Romantisch, erstklassig und einfach gut: 11 Restaurants für besondere Anlässe

Wir nehmen mal den Valentinstag als Aufhänger, um euch diese 11 tollen Restaurants vorzustellen, die wie gemacht sind für besondere Anlässe. Zum einen, weil ihr hier hervorragend essen könnt und zum anderen, weil sie preislich doch etwas höher liegen, als dass ihr täglich vorbeischauen würdet. Falls ihr also noch auf der Suche nach einem Restaurant fürs nächste Dinner-Date seid, sind hier 11 leckere Adressen.

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© Daliah Hoffmann Sharing is Caring im 893 Ryōtei

Zu keinem anderen Restaurant auf der Kantstraße passt der Satz “Außen pfui, innen hui” besser als zum 893 Ryōtei. Wo früher eine Schlecker-Filiale war, wird heute bei schummerigem Licht vor der offenen Küche gegessen. Fleisch und Fisch vom Feinsten, das Interieur top durchgestylt und die Atmosphäre gelassen-cool. Der Sashimi-Salat hat eine 1+ mit Sternchen verdient und die Portionen sind perfekt zum Teilen. Also auch hier gilt: Sharing is caring. Hinter dem schicken Schuppen steckt übrigens der Gastrogott, der euch unter anderem schon das Kuchi, Madame Ngo (beide nur einen Katzensprung entfernt) und das Cocolo Ramen in Kreuzberg geschenkt hat.

2

© Marko Seifert Sterneküche im Nobelhart & Schmutzig

Ein tolles Sternerestaurant in Berlin? Das Nobelhart und Schmutzig! Der Laden von Billy Wagner und Micha Schäfer ist zur Zeit in aller Munde und wirklich mal was Neues. Für Feinschmecker und Anhänger lokaler und saisonaler Küche definitiv ein Muss. Mit der ausgezeichneten Weinbegleitung und Beratung durch Billy persönlich steht einem feuchtfröhlichen Abend nichts mehr im Wege.

3

© Daliah Hoffmann Thailändische Küche und die schönsten Teller im Kin Dee

Im Frühling dieses Jahres hat in der Lützowstraße das Kin Dee eröffnet, nur ein paar Meter entfernt von der Potsdamer Straße, die sich in den letzten Jahren als kulinarischer Hotspot des Westens etabliert hat. In ihrem Restaurant serviert Küchenchefin Dalad Kambhu Gerichte aus ihrer Heimat und Kindheit in Thailand. Die Küche ist moderne thailändische, mit ganz authentischen Geschmäckern und Gerichten, inklusive der landestypischen Schärfe. Das regionale und saisonale Gemüse sowie regionales Fleisch und Fisch werden im Kin Dee übrigens auf den schönsten Tellern Berlins serviert!

4

© Maidje Meergans Über 20 Gänge, 12 Plätze und erstklassige Küche im ernst

In den letzten Jahren hat sich das ernst-Team durch das Private Dining Restaurant in einer Altbauwohnung im Wedding einen Namen gemacht. Seit August 2017 ist das ernst nun ein "richtiges" Restaurant. In einer alten Spielothek können 12 Gäste dem jungen Chefkoch Dylan Watson-Brawn und seinem Team beim Kochen zuschauen, sich von Sommelier Christoph Geyler Weine einschenken lassen und den Alltag für ein paar Stunden vergessen. Das Team arbeitet sehr eng mit Bio-Höfen aus der Umgebung zusammen und pflegt enge Beziehungen mit seinen Bauern. Die Gerichte erscheinen oft einfach, sind aber (zeit)aufwendig und werden mit Produkten von bester Qualität zubereitet.

5

© Daliah Hoffmann Italienische Küche und die leckersten Weine im MINE / WINE

Wer in Berlin auf der Suche nach einem wirklich guten und zugleich schönen Italiener ist, hat es nicht leicht. Seit Anfang des Jahres gibt es aber zu unser aller Glück ein Restaurant, in dem wir unser Italienfernweh in Rotwein, Pasta, Trüffelbutter und Tiramisu ertränken können – das Mine / Wine. Küchenchef und Restaurantbesitzer Mikhail Mnatsakanov bringt hier italienische Klassiker und leckere Eigeninterpretationen auf hübsche Teller. Unsere Favoriten: Die Tortelli mit Burrata und Trüffel, das Vitello Tonnato und der hauseigene Prosecco.

6

© Hannah Bahl Fine Dining auf japanisch im Zenkichi

In Berlin gibt es mittlerweile einige japanische "Fine Dining"-Restaurants. Das schönste und leckerste Erlebnis bekommt ihr aber im Zenkichi. Das Restaurant liegt direkt hinter dem Friedrichstadtpalast und versteckt sich ohne Namen an der Tür sehr gut. Hier muss man wissen, wo man hin will. Wenn ihr hereinkommt, geht es zunächst eine Treppe hinunter, der Kellner bringt euch dann durch einen verwinkelten Gang zu eurem Private-Dining-Tisch. Beim Menü könnt ihr zwischen verschiedenen Tasting-Menüs wählen oder auch einzelne Gerichte bestellen. Alles ist dabei unfassbar gut abgeschmeckt, so dass man aus dem Schwärmen gar nicht mehr herauskommt. Besonders das Sashimi solltet ihr probieren!

7

© Daliah Hoffmann Feinste Fisch- und Grillgerichte im Grill Royal

Im Grill Royal geht es vornehm zu. Aber neben Austern, verschiedenen Fisch- und Grillgerichten, sowie Rinderfilets und Entrecôte stehen auch Pommes auf der Karte. Handmade, crafted und das alles mit Liebe. Die Hausmacher-Fritten gibts klassisch oder aus Süßkartoffeln, sie kommen in einer stattlichen Portion auf den Teller und crunchen im Mund, als gäb’s kein Morgen. Wer mal in tollem Ambiente edel schmausen will, kommt an einer Tischreservierung im Grill Royal nicht vorbei.

8

© Cookies Cream Vegetarisches Fine Dining im Sternerestaurant Cookies Cream

Das Cookies Cream ist ein echter Oldie der Berliner Restaurantszene, aber immer für eine Überraschung gut. Zuletzt im November 2017, als der Guide Michelin das vegetarische Restaurant von "Cookie" Heinz Gindullis und Chefkoch Stephan Hentschel  mit einem Stern auszeichnete. Wir sind schon lange große Fans von Stephans Küche, seinem buttrigen Brioche mit Wachtelei, den Parmesanknödeln und dem leckeren Dessert. Dazu kommen ein netter Service, eine coole Location und gute Weine. Wer glaubt, ohne Fleisch nicht satt werden zu können, der sollte unbedingt mal im Cookies Cream essen gehen.

9

Umringt von Dschungeltapete feine Speisen im Tulus Lotrek verputzen

Das Tulus Lotrek hat nicht nur einen lustigen (Möchtegern französischen) Namen, sondern auch eine fantastische Speisekarte und schöne Atmosphäre in der Nähe des Südsterns zu bieten. Umringt von Dschungeltapete könnt ihr hier unter anderem Wildente verspeisen und leckere Weine schlürfen. Amur!

10

© Chris Lippert Exotisch trifft Heimat auf kulinarisch im Panama

Inspiriert durch Janoschs Kindergeschichte „Oh, wie schön ist Panama“ eröffnet das Berliner Contemporary Food Lab nach dem Katz Orange und dem Deli Candy on Bone seinen dritten kulinarischen Streich im wilden Westen der Hauptstadt. Thematisch geht’s um die Symbiose aus „ganz nah“ und „weit weg“, um die Dualität zwischen Exotik und Heimatgefühl. Schweineohren mit Austerncreme, rote Bete mit Kurkuma, Reh-Tartar mit Shiitake-Pilzen, Johannisbeeren und Nigella – das alles sind ausgefeilte und austarierte Gerichte. Unbedingt probieren: das Reh-Tartar!

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© Rian Davidson Hochwertiges Fleisch und italienische Pasta im To The Bone

Auf der Torstraße gibt es einen neuen Italiener und der sieht verdammt gut aus.  In der Location erinnert nichts an das Hartweizen, das vorher hier war. Das To the Bone ist das neue kulinarische Projekt von Giacomo Mannucci, der die Schöneberger in seinem To Beef or not to Beef bereits seit 2012 mit leckerstem Rindfleisch versorgt. Das neue Restaurant wirkt erwachsener und wird neben hochwertigem Fleisch bald auch handgemachte Pasta aus Italien servieren. Wir wissen, wo wir als nächsten essen gehen.

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