Einfach, flexibel, nah: Mit diesem Nebenjob deinen Kiez erkunden und Geld verdienen

© Hella Wittenberg

Ob Kellner*innen in der Eckkneipe, Kund*innen im Call-Center betreuen oder Popcorn an der Kinokasse verkaufen – als Student*in und junger Mensch macht man einige Jobs, um den eigenen Kontostand aufzubessern, die ganz abgesehen davon, wie viel Spaß sie bereiten, ziemlich unflexibel, hektisch und laut sein können. Nach einem langen Tag zwischen Vorlesungen und Mensa ist das nicht immer das Richtige. Vor allem nicht für diejenigen, die sich ihre Jobs am liebsten in Eigenregie einteilen und dann in Ruhe für sich arbeiten wollen. Doch Good News, denn genau für die gibt es jetzt einen neuen Nebenjob, der eine echte Alternative ist. Einen, bei dem man nämlich nicht durch den Kinosaal rufen muss, ob noch jemand ein Eiskonfekt haben möchte, bevor der Film startet, sondern einen, der so einfach und flexibel ist wie Carsharing: ein Nebenjob bei Parcel Shuttle.

© Parcel Shuttle

Dein neuer Nebenjob: So einfach und flexibel wie Carsharing

Das Grundprinzip von Parcel Shuttle ist dabei simpler als das Passwort deiner alten Hotmail-Adresse: du stellst Pakete zu, und zwar dann, wann du möchtest. Nach einer erfolgreichen Bewerbung wählst du dafür einfach die Timeslots aus, die dir am besten passen, und bestimmst einen Startpunkt ganz in deiner Nähe. Dort wartet das fertig beladene Auto auf dich, du schließt auf, fährst los, folgst der App, lieferst aus und wirst am Ende fair bezahlt. Was das bedeutet? Du startest mit einem Stundenlohn von 11 Euro und kommst innerhalb weniger Wochen auf 12 Euro. (Als Springer gibt es mehr.) Und Trinkgeld kommt obendrauf. Dabei bist du ordnungsgemäß angestellt und versichert.

Grüner durch „Mikronetze“

„It's not easy being green“ hat Kermit, der Frosch, in der Sesamstraße gesungen, aber die Menschen bei Parcel Shuttle arbeiten daran, dass es leichter wird. Daher haben sie die neue Zustellmethode der Pakete erfunden, in sogenannten Mikronetzen. Das heißt, dass sich die emissionsarmen Fahrzeuge im selben Stadtviertel wie die Fahrenden und Empfänger*innen befinden, und die gefahrenen Kilometer pro Paket sich so um über 60 Prozent verringern. Zusätzlich sorgt eine Künstliche Intelligenz dafür, dass die Routenplanung mit jedem Mal besser an die einzelnen Fahrer*innen, ihre Ortskenntnisse und äußere Einflüsse wie das Verkehrsaufkommen angepasst und so kontinuierlich optimiert wird.

Alles, was du brauchst, um Paketzusteller*in zu werden: einen gültigen Führerschein und ein Smartphone für die App. Bewerben kannst du dich hier!

Weiterlesen in Stadt
Sags deinen Freunden: