11 Zitate von Yung Hurn, die dein Leben bereichern

Der Wiener und Wahl-Berliner Yung Hurn hat in den letzten Jahren das Internet mit seinen Autotunes im Sturm erobert. Songs wie "Nein" und "Bianco" haben knapp zehn Millionen Klicks und auch sein neuester Song "GGGut" hat binnen zwei Wochen schon über 1.5 Millionen Views bei Youtube. So präsent er in unserer Spotify-Liste ist, umso seltener lässt sich der Wiener Rapper allerdings auf Interviews ein. Zum Glück konnten ihn aber doch einige davon überzeugen mit ihm zu plaudern, denn sonst wären uns diese großartigen Zitate entgangen.

Über seine Songtexte

Wenn ein Text bei mir länger dauert als zehn Minuten, ist er meist viel zu durchdacht und schon gar nicht mehr gut.
in einem Interview bei ARTE Tracks

Über das Fernsehprogramm

wie hat diese seundung geheiSSen auf super rtl wo man am ende die im toysrus alles einstecken durften auf zeit... beste sendung
auf Twitter

Über Image-Rap

Das würde ich jetzt nicht so sagen. Vielleicht ab und zu. Image-Rap, das ist halt so eine Sache. Wahrscheinlich würden viele, die mich nicht wirklich kennen das als Image-Rap bezeichnen, aber wenn du Leute fragst, die mich kennen, dann erscheinen die Texte viel realer. Natürlich nicht, wenn ich sage: 'Ich ziehe 22 Gramm!' Dann ziehe ich jetzt nicht 22 Gramm, aber vielleicht zwei.
in einem Interview mit Puls

Über seinen Lieblingsdrink

Mein Lieblingsdrink ist Wasser, weil das das Gesündeste auf der Welt ist.
in einem Interview mit dem Schweizer Rundfunk

Über Pornos

Ich vermute zu behaupten, dass fast jeder sich Pornos anschaut. Regelmäßig, vielleicht auch nicht so regelmäßig, aber auf jeden Fall des Öfteren. Und jeder, der von sich behauptet, dass er es nicht tut, ist einfach ein Lügner und ein Vollidiot, weil es jeder macht.
in einem Interview mit Puls

Über geheime Talente

Ich würde nie im Leben sagen, dass ich Klavier spielen kann, nie im Leben. Aber wenn jetzt hier ein Klavier stehen würde, und es wär ganz still, und ich würde dazu singen, dann würde es dir schon gefallen. Und du würdest sagen, 'Oh, kannst du Klavier spielen?', und ich würde sagen: 'Ein kleines bisschen.'
in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung

Über die Steuern und den Staat

Ich glaube, ich bin da auf eine große Verschwörung gestoßen, dass die Papier- oder Patronenhersteller es absichtlich machen, dass die Rechnungen so schnell verblassen, damit man die Rechnungen nicht von der Steuer abschreiben kann und somit dem Staat mehr Geld bleibt. Oder es ist eben ein mega mega Zufall.
auf Twitter

Über Rap

I personally just hate when German-speaking people rap in English. It’s not authentic.
in einem Interview mit Hyperbeast

Über ehrliche Komplimente

Die schönsten Komplimente, die ich je bekommen habe, sind so komische, wie: Hey, ich mag's wie du stinkst, ich mag's wie du riechst.' Aber da geht's dann auch um Liebe.
in einem Interview mit dem Schweizer Rundfunk

Über Selbstbestimmung

Ich bleibe heute wach so lange ich will und schlafe aus so lange ich will und dann frühstücke ich und dann drucke ich paar Seiten S/W
auf Twitter
Wenn ich rappe, 'Handy läutet, oben steht Mama', meine ich diesen Moment, wenn du im Club aufs Klo gehst und auf dem Telefon Lines legst, und dann ruft auf einmal deine Mutter an, aber du willst sie nicht wegwischen und musst dich beeilen. Das kennst du doch? Ist dir doch bestimmt schon mal passiert?
in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung
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