11 Berliner Imbisse, bei denen ihr leckere Falafel bekommt

Bis vor einigen Jahren musste man noch mit viel Aufwand nach Falafel-Läden in Berlin suchen – der Döner war einfach zu allmächtig. Mittlerweile gibt es jede Menge großartige arabischer Imbisse, in denen nicht nur Falafel, sondern auch Unmengen an Hummus angeboten werden. Das Beste für Menschen mit einer Unverträglichkeit oder Ernährungsweise: die frittierten Bällchen sind vegan und glutenfrei. Ein Hoch auf die Kichererbse.

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© Daliah Hoffmann Arabische Küche und richtig gute Falafel bei Alin Gaza Kitchen

Direkt gegenüber vom Mauerpark bekommt ihr bei Alin Gaza Kitchen arabische Hausmannskost nach Familienrezepten. Hier wird das Rad zwar nicht neu erfunden, dafür schmecken die Mezze wirklich gut. Besonders empfehlenswert sind die hausgemachten Falafeln! Außen super knusprig, innen schön weich und saftig. Weil die Kichererbsenbällchen mit vielen Kräuter zubereitet werden sind die super grün. Am besten ihr bestellt Kompositionen, dann könnt ihr von allem ein bisschen probieren. Bei der Sabadi Alin Aubergine bekommt ihr Falafeln, Halloumi, Magali, Hummus, Baba Gannoush, Salat und Brot.

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© Dada Falafel Arabische Köstlichkeiten bei Dada Falafel

Die Ecke Friedrichsstraße/Oranienburger Straße ist seit der Schließung des Tacheles eigentlich nicht mehr so recht sehenswert, aber wenn wir trotzdem mal gerade in der Nähe sind und Lust auf Falafel haben, treibt es uns zu Dada Falafel in der Linienstraße. Hier gibt es fast immer einen Sitzplatz (oder hatten wir einfach immer Glück?), Kunst, bunte Wände und eben frische, selbst gemachte Falafel im Brot oder auf dem Teller. Empfehlenswert ist die “vegetarische Platte” mit Taboulé, Gemüse, sehr viel Hummus und den frittierten Freunden aus Kichererbsen für unter 10 Euro. Im Sommer kann man übrigens auch prima draußen sitzen und Menschen beobachten.

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Libanesische Snacks im Sandos im UG des Bahnhofs Osloerstraße

Ein brandheißer Tipp für den sonst nicht so schönen U-Bahnhof am Bürgeramt Wedding: Der libanesische Imbiss im Untergeschoss hat nur wenige Sitzgelegenheiten, dafür ist das Preis-Leistungs-Verhältnis dieser Falafel-To-Go unschlagbar. Der Inhaber zaubert einem die Köstlichkeit im Handumdrehen zu; immer frisch und knackig. Es gibt zu den hausgemachten Bällchen noch Salat, roten Rettich und Kartoffeln. Wählen kann man dann noch aus drei Soßen. Wer also mal zum Bürgeramt muss, sollte einen Besuch bei Sandos einplanen!

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© Julia Justus Veganer Halloumi im The King Of Falafel – Mo’s Kleiner Imbiss Geschlossen

Statt eines prunkvollen Falafel-Palasts, wie er einem “King of Falafel” zustehen würde, ist “Mo’s Kleiner Imbiss” ein wirklich so kleiner Imbiss, dass der Laden gleichzeitig die Küche ist. Und das war’s auch. Sitzplätze gibt’s nicht, mit Ausnahme von ein paar Plätzen draußen im Sommer. Stattdessen bestellt ihr über das Ladenfenster und bekommt große, sättigende Portionen schon ab 2,50 Euro. Für Veganer besonders schön: Als “Erfindung” des Chefs gibt’s hier sogar Vegalloumi, also veganen Halloumi.

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@ Kerstin Musl Solo-Falafel-Show im 1001 Falafel

1001 Falafel ist die Anlaufstation für den letzten Falafel, bevor es nach einer langen Partynacht in Kreuzberg nach Hause geht. Im Gegensatz zu vielen anderen Falafelläden bekommt man die Falafel hier auch ohne Schnickschnack und Brot, nur mit Soße im Pappbecher – und außerdem wird man als Frau immer als Erstes bedient. Sympathisch.

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© Berliner Fresse Sich bei Sanabel in ein Bett aus Hummus, Falafel und Shawarma legen

Falafel und Schawarma sind vielleicht nichts Neues in Berlin, Sanabel hebt sich mit der hohen Qualität seiner hausgemachten Produkte aber deutlich von der Masse ab. Wer unter der Woche bis zum späten Abend im Club der Visionäre, der Ipse oder einem der anderen zahlreichen Clubs in der Gegend chillt, sollte auf dem Weg zur U-Bahn auf jeden Fall Halt für einen hervorragenden Halloumi mit Hummus machen. Neben der Filiale in Kreuzberg findet ihr Sanabel auch auf der Friedrichshainer Seite der Warschauer Brücke in der Gabriel-Max-Straße 16.

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© Restaurant Salamat Arabische Köstlichkeiten mit irakischem Einfluss bei Salamat

In dem kleinen Restaurant Salamat könnt ihr euch mit echten arabischen und nordirakischen Spezialitäten voll futtern. Während sich die Klassiker Falafel, Hummus & Co. schon lange der allgemeinen Beliebtheit erfreuen, habt ihr auch die Gelegenheit Kulinarisches aus Nordirak zu probieren. Taucht ein in die Welt der orientalischen Kräuter und Gewürze. Eine besondere Empfehlung des Hauses ist Kobba, eine mit Lammfleisch, Erbsen, Mandeln und Rosinen gefüllte Reis-Kartoffeltasche, die euch zusammen mit einem der frisch zubereiteten Granatapfel-Orangen-Minze-Säfte auf eine Reise in den Norden Iraks schickt. Im Winter wird das würzige Aroma der heißen, duftenden Tees eure Herzen wärmen.

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© Marina Beuerle Hummus und frittiertes Gemüse im Azzam futtern

Das Azzam auf der Sonnenallee besticht mit dem vielleicht leckersten Hummus der Stadt (und davon ziemlich viel). Für wenig Geld könnt ihr euch den Bauch mit Falafelbällchen, Fladenbrot, frittierten Gemüsestückchen und Hummus vollschlagen und das lebhafte Treiben vom Gehweg aus beobachten. Auch für Veganer*innen ist das Azzam prima geeignet. Favorites: Hummus oder Makali-Falafel-Teller.

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© Yarok Syrische Küche im Yarok

Das schlichte Lokal bietet syrische Küche, die auch Vegetarier*innen glücklich macht: Selten erlebt man die Falafel derart knusprig und frisch, aber auch das Schawarma aus der Pfanne transportiert das Gefühl Damaskus' bestens auf die Zunge des Hungrigen. Frisch, freundlich – und flott!

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© Masha Sedgwick Leckere Salate, Falafel und Hummus im Babel

Das Babel auf der Kastanienallee ist nicht zu übersehen, denn vor und in dem Laden stehen immer gefühlt ganze Felder frischer Blumen. Aber natürlich überzeugt nicht nur die hübsche Optik, sondern auch die unglaublich leckeren Falafel, Salate und der Hummus. Der libanesische Laden ist schon lange eine Institution und wird dementsprechend auch während der Mittagszeit belagert. Anstehen lohnt sich aber definitiv!

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© Kerstin Musl Shawarma und Co. im Casablanca

Wer im Friedrichshainer Samariterkiez unterwegs ist, sollte im Casablanca vorbeischauen. Hier könnt ihr euch entweder Shawarma zum Mitnehmen bestellen (wobei man etwas Wartezeit einplanen sollte!) oder ihr esst einen vollgepackten Teller mit Taboulé, Hummus, Halloumi und Falafeln vor Ort. Da die Falafel-Bällchen frisch gerollt werden, schmecken sie immer schön frisch. Lecker!

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