Wie begegnet man seinem inneren Kritiker? – Max Herre im Hotel Matze

© Robbie Lawrence
Die Verzweiflung ist das Geschäft des Machens.

Heute ist deutschsprachige Rapmusik das Selbstverständlichste. Es gibt vermutlich mehr Jugendliche, die rappen, als solche, die nicht rappen. Als Max Herre Ende der Neunziger damit angefangen hat, war er einer der ersten deutschsprachigen Rapmusiker. Seine Band Freundeskreis hat mich durch meine Jugend begleitet. 

Freundeskreis nehmen schon lange keine Platten mehr auf, Max Herre als Solokünstler natürlich schon. Darüber hinaus produziert er unter anderem die Alben von seiner Frau Joy Denalane. Ich habe seine musikalische Laufbahn der letzten 25 Jahre immer verfolgt. Mit manchen Phasen konnte ich viel, mit anderen weniger anfangen, sein neuen Album "Athen" hat mich schwer begeistert.

Im Podcast durchlaufen wir seine musikalische Biografie. Wir sprechen über Höhen und Tiefen, über die Ambivalenz einerseits auf der Bühne stehen zu wollen, dann aber wieder nicht. Wir sprechen über den inneren, ewig nörgelnden Kritiker und wie er es schafft, ihn leiser zu machen. Wir reden darüber, wie er auf dem neuen Album sehr persönliche, familiäre Themen verhandelt. Wir sprechen über die Beziehung zu seinem Vater und wie es ist, selbst Vater zu sein. Wir sprechen über Familie, über Rassismus und über Privilege.

Den Podcast gibt es auch bei SpotifyDeezer und iTunes.

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Diese Folge wird supportet von Koro, Heineken, Ende Gut.

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