Sonntag, 14.04. Gourmandise Pop-up Bakery – Betahaus

Es ist ja nicht so, dass es zu wenig Cupcakes in Berlin gebe. Es gibt ja mittlerweile sogar den Cupcake-Index, mittels dem sich der Grad an Gentrifizierung eines Stadtteils ausrechnen lässt. Tatsache. Das ändert aber nichts daran, dass a) Cupcakes (und Macarons und Cakepops und Tartes und…) sehr lecker sind und b) es gute Cupcakes (und Macarons und Cakepops und Tartes und…) wiederum eben nicht an jeder Ecke gibt. Nur an wenigen in dieser großen, schönen, kalten Stadt.

Alle paar Wochen taucht jedoch eine auf, verkauft einen Tag lang den leckersten Süßkram Berlins und verschwindet wieder: Die Gourmandise Pop-up Bakery. Klingt nach Hipster-ChiChi, doch hinter dem Konzept stehen die ganz bodenständigen Frauen Inga und Coralie. Inga übernimmt eher die Planungsseite, Coralie ist Zuckerbäckerin mit Leib und Seele. Als Französin hat sie da sowieso gefühlt einen Vorsprung (Hallo Positivrassismus!). Alle paar Wochen besetzen sie einen Tag lang eine Location in der Stadt – immer eine andere! – und verkaufen ihren traumhaften französisch-internationalen Süßkram. Nachgeliefert wird nicht und Verpackung muss man auch selbst mitbringen. Und für einen Tag sind sie gefunden, die besten Cupcakes (und Macarons und Cakepops und Tartes und…) der Stadt!

Diesmal im betahaus am Moritzplatz ab 15 Uhr bis alles leer ist. Ich empfehle die Canelés. Und Tupperware nicht vergessen!
(Falls ihr nichts mehr abbekommt oder euch unsterblich in ihre Köstlichkeiten verliebt habt, könnt ihr übrigens die Dienste der Gourmandises als Catering in Anspruch nehmen!)

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