Abendbrot

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ABENDBROT MIT SARAH #20 – Eins44 in Neukölln

Rechts die "Bierbaum 2"-Kneipe, links der "Pizza Pallazzo"-Imbiss – wenn man von der Neuköllner Sonnenallee in die Elbestraße einbiegt, deutet so gar nichts auf die kulinarischen Highlights hin, die wir zum Abendbrot im Eins44 aufgetischt bekommen. Das deutsch-französische Konzept wird handwerklich nahezu perfekt durchgezogen und die großzügige Terrasse ist ein netter Ort, um die letzten warmen Abende zu genießen. Weiter geht's...

Food Truck

ABENDBROT OHNE SARAH – 5 Food Trucks aus Berlin

Im Bite Club, beim Streetfood Thursday, im Village Market und bei allen möglichen Open-Air-Veranstaltungen – überall stehen aktuell mindestens zwei Food Trucks herum. Sie sorgen für Bewegung, eine lockere Atmosphäre und die Qualität der angebotenen Speisen wird immer besser, internationaler und ausgefallener. Bevor wir völlig den Überblick verlieren, stellen wir euch fünf Food Trucks vor. Weiter geht's...

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ABENDBROT MIT SARAH #19 – Hanage im Prenzlauer Berg

Japanische Pizza, Pancake oder Puffer – Junko und Jens, die Betreiber des Hanage in der Raumerstraße, sind sich bis heute nicht sicher, wie sie ihren Berliner Gästen erklären sollen, was genau sie anbieten. Okonomiyaki ist in Deutschland bislang noch ziemlich unbekannt, obwohl die dicken, saftigen Puffer keine besonders experimentierfreudigen Geschmacksnerven verlangen. Wir haben die leckeren Bratlinge genauer unter die Lupe genommen. Weiter geht's...

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ABENDBROT MIT SARAH #18 – Gluschtn und Koschtn Supperclub in Kreuzberg

Schüttelbrot, Graupenschmalz, Topfennocken. Für die Menübeschreibung des Südtiroler Supperclubs Gluschtn & Koschtn musste ich als Nordlicht mehr googlen, als das sonst in den meisten japanischen Restaurants nötig ist. Gelohnt hat es sich auf jeden Fall. Der Abend in den Räumen des Indoor-Farming-Projekts Infarm in Kreuzberg hat mich mit der herzhaften, aber feinen Südtiroler Küche bekannt gemacht. Und einmal mehr hat sich die Gegenwartsdiagnose bestätigt: Essen ist das neue Feiern. Weiter geht's...

Parker Bowles

ABENDBROT MIT SARAH #17 – Parker Bowles in Kreuzberg

Der Moritzplatz auf halber Strecke zwischen Mitte und Kreuzberg ist in den letzten Jahren von einer identitätslosen Koordinate auf dem Stadtplan zu einem Vorzeige-„Berlin“-Ort geworden, der auf keiner Wochenendroute fehlen darf. Neben den idyllischen Prinzessinnengärten, hat Modulor – das Toys‘r‘us der Architekturstudenten, Gestalter und überdurchschnittlich motivierten Geschenke-Einpacker –, das Prince Charles und seit Anfang des Jahres das Parker Bowles, ein neuer kulinarischer Fixpunkt, dem Platz Leben eingehaucht. Grund genug, um den Laden genauer unter die Lupe zu nehmen. Weiter geht's...

Café Pförtner

ABENDBROT MIT SARAH #16 – Café Pförtner im Wedding

Vom Rosenthaler Platz muss man ordentlich Schwung nehmen, um mit dem Fahrrad die Brunnenstraße in Richtung Wedding zu erklimmen. Hat man aber erstmal den Gesundbrunnen erreicht, rollt man bergab zwischen Lastwagen, Familien beim Wocheneinkauf im türkischen Supermarkt und getuneten Sportkarossen in Richtung Uferhallen. Keine zehn Minuten Fahrt vom Mitte-Trubel entfernt, kann man hier in eine andere Welt eintauchen. Weiter geht's...

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ABENDBROT MIT SARAH und Tommy Tannock #15 – Bite Club in Mitte

Jamie XX sieht nicht unbedingt so aus, als würde er sich viel aus gutem Essen und geselligem Beisammensein machen. Blass und elegisch tendelte der Frontmann von The XX letzten Sommer über die Bühne des "Night and Day"-Festivals im Berliner Plänterwald. Zu diesem Zeitpunkt konnte man noch nicht erahnen, dass dieses Konzert den Startschuss für die respektable Food-Karriere eines anderen Londoners aus dem erweiterten Bekanntenkreises des Sängers setzten würde. Tommy Tannock, heute stadtbekannt als Macher des Bite Clubs, Streetfood-Posterboy und Vorzeige-Foodie, hatte die Idee, das Konzert mit einem Foodcourt zu bereichern. Für sein Vorhaben konnte er unter anderem die Macher der Bar Raval, Bully‘s Bakery und Glut & Spaene für die Verpflegung der Festival-Kids gewinnen. Noch etwas windschief in den ehemaligen Vergnügungspark gezimmert, sollten die Buden nicht nur seine Karriere, sondern die Berliner Food-Szene ordentlich verändern. Weiter geht's...