21 Fragen, die sich jeder Berliner manchmal stellt

© Hella Wittenberg

Seit 11 Jahren lebe ich jetzt schon in Berlin. 11 Jahre, in denen man meinen könnte, ich hätte die Stadt inzwischen durchschaut. Das mag vielleicht häufig auch zutreffen, und doch muss ich beinahe täglich fragen:

1. Warum sind hier alle so komisch?

2. Wann "kommt" der Wedding denn nun?

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3. Ist das hier jetzt West oder Ost?

4. Wie kann man nur freiwillig Sterni trinken?

5. Was ist mit diesen Türstehern los?

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6. Man kann Milch, Brot und Bier auch woanders als im Späti kaufen?

7. Ist es der unterschwellige Wunsch nach einem neuen Krieg, der die Leute zum Shoppen ins Gesundbrunnen-Center treibt?

8. Wollte sich die Hausverwaltung nicht letzte Woche wegen des Wasserrohrbruchs zurückmelden?

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9. Kann man auf dem Mauerpark-Flohmarkt auch Kunsthandwerk kriegen?

10. Wann ist denn nun mein Termin beim Bezirksamt?

11. Was, zum Teufel, bauen die da auf der Museumsinsel?

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12. Hatte ich nicht gestern ein Fahrrad?

13. Warum sitzen in meiner U-Bahn immer die hässlichsten Menschen?

14. Ist das BVG-Ticket teurer geworden?

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15. Und wann ist jetzt mein Termin beim Bezirksamt?

16. Warum haben die Backwaren hier so komische Namen?

17. Grüßt der Busfahrer mich heute zurück?

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18. Soll ich ein Start-up für Perücken gründen, die man auch als Sitzsack verwenden kann?

19. Hieß es nicht schon vor 5 Minuten, dass die S-Bahn in 5 Minuten kommt?

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20. War ich schon Alkoholiker, bevor ich hier gelebt habe?

21. Vielleicht soll ich mal woanders hinziehen?

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