJ-Karriere

In Kreuzberger WG-Zimmern sind Schreibtische nicht zum Verfassen der nächsten Hausarbeit oder für die Arbeit im Homeoffice gedacht, sondern für eine andere Art von Nachtschicht: Hier werden nämlich Mischpult, Synthesizer, Boxen und sonstiges Technikzeugs platziert, und dann wird fleißig vor sich hin gemischt, denn der nächste Gig (post Corona) kommt ganz sicher und bis dahin wollt ihr eure 12 Follower*innen auf Soundcloud doch nicht warten lassen. Es sei denn, die Nachbarschaft ruft schon wieder wegen wiederholter Lärmbelästigung die Polizei.

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11. Die Nummer vom Pfandabholer

In eurer Wohnung stapeln sich die Getränkekästen, die Pfandrückgabe beim Supermarkt um die Ecke nimmt aber die Hälfte davon nicht an und wenn ihr ehrlich seid, bezahlt ihr die paar Cent eigentlich ganz gern für eure Faulheit? Über die Plattform Pfandgeben könnt ihr euren Pfand an Menschen spenden, die ihn bei euch zu Hause abholen. Schaut doch gleich mal nach, ob gerade jemand in eurer Nähe ist – eure Mitbewohner*innen werden es euch sicher danken.

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