Hitze im Homeoffice: 11 Hacks zur Abkühlung

An das Homeoffice haben wir uns gerade gewöhnt – und dann verspricht die Wettervorhersage Temperaturen über 30 Grad. Wer nicht mit einer kühlen Erdgeschosswohnung oder gar Klimaanlage in der Bude gesegnet wurde, dem graut es jetzt schon vor dem Arbeiten bei tropischen Temperatur (R.I.P Dachgeschosswohnungen). ABER – das Homeoffice bietet eben auch Vorteile, die ihr im Großraumbüro nicht habt! Kein Dresscode und ein prall gefülltes Eisfach sind nur einige davon. So endet das Arbeiten zuhause nicht im Hitzschlag:

1. Füße ins Nass baumeln lassen

Man kennt es, das fantastische Gefühl im Sommer die Beine in einen Bach oder See baumeln zu lassen. Herrlich erfrischend! Das Gewässer ersetzt ihr zuhause einfach mit einer Schüssel oder einem großen Kochtopf, ganz Harte setzen sich direkt ins Bad und hängen die Beine über den Badewannenrand.

2. Nacken-Klatscher

Auch gut: Ein gekühltes, feuchtes Tuch in den Nacken klatschen und solange liegen lassen, bis es wieder warm ist und dann austauschen. Kühlt garantiert direkt ab.

3. Aluhüte vs. Alufenster

Aluhüte sind 2020 ja das neue Ding, überlassen wir aber doch lieber anderen. Stattdessen kleben wir bei sonnigen Wohnungen die Fenster mit Alufolie ab. Sieht von außen zwar aus, als ob wir verrückte Verschwörungsriten begehen, hilft aber dabei, es drinnen nicht so aufheizen zu lassen.

4. Der Kühlschrank, dein BFF

Der Kühlschrank versorgt euch nicht nur mit eiskalten Getränken, bei jedem Öffnen gönnt er euch eine kühle Brise. Hach, einmal Nordpol und zurück. Sollte natürlich nicht grundlos und ständig getan werden – das ist dann nämlich nicht mehr klimafreundlich.

5. Gone by the wind

Die wohl beste Investition für das Homeoffice: ein Ventilator. Tagsüber lasst ihr euch beim Arbeiten den Wind um die Nase wehen, nachts stellt ihr die Abkühlung ans Bett. Denkt deswegen daran, ein möglichst leises Gerät zu kaufen!

6. Ab unter die Dusche!

Das Tolle am Homeoffice? Die Dusche steht im Nebenzimmer und niemanden stört es, wenn die Haare nass sind. Also zwischendurch kurz abbrausen, frische Klamotten an und zurück an den Schreibtisch. Oder Esstisch. Oder Sofa.

7. Das passende Outfit

Im Büro gilt ein Dresscode? Tja, im Homeoffice nicht! Flip-Flops, Badehose, Tanktop – you name it, you wear it! Und auch bei Calls fällt niemanden auf, dass oben die Krawatte sitzt, aber untenrum eine kühle Brise durch dir Shorts weht.

8. Zur Nachteule werden

Wenn machbar, dann passt eure Arbeitszeiten an. Frühmorgens loslegen, während der heißen Mittagsstunden im Schatten Limonade schlürfen und gegen Abend bei kühleren Temperaturen weitermachen. Falls die Chefetage nicht überzeugt ist: Ihr seid garantiert produktiver, als mit durchgegartem Hirn zu festen Zeiten zu arbeiten!

9. Ice, Ice, Baby!

In den meisten Büros gibt es keine Gefrierfächer – zuhause aber schon! Bedeutet, ihr könnt den ganzen Tag lang Eis schlecken, Limonade mit Eiswürfeln trinken oder euch einen Eiskaffee (beste!) machen und so von innen abkühlen.

10. Der Mittagssprung ins kühle Nass

Richtige Profis nutzen ihre Mittagspause, um im nächsten See, Freibad oder Fluss einen abkühlenden Sprung einzulegen. Handtuch mitnehmen, einmal reinhüpfen, ein paar Züge schwimmen und abgekühlt wieder zurück ins Heim-Büro.

11. A drink a day...

Und wenn das alles nichts hilft, weder die Füße in der Wanne, die Alufolie an den Fenstern oder der Ventilator vor der Nase – dann wird das Hitze Homeoffice ein ganzes Stück erträglicher mit einem Drink. Den doppelten Vodka darin sieht ja niemand, pssst.

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