11 Orte, die ihr in den Gärten der Welt gesehen haben müsst

© Hella Wittenberg

Wer sich mal außerhalb des S-Bahnrings in Berlin bewegt, wird viele besondere Orte entdecken können. So wie die Gärten der Welt in Marzahn-Hellersdorf, die einem schon mal heftigstes Fernweh vertreiben können. Denn dort ist es möglich, zwischen exotischen Bäumen, Büschen, Gräsern und gut duftenden Blumen entlang zu spazieren und die Zeit mit einer echten Top-Kombination aus Pflanzen, Kunst und Kultur komplett zu vergessen. Hier kommen die Traumorte, die auf keiner To-Do-Liste fehlen dürfen, wenn ihr den Gärten der Welt einen Besuch abstattet.

1. Die Tropenhalle

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Märchenwald-Feeling gefällig? Wenn es draußen mal nass und kalt ist, bietet dieses Haus ein muckeliges Kontrastprogramm.

2. Die Brücke im Chinesischen Garten

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Von dieser kunstvoll konstruierten Brücke habt ihr den besten Überblick auf das Teehaus, auf die außergewöhnlichen Fische im umliegenden Wasser und natürlich aufs satte Grün der Gartenanlagen.

3. Der Wasserspielplatz

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Es mögen Fake-Palmen sein, aber sie machen dennoch mächtig Eindruck. Zwischen ihnen tummeln sich nicht nur die ganz Kleinen, sondern auch die Großen. Mit etwas Tropen-Feeling lassen sich die in den Gärten müde gelaufenen Beine doch gleich viel besser entspannen.

4. Der Christliche Garten

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Die Sonnenstrahlen kitzeln hier durch Textpassagen aus dem Alten und Neuen Testament. Selbst wer nichts mit Religion am Hut hat, bekommt hier aufgrund der an ein überdimensionales Buch erinnernden Architektur ein kleines bisschen Gänsehaut.

5. Die Seilbahn

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Ihr wollt mal so richtig den Kopf freikriegen? Nutzt die Seilbahn in den Gärten der Welt und lasst für 1,5 Kilometer die Sicht auf Marzahn-Hellersdorf auf euch wirken.

6. Der See am Chinesischen Garten

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Mit 4.500 Quadratmetern ist der große See der Mittelpunkt des Gartens. Bringt hier etwas Zeit mit, setzt euch an einen Steg und bondet mit den Schwänen. Die sind nämlich ziemlich zutraulich und lassen sich sogar anfassen. Besser als jeder Zoo!

7. Der Saal der Empfänge

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Kurz bevor ihr den Orientalischen Garten betretet, kommt ihr in den sogenannten Saal der Empfänge. Die detailreichen Schnitzereien an den Säulen lassen einen den Atem stocken, so schön sind sie. Den Saal könnt ihr übrigens auch für Events aller Art buchen.

8. Der Orientalische Garten

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Der Orientalische Garten soll ein Abbild des Paradieses sein. Daran gibt es auch keinen Zweifel. Schon beim Betreten haut einen die Mosaikkombination an Wand und Boden aus den Latschen (siehe Titelfoto). Wer weiter läuft, kann sich im Schatten der Palmen ausruhen und von dort aus überlegen, welche der knalligen Farben und Musterungen sich auch in den eigenen vier Wänden gut machen würden.

9. Der Japanische Garten

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Eine gepflasterte Steintreppe führt durch den symbolträchtigen Japanischen Garten. Das besondere Highlight bei der Mini-Wanderung: ein kleiner Bachlauf. Spätestens wenn man diesen rauschen hört, stellt sich die Tiefenentspannung ein.

10. Das Ufer des großen Sees im Chinesischen Garten

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Wellness für die Augen: Rund um den See könnt ihr euch den Oktagonalpavillon, ein Steinboot, einen Wasserfall sowie den Pavillon des ruhigen Mondscheins sowie weitere chinesische Skulpturen anschauen.

11. Die Zwischenstationen

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Huch, wo ist man denn jetzt schon wieder gelandet? Manchmal kommt man sich auf dem riesigen Geländer der Gärten der Welt wie in „Alice im Wunderland“ vor. Man stolpert von einem aufregenden Ort in den nächsten. Deshalb einfach immer die Augen offen halten, ihr werdet dafür belohnt!

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