Neu in Berlin: Diese fünf Cafés und Restaurants haben im September 2019 eröffnet

© Rebecca Hoffmann

Von: Rebecca Hoffmann

Passend zur Herbstzeit haben neue Restaurantkonzepte eröffnet, die uns perfekt durch die kommenden kalten, nassen und dunklen Tage bringen werden. Denn Soulfood wärmt uns jetzt auch von innen. Wer kann da schon zu Ramen, Pizza und Burrito Nein sagen? Und für alle, die sich auch mal wieder nach ein bisschen lokaler Küche sehnen, sollte ein kleiner Ausflug nach Potsdam anstehen. Wir verraten euch, wo in diesem Monat neue Türen geöffnet wurden. 

1
Villa Kellermann in Potsdam

© Rebecca Hoffmann Feine deutsche Küche in der Villa Kellermann

Gut, die Villa Kellermann ist zwar nicht mehr in Berlin, aber zählt dennoch zu den spannendsten Neueröffnungen im September. Für die Villa Kellermann, die quasi vor den Toren Berlins im malerischen Potsdam liegt, haben sich die Gastro-Größe Tim Raue und TV-Moderator Günther Jauch zusammengetan. Jauch, dem die Villa Kellermann gehört, wollte hier wieder einen Ort schaffen, an dem man zusammenkommt. Raue serviert dazu bodenständige deutsche Gerichte, nicht ohne seine unverkennbare Handschrift mit einfließen zu lassen. Natürlich stehen seine berühmten Königsberger Klopse mit auf der Karte. Der perfekte Ort für einen Wochenendausflug mit den Eltern.

2
La Santa Lucha Cumbiera

© Herson Rodriguez | Unsplash Mexikanisches Streetfood in Tempelhof bei La Santa Lucha Cumbiera

Es heißt, es gäbe in Berlin kein gutes mexikanisches Essen. Jetzt hat sich mit dem frisch eröffneten La Santa Lucha Cumbiera ein neues Konzept in die Stadt, besser gesagt nach Tempelhof, gewagt. Auf der Karte stehen bekannte Gerichte wie Burritos, Tacos, Enchiladas und Quesadillas. Viel mehr erfährt man aber noch nicht. Also mal vorbeischauen und Mexiko in Berlin kosten.

3
The Hummua Guys, Hummus

© Toa Heftiba | Unsplash Kichererbsen für alle bei The Hummus Guys

Vom Wochenmarkt zum Geschäft. Ganz jung dabei sind die Quereinsteiger von The Hummus Guys, die die wohl beliebteste Zubereitungsart für Kichererbsen verkaufen. Aber nicht nur klassisch geht’s hier zu. Auch spezielle Varianten mit gerösteten Karotten, Paprika, Artischocke und Zwiebeln werden hier stets frisch ohne Konservierungs- und sonstige Zusatzstoffe zubereitet.

4
Ramen Kadoya

© Rebecca Hoffmann Ramen schlürfen im Kadoya

Genau richtig zur Herbstzeit hat das Kadoya in Berlin Mitte geöffnet und wird sicher bald zum beliebten Lunch Spot. Das Interieur des recht großen Ladens ist eher schlicht und wenig aufregend, die Lunchkarte überschaubar. Zum Mittag gibt es vier verschiedene Ramen, die man mit und ohne Fleisch ordern kann, sowie ein spezielles Mittagsmenü mit verschiedenen Dons (Reisgerichten). Die Veggie-Tantan-Ramen war kräftig und geschmackvoll.

5
Pizza bei Sud im Bergmannkiez

© Louis Hansel | Unsplash Pizza geht immer, jetzt auch bei Sud im Bergmannkiez

Die Neueröffnungen für neapolitanische Pizza reißen nicht ab. Jetzt gibt’s auch im Bergmannkiez eine neue Pizzeria. Die serviert ebenfalls den Klassiker aus Neapel und als einer der wenigen Berlins auch die Pizza Fritta. Dazu gibt’s italienisches Bier. Schwer vorstellbar, aber alle die, die keine Pizza mögen, müssen nicht hungrig nach Hause. Denn auch andere italienische Klassiker stehen auf der Karte. 

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