11 unverschämte WG-Anzeigen aus Berlin

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Der Wohnungsmarkt in Berlin ist hart umkämpft, selbst in den Randbezirken steigen die Mieten rasant an und auch wenn es in Berlin noch verhältnismäßig viel Platz gibt, schreibt sich hier kaum ein Vermieter "Ein Herz für WGs" auf die Fahnen. Klar, dass die freistehenden Zimmer heiß begehrt sind und es nicht selten vorkommt, dass Wohngemeinschaften innerhalb weniger Stunden hunderte Anfragen geschickt bekommen. Aber egal, wie komfortabel diese Position ist, ein paar Dinge gehen einfach gar nicht. Und egal, wie verzweifelt man auf der Suche nach einer Bleibe ist, in diese 11 WGs will man dann doch lieber nicht einziehen.

1. Sharing ist nicht immer caring.

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2. Doch lieber ins Hotel einziehen?!

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3. Ist man hier auf Bewährung?

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4. Verstehe die Frage nicht...

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5. Ein bisschen Offenheit darf man wohl erwarten.

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6. Toleranz ist sein zweiter Vorname.

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7. Bushido sollte seinen Integrationsbambi an Jacob abgeben.

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8. Zweck-WG ist gar kein Ausdruck.

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9. Leben hier kleptomanische Schlafwandler?

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10. Studentenverbindung? Ciao!

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11. Als Puffer zwischen Vater und Tochter? Nein danke.

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