11 Dinge, die du übers Laufen noch nicht wusstest

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Ein Blick in die Berliner Parks reicht aus, um zu sehen – Laufen erlebt derzeit einen regelrechten Boom! Gerade die aktuelle Krise beschleunigt die Transformation zu einem neuen Lebensstil: Self-Care wird neben dem Privatleben und dem Beruf immer wichtiger. Für alle, die gerade frisch mit dem Laufen angefangen haben, aber auch für alteingesessene Lauf-Fans, haben wir jetzt ein paar superheiße Tipps und Insider zum Laufsport gemeinsam mit On für euch.

On  ist die aufstrebende Running Brand aus der Schweiz, die ihr auf jeden Fall kennen solltet. Gegründet im Jahr 2010, will das Schweizer Unternehmen den Laufsport revolutionieren. Und wir haben 11 exklusive Lauftipps von den Expert*innen für euch:

1. Laufen ist hot!

Fußball ist die beliebteste Sportart der Deutschen? Das stimmt zwar, aber die am häufigsten betriebene Sportart ist ganz klar das Laufen und Joggen. Kein Wunder, ist es doch einer der natürlichsten Möglichkeiten, sich fit zu halten und dazu überall und zu jeder Tageszeit möglich. Wenn du am liebsten laufen oder joggen gehst, liegst du mit deiner Vorliebe also auch noch total im Trend. It's a match!

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2. Deine Atmung ist wie Musik für die Ohren.

Verzichte auf Kopfhörer: Wenn dich Musik beim Laufen normalerweise begleitet, fühlt sich der Rhythmus der Musik vielleicht wie ein natürlicher Laufpartner für dich an. Doch es gibt zwei gute Gründe, auch mal ohne Musik zu laufen. Erstens: Es ist sicherer. Du kannst dich voll und ganz auf Geräusche um dich herum konzentrieren. Zweitens: Du hast den Kopf frei, um dich auf deinen Rhythmus deiner Atmung und auf deinen Puls zu konzentrieren. Atme möglichst gleichmäßig ein und aus – der Takt variiert je nach Geschwindigkeit.

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3. Gemeinsam laufen, gemeinsam feiern.

Klar, in den aktuellen Zeiten ist das (noch) nicht möglich, aber freu dich drauf: Bald kannst du wieder mit Freund*innen gemeinsam um die Häuser ziehen. Du hast keine Laufbuddies? Kein Problem – es gibt unzählige Laufcrews in deiner Stadt, denen du dich anschließen kannst. Hier bleibt nicht nur die Motivation hoch, sondern auch der Spaß wird auf ein neues Level gehoben!

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4. In der Ruhe liegt die Kraft.

Möchtest du schneller werden, so musst du langsam und sehr schnell im Wechsel laufen. Keine Frage, das Laufen im moderaten Bereich tut Körper und Seele gut: Man kommt nach Hause, fühlt sich ausgepowert, es war “angenehm anstrengend”. Wenn dein Ziel jedoch ist, deine Hausrunde im Sommer schneller laufen zu können als jetzt, so baue auch Sprints bzw. Intervalle und bewusst lockere Läufe in deine Woche ein.

5. Es gibt zahlreiche Lauf-Highlights in deiner Stadt!

Der größte Marathon Deutschland findet natürlich in der Hauptstadt statt. Mit rund 44.000 Teilnehmern ist der Berlin Marathon ein Erlebnis für sich. Auch wenn er in diesem Jahr leider ausfallen muss, so solltest du als Berliner diese Sportler-Party nächstes Jahr nicht verpassen. Anfeuern oder sogar mitlaufen – du wirst es nicht bereuen!

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6. Laufevents der anderen Art.

Neben den großen Laufklassikern, lohnt es sich auch ein eigenes kleines Lauf-Event mit Freund*innen zu veranstalten. Überlegt euch eine interessante Route, ladet Bekannte und Verwandte an die Strecke ein und trainiert fleißig. Der Spaßfaktor ist hierbei manchmal sogar noch größer, als bei einem offiziellen Lauf-Event. Natürlich solltet ihr auf die aktuellen Bestimmungen achten.

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7. Mit Sit-Ups zur Bestzeit!

Ein starker Core-Bereich verbessert deine Laufleistung – und auch deinen Stil! Während die Beine beim Laufen die harte Arbeit leisten, ist nicht zu unterschätzen, wie stark der Oberkörper sie dabei unterstützt. Brauchst du Anregungen? Wir hätten ein 20-Minuten Bauchmuskel-Training für dich.

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8. Investiere in ein gutes Equipment!

Die meisten Schuhhersteller setzen primär auf unterschiedliche Schaumarten für die richtige Dämpfung ihrer Laufschuhe. On aus der Schweiz geht einen radikal neuen Weg: Konstruktion statt Material. Bis zu 18 engineerte Hohlelemente der Sohle reagieren individuell auf die Laufbewegung. Leistungsstarkes Swiss Engineering für Sportler und Entdecker.

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9. Finde eine Laufstrecke, die zu dir passt!

Je nachdem, welcher Lauftyp du so bist, wirst du wahrscheinlich im Laufe der Zeit auch, deine Vorlieben in Sachen Laufroute für dich herausfinden. Während die einen vielleicht am liebsten durch Mitte (inklusive Sightseeing) oder einen der vielen Berliner Parks der Hauptstadt joggen, mögen die anderen lieber eine Strecke entlang des Spree oder brauchen vielleicht noch mehr Ruhe im Wald, um sich voll und ganz auf das Laufen konzentrieren zu können. Der Clou ist, herauszufinden, womit ihr euch am wohlsten fühlt. Eine Auswahl mit spezifischen und von uns erprobten Laufrouten findet ihr zum Beispiel hier.

10. Höre auf das, was dein Körper dir sagt.

Zugegeben. Wenn erst einmal der Schalter umgekippt ist, dann kann sich beim Laufen ein enormer Ehrgeiz entwickeln, seine sich selbst gesteckten Ziele zu erreichen. Das ist schön, aber du solltest trotzdem immer gut auf die Zeichen hören, die dein Körper dir sendet. Wenn es dir beim Laufen nicht gut geht, dir schwindelig ist oder du Seitenstiche bekommst, solltest du langsamer machen oder dir eine Pause gönnen anstatt "einfach durchzuziehen". Schließlich hat am Ende niemand etwas davon, wenn du umkippst. Gerade jetzt, wo es wärmer wird, gilt natürlich wie immer: Sonnenschutz nicht vergessen und ausreichend trinken!

11. Stretchen und dehnen nicht vergessen!

Wer von euch kennt das, wenn man sich nach den ersten ausgiebigen Runden im Frühjahr vor lauter Muskelkater tagelang nicht mehr bewegen kann? Das kann ganz schön unangenehm sein und einen wieder ausbremsen. Turns out: Viele von uns vergessen einfach, sich nach jeder Laufeinheit ausgiebig und richtig zu dehnen und zu stretchen – und zwar nicht erst, wenn der Muskelkater sich bereits ausgebreitet hat! Also denk' in Zukunft daran, direkt nach dem Joggen auch ein paar Dehnübungen zu machen.

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