Neu in Berlin: Diese Restaurants haben im Oktober eröffnet

© Oderberger Restaurant

Es vergeht keine Woche, in der in Berlin kein neues Restaurant eröffnet. Auch diesen Monat stehen auf der Liste kulinarischer Neueröffnungen also wieder jede Menge Namen. Ein Italiener mit Fokus auf Fleisch in Mitte, ein Paradies für Veganer in Schöneberg, ein Restaurant mit Diner-Atmospähre und Tapas und zwei Hotelrestaurants, die alles andere als öde sind – diese fünf neuen Adressen solltet ihr mal ausprobieren.

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© Rian Davidson Hochwertiges Fleisch und italienische Pasta im To The Bone

Auf der Torstraße gibt es einen neuen Italiener und der sieht verdammt gut aus.  In der Location erinnert nichts an das Hartweizen, das vorher hier war. Das To the Bone ist das neue kulinarische Projekt von Giacomo Mannucci, der die Schöneberger in seinem To Beef or not to Beef bereits seit 2012 mit leckerstem Rindfleisch versorgt. Das neue Restaurant wirkt erwachsener und wird neben hochwertigem Fleisch bald auch handgemachte Pasta aus Italien servieren. Wir wissen, wo wir als nächsten essen gehen.

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© Ilona Hartmann Italienische Tapas essen im Supersonico

"Sharing is caring" gehört zu den bekanntesten kulinarischen Trends der letzten Jahre und im Supersonico lässt sich das Essen perfekt teilen. Die Karte besteht aus vielen kleinen Gerichten, quasi italienischen Tapas. Auf dem Menü stehen Ravioli, Gulasch, Spaghetti oder Risotto. Am besten kommt man mit Freunden her, dann kann man sich durch die ganze Karte probieren. Das Design vom Supersonico ist ein Mix aus amerikanischem Diner und Mad Men-Raucherlounge, in jedem Fall fühlt man sich hier wohl. Sobald es wieder warm wird, kann man auch den Garten hinter dem Restaurant nutzen.

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© Jule Richter Vegan und ayurvedisch essen im MANA Food

Um die Ecke von der Akazienstraße hat vor kurzem das Manafood eröffnet, ein Restaurant in dem es ausschließlich vegane Küche gibt. Auf der Karte stehen bunte und gesunde Bowls mit regionalen und saisonalen Zutaten, viele der Rezepte stammen aus der ayurvedischen Küchen. Jeden Sonntag gibt es ein großes Brunch-Buffet. Wer jetzt geräucherte Tofuscheiben und Sojalatte erwartet, wird im Manafood eines besseren belehrt, das junge Team setzt bei den Gerichten auf Kreativität und experimentiert auch gerne mal. Am besten vorbeischauen und selber ausprobieren.

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© Oderberger Restaurant Regionale deutsche Küche im Restaurant Oderberger

Anfang Oktober hat das Restaurant ODERBERGER im gleichnamigen Hotel eröffnet. Früher befand sich in den Räumlichkeiten das Heizkraftwerk des Stadtbades, kleine Details an den Wänden erinnern immer noch daran. Heute wird hier auf drei Ebenen und mit kosmopolitischem Flair feine deutsche Küche serviert. Obst und Gemüse kommen aus dem Berliner Umland, der Fisch vom Forellenhof Rottstock und das Wild aus der Schorfheide – durch und durch regional und saisonal. Auch beim Wein liegt der Fokus auf ausgewählten deutschen Weinen.

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© Blend Kitchen & Bar Kulinarischer Eintopf im Blend Kitchen & Bar

Auf der Budapester Straßen reiht sich ein Hotel ans nächste: Intercontinental, 25hours, Palace Hotel und Pullman. In letzterem hat vor kurzen das Blend eröffnet. An das Vorgängerrestaurant, das Xxenia, erinnert hier nichts mehr. Was geblieben ist, sind  Küchenchef Steffen Sinzinger und sein Team. Im Blend wollen sie die kulinarische Vielfalt der Hauptstadt auf schön angerichteten Tellern präsentierten. Das Restaurant will als "Melting Pot" der Foodszene verstanden werden und serviert Lunch und Dinner.

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