Brauchen wir in Berlin wirklich noch mehr Leihräder?

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Vor Hotels, an Bahnhöfen und wahllos in der Stadt verteilt stehen sie und warten oftmals vergebens auf ihre Nutzer. Die Rede ist von Leihrädern, rund 5000 Stück davon stehen mittlerweile in Berlin. Mehr als die Hälfte davon sind die Lidl-Bikes von der Deutschen Bahn, die anderen Räder kommen vom Konkurrenten Nextbike. Laut Tagesspiegel gesellt sich bald ein dritter Anbieter aus Fernost dazu. oBike, ein  Leihräderanbieter aus Singapur, will in Berlin mitmischen und geht mit 500 Rädern an den Start. Im November soll es losgehen. Aber jetzt mal im ernst, brauchen wir hier wirklich noch mehr Leihräder? Wirklich genutzt werden die von Berliner nicht und Touristen sieht man eher auf Segways oder zu Fuß durch die Stadt trotten.

Bei uns in der Redaktion fährt jeder mit seinem eigenen Rad, die richtige Zielgruppe sind wir also nicht. Aber wer benutzt die Leihräder eigentlich? Wir haben euch bei Instagram gefragt und das Ergebnis ist ziemlich eindeutig:

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In Hamburg soll das Ganze viel organisierter laufen, verraten uns einige unserer Leser und Leserinnen. Es sei übersichtlicher, flächendeckender und mit der Bahn verbunden.  Was denkt ihr?

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