11 Anzeichen, dass du kein Dorfkind mehr bist

© Stocksnap

Weißt du noch, damals? Als dein Kiez ein ganzes Dorf war, die Luft nach frisch gemähtem Gras, Traktorabgasen und unendlicher Freiheit roch und du mit dem Bus, in dem außer dir nur zwei ältere Damen saßen, in die nächste Kleinstadt fahren musstest, um vor Ladenschluss um 18 Uhr heimlich saure Gummiringe und Eistee zu kaufen?

Mittlerweile lebst du in der Hauptstadt und langsam verschwinden die Überbleibsel deiner Dorfkinder-Vergangenheit. An diesen 11 Dingen erkennst du, dass du schon lange keinen frischen Kuhfladen mehr gesehen hast:

1. Du verfällst nicht mehr zurück in deinen Heimatdialekt, wenn deine Mutter anruft

2. Seit deinem ersten Nahtoderlebnis mit dem Rad auf der Karl-Marx-Straße verstehst du den Sinn von Helmen

© Giphy

3. Du musst beim Asia-Imbiss nicht mehr nach "normalem" Besteck fragen

4. Du sprichst nicht mehr von "Innenstadt", sondern sagst "innerhalb des Rings"

5. Du orientierst dich nur nach selten am Fernsehturm, um den Weg nach Hause zu finden

6. Du regst dich über Berlin-Touristen und andere Dorfkinder mit Dialekt auf

7. Wenn du länger als 5 Minuten auf die Ringbahn warten musst, wirst du ungeduldig

8. Supermärkte, die vor 22 Uhr schließen, empfindest du als Zumutung

9. Du sprichst Treptow und Kimchi richtig aus

10. Kaffee für weniger als 2,50 Euro macht dich misstrauisch

11. Beim Anblick von Streuobstwiesen und Feldwegen in Brandenburg musst du sehnsüchtig seufzen

 

 

Weiterlesen in Leben
Buch, Mit Vergnügen, Berlin für alle Lebenslagen