Sportmärz? Ganz großes Tischtennis!

Ich gehe ins Fitnessstudio und fahre täglich Fahrrad, aber mein Lieblingssport ist und bleibt Tischtennis. Tischtennis, obwohl seit 1988 offiziell olympische Sportart, ist für mich auch gar kein „Sport“ sondern reines Vergnügen.

Das fröhliche Ballspiel ist in meinem Leben immer gegenwärtig gewesen. Ob im elterlichen Garten, in der Garage, auf dem Schulhof, im Jugendclub, Park oder in sämtlichen Urlauben - überall gab es die Möglichkeit zu spielen und das habe ich dann auch genutzt. In Berlin setzte sich das fort, wo es einerseits die Sporthallen gibt für jene, die es ein wenig professioneller mögen, aber vor allem die Betonplatten, die über die ganze Stadt verteilt stehen, ich kenne mindestens fünf Spots in meiner näheren Umgebung. Wenn es dann dunkel wird, weicht man aus in WGs, Clubs und Bars, die sich eine Platte in einen Hinterraum gestellt haben.

Dieses Spiel hat einfach nur Vorteile, es ist ein Spiel für die ganze Familie, für Freunde und Fremde, bis auf totale Ballsportphobiker hat es jeder schon einmal gespielt. Außerdem ist es für fast jede Altersgruppe geeignet, super für das Koordinationsvermögen und der sportliche Faktor ist ein willkommener Nebeneffekt. Für mich der größte Vorteil ist, dass ein sehr kontaktfreudiges und geselliges Spiel ist. Man findet leicht Anschluß, ob im Einzel, Doppel oder Rundlauf - man wird schnell integriert und willkommen geheißen.

Wer sich für professionelles Tischtennis interessiert und mal zuschauen möchte, wie die Damen vom ttc berlin eastside sich im Champions League Finale gegen Fenerbahce Istanbul schlagen, kann das am 7. März im Freizeit Forum Marzahn tun. Hier gibt es Tickets.

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