11 tolle Tipps für einen schönen Samstag im Februar

Hach, Wochenende ist schon was Herrliches. Denn fast jede*r von uns kann an diesen Tagen selbst bestimmen, was er oder sie mit ihrer freien Zeit anstellen will. Ausschlafen oder frühstücken gehen, shoppen oder Sport treiben, im Club tanzen oder nur in eine Bar einkehren – erlaubt ist, was gefällt. Wer noch keine Pläne hat, für den haben wir hier 11 tolle Tipps für einen schönen Samstag im Februar. Und die sind auch regen- und winterfest. Habt einen tollen Tag!

1

© Daliah Hoffmann Bis nachmittags frühstücken in der Kaffee.Bar

Die Kaffee.Bar ist ein hübsches, großes Eckcafé im Prenzlauer Berg. Neben leckeren Frühstückskreationen und hausgemachtem Kuchen gibt es hier auch Sandwiches und Wein. Frühstücken kann man bis nachmittags. Unsere Favoriten sind der French Toast mit Ahornsirupbutter und Mascarpone sowie die Smoothie Bowl. Wer es lieber herzhaft mag, für den gibt's belegte Brote, Salate und Klassiker wie Eggs Benedict und Rührei. Am Wochenende findet man in der Kaffee.Bar selbst mit einer größeren Gruppe easy einen freien Tisch. Unbedingt ausprobieren!

2

© Daliah Hoffmann Auf der Goltzstraße zwischen kleinen Boutiquen und Cafés bummeln

Rund um die Goltzstraße im Akazienkiez kann man nicht nur bummeln, stöbern und flanieren, sondern auch in schönen Cafés eine Pause machen oder im Sommer bei Jones Icecream ein Eis schlecken. Eigentlich könnt ihr euch hier einfach treiben lassen, bei Chatwins Bücher durchstöbern, im House of Pfeiffer schöne Ledertaschen shoppen und euch bei UVR Connected davon überzeugen, dass fairtrade ziemlich schön aussehen kann. Die Goltz 23 ist eine fantastische Weinhandlung und im Moderne Zeiten gibt es Art-Deco-Möbel und Vintageschmuck, kurzum: Hier ist wirklich für jede*n was dabei.

3

© Tobias Wallenstein Surfen auf der größten Indoor-Welle im Wellenwerk

In Berlin-Lichtenberg findet ihr seit Kurzem die erste Indoor-Surfhalle Berlins, das Wellenwerk. Mit rund 1,6 Metern ist die Welle sogar die höchste künstlich erzeugte im Indoor-Bereich weltweit. Pros und Surf-Anfänger*innen sind hier gleichermaßen willkommen, denn sowohl die Höhe der Welle als auch die Geschwindigkeit des Wasserstroms lassen sich individuell einstellen. Also schnappt euch einen Suit, klemmt euch euer Brett unter den Arm und ab nach Lichtenberg. Fühlt sich fast so schön an wie im Surfurlaub, aber nur fast!

4

© Schinkel Pavillion Kunst gucken im Schinkel Pavillon

Moderne Kunst wird hier von der Künstlerin Nina Pohl und Kuratorin Eva Wilson in Berlins historischem Kern präsentiert. Obwohl der Pavillon erst 1969 erbaut wurde, mutet er klassizistisch an und bietet Dank Rundumverglasung eine der besten Aussichten dieser Stadt. Die Eröffnungen im Sommer sind besondere Highlights, weil man sich auf der Terrasse bei einem Getränk neu in diese Stadt verlieben kann.

5

© Milena Zwerenz Eislaufen im Eisstadion Neukölln

Unweit der S-Bahnstation Hermannstraße findet ihr das Eisstadion Neukölln. Es heißt zwar Stadion, ist aber nicht überdacht, so bleibt das Winterfeeling schön erhalten. Zu verschiedenen Zeiten gibt es Happy Hours, das bedeutet, dass ihr nur die Hälfte zahlt. Nix wie hin da!

6

© Daliah Hoffmann Asiatische Burger bei Shiso auf der Kantstraße

Die kleinen leckeren Burger von Shiso, für die wir regelmäßig nach Mitte gefahren sind, gibt es seit Mai 2018 nun endlich auch in Charlottenburg. In einem großen und stylischen Eckladen auf der Kantstraße werden nun asiatisch inspirierte Burgerträume war, inklusive Süßkartoffel-Pommes, Kimchi und Co.

7
Andreas Bohlender, Berlin, SEZ

© Andreas Bohlender Sport treiben im SEZ Berlin

Wer Hallensport betreiben will, ist im SEZ Berlin an der Landsberger Allee richtig. In dem Sport- und Erholungszentrum könnt ihr euch das ganze Jahr über sportlich die Zeit vertreiben. Es gibt Badminton-Courts, Tischtennisplatten, eine Saunalandschaft sowie eine Bowlingbahn, die ihr mieten könnt. Das SEZ-Gebäude ist zwar ein wenig in die Jahre gekommen und an der einen oder anderen Stelle renovierungsbedürftig, aber wer auf Retro-Chic steht, wird den ostigen Charme der Halle lieben.

8

© Kerstin Musl Romantischer Spaziergang am Schlachtensee mit Einkehr in der Fischerhütte

Wer Fan ist von langen Spaziergängen und den Stadttrubel hinter sich lassen will, der ist am Schlachtensee genau richtig. 5,5 Kilometer Uferweg sorgen für viel Ruhe und Raum für tolle Gespräche. Händchenhaltend kann man hier ungestört rumlaufen und wem anschließend der Magen knurrt, für den gibt es in der Fischerhütte klassische Kost. Wer nach dem Essen noch Lust auf eine Verlängerung des Dates hat, dem ist die Einkehr nebenan in die Weinhandlung sehr zu empfehlen. 

9

© Wiebke Jann Leckere Käsespätzle bei Peter Schlemihl futtern

Im Herzen des Bergmannkiezes hat sich das Peter Schlemihl ganz der deutschen Küche verpflichtet und tischt demnach wahnsinnig leckere und fluffige Käsespätzle, Braten und Knödel auf. Die Spätzle kann man entweder klassisch mit Bergkäse und Zwiebeln, oder neu interpretiert mit Gorgonzola und Walnüssen futtern. Außerdem gibt es traditionell freitags immer Fisch und für alle, die keine Mama haben, zu der sie zum Sonntagsbraten gehen können, auch einen allsonntäglichen Braten.

10

Das Wochenende im Sisyphos verbringen

Von Weitem qualmen schon die Türme, der Fahrer der Tram 21 schaut konzentriert nach vorn, nicht dass wieder einer der Club-Gäste auf den Bahnschienen eingeschlafen ist. Seit Jahren wird in der ehemaligen Hundekuchenfabrik geravt, was das Zeug hält – und das mehrere Tage und Nächte lang am Stück. Neuerdings auch im Winter. Das Sishyphos ist ein Abenteuerspielplatz für Erwachsene und kann deshalb auch glatt als Berliner Karneval durchgehen. Nur, dass der eben fast jedes Wochenende stattfindet. Wer Montag nicht in die Uni will, findet hier die bestmögliche Entschuldigung und die entspannteste Techno-Crowd sowieso.

11

© Kerstin Musl Tanzen und polnisches Bier trinken im Bohnengold

Tanzen im Club oder entspannt ein Bier trinken in der Bar? Wer ins Bohnengold geht, muss sich nicht entscheiden. Im ersten Raum könnt ihr frisch gezapftes Bier trinken, einen Raum weiter gibt es einen Kicker und einen der besten Eishockey-Tische. Wer es bis hinter in den letzten Raum schafft, kann ausgelassen tanzen.

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